From 3f6789d5c392d602f94eeb327b307248b12c857d Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Johann Kois Date: Sat, 18 Feb 2006 14:54:28 +0000 Subject: [PATCH] MFbed: Update the German documentation set. books/faq/book.sgml 1.772 -> 1.776 books/fdp-primer/book.sgml 1.27 -> 1.28 books/fdp-primer/translations/chapter.sgml 1.29 -> 1.30 books/handbook/book.sgml 1.163 -> 1.164 books/handbook/chapters.ent 1.32 -> 1.33 books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml 1.373 -> 1.379 books/handbook/audit/chapter.sgml fixes only books/handbook/boot/chapter.sgml 1.62 -> 1.64 books/handbook/config/chapter.sgml 1.214 -> 1.215 books/handbook/desktop/chapter.sgml 1.63 -> 1.64 books/handbook/disks/chapter.sgml 1.246 -> 1.248 books/handbook/firewalls/chapter.sgml 1.62 -> 1.66 books/handbook/introduction/chapter.sgml 1.110 -> 1.111 books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml 1.162 -> 1.163 books/handbook/linuxemu/chapter.sgml 1.127 -> 1.128 books/handbook/mirrors/chapter.sgml 1.403 -> 1.408 books/handbook/multimedia/chapter.sgml 1.113 -> 1.115 books/handbook/network-servers/chapter.sgml 1.72 -> 1.78 books/handbook/security/chapter.sgml 1.284 -> 1.288 books/handbook/serialcomms/chapter.sgml 1.109 -> 1.112 books/handbook/users/chapter.sgml 1.52 -> 1.54 Obtained from: The FreeBSD German Documentation Project. --- de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml | 85 ++-- de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/book.sgml | 36 +- .../fdp-primer/translations/chapter.sgml | 4 +- .../handbook/advanced-networking/chapter.sgml | 41 +- .../books/handbook/audit/chapter.sgml | 4 +- de_DE.ISO8859-1/books/handbook/book.sgml | 7 +- .../books/handbook/boot/chapter.sgml | 9 +- de_DE.ISO8859-1/books/handbook/chapters.ent | 5 +- .../books/handbook/config/chapter.sgml | 63 ++- .../books/handbook/desktop/chapter.sgml | 24 +- .../books/handbook/disks/chapter.sgml | 23 +- .../books/handbook/firewalls/chapter.sgml | 73 +++- .../books/handbook/introduction/chapter.sgml | 6 +- .../books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml | 4 +- .../books/handbook/linuxemu/chapter.sgml | 14 +- .../books/handbook/mirrors/chapter.sgml | 42 +- .../books/handbook/multimedia/chapter.sgml | 64 +-- .../handbook/network-servers/chapter.sgml | 400 +++++++++--------- .../books/handbook/security/chapter.sgml | 55 +-- .../books/handbook/serialcomms/chapter.sgml | 12 +- .../books/handbook/users/chapter.sgml | 24 +- 21 files changed, 529 insertions(+), 466 deletions(-) diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml index 86c6f6a07c..8469d9c5f4 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml @@ -3,9 +3,9 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ -$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp $ +$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.576 2006/02/18 09:04:22 jkois Exp $ - basiert auf: 1.772 + basiert auf: 1.776 --> @@ -33,7 +33,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp - $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.576 2006/02/18 09:04:22 jkois Exp $ 1995 @@ -58,6 +58,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp 2005 + 2006 + The FreeBSD Documentation Project @@ -74,6 +76,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp 2005 + 2006 + The FreeBSD German Documentation Project @@ -367,31 +371,30 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp Momentan gibt es drei Entwicklungszweige, von den zwei für die Erstellung von Releases verwendet werden. - Die 4.X-Releases werden auf dem - 4-STABLE-Zweig erstellt, die - 5.X-RELEASES auf dem 5-STABLE-Zweig. - Das erste 6-CURRENT-Release soll in - der zweiten Jahreshälfte 2005 entstehen. Diese Version - (6.0) ist aber nur als Entwicklerversion gedacht. + Die 5.X-RELEASEs werden auf dem + 5-STABLE-Zweig erstellt, die + 6.X-RELEASEs auf dem 6-STABLE-Zweig. Bis zur Veröffentlichung von &os; 5.3 galt - die 4.X-Serie als -STABLE. Danach wurde - die Serie 5.X zur neuen -STABLE-Serie und - 4.X wurde nicht mehr aktiv weiterentwickelt. Stattdessen gibt - es eine "erweiterte Unterstützung" in der Form + die 4.X-Serie als -STABLE. Seither + gibt es für den Zweig 4.X nur mehr eine + erweiterte Unterstützung in der Form von Korrekturen von größeren Problemen, wie - neu entdeckten Sicherheitsheitslücken. + neu entdeckten Sicherheitsheitslücken. Aus dem Zweig + 5-STABLE werden zwar noch + RELEASEs erzeugt, er gilt aber als ausgereift. + Aktive Weiterentwicklungen konzentrieren sich daher auf den + Zweig 6-STABLE. - Version &rel.current; ist das aktuelle Release des - 5-STABLE-Zweigs und ist im + 6-STABLE-Zweigs und ist im &rel.current.date; erschienen. Version &rel2.current; ist das aktuelle Release aus dem - 4-STABLE-Zweig und ist im + 5-STABLE-Zweig und ist im &rel2.current.date; erschienen. Kurz gesagt, -STABLE ist @@ -409,8 +412,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp Releases entstehen nur alle paar Monate. Viele Leute halten ihre Systeme aktueller (lesen Sie die Fragen - zu FreeBSD-CURRENT und - FreeBSD-STABLE), aber das + zu &os;-CURRENT und + &os;-STABLE), aber das erfordert ein erhöhtes Engagement, da die Sourcen sich ständig verändern. @@ -428,7 +431,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp - FreeBSD-CURRENT ist die Entwicklungsversion des + &os;-CURRENT ist die Entwicklungsversion des Betriebssystems, aus der zu gegebener Zeit &os.stable; werden wird. Als solche ist sie lediglich für Entwickler, die am System mitarbeiten und für @@ -441,11 +444,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp Falls Sie nicht mit dem Betriebssystem vertraut sind oder nicht in der Lage sein sollten, den Unterschied zwischen einen echten und einem temporären Problem zu - erkennen, sollten Sie FreeBSD-CURRENT nicht verwenden. + erkennen, sollten Sie &os;-CURRENT nicht verwenden. Dieser Zweig entwickelt sich manchmal sehr schnell weiter und kann gelegentlich für mehrere Tage hintereinander nicht installierbar sein. Von Personen, die - FreeBSD-CURRENT verwenden, wird erwartet, dass Sie + &os;-CURRENT verwenden, wird erwartet, dass Sie dazu in der Lage sind, Probleme zu analysieren und nur dann von ihnen berichten, wenn es sich um Fehler und nicht um kurzzeitige Störungen handelt. @@ -528,10 +531,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp Fehlerbehebungen und kleine, inkrementelle Änderungen aufgenommen. FreeBSD-CURRENT ist eine ununterbrochene Linie seitdem die Version 2.0 herausgegeben worden - ist. Sie führt zu 5.3-RELEASE (und darüber + ist. Sie führt zu 6.0-RELEASE (und darüber hinaus). Unmittelbar vor der Veröffentlichung von - 5.3-RELEASE wurde der 5-STABLE-Zweig erschaffen und - &os.current; wurde zu 6-CURRENT. Weitere Informationen zu + 6.0-RELEASE wurde der 6-STABLE-Zweig erschaffen und + &os.current; wurde zu 7-CURRENT. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter FreeBSD Release Engineering: Creating the Release @@ -542,18 +545,20 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.574 2006/01/01 16:40:51 jkois Exp Zweig 3-STABLE endete mit Version 3.5.1, der letzten 3.X-Version. Änderungen in diesen Zweigen beschränken sich im allgemeinen auf die Korrektur von - sicherheitsrelevanten Fehlern. Der Zweig 4-STABLE wird - zwar noch unterstützt, die Unterstützung + sicherheitsrelevanten Fehlern. Die Zweige 4-STABLE und + 5-STABLE werden zwar noch unterstützt, die + Unterstützung beschränkt sich allerdings auf das Schließen von neu entdeckten Sicherheitslücken und die Behebung von anderen ernsten Problemen. - 5-STABLE ist der Zweig, auf den sich die Entwicklung - von -STABLE zurzeit konzentriert. Das neueste Release - aus dem 5-STABLE-Zweig ist &rel.current;-RELEASE, und ist - im &rel.current.date; erschienen. + &rel.current;-STABLE ist der Zweig, auf den sich die + Entwicklung von -STABLE zurzeit konzentriert. Das neueste + Release aus dem &rel.current;-STABLE-Zweig ist + &rel.current;-RELEASE und ist im &rel.current.date; + erschienen. - Aus dem 6-CURRENT-Zweig entsteht die nächste + Aus dem 7-CURRENT-Zweig entsteht die nächste &os;-Generation. Weitere Informationen über diesen Zweig finden Sie unter Was ist FreeBSD-CURRENT?. @@ -6991,6 +6996,22 @@ perm /dev/acd0 0660 + + Es kann sein, dass Ihr Kernel nicht für den + Einsatz von Quotas konfiguriert ist. Damit Sie mit + Quotas arbeiten können, müssen Sie folgende + Zeile in Ihre Kernelkonfigurationsdatei aufnehmen und + den Kernel neu bauen: + + options QUOTA + + Weitere Informationen zum Einsatz von Quotas + finden Sie im entsprechenden + Abschnitt + des Handbuchs. + + Benutzen Sie keine Quotas für /. diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/book.sgml index 3e298b2f53..a4c72a81bd 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/book.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/book.sgml @@ -28,8 +28,8 @@ POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/book.sgml,v 1.15 2005/08/15 15:49:32 jkois Exp $ - basiert auf: 1.27 + $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/book.sgml,v 1.16 2006/02/11 11:58:54 jkois Exp $ + basiert auf: 1.28 --> 2003 2004 2005 + 2006 The FreeBSD German Documentation Project @@ -135,29 +136,34 @@ Bedeutung + Beispiel - Kommandonamen, Dateien, Verzeichnisse sowie - Bildschirmausgaben. - Bearbeiten Sie die Datei - .loginFühren - Sie ls -a aus, um sich alle - Dateien anzeigen zulassen.Sie haben Post. + Kommandonamen + + Geben Sie ls -a ein, um alle + Dateien anzuzeigen. - Eingaben und die dazugehörige - Ausgabe auf dem Bildschirm. - &prompt.user; su -Paßwort: + Datei- und Verzeichnisnamen + + Bearbeiten Sie die Datei + .login. - Referenzen auf Hilfeseiten. + Bildschirmein- und ausgaben + + You have mail. + + + + Referenzen auf Hilfeseiten Mit su @@ -167,7 +173,7 @@ Paßwort: - Benutzer- und Gruppennamen. + Benutzer- und Gruppennamen Ich bin root, ich darf das. @@ -183,7 +189,7 @@ Paßwort: Argumente auf der Kommandozeile, die durch existierende Namen, Dateien oder Variablen ersetzt - werden müssen. + werden müssen Dateien können Sie mit dem Befehl rm diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml index fefeea3caa..e35768b01c 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml @@ -28,8 +28,8 @@ POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml,v 1.7 2005/09/12 18:24:29 jkois Exp $ - basiert auf: 1.29 + $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/translations/chapter.sgml,v 1.8 2006/02/12 12:55:05 jkois Exp $ + basiert auf: 1.30 --> diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml index d048e80c71..e64ac6b3d2 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml,v 1.154 2006/01/06 13:59:15 jkois Exp $ - basiert auf: 1.373 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/advanced-networking/chapter.sgml,v 1.156 2006/02/18 09:47:59 jkois Exp $ + basiert auf: 1.379 --> @@ -4087,31 +4087,17 @@ hint.ppc.0.irq="7" device plip enthält, oder ob das Kernelmodul plip.ko geladen wurde. In beiden Fällen sollte die parallele Schnittstelle - von &man.ifconfig.8; angezeigt werden. Unter &os; 4.X - sieht die Ausgabe in etwa so aus: - - &prompt.root; ifconfig lp0 -lp0: flags=8810<POINTOPOINT,SIMPLEX,MULTICAST> mtu 1500 - - Unter &os; 5.X erhalten Sie folgende Ausgabe: + von &man.ifconfig.8; angezeigt werden: &prompt.root; ifconfig plip0 plip0: flags=8810<POINTOPOINT,SIMPLEX,MULTICAST> mtu 1500 - Die Gerätenamen der parallelen Schnittstelle - sind für &os; 4.X - (lpX) - und &os; 5.X - (plipX) - unterschiedlich. - Verbinden Sie die parallelen Schnittstellen der beiden Computer über das (Laplink-)Kabel. Konfigurieren Sie die Netzwerkparameter auf beiden Rechnern als root. Wenn Sie beispielsweise den Rechner - host1, der unter &os; 4.X läuft, mit - dem unter &os; 5.X laufenden Rechner host2 + host1 mit dem Rechner host2 verbinden wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: host1 <-----> host2 @@ -4120,7 +4106,7 @@ IP Address 10.0.0.1 10.0.0.2 Richten Sie die parallele Schnittstelle von host1 ein, indem Sie Folgendes eingeben: - &prompt.root; ifconfig lp0 10.0.0.1 10.0.0.2 + &prompt.root; ifconfig plip0 10.0.0.1 10.0.0.2 Danach richten Sie die parallele Schnittstelle von host2 ein: @@ -4142,15 +4128,15 @@ IP Address 10.0.0.1 10.0.0.2 Rechner vom anderen Rechner aus an. Auf host1 gehen Sie dazu folgendermaßen vor: - &prompt.root; ifconfig lp0 -lp0: flags=8851<UP,POINTOPOINT,RUNNING,SIMPLEX,MULTICAST> mtu 1500 + &prompt.root; ifconfig plip0 +plip0: flags=8851<UP,POINTOPOINT,RUNNING,SIMPLEX,MULTICAST> mtu 1500 inet 10.0.0.1 --> 10.0.0.2 netmask 0xff000000 &prompt.root; netstat -r Routing tables Internet: Destination Gateway Flags Refs Use Netif Expire -host2 host1 UH 0 0 lp0 +host2 host1 UH 0 0 plip0 &prompt.root; ping -c 4 host2 PING host2 (10.0.0.2): 56 data bytes 64 bytes from 10.0.0.2: icmp_seq=0 ttl=255 time=2.774 ms @@ -4212,9 +4198,10 @@ round-trip min/avg/max/stddev = 2.530/2.643/2.774/0.103 ms Die drohende Knappheit von IPv4-Adressen. Dieses Problem konnte durch die Einführung von privaten - Adressräumen (mit Adressen wie - 10.0.0.0/8 oder - 192.168.0.0/24) sowie der + Adressräumen gemäß RFC1918 (mit Adressen wie + 10.0.0.0/8, + 172.16.0.0/12, oder + 192.168.0.0/16) sowie der Entwicklung von Network Address Translation (NAT) weitestgehend entschärft werden. @@ -4513,8 +4500,8 @@ rl0: flags=8943<UP,BROADCAST,RUNNING,PROMISC,SIMPLEX,MULTICAST> mtu 1500 &prompt.root; ifconfig gif0 create &prompt.root; ifconfig gif0 gif0: flags=8010<POINTOPOINT,MULTICAST> mtu 1280 -&prompt.root; ifconfig gif0 tunnel MY_IPv4_ADDR HIS_IPv4_ADDR -&prompt.root; ifconfig gif0 inet6 alias MY_ASSIGNED_IPv6_TUNNEL_ENDPOINT_ADDR +&prompt.root; ifconfig gif0 tunnel MY_IPv4_ADDR MY_IPv4_REMOTE_TUNNEL_ENDPOINT_ADDR +&prompt.root; ifconfig gif0 inet6 alias MY_ASSIGNED_IPv6_TUNNEL_ENDPOINT_ADDR MY_IPv6_REMOTE_TUNNEL_ENDPOINT_ADDR Ersetzen Sie die in Großbuchstaben geschriebenen Werte durch die Informationen, die Sie für Ihren diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/audit/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/audit/chapter.sgml index 13efe54d01..b187d1d32f 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/audit/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/audit/chapter.sgml @@ -3,13 +3,13 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/audit/chapter.sgml,v 1.1 2005/08/15 19:22:48 jkois Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/audit/chapter.sgml,v 1.2 2006/02/15 09:51:27 brueffer Exp $ basiert auf: --> - Kernel Event Auditing (noch nicht übersetzt) + Security Event Auditing (noch nicht übersetzt) Dieses Kapitel ist noch nicht übersetzt. Lesen Sie bitte + @@ -80,6 +81,7 @@ 2003 2004 2005 + 2006 The FreeBSD German Documentation Project @@ -275,6 +277,7 @@ + diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/boot/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/boot/chapter.sgml index 2c27ff1bf8..9813a82f28 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/boot/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/boot/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/boot/chapter.sgml,v 1.52 2006/01/06 14:13:42 jkois Exp $ - basiert auf: 1.62 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/boot/chapter.sgml,v 1.54 2006/02/18 09:51:48 jkois Exp $ + basiert auf: 1.64 --> @@ -198,7 +198,8 @@ (Bei boot0 handelt es sich um ein sehr einfaches Programm, da im MBR lediglich 446 Bytes verfügbar sind, weil der restliche Platz - für die Partitionstabelle sowie den 0x55AA-Identifier + für die Partitionstabelle sowie den + 0x55AA-Identifier am Ende des MBRs benötigt wird.) Falls Sie boot0 verwenden und mehrere Betriebssysteme auf Ihrer Festplatte installiert haben, werden @@ -307,7 +308,7 @@ label=FreeBSD <filename>boot2</filename>-Screenshot >> FreeBSD/i386 BOOT -Default: 0:ad(0,a)/kernel +Default: 0:ad(0,a)/boot/loader boot: diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/chapters.ent b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/chapters.ent index 18c81e3b20..63efc10276 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/chapters.ent +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/chapters.ent @@ -8,8 +8,8 @@ referenziert wird. $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/chapters.ent,v 1.26 2005/08/15 19:15:51 jkois Exp $ - basiert auf: 1.32 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/chapters.ent,v 1.27 2006/02/04 18:31:36 jkois Exp $ + basiert auf: 1.33 --> @@ -34,6 +34,7 @@ + diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/config/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/config/chapter.sgml index f1d1c454b0..fc3b1b411e 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/config/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/config/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/config/chapter.sgml,v 1.120 2006/01/06 14:25:02 jkois Exp $ - basiert auf: 1.214 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/config/chapter.sgml,v 1.121 2006/01/21 09:42:30 jkois Exp $ + basiert auf: 1.215 --> @@ -363,14 +363,15 @@ Hersteller-Version. Allerdings kann ein Dienst mit einfachen Skripten gestartet werden. - Früher legten Anwendungen einfach ein - Startskript im Verzeichnis + Vor der Einführung von rc.d + legten Anwendungen einfach ein Startskript im Verzeichnis /usr/local/etc/rc.d ab. Das Startskript wurde von den Systemskripten in den letzten Phasen des Systemstarts ausgeführt. - Obwohl viele Startskripten auf das - neue System umgestellt wurden, gibt es noch Anwendungen, + Obwohl bereits viele Startskripten auf das neue + rc.d-System umgestellt wurden, gibt es + noch Anwendungen, die ein Startskript im eben erwähnten Verzeichnis benötigen. In diesem Fall weisen die Skripte kleinere Unterschiede auf. Vor &os; 5.1 wurde der alte Stil @@ -420,16 +421,17 @@ exit 0 die Ausgaben während der Installation einer Anwendung, um herauszufinden, wie die Anwendung gestartet wird. Einige Anwendungen stellen Startskripten - bereit, die zusammen rcNG (wird im nächsten - Abschnitt besprochen) benutzt werden. + bereit, die das rc.d-System + (wird im nächsten Abschnitt besprochen) verwenden. - Dienste mit rcNG starten + Dienste über das + <filename>rc.d</filename>-System starten - Mit rcNG lässt sich der Start von Anwendungen - besser steuern als mit den vorher besprochenen + Mit rc.d lässt sich der Start + von Anwendungen besser steuern als mit den vorher besprochenen Startskripten. Mit den im Abschnitt - rcNG + rc.d besprochenen Schlüsselwörtern können Anwendungen in einer bestimmten Reihenfolge (zum Beispiel nach DNS) gestartet werden und @@ -441,8 +443,7 @@ exit 0 # # PROVIDE: utility # REQUIRE: DAEMON -# BEFORE: LOGIN -# KEYWORD: FreeBSD shutdown +# KEYWORD: shutdown # # DO NOT CHANGE THESE DEFAULT VALUES HERE @@ -467,8 +468,7 @@ start_cmd="echo \"Starting ${name}.\"; /usr/bin/nice -5 ${command} ${utility_fla run_rc_command "$1" Dieses Skript stellt sicher, dass - utility vor den - login-Diensten und nach den + utility nach den daemon-Diensten gestartet wird. Es stellt auch eine Methode bereit, die Prozess-ID (PID) @@ -484,11 +484,7 @@ run_rc_command "$1" /etc/rc.subr ein, ist kompatibel zum Werkzeug &man.rcorder.8; und lässt sich über rc.conf leichter - konfigurieren. Sie könnten dieses Skript auch - im Verzeichnis /etc/rc.d - ablegen, das würde aber wahrscheinlich bei - Aktualisierungen Probleme mit &man.mergemaster.8; - verursachen. + konfigurieren. @@ -714,7 +710,7 @@ HOME=/var/log - + @@ -728,8 +724,8 @@ HOME=/var/log Das rc-System für Systemdienste unter &os; 5.X und neuer - Das rcNG-System von NetBSD zum - Start von Systemdiensten wurde in &os; integriert. + 2002 wurde das rc.d-System von + NetBSD zum Start von Systemdiensten in &os; integriert. Die zu diesem System gehörenden Dateien sind im Verzeichnis /etc/rc.d abgelegt. Die Skripten in diesem Verzeichnis akzeptieren die @@ -741,8 +737,9 @@ HOME=/var/log &prompt.root; /etc/rc.d/sshd restart Analog können Sie andere Dienste starten und stoppen. - Normalerweise werden die Dienste über Einträge in - der Datei &man.rc.conf.5; gestartet. Der Network Address + Normalerweise werden die Dienste beim Systemstart über + Einträge in der Datei &man.rc.conf.5; automatisch gestartet. + Der Network Address Translation Dæmon wird zum Beispiel mit dem folgenden Eintrag in /etc/rc.conf aktiviert: @@ -801,11 +798,13 @@ $sshd_enable=YES &prompt.root; /etc/rc.d/sshd status sshd is running as pid 433. - Die Option initialisiert einen - Dienst neu. Dem Dienst wird über ein Signal mitgeteilt, + Einige Dienste können über die Option + neu initialisiert werden. Dazu wird + dem Dienst über ein Signal mitgeteilt, dass er seine Konfigurationsdateien neu einlesen soll. Oft wird dazu das Signal SIGHUP - verwendet. + verwendet. Beachten Sie aber, dass nicht alle Dienste diese + Option unterstützen. Die meisten Systemdienste werden beim Systemstart vom rc.d-System gestartet. Zum Beispiel @@ -844,12 +843,6 @@ sshd is running as pid 433. vor den angegebenen Diensten ausgeführt. - - - KEYWORD: FreeBSD oder - NetBSD. Unterscheidet Funktionen, - die von der BSD-Variante abhängen. - Mit diesem System kann ein Administrator den Start diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/desktop/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/desktop/chapter.sgml index 9dc7bfd50d..b146e2ab1a 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/desktop/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/desktop/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/desktop/chapter.sgml,v 1.51 2006/01/06 16:43:16 jkois Exp $ - basiert auf: 1.63 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/desktop/chapter.sgml,v 1.52 2006/02/11 12:30:11 jkois Exp $ + basiert auf: 1.64 --> @@ -189,11 +189,10 @@ Mozilla - Mozilla ist wahrscheinlich der beste - Browser für Ihren Desktop, da er modern, stabil und komplett - nach FreeBSD portiert ist. Der Browser entspricht dem - HTML-Standard und verfügt über einen E-Mail-Client - und einen Newsreader. Für den Fall, dass Sie + Mozilla ist ein moderner, stabiler + und kompletter Browser, der nach FreeBSD portiert wurde. Er + entspricht dem HTML-Standard und verfügt über einen + E-Mail-Client und einen Newsreader. Für den Fall, dass Sie einige HTML-Seiten selbst verfassen wollen, enthält der Browser auch einen HTML-Editor. Benutzern von &netscape; wird die Ähnlichkeit mit @@ -340,9 +339,14 @@ Opera ist ein schneller, - vollwertiger und Standard konformer Browser. Sie können - zwischen zwei Versionen des Browsers wählen: Der - FreeBSD-Version und der Linux-Version. + vollwertiger und standardkonformer Browser, der wie Mozilla + über einen eingebauten E-Mail- und Newsreader verfügt. + Zusätzlich sind ein IRC-Client, ein RSS/Atom-Feeds-Reader + sowie weitere Programme enthalten. Dennoch handelt es sich bei + Opera weiterhin um ein relativ + kleines und sehr schnelles Programmpaket. Sie haben + die Wahl zwei Versionen dieses Browsers: Der + nativen FreeBSD-Version und der Linux-Version. Wenn Sie das Web mit der FreeBSD-Version von Opera erkunden diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml index 75be09fab8..46a5c9c9c2 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml,v 1.130 2006/01/10 19:08:49 jkois Exp $ - basiert auf: 1.246 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml,v 1.133 2006/02/18 09:54:51 jkois Exp $ + basiert auf: 1.248 --> @@ -4284,7 +4284,7 @@ Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on &man.ssh.1;-Sitzung. Seit &os; 5.2-RELEASE existiert ein neues - rcNG-Skript, an das über &man.rc.conf.5; + rc.d-Skript, an das über &man.rc.conf.5; Argumente übergeben werden können. Dazu ein Beispiel: @@ -4375,7 +4375,7 @@ gbde_devices="ad4s1c" Die Möglichkeit, die root-Partition zu verschlüsseln. Um auf die verschlüsselte root-Partition zugreifen zu können, muss beim - Systemstart die Passprase eingegeben werden. + Systemstart die Passphrase eingegeben werden. @@ -4459,9 +4459,9 @@ device crypto wird. Diese Schlüsseldatei liefert zufällige Daten, die für die Verschlüsselung des Master-Keys benötigt werden. Zusätzlich wird - der Master-Key durch eine Passprase geschützt. Die + der Master-Key durch eine Passphrase geschützt. Die Sektorgröße des Providers beträgt 4 KB. - Äßerdem wird beschrieben, wie Sie einen + Außerdem wird beschrieben, wie Sie einen geli-Provider aktivieren, ein vom ihm verwaltetes Dateisystem erzeugen, es mounten, mit ihm arbeiten und wie Sie es schließlich wieder unmounten @@ -4565,10 +4565,12 @@ Filesystem Size Used Avail Capacity Mounted on - Der Einsatz des <filename>geli</filename>-rcNG-Skripts + Der Einsatz des <filename>geli</filename>- + <filename>rc.d</filename>-Skripts geli verfügt über ein - rcNG-Skript, das den Einsatz von geli + rc.d-Skript, + das den Einsatz von geli deutlich vereinfacht. Es folgt nun ein Beispiel, in dem geli über die Datei &man.rc.conf.5; konfiguriert wird: @@ -4587,9 +4589,10 @@ geli_da2_flags="-p -k /root/da2.key" System heruntergefahren, wird der geli-Provider zuvor deaktiviert. - Weitere Informationen zur Konfiguration der rcNG-Skripten + Weitere Informationen zur Konfiguration der + rc.d-Skripten finden Sie im Abschnitt rcNG des Handbuchs. + linkend="configtuning-rcd">rc.d des Handbuchs. diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.sgml index fa05ba71f0..09e443c555 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/firewalls/chapter.sgml,v 1.2 2005/08/14 11:56:41 jkois Exp $ - basiert auf: 1.62 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/firewalls/chapter.sgml,v 1.3 2006/02/11 13:27:14 jkois Exp $ + basiert auf: 1.66 --> @@ -288,16 +288,6 @@ Weitere Informationen finden Sie unter . - Das PF-Benutzerhandbuch von OpenBSD finden Sie hier: . - - - PF auf Systemen mit &os; 5.X ist auf dem Stand von - OpenBSD 3.5. Das in der &os;-Ports-Sammlung enthaltene - PF ist hingegen auf dem Stand von OpenBSD 3.4. Beachten - Sie diesen Umstand, wenn Sie das Benutzerhandbuch lesen. - - PF aktivieren @@ -313,10 +303,27 @@ Das Kernelmodul geht davon aus, dass die Einträge options INET sowie device bpf in Ihrer Kernelkonfigurationsdatei - vorhanden sind. Haben Sie NOINET6 nicht - definiert, benötigen Sie (etwa in &man.make.conf.5;) - zusätzlich die Option options INET6. + vorhanden sind. Haben Sie NO_INET6 (seit + &os; 6.X) oder NOINET6 (in &os;-Versionen + vor 6.X) nicht definiert, benötigen Sie (etwa in + &man.make.conf.5;) zusätzlich die Option + options INET6. + + Nachdem Sie das Kernelmodul geladen oder die + PF-Unterstützung statisch in Ihren Kernel kompiliert haben, + können Sie pf über den + Befehl pfctl aktivieren beziehungsweise + deaktivieren. + + Das folgende Beispiel zeigt, wie Sie + pf aktivieren: + + &prompt.root; pfctl -e + + pfctl ermöglicht es Ihnen, die + pf-Firewall zu steuern. Lesen Sie + &man.pfctl.8;, bevor Sie das Programm einsetzen. @@ -459,6 +466,42 @@ options ALTQ_NOPCC # Wird von SMP benötigt ALTQ. Diese Option ist nur auf SMP-System erforderlich. + + + Filterregeln generieren + + Der Packetfilter liest seine Konfiguration aus der Datei + &man.pf.conf.5; ein, um entsprechend der dort definierten Regeln + Pakete durchzulassen oder zu verwerfen. Die Standardinstallation + von &os; enthält bereits eine beispielhafte Version der + Datei /etc/pf.conf mit einigen hilfreichen + Beispielen und Erklärungen. + + Obwohl &os; eine eigene Version der Datei + /etc/pf.conf enthält, wird dennoch die + gleiche Syntax wie unter OpenBSD verwendet. Das OpenBSD-Team hat + eine großartige Dokumentation zur Konfiguration von + pf geschrieben, die unter + + erhältlich ist. + + + Denken Sie beim Lesen des pf-Handbuch daran, dass die + verschiedenen &os;-Versionen unterschiedliche Versionen + der pf-Firewall einsetzen. So + wird unter &os; 5.X noch die OpenBSD-Version 3.5 + der Firewall eingesetzt, während in den + &os;-6.X-Versionen die OpenBSD-Version 3.7 zum + Einsatz kommt. + + + Haben Sie weitere Fragen zur + pf-Firewall, so + können Sie auf der Mailingliste &a.pf; + stellen. Vergessen Sie aber nicht, vorher die Archive der + Mailinglisten zu durchsuchen, bevor Sie dort eine Frage + stellen. + diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/introduction/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/introduction/chapter.sgml index d8ac9a799d..342d5399f1 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/introduction/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/introduction/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/introduction/chapter.sgml,v 1.41 2005/09/02 19:52:44 jkois Exp $ - basiert auf: 1.110 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/introduction/chapter.sgml,v 1.42 2006/02/18 09:58:04 jkois Exp $ + basiert auf: 1.111 --> @@ -951,7 +951,7 @@ Der Hauptquellbaum von FreeBSD wird mit CVS gepflegt, einem + url="http://ximbiot.com/cvs/wiki/">CVS gepflegt, einem frei erhältlichen Versionskontrollsystem, welches mit FreeBSD geliefert wird. Das Haupt- CVS-Repository diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml index 3b51c9f5ce..10b3c96727 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml,v 1.79 2006/01/08 21:40:55 jkois Exp $ - basiert auf: 1.162 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/kernelconfig/chapter.sgml,v 1.80 2006/02/02 14:44:21 jkois Exp $ + basiert auf: 1.163 --> diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml index 03c447f14a..27b9bdfc1f 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml,v 1.76 2006/01/09 21:38:52 jkois Exp $ - basiert auf: 1.127 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/linuxemu/chapter.sgml,v 1.78 2006/02/18 10:01:21 jkois Exp $ + basiert auf: 1.128 --> @@ -2239,14 +2239,14 @@ sapgw00s 4800/tcp # SAP Secure Gateway 4800 + Instance-Number - de_DE.ISO-8859-1 -en_US.ISO-8859-1 + de_DE.ISO8859-1 +en_US.ISO-88591 Erzeugen Sie die Links wie folgt: &prompt.root; cd /compat/linux/usr/share/locale -&prompt.root; ln -s de_DE de_DE.ISO-8859-1 -&prompt.root; ln -s en_US en_US.ISO-8859-1 +&prompt.root; ln -s de_DE de_DE.ISO8859-1 +&prompt.root; ln -s en_US en_US.ISO8859-1 Sind diese nicht vorhanden, wird es während der Installation zu einigen Problemen kommen. Wenn diese @@ -3597,7 +3597,7 @@ options SHMMAXPGS=393216 sich ein allgemeiner Lader für Interpreter befindet. Der auszuführende Interpreter wird im ersten, durch Leerzeichen getrennten Feld, der #!-Zeile - angegeben. Läßt sich der Interpreter nicht ermitteln, + angegeben. Lässt sich der Interpreter nicht ermitteln, wird auf /bin/sh zurückgegriffen. ELF diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.sgml index 7d36204140..ced2877a9b 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/mirrors/chapter.sgml,v 1.104 2006/01/11 19:09:35 jkois Exp $ - basiert auf: 1.403 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/mirrors/chapter.sgml,v 1.108 2006/02/18 10:05:28 jkois Exp $ + basiert auf: 1.408 --> @@ -14,7 +14,7 @@ CD-ROM und DVD Verleger - FreeBSD Pakete + FreeBSD-Pakete FreeBSD-Pakete (FreeBSD-CDs, zusätzliche Software und gedruckte Dokumentation) erhalten Sie von mehreren @@ -359,7 +359,7 @@ Setzen Sie einfach die CVSROOT Umgebungsvariable, um &man.cvs.1; das CVS Repository eines FreeBSD - Anoncvs Servers bekannt zu geben. + Anoncvs-Servers bekannt zu geben. Zurzeit stehen folgende Server zur Verfügung: @@ -398,15 +398,6 @@ beliebiges Passwort. - - Schweden: - freebsdanoncvs@anoncvs.se.FreeBSD.org:/home/ncvs - (nur ssh ohne Passwort). - - SSH HostKey: 1024 a7:34:15:ee:0e:c6:65:cf:40:78:2d:f3:cd:87:bd:a6 root@apelsin.fruitsalad.org -SSH2 HostKey: 1024 21:df:04:03:c7:26:3e:e8:36:1a:50:2d:c7:ae:b8:5f ssh_host_dsa_key.pub - - USA: freebsdanoncvs@anoncvs.FreeBSD.org:/home/ncvs @@ -531,9 +522,8 @@ Warning: Permanently added 'anoncvs.freebsd.org' (DSA) to the list of known host - CVS Home, - die Homepage des CVS - Projekts. + CVS Home, + die Homepage des CVS-Projekts. @@ -1855,6 +1845,16 @@ doc/zh_* + + ports-net-p2p + release=cvs + + + Software für die Nutzung von + Peer-to-Peer-Netzwerken. + + + ports-news release=cvs @@ -2474,18 +2474,16 @@ doc/zh_* von CVSup angelegt wurde), weil portsnap einen Ausgangszustand des Ports-Baumes benötigt, um festzustellen, welche Teile - des Baums aktualisiert werden müssen. + des Baums aktualisiert werden müssen: + + &prompt.root; portsnap extract Bei einer &os;-Standardinstallation wird das Verzeichnis /usr/ports nicht angelegt. Dies sollten Sie vor der ersten Ausführung - von Portsnap nachholen. - - &prompt.root; mkdir /usr/ports + von portsnap nachholen. - - &prompt.root; portsnap extract diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml index 6834400de1..5ff9946cc8 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/multimedia/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/multimedia/chapter.sgml,v 1.75 2006/01/11 19:57:28 jkois Exp $ - basiert auf: 1.113 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/multimedia/chapter.sgml,v 1.77 2006/02/02 13:25:07 jkois Exp $ + basiert auf: 1.115 --> @@ -247,7 +247,7 @@ unterstützt. Für diese Karte verwenden Sie die nachstehende Zeile: - device "snd_emu10k1" + device snd_emu10k1 Die richtige Syntax für die Zeile lesen Sie bitte in der Hilfeseite des entsprechenden @@ -515,41 +515,41 @@ kld snd_ich (1p/2r/0v channels duplex default) bis 4. Auf Systemen mit &man.devfs.5; werden die Geräte automatisch zugeteilt. - + - - - - - Josef - El-Rayes - Beigetragen von - - - + + + + + Josef + El-Rayes + Beigetragen von + + + - Den Mixer einstellen + Den Mixer einstellen - Die Voreinstellungen des Mixers sind im Treiber - &man.pcm.4; fest kodiert. Es gibt zwar viele Anwendungen - und Dienste, die den Mixer einstellen können - und die eingestellten Werte bei jedem Start wieder - setzen, am einfachsten ist es allerdings, die Werte - direkt im Treiber einzustellen. Der Mixer kann in - der Datei /boot/device.hints - eingestellt werden: + + Diese Einstellungen funktionieren erst ab + &os; 5.3. + - hint.pcm.0.vol="100" + Die Voreinstellungen des Mixers sind im Treiber + &man.pcm.4; fest kodiert. Es gibt zwar viele Anwendungen + und Dienste, die den Mixer einstellen können + und die eingestellten Werte bei jedem Start wieder + setzen, am einfachsten ist es allerdings, die Werte + direkt im Treiber einzustellen. Der Mixer kann in + der Datei /boot/device.hints + eingestellt werden: - Die Zeile setzt die Lautstärke des Mixers - auf den Wert 100, sobald das Modul - &man.pcm.4; geladen wird. + hint.pcm.0.vol="100" - - Diese Einstellungen funktionieren erst ab - &os; 5.3. - - + Die Zeile setzt die Lautstärke des Mixers + beim Laden des Moduls &man.pcm.4; auf den Wert + 100. + diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/network-servers/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/network-servers/chapter.sgml index 13855e1e2f..6e05f19a09 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/network-servers/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/network-servers/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/network-servers/chapter.sgml,v 1.50 2006/01/11 20:02:44 jkois Exp $ - basiert auf: 1.72 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/network-servers/chapter.sgml,v 1.54 2006/02/18 10:15:09 jkois Exp $ + basiert auf: 1.78 --> @@ -117,6 +117,12 @@ Beigetragen von + + + Aktualisiert für &os; 6.1-RELEASE vom + &os; Documentation Project + + Der <application>inetd</application> @@ -125,17 +131,17 @@ <sect2 id="network-inetd-overview"> <title>Überblick - &man.inetd.8; wird auch als Internet + &man.inetd.8; wird manchmal auch als Internet Super-Server bezeichnet, weil er Verbindungen für mehrere Dienste verwaltet. Wenn eine Verbindung eintrifft, bestimmt inetd, welches Programm für die eingetroffene Verbindung zuständig ist, aktiviert den entsprechenden Prozess und reicht den Socket an ihn weiter (der Socket dient dabei als Standardein- und -ausgabe - sowie zur Fehlerbehandlung). Durch die Nutzung einer einzigen - Instanz des inetd-Daemons an Stelle - viele einzelner Daemonen lässt sich die Systemlast - verringern. + sowie zur Fehlerbehandlung). Der Einsatz des + inetd-Daemons an Stelle + viele einzelner Daemonen kann auf nicht komplett ausgelasteten + Servern zu einer Verringerung der Systemlast führen. inetd wird vor allem dazu verwendet, andere Daemonen zu aktivieren, einige Protokolle @@ -153,16 +159,20 @@ Einstellungen - inetd wird durch - /etc/rc.conf initialisiert. Die Option - inetd_enable ist in der Voreinstellung auf - NO gesetzt, wird aber oft von - sysinstall aktiviert, wenn man das - mittlere Sicherheitsprofil auswählt. Die Verwendung von + inetd wird durch das + &man.rc.8;-System initialisiert. Die Option + inetd_enable ist in der Voreinstellung zwar + auf NO gesetzt, sie kann aber in + Abhängigkeit von der vom Benutzer bei der Installation + gewählten Konfiguration von + sysinstall aktiviert werden. + Die Verwendung von inetd_enable="YES" oder inetd_enable="NO" in /etc/rc.conf deaktiviert oder startet - inetd beim Systemstart. + inetd beim Systemstart. Über + den Befehl /etc/rc.d/inetd rcvar + können Sie die aktuelle Konfiguration abfragen. Weitere Optionen können über die Option inetd_flags an @@ -172,49 +182,35 @@ Kommandozeilenoptionen - inetd verwendet folgende - Syntax: + Wie die meisten anderen Server-Daemonen lässt + sich auch inetd über + verschiedene Optionen steuern. Die vollständige Syntax + für inetd lautet: - + inetd + + Die verschiedenen Optionen können über die Option + inetd_flags der Datei + /etc/rc.conf an + inetd übergeben werden. In + der Voreinstellung hat diese Option den Wert + -wW -C 60. Durch das Setzen dieser Werte + wird das TCP-Wrapping für alle + inetd-Dienste aktiviert. + Zusätzlich kann eine einzelne IP-Adresse jeden Dienst + nur maximal 60 Mal pro Minute anfordern. + + Für Einsteiger ist es erfreulich, dass diese Parameter + in der Regel nicht angepasst werden müssen. Da diese + Parameter aber dennoch von Interesse sein können + (beispielsweise, wenn Sie eine enorme Anzahl von + Verbindungsanfragen erhalten), werden einige dieser + einschränkenden Parameter im Folgenden näher + erläutert. Eine vollständige Auflistung aller + Optionen finden Sie hingegen in &man.inetd.8;. - - -d - - - Debugging aktivieren. - - - - - -l - - - Die Protokollierung von erfolgreich aufgebauten - Verbindungen aktivieren. - - - - - -w - - - TCP-Wrapping für externe Dienste aktivieren - (Voreinstellung). - - - - - -W - - - TCP-Wrapping für interne, in - inetd eingebaute Dienste - aktivieren (Voreinstellung). - - - -c maximum @@ -253,59 +249,21 @@ - -a + -s maximum - Legt die IP-Adresse fest, an die ein Dienst gebunden - wird. Alternativ kann auch ein Rechnername angegeben - werden. In diesem Fall wird die IPv4- oder IPv6-Adresse - des Rechners verwendet. Ein Rechnername wird meist dann - festgelegt, wenn inetd - innerhalb eines &man.jail.8;s läuft. In diesem Fall - entspricht der Rechnername der &man.jail.8;-Umgebung. - - Wenn ein Rechnername angegeben wird, und sowohl IPv4 - als auch IPv6 benötigt werden, muss jedes Protokoll - durch einen Eintrag in - /etc/inetd.conf an jeden einzelnen - benötigten Dienst gebunden werden. Ein TCP-basierter - Dienst benötigt also zwei Einträge, einen - für tcp4, den anderen für - tcp6. - - - - - -p - - - Legt eine alternative Datei fest, in der Prozess-IDs - gespeichert werden sollen. + Legt fest, wie oft ein Dienst in der Minute von einer + einzelnen IP-Adresse aus aktiviert werden kann; in der + Voreinstellung gibt es hier keine Beschränkung. Diese + Einstellung kann für jeden Dienst durch die Angabe + angepasst werden. - - Diese Argumente können durch das Setzen der Option - inetd_flags in der Datei - /etc/rc.conf an - inetd übergeben werden. In der - Voreinstellung hat inetd_flags den Wert - -wW. TCP-Wrapping ist also für interne - und externe Dienste von inetd - aktiviert. Im Normalfall müssen diese Parameter weder - geändert noch in /etc/rc.conf - eingetragen werden. - - - Ein externer Dienst ist ein Daemon ausserhalb von - inetd, der nur aktiviert wird, wenn - eine Verbindung für ihn ankommt. Ein interner Dienst - wird hingegen von inetd selbst - bereitgestellt. - + <filename>inetd.conf</filename> Die Konfiguration von inetd @@ -313,34 +271,31 @@ /etc/inetd.conf. Wenn /etc/inetd.conf geändert - wird, kann inetd durch Senden eines - HangUP-Signals an den inetd-Prozess - veranlasst werden, seine Konfigurationsdatei neu einzulesen. - + wird, kann inetd veranlasst werden, + seine Konfigurationsdatei neu einzulesen. - - Ein HangUP-Signal an <application>inetd</application> - senden + + Die <application>inetd</application>-Konfiguration neu + einlesen - &prompt.root; kill -HUP `cat /var/run/inetd.pid` + &prompt.root; /etc/rc.d/inetd reload Jede Zeile der Konfigurationsdatei beschreibt jeweils einen - Daemon. Kommentare beginnen mit einem #. - /etc/inetd.conf hat folgenden Aufbau: - + Daemon. Kommentare beginnen mit einem #. Ein + Eintrag der Datei /etc/inetd.conf hat + folgenden Aufbau: service-name socket-type protocol -{wait|nowait}[/max-child[/max-connections-per-ip-per-minute]] +{wait|nowait}[/max-child[/max-connections-per-ip-per-minute[/max-child-per-ip]]] user[:group][/login-class] server-program server-program-arguments Ein Eintrag für den IPv4 verwendenden - ftpd-Daemon könnte so - aussehen: + &man.ftpd.8;-Daemon könnte so aussehen: ftp stream tcp nowait root /usr/libexec/ftpd ftpd -l @@ -426,7 +381,7 @@ server-program-arguments - {wait|nowait}[/max-child[/max-connections-per-ip-per-minute]] + {wait|nowait}[/max-child[/max-connections-per-ip-per-minute[/max-child-per-ip]]] gibt an, ob der von @@ -441,36 +396,46 @@ server-program-arguments Daemon weiter, während für jeden neuen Socket einen Childdaemon erzeugt. - Die maximale Anzahl an Childdaemonen, die + Die maximale Anzahl an Child-Daemonen, die inetd erzeugen kann, wird durch die Option festgelegt. Wenn ein bestimmter Daemon 10 Instanzen benötigt, sollte der Wert /10 hinter die Option - gesetzt werden. + gesetzt werden. Geben Sie + hingegen den Wert /0 an, gibt es + keine Beschränkung. Zusätzlich zu kann die maximale Anzahl von Verbindungen eines Rechners mit - einem bestimmten Daemon durch die Option + einem bestimmten Daemon durch zwei weitere Optionen + beschränkt werden. Die Option - beschränkt werden. Ein Wert von zehn würde - die maximale Anzahl von Verbindungsversuchen einer - IP-Adresse mit einem bestimmten Dienst auf zehn Versuche - in der Minute beschränken. Dadurch lassen sich ein - absichtlicher oder unabsichtlicher Ressourcenverbrauch - sowie die Auswirkungen eines + legt die maximale Anzahl von Verbindungsversuchen fest, + die von einer bestimmten IP-Adresse aus unternommen werden + können. Ein Wert von zehn würde die maximale + Anzahl von Verbindungsversuchen einer IP-Adresse mit einem + bestimmten Dienst auf zehn Versuche in der Minute + beschränken. Durch die Angabe der Option + können Sie hingegen + festlegen, wieviele Child-Daemonen von einer bestimmten + IP-Adresse aus gestartet werden können. Durch diese + Optionen lassen sich ein absichtlicher oder unabsichtlicher + Ressourcenverbrauch sowie die Auswirkungen eines Denial of Service (DoS)-Angriffs auf einen Rechner begrenzen. - oder - sind in diesem Fall obligatorisch. - und - sind - hingegen optional. + Sie müssen hier entweder + oder angeben. Die Angabe von + , + und + ist hingegen + optional. Ein multithread-Daemon vom Streamtyp ohne die Optionen - oder - sieht - so aus: nowait + , + oder + sieht so aus: + nowait Der gleiche Daemon mit einer maximal möglichen Anzahl von 10 parallelen Daemonen würde so aussehen: @@ -483,10 +448,16 @@ server-program-arguments nowait/10/20 All diese Optionen werden vom - fingerd-Daemon bereits in der - Voreinstellung verwendet: + &man.fingerd.8;-Daemon bereits in der Voreinstellung + verwendet: finger stream tcp nowait/3/10 nobody /usr/libexec/fingerd fingerd -s + + Will man die maximale Anzahl von Child-Daemonen auf + 100 beschränken, wobei von jeder IP-Adresse aus + maximal 5 Child-Daemonen gestartet werden dürfen, + verwendet man den folgenden Eintrag: + nowait/100/0/5. @@ -538,18 +509,18 @@ server-program-arguments Sicherheit - Abhängig von dem bei der Installation ausgewählten - Sicherheitsprofil werden viele der von - inetd verwalteten Daemonen automatisch + Abhängig von der bei der Installation festgelegten + Konfiguration werden viele der von + inetd verwalteten Dienste automatisch aktiviert! Wenn Sie einen bestimmten Daemon nicht - benötigen, deaktivieren Sie ihn! Dazu kommentieren Sie den - jeweiligen Daemon in /etc/inetd.conf mit - einem # aus, und senden ein - Hangup-Signal (HUP) an - inetd. Einige Daemonen, zum Beispiel + benötigen, sollten Sie ihn deaktivieren! Dazu kommentieren + Sie den jeweiligen Daemon in /etc/inetd.conf + mit einem # aus, um danach die + inetd-Konfiguration neu + einzulesen. Einige Daemonen, zum Beispiel fingerd, sollten generell deaktiviert - werden, da sie einen potentiellen Angreifer mit zu viel - Informationen versorgen. + werden, da sie zu viele Informationen an einen potentiellen + Angreifer liefern. Einige Daemonen haben unsichere Einstellungen, etwa große oder nichtexistierende Timeouts für @@ -557,8 +528,11 @@ server-program-arguments lange Zeit langsam Verbindungen zu einem bestimmten Daemon aufzubauen, um dessen verfügbare Ressourcen zu verbrauchen. Es ist daher eine gute Idee, diese Daemonen durch die Optionen - und - zu beschränken. + , + sowie + zu beschränken, wenn + Sie sehr viele Verbindungsversuche mit Ihrem System + registrieren. TCP-Wrapping ist in der Voreinstellung aktiviert. Lesen Sie &man.hosts.access.5;, wenn Sie weitere Informationen zum @@ -580,9 +554,10 @@ server-program-arguments Der auth-Dienst bietet - Identifizierungsdienste (ident, - identd) über das Netzwerk - an und ist bis zu einem bestimmten Grad konfigurierbar. + Identifizierungsdienste über das Netzwerk + an und ist bis zu einem bestimmten Grad konfigurierbar, + während die meisten anderen Dienste nur aktiviert + oder deaktiviert werden können. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in &man.inetd.8;. @@ -3000,7 +2975,7 @@ dhcp_flags="" enthalten, daher müssen Sie als Erstes den Port net/isc-dhcp3-server installieren. Lesen Sie , wenn Sie - weitere Informationen zur Portssammlung benötigen. + weitere Informationen zur Ports-Sammlung benötigen. @@ -4585,7 +4560,7 @@ zone "0.168.192.in-addr.arpa" { Apache noch nicht installiert haben, können Sie dies jederzeit über den Port www/apache13 oder - www/apache2 nachholen. + www/apache20 nachholen. Nachdem der Apache erfolgreich installiert wurde, muss er noch konfiguriert werden. @@ -4801,7 +4776,7 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld Es gibt viele verschiedene Apache-Module, die den Server um zusätzliche Funktionen erweitern. Die - FreeBSD-Portssammlung ermöglicht es Ihnen, den + FreeBSD-Ports-Sammlung ermöglicht es Ihnen, den Apache gemeinsam mit einigen der beliebtesten Zusatzmodule zu installieren. @@ -4838,7 +4813,7 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld wurde. Bevorzugen Sie den Apache 2.X, installieren Sie stattdessen den Port - www/apache2, bei dem die + www/apache20, bei dem die SSL-Unterstützung bereits in der Voreinstellung aktiviert ist. @@ -4848,9 +4823,27 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld + Dynamische Webseiten mit Perl & PHP + + In den vergangenen Jahren haben immer mehr Unternehmen + das Internet als Mittel für die Steigerung ihrer + Einnahmen sowie für die Erhöhung ihrer Reichweite + entdeckt. Dadurch stieg auch die Nachfrage nach interaktiven + Internetinhalten. Neben einigen Unternehmen, darunter + µsoft;, die dafür proprietäre Produkte + entwickelt haben, hat auch die Open Source Community auf + diesen Umstand reagiert und unter anderem mit + mod_perl und + mod_php Möglichkeiten zur + Generierung dynamischer Internetseiten geschaffen. + + mod_perl - Perl + + mod_perl + Perl + Die Kombination Apache/Perl vereinigt die Vorteile der Programmiersprache Perl und des @@ -4862,17 +4855,25 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld müssen Sie weder einen externen Interpreter noch Perl zusätzlich aufrufen. - Wenn Sie den Apache noch - nicht installiert haben, können Sie über den - Port www/apache13-modperl eine - Apacheversion installieren, in die - mod_perl als Modul - einkompiliert wurde. - + mod_perl ist in verschiedenen + Versionen erhältlich. Bevor Sie + mod_perl einsetzen,denken Sie + bitte daran, dass mod_perl 1.0 + nur mit Apache 1.3 und + mod_perl 2.0 nur mit + Apache 2 zusammenarbeitet. + mod_perl 1.0 kann über + den Port www/mod_perl, + eine statisch kompilierte Version hingegen über den + Port www/apache13-modperl + installiert werden. Für die Installation von + mod_perl 2.0 schließlich + verwenden Sie den Port www/mod_perl2. + - - + + Tom @@ -4880,21 +4881,14 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld Geschrieben von - + - PHP + mod_php - PHP - - In den vergangenen Jahren haben immer mehr Unternehmen - das Internet als Mittel für die Steigerung ihrer - Einnahmen sowie für die Erhöhung ihrer Reichweite - entdeckt. Dadurch stieg auch die Nachfrage nach interaktiven - Internetinhalten. Neben einigen Unternehmen, darunter - µsoft;, die dafür proprietäre Produkte - entwickelt haben, hat auch die Open Source Community auf - diesen Umstand reagiert. Eine der am weitesten verbreiteten - Lösungen ist PHP. + + mod_php + PHP + Bei PHP, dem Hypertext Preprocessor, handelt es sich um eine vielseitig verwendbare Skriptsprache, @@ -4913,44 +4907,56 @@ DocumentRoot /www/someotherdomain.tld Dieser Port installiert und konfiguriert die Module, die für die Unterstützung von dynamischen - Internetanwendungen benötigt werden. Stellen Sie danach - sicher, dass Ihre + PHP-Anwendungen benötigt werden. + Stellen Sie danach sicher, dass Ihre /usr/local/etc/apache/httpd.conf die - folgenden Zeilen enthält: + folgenden Abschnitte enthält: - LoadModule php5_module libexec/apache/libphp5.so -AddModule mod_php5.c + LoadModule php5_module libexec/apache/libphp5.so + + AddModule mod_php5.c <IfModule mod_php5.c> DirectoryIndex index.php index.html </IfModule> - <IfModule mod_php5.c> AddType application/x-httpd-php .php AddType application/x-httpd-php-source .phps </IfModule> Nachdem dies erledigt ist, rufen Sie - apachectl auf, um den Webserver neu zu - starten: + apachectl auf, um das + PHP-Modul zu laden: &prompt.root; apachectl graceful Die PHP-Unterstützung von &os; ist - modular aufgebaut. Benötigen Sie ein weiteres Modul, - reicht es aus, den entsprechenden Port zu installieren und den - Apache wie oben beschrieben neu zu - starten. + stark modular aufgebaut, daher verfügt eine + Basisinstallation nur über wenige Funktionen. Eine + Erweiterung um zusätzliche Funktionen ist allerdings sehr + einfach über den Port lang/php5-extensions möglich. + Der Port bietet Ihnen ein Auswahlmenü, über das Sie + verschiedene PHP-Erweiterungen installieren + können. Alternativ können Sie einzelne Erweiterungen + aber weiterhin direkt über den jeweiligen Port + installieren. Um beispielsweise die Unterstützung des Datenbankservers MySQL in PHP5 zu aktivieren, installieren Sie - den Port databases/php5-mysql - und starten danach den Webserver neu: + den Port databases/php5-mysql. + + Nachdem Sie eine Erweiterung installiert haben, + müssen Sie den + Apache-Server neu starten, damit + die Erweiterung auch erkannt wird: &prompt.root; apachectl graceful Ab nun wird MySQL von PHP unterstützt. + @@ -5043,9 +5049,9 @@ AddModule mod_php5.c ftp stream tcp nowait root /usr/libexec/ftpd ftpd -l Nachdem Sie diese Änderung durchgeführt haben, - müssen Sie, wie in - beschrieben, ein HangUP-Signal an - inetd senden. + müssen Sie, wie in + beschrieben, die inetd-Konfiguration + neu einlesen. Danach können Sie sich auf Ihrem FTP-Server anmelden: @@ -5175,10 +5181,10 @@ AddModule mod_php5.c swat stream tcp nowait/400 root /usr/local/sbin/swat - Wie bereits in - beschrieben, müssen Sie ein HangUP-Signal an - inetd senden, nachdem Sie diese - Änderung durchgeführt haben. + Wie bereits in + beschrieben, müssen Sie die + inetd-Konfiguration neu einlesen, + nachdem Sie diese Änderung durchgeführt haben. Nachdem swat in der Datei inetd.conf aktiviert wurde, rufen Sie diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/security/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/security/chapter.sgml index 1002f6eea3..6a334e0f2f 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/security/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/security/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/security/chapter.sgml,v 1.134 2006/01/13 18:44:04 jkois Exp $ - basiert auf: 1.284 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/security/chapter.sgml,v 1.138 2006/02/18 10:26:39 jkois Exp $ + basiert auf: 1.288 --> @@ -1896,7 +1896,7 @@ sendmail : PARANOID : deny Bewohner anderer Länder zugänglich. Als Alternative steht die MIT Variante von Kerberos in der - Ports-Kollektion unter security/krb5 zur + Ports-Sammlung unter security/krb5 zur Verfügung. @@ -3927,8 +3927,9 @@ Destination Gateway Flags Refs Use Netif Expire Zusammenfassung - Richten sie in beiden Kerneln das - gif-Gerät ein. + Fügen Sie in beiden Kerneln die Zeile + device gif ein und bauen Sie die Kernel + neu. @@ -4480,7 +4481,7 @@ ipfw add 1 allow ipencap from W.X.Y.Z to A.B.C.D rsh, rcp und telnet können durch OpenSSH ersetzt werden. - Zusätzlich können andere TCP/IP-Verbindungen sicher durch + Zusätzlich können TCP/IP-Verbindungen sicher durch SSH weitergeleitet (getunnelt) werden. Mit SSH werden alle Verbindungen verschlüsselt, dadurch wird verhindert, dass die Verbindung zum Beispiel abgehört oder übernommen @@ -4515,19 +4516,20 @@ ipfw add 1 allow ipencap from W.X.Y.Z to A.B.C.D Unter &os; 4.X ist der sshd-Daemon bereits in der - Voreinstellung aktiviert. Unter &os; 5.X hat der Anwender - die Wahl, ob der Daemon aktiviert werden soll oder nicht. - Um zu überprüfen, ob der Daemon bei Ihnen - aktiviert ist, suchen Sie in rc.conf - nach der folgenden Zeile: + Voreinstellung aktiviert. Unter &os; 5.X entscheidet der + Anwender bei einer Standard-Installation, ob + der sshd-Daemon aktiviert werden soll. + Um zu überprüfen, ob sshd + auf Ihrem System aktiviert ist, suchen Sie in + rc.conf nach der folgenden Zeile: sshd_enable="YES" - Dadurch wird &man.sshd.8;, der Dæmon von - OpenSSH beim nächsten Neustart - geladen. Alternativ können Sie den Dæmon auch - direkt starten, indem Sie auf der Kommandozeile das Kommando - sshd absetzen. + Ist diese Zeile vorhanden, wird &man.sshd.8;, der + OpenSSH-Dæmon, beim + Systemstart automatisch aktiviert. Alternativ können Sie + den Dæmon auch durch die Eingabe von + sshd auf der Kommandozeile starten. @@ -4695,7 +4697,7 @@ bb:48:db:f2:93:57:80:b6:aa:bc:f5:d5:ba:8f:79:17 user@host.example.com von ihm geladener privater Schlüssel. &man.ssh-agent.1; sollte nur dazu verwendet werden, ein anderes Programm zu starten, beispielsweise eine Shell oder - einen Window-Manager. + einen Window-Manager. Um &man.ssh-agent.1; in einer Shell zu verwenden, muss es mit einer Shell als Argument aufgerufen werden. @@ -5138,11 +5140,13 @@ drwxr-xr-x 2 robert robert 512 Nov 10 11:54 public_html Sicherheitsberichte auch gelesen werden. An dieser Stelle ist keine weitere Konfiguration nötig. - Nach der Installation muss ein Administrator die unter + Nach der Installation kann ein Administrator die unter /var/db/portaudit lokal - gespeicherte Datenbank aktualisieren: + gespeicherte Datenbank aktualisieren und sich danach durch + folgenden Befehl über mögliche Sicherheitslücken + der von ihm installierten Softwarepakete informieren: - &prompt.root; portaudit -F + &prompt.root; portaudit -Fda Die Datenbank wird automatisch aktualisiert, wenn @@ -5151,13 +5155,16 @@ drwxr-xr-x 2 robert robert 512 Nov 10 11:54 public_html folgende Beispiel benötigt. - Um über die Ports-Sammlung installierte - Softwarepakete Dritter zu überprüfen, muss ein - Administrator nur den folgenden Befehl eingeben: + Nach erfolgter Installation der Datenbank kann ein + Administrator über die Ports-Sammlung installierte + Softwarepakete Dritter jederzeit überprüfen. Dazu + muss er lediglich folgenden Befehl eingeben: &prompt.root; portaudit -a - Eine Ausgabe könnte beispielsweise so aussehen: + Existiert in Ihren installierten Softwarepaketen eine + Sicherheitslücke, wird Portaudit + eine Ausgabe ähnlich der folgenden produzieren: Affected package: cups-base-1.1.22.0_1 Type of problem: cups-base -- HPGL buffer overflow vulnerability. diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml index 20a8e88d7e..323ed53ec2 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml,v 1.64 2006/01/13 21:44:24 jkois Exp $ - basiert auf: 1.109 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/serialcomms/chapter.sgml,v 1.65 2006/02/18 10:33:10 jkois Exp $ + basiert auf: 1.112 --> @@ -628,7 +628,7 @@ device sio3 at isa? port IO_COM4 tty irq 9 /dev/cuadN (unter &os; 6.X) beziehungsweise /dev/ttyidN und - /dev/cuaidN + /dev/cuaiaN (unter &os; 5.X und älter) zur Verfügung. Zusätzlich existieren Dateien für das Sperren von Gerätedateien (Locking). @@ -638,7 +638,7 @@ device sio3 at isa? port IO_COM4 tty irq 9 /dev/cuadN.lock (unter &os; 6.X) beziehungsweise um die Dateien /dev/ttyldN und - /dev/cualdN + /dev/cualaN (unter &os; 5.X und älter). Diese Dateien werden benutzt, um Kommunikationsparameter beim Öffnen eines Ports vorzugeben. Für Modems, die zur Flusskontrolle @@ -1246,9 +1246,9 @@ ttyd5 "/usr/libexec/getty std.19200" vt100 on insecure Signale miteinander verbunden sind, sollte ausreichen: - Signal Names + Signalnamen - + Abkürzung diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/users/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/users/chapter.sgml index d95ac39b05..f33e40d008 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/users/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/users/chapter.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/users/chapter.sgml,v 1.39 2005/01/29 15:31:29 mheinen Exp $ - basiert auf: 1.52 + $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/users/chapter.sgml,v 1.40 2006/01/22 17:05:02 jkois Exp $ + basiert auf: 1.54 --> @@ -820,10 +820,11 @@ passwd: done Das System verwendet die Datei - /etc/login.conf nicht direkt sondern - die Datenbank /etc/login.conf.db. - Das nachstehende Kommando erzeugt die Datenbank - /etc/login.conf.db aus der Datei + /etc/login.conf normalerweise nicht direkt, + sondern nur über die Datenbank + /etc/login.conf.db, da diese eine + schnellere Abfrage erlaubt. Der nachstehende Befehl erzeugt die + Datenbank /etc/login.conf.db aus der Datei /etc/login.conf: &prompt.root; cap_mkdb /etc/login.conf @@ -1082,17 +1083,6 @@ passwd: done &man.cap.mkdb.1;, &man.getrlimit.2; und &man.login.conf.5;. - - Benutzer personalisieren - - Die Lokalisierung ist eine Umgebung, die vom Systemadministrator - oder Benutzer eingerichtet wird, um verschiedene Sprachen, - Zeichensätze, Datum- und Zeitstandards und so weiter - unterzubringen. Dies wird im Kapitel über die - Lokalisierung - besprochen. - - Gruppen