diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile index 889dea6346..4ec255330c 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile +++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile @@ -3,13 +3,14 @@ # The FreeBSD German Documentation Project # # $FreeBSD$ -# $FreeBSDde: de-docproj/articles/Makefile,v 1.5 2007/07/11 18:41:07 jkois Exp $ +# $FreeBSDde: de-docproj/articles/Makefile,v 1.6 2009/01/17 11:49:01 jkois Exp $ # basiert auf: 1.42 SUBDIR = contributing SUBDIR+= contributing-ports SUBDIR+= explaining-bsd SUBDIR+= laptop +SUBDIR+= linux-comparison SUBDIR+= new-users SUBDIR+= version-guide diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile new file mode 100644 index 0000000000..33e518932b --- /dev/null +++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile @@ -0,0 +1,24 @@ +# +# The FreeBSD Documentation Project +# The FreeBSD German Documentation Project +# +# $FreeBSD$ +# $FreeBSDde: de-docproj/articles/linux-comparison/Makefile,v 1.1 2009/01/17 11:49:02 jkois Exp $ +# basiert auf: 1.1 +# +# Article: Vergleich FreeBSD - Linux + +DOC?= article + +FORMATS?= html html-split +WITH_ARTICLE_TOC?= YES + +INSTALL_COMPRESSED?=gz +INSTALL_ONLY_COMPRESSED?= + +SRCS= article.sgml + +URL_RELPREFIX?= ../../../.. +DOC_PREFIX?= ${.CURDIR}/../../.. + +.include "${DOC_PREFIX}/share/mk/doc.project.mk" diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml new file mode 100644 index 0000000000..ce620be548 --- /dev/null +++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml @@ -0,0 +1,760 @@ + + + +%articles.ent; + +]> + +
+ + &os;: Eine Open Source-Alternative zu &linux; + + + Dru + Lavigne + +
dru@isecom.org
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+ + + 2005 + Dru Lavigne + + + $FreeBSD$ + + + &tm-attrib.freebsd; + &tm-attrib.linux; + &tm-attrib.unix; + &tm-attrib.general; + + + &legalnotice; + + + Das Ziel dieses Artikels ist es, einige der Funktionen und + Vorzüge, die &os; bietet, zu erläutern und an + geeigneten Stellen mit denen von &linux; zu vergleichen. + Dieses Dokument stellt damit einen Ausgangspunkt für + diejenigen dar, die sich für + Open Source-Alternativen zu &linux; interessieren. + + Übersetzt von Fabian Ruch. + +
+ + + Einleitung + + &os; ist ein &unix;-ähnliches Betriebssystem, das auf + der + Berkeley Software Distribution (BSD) + basiert. Während &os; und &linux; häufig als sehr + ähnlich empfunden werden, gibt es doch Unterschiede: + + + + &linux; selbst ist ein Kernel. Distributionen (z.B. + Red Hat, Debian, SUSE) stellen dem Benutzer ein + Installationswerkzeug und Programme zur Verfügung. Auf + der &linux;-Projektseite befindet sich eine Auflistung verschiedener + Distributionen mit mehr als 300 Einträgen. + Während dem Benutzer ein Höchstmaß an + Flexibilität geboten wird, erhöht das Bestehen + dieser Vielzahl an Distributionen auch die Schwierigkeit, + die eigenen Kenntnisse von einer Distribution auf eine + andere zu übertragen. Distributionen unterscheiden sich + nicht nur in der Einfachheit der Installation und der zur + Verfügung stehenden Programme, sie unterscheiden sich + auch in der Verzeichnisstruktur, in den verfügbaren + Shells und Window Managern sowie in den Vorgehensweisen + bei der Installation und Aktualisierung von Software. + + &os; ist ein komplettes Betriebssystem (Kernel und + Userland) mit einem hoch angesehenem Erbe, das bis in die + Wurzeln der &unix;-Entwicklung + + + &os;-Historie + + + zurückreicht. Da der Kernel und die bereitgestellten + Programme unter der Aufsicht desselben + Release Engineering Teams stehen, ist die + Wahrscheinlichkeit gering, dass Inkompatibilitäten + zwischen Bibliotheken auftreten. Mit Sicherheitslücken + kann sich das Security Team zeitnah befassen. Wenn neue + Programm- oder Kernel-Funktionen hinzugefügt werden, + braucht der Benutzer nur die Release Notes lesen, die + auf der &os;-Projektseite + veröffentlicht werden. + + + + &os; verfügt über eine großen und gut + organisierten Entwicklerstamm, der gewährleistet, dass + Änderungen auf schnelle und geregelte Art und Weise + durchgeführt werden. Dazu gehören mehrere tausend + Entwickler, die regelmäßig Code beisteuern, von + denen jedoch nur etwa 300 ein sogenanntes Commit Bit + besitzen, das es ihnen erlaubt, direkt Änderungen am + Kernel, den Programmen und der offiziellen Dokumentation + durchzuführen. Das Release Engineering Team + ist zuständig für die Qualitätssicherung und + das Security Team für die Behandlung von + Sicherheitsproblemen. Des Weiteren existiert eine + gewählte Core Group, die aus + 8 Senior Committern besteht und die Gesamtleitung + des Projekts übernimmt. + + Im Gegensatz dazu müssen Änderungen am + &linux;-Kernel erst vom Kernel Source Maintainer + Linus Torvalds bewilligt werden. Wie Änderungen an + Distributionen erfolgen, kann von Projekt zu Projekt stark + variieren und ist abhängig von der Größe des + jeweiligen Entwicklerstamms sowie dessen + Organisation. + + + + Während &os; und &linux; beide ein + Open Source-Lizenzmodell verwenden, weichen die + tatsächlichen Lizenzen voneinander ab. Der + &linux;-Kernel steht unter der GPL-Lizenz, + &os; dagegen unter der BSD-Lizenz. + Diese und andere Open Source-Lizenzen sind auf der + Website der Open Source-Initiative + näher beschrieben. + + Die Philosophie hinter der GPL will sicherstellen, dass + lizenzierter Code Open Source bleibt. Dies wird + bewerkstelligt, indem die Verteilung von solchem Code + eingeschränkt ist. Dagegen enthält die + BSD-Lizenz keine vergleichbaren + Einschränkungen, wodurch jeder die Freiheit hat, + lizenzierten Code Open Source zu belassen oder für + ein proprietäres kommerzielles Produkt zu + schließen + + + Übersicht über die Vorzüge der beiden + Lizenzen GPL + und BSDL, ohne Partei zu beziehen. + + + . Stabilen und sicheren Code unter die BSD-Lizenz zu stellen + ermöglicht, dass viele Betriebssysteme wie Mac OS X + auf &os;-Code basieren. Daneben bedeutet die Nutzung von + Code unter der BSD-Lizenz in eigenen Projekten auch, dies + tun zu können, ohne Angst vor einer zukünftigen + gesetzlichen Haftung haben zu müssen. + + + + + + Merkmale von &os; + + + Unterstützte Plattformen + + &os; hat sich den guten Ruf erworben, ein sicheres und + stabiles Betriebssystem für die &i386;-Plattform von + &intel; zu sein. Jedoch unterstützt &os; auch die + folgenden Architekturen: + + + + alpha + + + + amd64 + + + + ia64 + + + + &i386; + + + + pc98 + + + + &sparc64; + + + + Außerdem wird laufend an Portierungen von &os; + gearbeitet, welche die folgenden Architekturen + unterstützen: + + + + &arm; + + + + &mips; + + + + &powerpc; + + + + Ständig aktualisierte Listen mit unterstützter + Hardware werden für jede Architektur einzeln gepflegt, + sodass auf einen Blick festgestellt werden kann, ob bestimmte + Hardware unterstützt wird. Für Server gibt es zum + Beispiel ausgezeichnete Unterstützung von + Hardware RAIDs und Netzwerkkarten. + + &os; stellt auch ein großartiges Betriebssystem + für Arbeitsplatzrechner und Laptops dar. Es ist unter + anderem das X Window System verfügbar, das auch + &linux;-Distributionen mitliefern, um dem Benutzer eine + grafische Benutzeroberfläche bieten zu können. + Außerdem stehen mehr als 18.000 Programme Dritter + zur einfachen Installation bereit + + + &os;-Ports: Zur + Installation von Software genügt ein einfaches + pkg_add -r + Paketname + + + . Darunter finden sich KDE, GNOME und OpenOffice. + + Es existieren verschiedene Projekte, welche die + Installation von &os; als Betriebssystem für den + Arbeitsplatz einfacher gestalten wollen. Die nennenswertesten + sind: + + + + DesktopBSD strebt + ein stabiles und leistungsfähiges Betriebssystem + für den Arbeitsplatz an + + + + FreeSBIE + ist als Live-CD von &os; verfügbar + + + + PC-BSD ist + mit seinem einfach zu bedienenden grafischen + Installationswerkzeug gerade für Anwender + geeignet + + + + + + Erweiterbare Frameworks + + &os; verfügt über viele solcher Frameworks, + sodass es problemlos an die eigenen Bedürfnisse angepasst + werden kann. Einige wichtige sind: + + + + Netgraph + + + Netgraph ist ein baukastenartiges + Netzwerkteilsystem, das verwendet werden kann, um die + bestehende Netzwerkinfrastruktur des Kernels zu + erweitern. Entwickler haben durch Hooks die + Möglichkeit, eigene Komponenten abzuleiten. + Infolgedessen gestaltet sich der kurzfristige Bau von + Prototypen und die anschließende + Produktionsentwicklung bei erweiterten Netzwerkdiensten + viel einfacher und weniger fehleranfällig. Viele + funktionsfähige Komponenten werden mit &os; + mitgeliefert, die unter anderem Unterstützung + bieten für: + + + + PPPoE + + + + ATM + + + + ISDN + + + + Bluetooth + + + + HDLC + + + + Etherchannel + + + + Frame Relay + + + + L2TP + + + + + + + GEOM + + + GEOM ist ein baukastenartiges Framework zur + Umsetzung von I/O-Anfragen bei Festplatten. Da es sich + um eine ein- und ausschaltbare Speicherebene handelt, + ist es möglich, neue Speicherdienste schnell zu + entwickeln und sauber in das Speicherteilsystem von &os; + zu integrieren. Einige Beispiele, bei denen dies von + Nutzen sein kann, sind: + + + + Gestaltung von RAID-Lösungen + + + + Bereitstellung kompletter kryptographischer + Sicherung gespeicherter Daten + + + + Neuere &os;-Versionen beinhalten viele + Administrationswerkzeuge, um die bestehenden + GEOM-Komponenten zu verwenden. Zum Beispiel kann mit + Hilfe von &man.gmirror.8; ein Festplattenspiegel, mit + &man.gstripe.8; ein Festplattenzusammenschluss und mit + &man.gshsec.8; ein Shared Secret gesichertes + Gerät erstellt werden. + + + + + GEOM Based Disk Encryption (GBDE) + + + GBDE bietet starken + kryptographischen Schutz für Dateisysteme, + Swap-Geräte und andere Anwendungen von + Speichermedien. Darüber hinaus verschlüsselt + GBDE transparent das gesamte + Dateisystem und nicht nur einzelne Dateien. Es wird + niemals Klartext auf die Festplatte geschrieben. + + + + + Mandatory Access Control (MAC) + + + MAC + ermöglicht eine bessere Zugriffskontrolle für + Dateien und soll die herkömmliche + Betriebssystemautorisierung durch Dateizugriffsrechte + erweitern. Da MAC als + baukastenartiges Framework implementiert ist, kann ein + &os;-System entsprechend der geforderten Richtlinien + konfiguriert werden; von der Erfüllung des HIPAA + bis hin zu den Bedürfnissen eines Systems nach + militärischen Standards. + + &os; beinhaltet Komponenten, die folgende + Richtlinien umsetzen (das Framework ermöglicht + jedoch die Entwicklung von Komponenten zur Umsetzung + jeder geforderten Richtlinie): + + + + Biba-Sicherheitsmodell + + + + Port ACLs + + + + Vertraulichkeit: + Multi Level Security (MLS) + + + + Datenintegrität: + Low Watermark Mandatory Access Control (LOMAC) + + + + Prozessabschottung + + + + + + + Pluggable Authentication Modules (PAM) + + + Sowohl &linux; als auch &os; unterstützen PAM. + Damit hat ein Administrator die Möglichkeit, die + herkömmliche &unix;-Authentifizierung über + Benutzername und Passwort zu erweitern. &os; stellt + Komponenten zur Einbindung vieler + Authentifizierungsmechanismen zur Verfügung; + darunter befinden sich: + + + + Kerberos 5 + + + + OPIE + + + + RADIUS + + + + TACACS+ + + + + Der Administrator hat damit auch die + Möglichkeit, Richtlinien festzulegen, die Probleme + wie die Sicherheit des Benutzerpasswortes + betreffen. + + + + + + + + Sicherheit + + Sicherheit ist von großer Bedeutung für das + &os; Release Engineering Team. + Dies äußert sich in einigen konkreten + Bereichen: + + + + Alle Sicherheitsfragen und Problemlösungen werden + vom Security Team bearbeitet und in Form von + öffentlichen Warnhinweisen bekanntgegeben. Bekannte + Sicherheitsprobleme werden vom Security Team schnell + gelöst. Weitere Informationen zur Vorgehensweise des + &os;-Projekts in Sicherheitsfragen und Verweise auf + Sicherheitsinformationen sind hier verfügbar. + + + + Eines der Probleme im Zusammenhang mit + Open Source-Software ist die riesige Auswahl an + verfügbaren Programmen. Es gibt buchstäblich + zehntausende Open Source-Projekte, wobei jedes + unterschiedlich empfindlich auf Sicherheitsprobleme + reagiert. &os; ist dieser Herausforderung mit VuXML + entgegengetreten. Alle Programme, die zusammen mit &os; + ausgeliefert werden oder in den Ports zur Verfügung + stehen, werden mit einer Datenbank verglichen, die bekannte + und nicht behobene Sicherheitslücken enthält. Ein + Administrator kann &man.portaudit.1; verwenden, um sofort + festzustellen, ob ein installiertes Programm + Sicherheitslücken aufweist, und gegebenenfalls eine + Beschreibung des Problems sowie einen Verweis auf eine + detailliertere Darstellung der Schwachstelle zu + erhalten. + + + + &os; bietet ebenfalls viele Mechanismen, die es einem + Administrator erlauben, das Betriebssystem an die eigenen + Sicherheitsansprüche anzupassen: + + + + &man.jail.8; bietet die Möglichkeit, Prozesse + einzusperren; dies eignet sich besonders für Programme, + die keine eigene Chroot-Umgebung besitzen. + + + + &man.chflags.1; erhöhen die Sicherheit durch + herkömmliche &unix;-Zugriffsrechte. Zum Beispiel kann + festgelegt werden, dass bestimmte Dateien selbst vom + Superuser nicht bearbeitet oder gelöscht werden + können. + + + + &os; stellt drei eingebaute Firewalls mit States- und + NAT-Unterstützung zur Verfügung, um flexibel den + richtigen Regelwerk für die eigenen + Sicherheitsbedürfnisse auswählen zu + können. + + + + Der &os;-Kernel kann schnell und einfach angepasst + werden, um nicht gebrauchte Funktionalität zu + entfernen. Es stehen auch ladbare Module und Werkzeuge zur + Verfügung, um Module aufzulisten, zu laden und zu + entladen. + + + + Der sysctl-Mechanismus erlaubt es einem Administrator, + den Kernel-Status (ohne einen Neustart) anzuzeigen und + und zu ändern. + + + + + + Hilfestellung + + Wie &linux; bietet auch &os; viele Anlaufstellen für + Hilfesuchende, die teilweise kostenlos und teilweise kommerziell + sind. + + + Kostenlose Angebote + + + + &os; ist eines der am besten dokumentierten + Betriebssysteme und die Dokumentation ist sowohl als Teil + des Betriebssystems als auch im Internet verfügbar. + Die Manualpages sind übersichtlich, präzise und + enthalten funktionsfähige Beispiele. Das &os;-Handbuch + bietet Hintergrundinformationen und + Konfigurationsbeispiele zu so ziemlich jeder Anwendung von + &os;. + + + + Es existieren viele Mailinglisten + zu &os;. Der Nachrichtenverkehr wird archiviert und ist + durchsuchbar. Falls eine Frage mit Hilfe des Handbuchs + nicht beantwortet werden konnte, wurde sie mit + größer Wahrscheinlichkeit schon auf einer der + Mailinglisten beantwortet. Handbuch und Mailinglisten + stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, die + alle auf der Startseite des &os; Projects + auswählbar sind. + + + + Es gibt viele IRC-Kanäle, Foren und + Benutzergruppen zu &os;. Eine Auswahl finden Sie + hier. + + + + Falls ein &os;-Administrator, -Entwickler oder -Berater + gebraucht wird, sollte eine Aufgabenbeschreibung zusammen mit + dem Einsatzort an freebsd-jobs@FreeBSD.org + gesendet werden. + + + + Kommerzielle Angebote + + Es gibt viele Anbieter kommerzieller Hilfestellung + für &os;. Um einen Anbieter in der Nähe zu finden, + stehen unter anderem folgende Quellen zur + Verfügung: + + + + Eine Liste kommerzieller Anbieter + auf der &os;-Projektseite + + + + FreeBSDMall, die + schon beinahe 10 Jahre kommerzielle Hilfestellung + anbietet + + + + BSDTracker-Datenbank + + + + Es gibt außerdem die Initiative, eine Zertifizierung von + BSD-Systemadministratoren anzubieten. Weitere Informationen dazu + finden Sie unter . + + Projekte, die eine Common Criteria-Zertifizierung + benötigen, können die Hilfe von TrustedBSD in + Anspruch nehmen, um (beispielsweise durch den Einsatz des + &os; MAC Frameworks) diesen Prozess zu erleichtern. + + + + + Vorteile durch die Wahl von &os; + + Es gibt viele Vorteile, die für den Einsatz von &os; in + einer bestehenden Infrastruktur sprechen: + + + + &os; verfügt über gute Dokumentation und + richtet sich nach vielen Standards. Das bedeutet für + vorhandene fortgeschrittene Benutzer und erfahrene + Systemadministratoren, dass bestehende &linux;- und + &unix;-Fähigkeiten kurzerhand mit in die + &os;-Administration übernommen werden + können. + + + + Betriebsinterne Entwickler haben vollen Zugriff auf den + gesamten Code + + + Ferner ist der gesamte Code unter Verwendung einer + Webschnittstelle + durchsuchbar. + + + für jedes einzelne &os; Release; bis hin zum + ersten Release. Zusammen mit dem Code sind alle + Protokolleinträge verfügbar, die den Zusammenhang + für Änderungen und Fehlerbehebungen liefern. + Außerdem kann ein Entwickler jedes Release ohne + Probleme reproduzieren, indem der gewünschte Code nach + Kennzeichnung ausgewählt und geladen wird. Dagegen hat + &linux; dieses Modell traditionell nicht umgesetzt, jedoch + ist inzwischen ein durchdachteres Entwicklungsmodell + + + Es ist ein interessanter Überblick über + das sich entwickelnde Entwicklungsmodell + von &linux; verfügbar. + + + eingeführt worden. + + + + Betriebsinterne Entwickler haben auch vollen Zugriff auf + die GNATS-Fehlerdatenbank + von &os;. Es besteht die Möglichkeit, die Einträge + zu bekannten Fehlern zu durchsuchen und zu verfolgen sowie + eigene Korrekturen zur Abnahme und zum möglichen + Einpflegen in den &os;-Code einzusenden. + + + + Die BSD-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte + Anpassung des Codes, damit dieser dem Geschäftszweck + entspricht. Im Gegensatz zur GPL gibt es keine + Einschränkungen, was die Verbreitung des angepassten + Codes angeht. + + + + + + Fazit + + &os; ist ein ausgereiftes &unix;-ähnliches + Betriebssystem, das viele der Eigenschaften besitzt, die von + einem modernen &unix;-System erwartet werden. Für + diejenigen, die eine Open Source-Lösung für eine + bestehende Infrastruktur suchen, ist &os; gewiss eine exzellente + Wahl. + +
+ diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile index 31ef9b1ac1..a5b2217540 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile @@ -3,10 +3,10 @@ # The FreeBSD German Documentation Project # # $FreeBSD$ -# $FreeBSDde: de-docproj/books/Makefile,v 1.6 2007/08/20 19:11:15 jkois Exp $ +# $FreeBSDde: de-docproj/books/Makefile,v 1.7 2009/02/10 11:36:13 jkois Exp $ # -SUBDIR = developers-handbook +SUBDIR= developers-handbook SUBDIR+= faq SUBDIR+= fdp-primer SUBDIR+= handbook diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml index bfb70f2e6a..66a9699c6a 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml @@ -3,7 +3,7 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/book.sgml,v 1.10 2009/02/10 12:55:14 jkois Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/book.sgml,v 1.12 2009/02/15 14:24:26 jkois Exp $ basiert auf: 1.55 --> @@ -55,19 +55,19 @@ - Willkommen zum Entwickler-Handbuch. Dieses Handbuch ist - jederzeit unter Bearbeitung und das - Ergebnis der Arbeit vieler Einzelpersonen. Dies kann - dazu führen, dass bestimmte Bereiche nicht mehr aktuell - sind und auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. - Bei Unklarheiten empfiehlt es sich daher stets, auch die - - englische Originalversion des Handbuchs zu lesen. + Willkommen zum Entwickler-Handbuch. Dieses Handbuch ist + jederzeit unter Bearbeitung und das + Ergebnis der Arbeit vieler Einzelpersonen. Dies kann dazu + führen, dass bestimmte Bereiche nicht mehr aktuell sind + und auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. Bei + Unklarheiten empfiehlt es sich daher stets, auch die + englische Originalversion des Handbuchs zu + lesen. - Wenn Sie bei der Übersetzung dieses Handbuchs mithelfen - möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste - &a.de.translators;. + Wenn Sie bei der Übersetzung dieses Handbuchs + mithelfen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an die + Mailingliste &a.de.translators;. Die aktuelle Version dieses Handbuchs ist immer auf dem &os;-Webserver @@ -75,9 +75,10 @@ komprimierter Form vom &os;-FTP-Server oder einem der zahlreichen Spiegel - herunter geladen werden (ältere Versionen finden Sie hingegen - unter ). + url="&url.base;/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors-ftp.html">Spiegel + heruntergeladen werden (ältere Versionen finden Sie + hingegen unter ). @@ -97,7 +98,6 @@ &chap.sockets; &chap.ipv6; - @@ -106,131 +106,159 @@ &chap.dma; &chap.kernelbuild; &chap.kerneldebug; - Architekturen &chap.x86; - Anhang - - + - - - Dave - A - Patterson - - - John - L - Hennessy - - - 1998Morgan Kaufmann Publishers, - Inc. - 1-55860-428-6 - - Morgan Kaufmann Publishers, Inc. - - Computer Organization and Design - The Hardware / Software Interface - 1-2 + + + Dave + A + Patterson + + + + John + L + Hennessy + + + + + 1998 + Morgan Kaufmann Publishers, Inc. + + + 1-55860-428-6 + + + Morgan Kaufmann Publishers, + Inc. + + + Computer Organization and Design + + The Hardware / Software Interface + + 1-2 - - W. - Richard - Stevens - - - 1993Addison Wesley Longman, - Inc. - 0-201-56317-7 - - Addison Wesley Longman, Inc. - - Advanced Programming in the Unix Environment - 1-2 + + W. + Richard + Stevens + + + + + 1993 + Addison Wesley Longman, Inc. + + + 0-201-56317-7 + + + Addison Wesley Longman, Inc. + + + Advanced Programming in the Unix Environment + + 1-2 - - - Marshall - Kirk - McKusick - - - George - Neville-Neil - - - 2004Addison-Wesley Publishing Company, - Inc. - 0-201-70245-2 - - Addison-Wesley - - The Design and Implementation of the FreeBSD Operating System - 1-2 + + + Marshall + Kirk + McKusick + + + + George + Neville-Neil + + + + + 2004 + Addison-Wesley Publishing Company, Inc. + + + 0-201-70245-2 + + + Addison-Wesley + + + The Design and Implementation of the &os; Operating + System + + 1-2 - - - Aleph - One - - - Phrack 49; "Smashing the Stack for Fun and Profit" + + + Aleph + One + + + + Phrack 49; "Smashing the Stack for Fun and + Profit" - - - Chrispin - Cowan - - - Calton - Pu - - - Dave - Maier - - - StackGuard; Automatic Adaptive Detection and Prevention of - Buffer-Overflow Attacks + + + Chrispin + Cowan + + + + Calton + Pu + + + + Dave + Maier + + + + StackGuard; Automatic Adaptive Detection and Prevention + of Buffer-Overflow Attacks - + Todd Miller + Theo de Raadt + strlcpy and strlcat -- consistent, safe string copy and - concatenation. + concatenation. - - - + diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml index 973f2be73e..e4bfa31553 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml @@ -3,7 +3,7 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml,v 1.9 2007/09/04 13:24:23 as Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml,v 1.11 2009/02/15 14:17:12 jkois Exp $ basiert auf: 1.6 --> @@ -33,7 +33,7 @@ Die Art und Weise, in der die DMA-Funktion implementiert ist, variiert zwischen den Rechnerarchitekturen. Daher - beschränken wir uns im Folgenden ausschliesslich auf die + beschränken wir uns im Folgenden ausschließlich auf die Methoden und Implementierungen auf IBM Personal Computer (PC), dem IBM PC/AT und all seinen Nachfolgern und Nachbauten. @@ -64,7 +64,7 @@ -IOW (I/O Write). Der 8237 DMA-Controller ist ein sogenannter - fly-by-DMA-Controller. Das bedeutet, daß + fly-by-DMA-Controller. Das bedeutet, dass die von einem zu einem anderen Bereich bewegten Daten weder den DMA-Chip durchlaufen noch darin gespeichert werden. Daraus folgt, dass der DMA-Controller nur zwischen einem I/O-Port und @@ -72,9 +72,9 @@ I/O-Ports oder zwei Speicherbereichen. - Der 8237 erlaubt es, daß zwei Kanäle verbunden + Der 8237 erlaubt es, dass zwei Kanäle verbunden werden, um DMA-Operationen zwischen zwei Speicherbereichen in - einem nicht-fly-by-Modus zu durchzuführen. + einem nicht-fly-by-Modus durchzuführen. Aber niemand in der PC-Industrie benutzt diese begrenzte Resource, da es schneller ist die Daten mittels der CPU zwischen Speicherbereichen zu bewegen. @@ -91,21 +91,21 @@ welche einen DMA-Transfer veranlassen und durchführen. In diesem Beispiel hat der Diskettencontroller (floppy disk controller, FDC) nur ein Byte zu lesen und verlangt vom - DMA-Controller dieses Byte im Speicher an der Adresse - 0x00123456 abzulegen. Der Prozess beginnt damit, daß der + DMA-Controller dieses Byte im Speicher unter der Adresse + 0x00123456 abzulegen. Der Prozess beginnt damit, dass der FDC das DRQ2-Signal (die DRQ-Linie für DMA-Kanal 2) setzt, um den DMA-Controller zu alarmieren. - Der DMA-Controller registriert, daß das DRQ2-Signal - gesetzt ist. Der DMA-Controller stellt sicher, daß der + Der DMA-Controller registriert, dass das DRQ2-Signal + gesetzt ist. Der DMA-Controller stellt sicher, dass der DMA-Kanal 2 programmiert und unmaskiert (freigegeben) ist. Der - DMA-Controller stellt gleichzeitig sicher, daß keiner + DMA-Controller stellt gleichzeitig sicher, dass keiner der anderen DMA-Kanäle aktiv ist oder aktiv sein möchte und eine höhere Prioritäti hat. Sobald all diese Überprüfungen durchlaufen sind, fordert der DMA-Controller die CPU auf, den Bus freizugeben, damit der DMA-Controller ihn nutzen kann. Diese Anforderung erfolgt - durch setzen des HRQ-Signals, welches zur CPU geht. + durch Setzen des HRQ-Signals, welches zur CPU geht. Die CPU erkennt das HRQ-Signal und führt den aktuellen Befehl komplett aus. Sobald die CPU den Bus @@ -113,12 +113,12 @@ von der CPU erzeugten Signale (-MEMR, -MEMW, -IOR, -IOW und ein paar andere) in einem Status mit einem dritten Zustand (weder hoch noch niedrig) und die CPU teilt dem DMA-Controller - mittels des HLDA-Signals mit, daß er nun die Kontrolle + mittels des HLDA-Signals mit, dass er nun die Kontrolle über den Bus hat. Abhängig vom Prozessor kann die CPU noch einige zusätzliche Befehle ausführen ohne die Kontrolle des - Bus, aber letztendlich muß sie warten, wenn sie Befehle + Bus, aber letztendlich muss sie warten, wenn sie Befehle verarbeiten will, welche etwas aus dem Speicher lesen müssen, was nicht im internen Prozessor-Cache oder der Pipeline ist. @@ -130,8 +130,8 @@ bestimmten Speicherbereich gelangt. Der DMA-Controller verständigt nun das Gerät, - welches die Anforderung veranlasst hat, daß der Transfer - beginnt. Dies geschieht durch setzen des Signals -DACK oder im + welches die Anforderung veranlasst hat, dass der Transfer + beginnt. Dies geschieht durch Setzen des Signals -DACK oder im Fall des Diskettencontrollers durch -DACK2. Der Floppy-Controller ist nun dafür verantwortlich @@ -142,20 +142,20 @@ mittels READY-Signal den DMA-Controller), dann wird der DMA-Controller ein Zeitsignal warten und die Signale -MEMW und -IOR widerrufen, damit der Speicher das Byte auf dem Bus - sperrt und speichert und der FDC weiß, daß das + sperrt und speichert und der FDC weiß, dass das Byte übertragen wurde. Da der DMA-Zyklus nur ein einzelnes Byte auf einmal überträgt, wird der FDC nun das Signal DRQ2 - deaktivieren und der DMA-Controller weiß, daß er + deaktivieren und der DMA-Controller weiß, dass er nicht länger benötigt wird. Der DMA-Controller setzt - das -DACK2 -Signal wieder und der FDC registriert, daß - er aufhören muß Daten an den Bus zu senden. + das -DACK2-Signal wieder und der FDC registriert, dass + er aufhören muss Daten an den Bus zu senden. Der DMA-Controller wird nun überprüfen, ob andere DMA-Kanäle irgendwelche Arbeiten bereithalten. Falls keiner der Kanäle DRQ-Signale gesetzt hat, - weiß der Controller, daß er seine Arbeit beendet + weiß der Controller, dass er seine Arbeit beendet hat und setzt -MEMR, -MEMW, -IOR, -IOW und die Adress-Signale auf den dritten Zustand. @@ -174,12 +174,12 @@ sind. Sobald der Zähler Null erreicht hat, setzt der - DMA-Controller das EOP-Signal, welches anzeigt, daß der + DMA-Controller das EOP-Signal, welches anzeigt, dass der Zähler Null erreicht hat und keine weiteren Daten zu übertragen sind, bis der DMA-Controller wieder durch die CPU programmiert wird. Dieses Ereignis bezeichnet man als Terminal Count (TC). Es gibt nur ein EOP-Signal und da nur - jeweils ein DMA-Kanal gleichzeitig aktiv sein kann, muß + jeweils ein DMA-Kanal gleichzeitig aktiv sein kann, muss der aktive DMA-Kanal auch derjenige sein, welcher soeben seine Aufgabe beendet hat. @@ -198,16 +198,16 @@ es Peripheriegeräte, welche DMA nutzen aber keine Interrupts erzeugen. - Es ist wichtig zu verstehen, daß obwohl die CPU + Es ist wichtig zu verstehen, dass obwohl die CPU jedesmal den Bus an den DMA-Controller freigibt, wenn dieser ihn anfordert, dieser Vorgang sowohl für das - Betriebssystem als auch die Applikation unsichtbar ist ausser - kleinen Änderungen im Zeitbedarf, des Prozessors beim + Betriebssystem als auch die Applikation unsichtbar ist - außer + bei kleinen Änderungen im Zeitbedarf des Prozessors beim Ausführen von Befehlen, wenn der DMA-Controller aktiv - ist. Folglich muß der Prozessor die + ist. Folglich muss der Prozessor die Peripheriegeräte und die Register im DMA-Chip ständig abfragen oder einen Interrupt von einem - Peripheriegerät empfangen, um sicher zu sein, daß + Peripheriegerät empfangen, um sicher zu sein, dass ein bestimmter DMA-Transfer beendet wurde. @@ -215,7 +215,7 @@ DMA-Seitenregister und 16 Megabyte-Adressraumbeschränkungen - Sie haben vielleicht vorhin bemerkt, daß der + Sie haben vielleicht vorhin bemerkt, dass der DMA-Controller die Adress-Linien nicht auf 0x00123456 gesetzt hat, wie wir angaben, sondern auf 0x3456. Der Grund hierfür erfordert ein wenig Erklärung. @@ -224,7 +224,7 @@ entschieden sowohl DMA als auch Interrupt-Controller einzusetzen, welche für den 8085 entwickelt worden waren, einen 8 Bit-Prozessor mit einem Adressraum von 16 Bit (64K). - Da der IBM PC mehr als 64K unterstützte mußte etwas + Da der IBM PC mehr als 64K unterstützte, musste etwas geschehen, damit der DMA-Controller Adressbereiche oberhalb der 64K-Grenze auslesen und beschreiben konnte. IBM führte einen zusätzlichen, externen Signalspeicher @@ -261,9 +261,9 @@ imathematisch durch ein OR zusammengefügt. - Um die Angelegenheit noch komplizierter zu machen weisen - die externen DMA Signalspeicher auf dem PC/AT nur 8 Bytes auf, - also 8+16 = 24 Bits. Dies bedeutet, daß der + Um die Angelegenheit noch komplizierter zu machen, weisen + die externen DMA-Signalspeicher auf dem PC/AT nur 8 Bytes auf, + also 8+16 = 24 Bits. Dies bedeutet, dass der DMA-Controller nur auf Speicherbereiche zwischen 0 und 16 Megabyte zeigen kann. Für neuere Rechner, die mehr als 16 Megabyte an Speicher aufweisen, kann der Standard @@ -274,7 +274,7 @@ Betriebssysteme einen RAM-Puffer in einem Bereich unterhalb von 16 Megabyte, der außerdem einen physisch begrenzten Bereich von 64K nicht überschreitet. Dann wird der - DMA-Controller so programmiert, daß er Daten vom + DMA-Controller so programmiert, dass er Daten vom Peripheriegerät in diesen Puffer überträgt. Sobald der DMA-Controller die Daten in den Puffer übertragen hat, wird das Betriebssystem sie in den @@ -311,7 +311,7 @@ Ein einziges Byte (oder Wort) wird übertragen. - Der DMA-Controller muß für jedes + Der DMA-Controller muss für jedes zusätzliche Byte den Bus freigeben und neu anfordern. Dieser Modus wird normalerweise von Geräten benutzt, welche nicht einen gesamten Block @@ -331,7 +331,7 @@ Sobald der DMA-Controller den Bus übernommen - hat wird ein ganzer Block von Daten übertragen bis + hat, wird ein ganzer Block von Daten übertragen bis zu einem Maximum von 64K. Wenn das Peripheriegerät zusätzliche Zeit benötigt, kann es das READY-Signal setzen, um den Transfer kurzfristig zu @@ -341,11 +341,11 @@ werden. Der Unterschied zwischen Block und Demand ist, - daß sobald ein Block-Transfer gestartet ist, + dass sobald ein Block-Transfer gestartet ist, dieser solange läuft, bis der Transfer-Zähler - Null erreicht. DRQ muß nur gesetzt werden, bis + Null erreicht. DRQ muss nur gesetzt werden, bis -DACK gesetzt wird. Der Demand-Modus überträgt - ein weiteres Byte bis DRQ gelöscht wird. An diesem + ein weiteres Byte, bis DRQ gelöscht wird. An diesem Punkt unterbricht der DMA-Controller die Übertragung und gibt den Bus wieder an die CPU zurück. Wenn DRQ wieder eingesetzt wird geht der @@ -424,23 +424,23 @@ Wenn ein Peripheriegerät Bus Mastering - durchführt ist es wichtig, daß es konstant + durchführt, ist es wichtig, dass es konstant Daten vom oder zum Speicher überträgt, solange es die Kontrolle über den Bus hält. Falls das - Peripheriegerät dies nicht kann muß es den + Peripheriegerät dies nicht kann, muss es den Bus häufig freigeben, damit das System Auffrischungsoperationen am Hauptspeicher vornehmen kann. Das dynamische RAM als Hauptspeicher in allen PCs - muß regelmässig aufgefrischt werden, damit + muss regelmäßig aufgefrischt werden, damit die gespeicherten Bits geladen gehalten - werden. Dynamisches Ram besteht aus Millionen + werden. Dynamisches Ram besteht aus Millionen von Transistoren, die jedes ein Bit Daten enthalten. Die Transistoren sind geladen, um 1 darzustellen, oder entladen, um 0 zu repräsentieren. Da alle Transistoren Ladung - abgeben, muß in regelmässigen Abständen + abgeben, muss in regelmäßigen Abständen der Ladungsinhalt aufgefrischt werden durch Wiederbeschreibung, um den Wert 1 zu erhalten. Die RAM-Chips übernehmen diese Aufgabe @@ -475,8 +475,8 @@ Aber wenn der DMA-Übertragungszähler Null erreicht hat, dann werden die Zähler und Adressen wieder auf den Wert zurückgesetzt, den sie - aufweisen, als der DMA-Kanal ursprünglich - programmiert wurde. Daß bedeutet, daß + aufwiesen, als der DMA-Kanal ursprünglich + programmiert wurde. Das bedeutet, dass Transfers zugelassen werden, solange das Peripheriegerät sie anfordert. Es ist Aufgabe der CPU neue Daten rechtzeitig in den Puffer zu schicken, @@ -511,24 +511,24 @@ obwohl noch nicht alle Parameter geladen oder aktualisiert wurden. - Nach der Maskierung muß der Host die Richtung des + Nach der Maskierung muss der Host die Richtung des Transfers festlegen (Speicher-zu-I/O oder I/O-zu-Speicher), welcher DMA-Modus für den Transfer genutzt wird (Single, - Block, Demand, Cascade, etc) und schliesslich werden die + Block, Demand, Cascade, etc.) und schließlich werden die Adresse und die Länge des Transfers geladen. Die Länge ist um 1 kleiner als die durch den DMA-Controller zu übertragende. Das LSB und das MSB der Adresse und der Länge werden auf den gleichen 8 Bit I/O-Port geschrieben, - also muß zunächst ein anderer Port geschrieben - werden, um zu gewährleisten, daß der DMA-Controller + also muss zunächst ein anderer Port geschrieben + werden, um zu gewährleisten, dass der DMA-Controller das erste Byte als LSB und das zweite Byte als MSB der Länge und der Adresse akzeptiert. - Stellen Sie dann sicher, daß Sie das Seitenregister - aktualisiert haben, welches extern zum DMA-Controller ist, und + Stellen Sie dann sicher, dass Sie das Seitenregister + aktualisiert haben, welches extern zum DMA-Controller ist und durch ein anderes Set von I/O-Ports angesprochen wird. - Sobald alle Einstellungen fertig sind kann der DMA-Kanal + Sobald alle Einstellungen fertig sind, kann der DMA-Kanal demaskiert werden. Dieser Kanal wird nun als geschützt betrachtet und wird antworten, wenn die DRQ-Linie für diesen Kanal gesetzt wird. @@ -544,7 +544,7 @@ DMA Port-Übersicht - Alle Systeme die auf dem IBM-PC und PC/AT basieren weisen + Alle Systeme, die auf dem IBM-PC und PC/AT basieren, weisen die gleiche DMA-Hardware an identischen I/O-Ports auf. Die vollständige Liste ist unten aufgeführt. Dem DMA-Controller #2 zugewiesene Ports sind auf @@ -554,7 +554,7 @@ 0x00–0x1f DMA-Controller #1 (Kanäle 0, 1, 2 und 3) - DMA Adress- und Zähl-Register + DMA-Adressregister und -Zählregister @@ -766,10 +766,10 @@ - 0xc0–0xdf DMA-Controller #2 (Kanals 4, 5, 6 and + <title>0xc0–0xdf DMA-Controller #2 (Kanäle 4, 5, 6 und 7) - DMA Adressen- und Zählerregister + DMA-Adressregister und -Zählregister @@ -873,7 +873,7 @@ - DMA Befehlsregisters + DMA-Befehlsregister @@ -1067,9 +1067,9 @@ Register des 82374 programmiert werden nachdem die traditionellen Register des 8237 für jeden Transfer programmiert wurden. Das - Schreiben auf eines der traditionellen 8237-Register - führt dazu, daß einige der erweiterten Register - des 82374 aus Kompatibilitätsgründeni auf Null + Schreiben in eines der traditionellen 8237-Register + führt dazu, dass einige der erweiterten Register + des 82374 aus Kompatibilitätsgründen auf Null gesetzt werden. diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile index f5ad879ef5..b27ef581cd 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile @@ -2,7 +2,7 @@ # Build the Handbook with just the content from this chapter. # # $FreeBSD$ -# $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/policies/Makefile,v 1.1.1.1 2007/08/01 19:18:33 as Exp $ +# $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/policies/Makefile,v 1.2 2009/02/14 22:12:52 miwi Exp $ # basiert auf: 1.1 # diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml index 0ec685671e..5e5eeb43c0 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml @@ -3,9 +3,9 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ -$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ +$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.627 2009/02/15 14:28:37 bcr Exp $ - basiert auf: 1.879 + basiert auf: 1.908 --> @@ -18,10 +18,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Häufig gestellte Fragen zu FreeBSD - 5.X und 6.X + 6.X und 7.X Frequently Asked Questions zu FreeBSD - 5.X und 6.X + 6.X und 7.X The FreeBSD German Documentation @@ -33,7 +33,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.627 2009/02/15 14:28:37 bcr Exp $ 1995 @@ -63,6 +63,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ 2007 2008 + + 2009 The FreeBSD Documentation Project @@ -87,6 +89,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ 2007 2008 + + 2009 The FreeBSD German Documentation Project @@ -119,9 +123,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Dies ist die FAQ für die FreeBSD-Versionen - 5.X und 6.X. Alle Einträge sollten für FreeBSD - ab Version 5.0 relevant sein, andernfalls wird darauf explizit - hingewiesen. Falls Sie daran + 6.X und 7.X. + Alle Einträge sollten für FreeBSD + ab Version 6.X relevant sein, andernfalls + wird darauf explizit hingewiesen. Falls Sie daran interessiert sein sollten, an diesem Projekt mitzuarbeiten, senden Sie eine Mail an die Mailingliste &a.de.translators;. Die aktuelle Version dieses Dokuments ist ständig auf dem @@ -141,7 +146,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Einleitung - Willkommen zur FreeBSD 5.X-6.X FAQ! + Willkommen zur FreeBSD + 6.X-7.X FAQ! Wie auch bei den Usenet FAQs üblich, wird mit diesem Dokument beabsichtigt, die am häufigsten gestellten Fragen @@ -384,31 +390,33 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Momentan gibt es zwei Entwicklungszweige, die für die Erstellung von Releases verwendet werden. - Die 5.X-RELEASEs werden auf dem - 5-STABLE-Zweig erstellt, die - 6.X-RELEASEs auf dem 6-STABLE-Zweig. + Die 6.X-RELEASEs werden auf dem + 6-STABLE-Zweig erstellt, die + 7.X-RELEASEs auf dem + 7-STABLE-Zweig. - Bis zur Veröffentlichung von &os; 5.3 galt - die 4.X-Serie als -STABLE. Seither - gibt es für den Zweig 4.X nur mehr eine - erweiterte Unterstützung in der Form + Bis zur Veröffentlichung von &os; 7.0 galt + die 6.X-Serie als + -STABLE. Seither + gibt es für den Zweig 6.X nur mehr + eine erweiterte Unterstützung in der Form von Korrekturen von größeren Problemen, wie neu entdeckten Sicherheitsheitslücken. Aus dem Zweig - 5-STABLE werden zwar noch + 6-STABLE werden zwar noch RELEASEs erzeugt, er gilt aber als ausgereift. Aktive Weiterentwicklungen konzentrieren sich daher auf den - Zweig 6-STABLE. + Zweig 7-STABLE. Version &rel.current; ist das aktuelle Release des - 6-STABLE-Zweigs und ist im - Januar 2007 erschienen. + 7-STABLE-Zweigs und ist im + Januar 2009 erschienen. Version &rel2.current; ist das aktuelle Release aus dem - 5-STABLE-Zweig und ist im - Mai 2006 erschienen. + 6-STABLE-Zweig und ist im + November 2008 erschienen. Kurz gesagt, -STABLE ist für ISPs und andere Benutzer gedacht, die mehr Wert @@ -439,7 +447,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Was ist FreeBSD-CURRENT? + Was ist FreeBSD-CURRENT? @@ -449,7 +457,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ werden wird. Als solche ist sie lediglich für Entwickler, die am System mitarbeiten und für unentwegte Bastler von Interesse. Details zum Betrieb von - -CURRENT finden Sie im -CURRENT finden Sie im entsprechenden Abschnitt des Handbuchs. @@ -466,15 +474,14 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ dann von ihnen berichten, wenn es sich um Fehler und nicht um kurzzeitige Störungen handelt. Fragen wie make world produziert Fehlermeldungen - bezüglich Gruppen werden in der -CURRENT + bezüglich Gruppen werden in der &a.current; Mailingliste manchmal nicht beachtet. - Jeden Tag wird der aktuelle Entwicklungsstand in den - Zweigen -CURRENT und -STABLE in einer Jeden Monat wird der aktuelle Entwicklungsstand in den + Zweigen -CURRENT und + -STABLE in einer Snapshot - Release festgehalten. Mittlerweile werden sogar CDROM - Distributionen dieser gelegentlichen Snapshots zur - Verfügung gestellt. Die Ziele dieser Snapshot + Release festgehalten. Die Ziele dieser Snapshot Releases sind: @@ -484,7 +491,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Personen, die -CURRENT oder -STABLE benutzen + Personen, die -CURRENT oder + -STABLE benutzen möchten, aber nicht über die nötige Zeit oder Bandbreite verfügen, um tagesaktuell zu bleiben, soll eine bequeme @@ -495,9 +503,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Die Erhaltung von Referenzpunkten des fraglichen Codes, für den Fall, dass wir später - einmal ernsthaften Schaden anrichten sollten (obwohl + einmal ernsthaften Schaden anrichten sollten - obwohl CVS verhindern sollte, dass solche Situationen - entstehen :) + entstehen. @@ -507,25 +515,28 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Von keinem -CURRENT Snapshot kann + Von keinem -CURRENT Snapshot kann Produktionsqualität für beliebige Zwecke erwartet werden. Wenn Sie eine stabile und ausgetestete Version benötigen, sollten Sie eine - vollständige Release oder einen -STABLE Snapshot - verwenden. + vollständige Release oder einen -STABLE + Snapshot verwenden. Snapshot-Releases sind auf der Snapshots-Seite verfügbar. - In der Regel wird jeden Tag ein Snapshot jedes zur - Zeit aktiven Zweiges erstellt. + Offizielle Snapshots werden in der Regel jeden Monat für + jeden aktiven Zweig erstellt. Es gibt auch täglich erstellte + Snapshots der populären &arch.i386; und &arch.amd64; Zweige, + die auf + bereitliegen. - Was ist das Konzept von FreeBSD-STABLE? + Was ist das Konzept von FreeBSD-STABLE? @@ -535,43 +546,45 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ url="&url.books.handbook;/current-stable.html#STABLE">-STABLE, der andere -CURRENT - genannt. FreeBSD-STABLE ist für Anbieter von - Internetdiensten und andere kommerzielle Unternehmen + genannt. FreeBSD-STABLE ist für Anbieter + von Internetdiensten und andere kommerzielle Unternehmen gedacht, für die plötzliche Veränderungen und experimentelle Features unerwünscht sind. In diesem Zweige werden nur ausgetestete Fehlerbehebungen und kleine, inkrementelle Änderungen - aufgenommen. FreeBSD-CURRENT ist eine ununterbrochene - Linie seitdem die Version 2.0 herausgegeben worden - ist. Sie führt zu 6.2-RELEASE (und darüber - hinaus). Unmittelbar vor der Veröffentlichung von - 6.0-RELEASE wurde der 6-STABLE-Zweig erschaffen und - &os.current; wurde zu 7-CURRENT. Weitere Informationen zu - diesem Thema finden Sie unter + aufgenommen. FreeBSD-CURRENT ist eine + ununterbrochene Linie seitdem die Version 2.0 herausgegeben + worden ist. Sie führt zu &rel.current;-RELEASE (und darüber + hinaus). Weitere Informationen zu diesen Zweigen finden Sie unter FreeBSD Release Engineering: Creating the Release - Branch. + Branch, der Status der Zweige und der Zeitplan zur + anstehenden Veröffentlichung kann unter der Seite Release Engineering + Information gefunden werden. Der Zweig 2.2-STABLE wurde mit der Veröffentlichung der Version 2.2.8 eingestellt. Der Zweig 3-STABLE endete mit Version 3.5.1, der letzten - 3.X-Version, der Zweig 4.X endete mit der Version 4.11, - der letzten 4.X-Version. Änderungen in diesen Zweigen - beschränken sich im allgemeinen auf die Korrektur von - sicherheitsrelevanten Fehlern. Der Zweig 5-STABLE wird zwar - noch unterstützt, die Unterstützung - beschränkt sich allerdings auf das Schließen von - neu entdeckten Sicherheitslücken und die Behebung - von anderen ernsten Problemen. + 3.X-Version, der Zweig + 4.X endete mit der Version 4.11, + der letzten 4.X-Version. Änderungen + in diesen Zweigen beschränken sich im allgemeinen auf die + Korrektur von sicherheitsrelevanten Fehlern. Der Zweig 5-STABLE + wurde mit 5.5, der letzten 5.X Version, + beendet. 6-STABLE wird noch unterstützt, die + Unterstützung beschränkt sich allerdings auf das + Schließen von neu entdeckten Sicherheitslücken und die + Behebung von anderen ernsten Problemen. &rel.current;-STABLE ist der Zweig, auf den sich die - Entwicklung von -STABLE zurzeit konzentriert. Das neueste - Release aus dem &rel.current;-STABLE-Zweig ist + Entwicklung von -STABLE zur Zeit konzentriert. + Das neueste Release aus dem &rel.current;-STABLE-Zweig ist &rel.current;-RELEASE und ist im Januar 2007 erschienen. - Aus dem 7-CURRENT-Zweig entsteht die nächste + Aus dem 8-CURRENT-Zweig entsteht die nächste &os;-Generation. Weitere Informationen über diesen Zweig finden Sie unter Was ist FreeBSD-CURRENT?. @@ -584,11 +597,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Im Schnitt gibt das &a.re; alle vier Monate eine neue - FreeBSD-Version frei. Das Erscheinungsdatum - einer neuer Version wird frühzeitig bekanntgegeben, - damit die am System arbeitenden Personen wissen, bis wann - ihre Projekte abgeschlossen und ausgetestet sein + Im Schnitt gibt das &a.re; alle 18 Monate eine neue + Haupt-Version und etwa alle 8 Monate eine Unter-Version frei. + Das Erscheinungsdatum einer neuer Version wird frühzeitig + bekanntgegeben, damit die am System arbeitenden Personen wissen, + bis wann ihre Projekte abgeschlossen und ausgetestet sein müssen. Vor jedem Release gibt es eine Testperiode um sicherzustellen, dass die neu hinzugefügten Features nicht die Stabilität des Releases beeinträchtigen. @@ -600,9 +613,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Weitere Informationen über die Entwicklung von Releases, sowie eine Übersicht über kommende Releases, - erhlaten Sie auf den release - engineering Seiten der FreeBSD Webseite. + erhalten Sie auf den Release + Engineering Seiten der FreeBSD Webseite. Für diejenigen, die ein wenig mehr Spannung brauchen (oder möchten), werden täglich @@ -650,7 +663,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Das aktuelle 6-STABLE-Release, &rel.current;-RELEASE, + Das aktuelle 7-STABLE-Release, &rel.current;-RELEASE, finden Sie im Verzeichnis &rel.current;-RELEASE. @@ -658,7 +671,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Snapshots-Releases werden täglich aus dem + Snapshots-Releases werden monatlich aus dem -CURRENT-Zweig sowie aus dem -STABLE-Zweig erzeugt. Sie sollten aber nur von Entwicklern und sehr erfahrenen @@ -666,7 +679,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Das aktuelle Release von 5-STABLE, + Das aktuelle Release von 6-STABLE, &rel2.current;-RELEASE finden Sie im Verzeichnis &rel2.current;-RELEASE. @@ -689,7 +702,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ problem report) und Änderungsanfragen von Benutzern kann über die webbasierte + url="http://www.de.FreeBSD.org/cgi/query-pr.cgi?query"> PR-Abfrage-Schnittstelle abgefragt werden. Mit dem Programm &man.send-pr.1; können Sie @@ -741,9 +754,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ nächsten Abschnitten erfahren Sie mehr über diese Pakete. - Zusätzlich enthalten die Bibliographien am Ende - dieser FAQ und im Handbuch Verweise auf weitere empfohlene - Bücher. + Zusätzlich enthält + die Bibliographie am Ende + dieser FAQ und diejenige im + Handbuch Verweise auf weitere empfohlene Bücher. @@ -1187,7 +1202,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ sind, werden alle Diskussionen auf Englisch geführt. Wollen Sie die Diskussion in Ihrer Sprache führen, sollten Sie Ihre Frage trotzdem auf Englisch stellen und - danach gegebenfalls einen neuen Channel in der Form + danach gegebenenfalls einen neuen Channel in der Form ##freebsd-Ihre_Sprache eröffnen. @@ -1265,7 +1280,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Mall. Die FreeBSD Mall bietet ebenfalls professionellen - FreeBSD support an. Weitergehende Informationen finden + FreeBSD Support an. Weitergehende Informationen finden Sie auf ihrer Webseite. @@ -1350,8 +1365,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Eine 3,5-Zoll (1,44MB) Diskette kann 1474560 Byte an - Daten fassen und das Boot-Image ist exakt 1474560 Byte + Eine 3,5-Zoll (1,44 MB) Diskette kann 1474560 Byte an + Daten fassen und das Boot-Image ist exakt 1474560 Byte groß. Häufige Fehler bei der Erstellung der @@ -1422,7 +1437,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Der Betrieb von &os; 5.X und neuer erfordert + Der Betrieb von &os; und neuer erfordert mindestens einen 486er Prozessor mit mindestens 24 MB RAM sowie mindestens 150 MB an Festplattenspeicher. @@ -1495,7 +1510,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Unter DOS wechseln Sie in das Verzeichnis tools/ + Unter DOS wechseln Sie in das Verzeichnis + tools/ Ihrer FreeBSD-Distribution und suchen nach bootinst.exe. Rufen sie es so auf: @@ -1507,26 +1523,27 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Booten Sie FreeBSD wieder mit der Bootdiskette und - wählen Sie den Menüeintrag Custom Installation. - Wählen Sie Partition. Wählen Sie das - Laufwerk, auf dem sich der Bootmanager befand + wählen Sie den Menüeintrag Custom + Installation. + Wählen Sie Partition. + Wählen Sie das Laufwerk, auf dem sich der Bootmanager befand (wahrscheinlich der erste Eintrag) und wenn Sie in den - Partitioneditor gelangen, wählen Sie als aller + Partitioneditor gelangen, drücken Sie als aller erstes (nehmen Sie z.B. keine Änderungen vor) - (W)rite. Sie werden nach einer Bestätigung - gefragt, antworten ja und vergessen Sie nicht, in der - Bootmanager-Auswahl Boot Manager - auszuwählen. Hierdurch wird der Bootmanager - wieder auf die Festplatte geschrieben. Verlassen Sie - nun das Installationsmenü und rebooten wie + (W)rite. Sie werden nach einer Bestätigung + gefragt, wählen Sie &gui.yes; und vergessen Sie nicht, in der + Bootmanager-Auswahl den FreeBSD Boot + Manager auszuwählen. Hierdurch wird der + Bootmanager wieder auf die Festplatte geschrieben. Verlassen + Sie nun das Installationsmenü und rebooten wie gewöhnlich von der Festplatte. Booten Sie FreeBSD wieder mit der Bootdiskette (oder der CDROM) und wählen Sie den - Menüpunkt Fixit. Wählen Sie - die für Sie passende Option, entweder die + Menüpunkt Fixit. Wählen + Sie die für Sie passende Option, entweder die Fixit-Diskette oder die CD Nummer 2 (die Option live Filesystem). Wechseln Sie zur Fixit-Shell und geben Sie den folgenden Befehl @@ -1908,11 +1925,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Falls sie eingeschaltet ist (was oft der Fall ist, um bestimmte Einschränkungen von &ms-dos; zu umgehen) und die Plattenkapazität mehr als - 1GB beträgt, benutzen Sie M Zylinder, 63 + 1 GB beträgt, benutzen Sie M Zylinder, 63 Sektoren/Spur (nicht 64) und 255 Köpfe, wobei M der Plattenkapazität in MB, dividiert durch 7,844238 - entspricht (!). Also würde unsere 2GB Beispielplatte + entspricht (!). Also würde unsere 2 GB Beispielplatte 261 Zylinder, 63 Sektoren/Spur und 255 Köpfe haben. Falls Sie sich hier nicht sicher sind oder FreeBSD @@ -1928,11 +1945,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Alternativ können Sie das frei verfügbare Programm pfdisk.exe verwenden. Sie - finden es im Unterverzeichnis tools - auf der FreeBSD-CDROM und allen FreeBSD FTP-Servern). Mit - diesem Programm können Sie herausfinden, welche - Geometrie die anderen Betriebssysteme auf der Festplatte - verwenden. Diese Geometrie können Sie im + finden es im Unterverzeichnis + tools auf der FreeBSD-CDROM + und allen FreeBSD FTP-Servern). Mit diesem Programm können + Sie herausfinden, welche Geometrie die anderen Betriebssysteme auf + der Festplatte verwenden. Diese Geometrie können Sie im Partitioneditor eingeben. @@ -1952,39 +1969,39 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Für ein SCSI-Laufwerk bedeutet dies normalerweise, dass sich die Rootpartition in den - ersten 1024MB befindet (oder in den ersten 4096MB, falls + ersten 1024 MB befindet (oder in den ersten 4096 MB, falls die Extended Translation eingeschaltet ist - siehe die vorherige Frage). Der entsprechende Wert für IDE ist - 504MB. + 504 MB. - Verträgt sich FreeBSD mit Plattenmanagern? + Verträgt sich &os; mit Plattenmanagern? - FreeBSD erkennt den Ontrack Plattenmanager und - berücksichtigt ihn. Andere Plattenmanager werden - nicht unterstützt. + &os; erkennt den Ontrack Disk + Manager und berücksichtigt ihn. Andere + Plattenmanager werden nicht unterstützt. - Falls Sie die Festplatte nur mit FreeBSD benutzen + Falls Sie die Festplatte nur mit &os; benutzen wollen, brauchen Sie keinen Plattenmanager. Wenn Sie Sie die Platte einfach in der vom BIOS maximal - unterstützten Größe (normalerweise 504 - Megabyte) konfigurieren, sollte FreeBSD erkennen, wie viel + unterstützten Größe (normalerweise + 504 Megabyte) konfigurieren, sollte &os; erkennen, wie viel Platz Sie tatsächlich haben. Falls Sie eine alte Festplatte mit einem MFM-Controller verwenden, könnte - es sein, dass Sie FreeBSD explizit angeben + es sein, dass Sie &os; explizit angeben müssen, wie viele Zylinder es benutzen soll. - Falls Sie die Festplatte mit FreeBSD und einem anderen + Falls Sie die Festplatte mit &os; und einem anderen Betriebssystem benutzen wollen, sollten Sie auch in der Lage sein, ohne einen Plattenmanager auszukommen: stellen sie einfach sicher, dass sich die Bootpartition von - FreeBSD und der Bereich für das andere Betriebssystem - in den ersten 1024 Zylindern befinden. Eine 20 Megabyte + &os; und der Bereich für das andere Betriebssystem + in den ersten 1024 Zylindern befinden. Eine 20 Megabyte Bootpartition sollte völlig genügen, wenn Sie einigermaßen sorgfältig arbeiten. @@ -2046,8 +2063,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ read-only mounten und dennoch neue Binaries erstellen können. (Wegen der Einschränkung bezüglich der Kernelquellen empfehlen wir, diese nicht direkt nach - /usr/src zu mounten, sondern - irgendwoanders hin mit passenden symbolischen Links, um + /usr/src zu mounten, sondern + irgendwo anders hin mit passenden symbolischen Links, um die Toplevel-Struktur des Quellbaumes zu duplizieren.) @@ -2057,9 +2074,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ von FreeBSD zu wechseln. Um einen Teil der Quellen auszuwählen, verwenden - Sie den Menüpunkt Custom, wenn Sie sich im Menü - Distributions des Systeminstallationstools - befinden. + Sie den Menüpunkt Custom, wenn Sie + sich im Menü Distributions des + Systeminstallationstools befinden. @@ -2073,10 +2090,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Kernels bei fast jeder Installation von FreeBSD erforderlich, aber neuere Ausgaben haben von der Einführung weitaus benutzerfreundlicherer - Kernelkonfigurationswerkzeuge profitiert. Seit &os; 5.X - erfolgt die Kernelkonfiguration in der Regel durch die - die deutlich flexibleren hints, - die am Loader-Prompt eingegeben werden können. + Kernelkonfigurationswerkzeuge profitiert. Die Kernelkonfiguration + erfolgt in der Regel durch die die deutlich flexibleren + hints, die am Loader-Prompt eingegeben werden + können. Es kann dennoch sinnvoll sein, einen neuen Kernel zu erstellen, der nur die benötigten Treiber @@ -2088,7 +2105,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Soll ich DES, Blowfisch oder MD5 zur Verschlüsselung der + Soll ich DES, Blowfish oder MD5 zur Verschlüsselung der Passwörter benutzen? @@ -2101,21 +2118,15 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Algorithmus basierte. Es ist immer noch möglich, DES-Passwörter zu benutzen, wenn Sie die Datei mit den Passwörtern mit älteren System - austauschen müssen. Ältere System verstehen - meist nur das unsichere Verfahren, dieses steht Ihnen zur - Verfügung, wenn Sie mit sysinstall die - crypto Distribution installieren. Sie - können auch die crypto Sourcecodes installieren, wenn - Sie Ihr System über die Sourcen aktualisieren. Die crypto - Bibliotheken erlauben es Ihnen das sichere Blowfisch Verfahren - für die Verschlüsselung der Passwörter - einzusetzen. Das für neue Passwörter benutzte - Verschlüsselungsverfahren wird über die - Einstellung passwd_format in + austauschen müssen. &os; erlaubt es Ihnen, auch das sichere + Blowfish-Verfahren für die Verschlüsselung der + Passwörter einzusetzen. Das für neue Passwörter + benutzte Verschlüsselungsverfahren wird über die + Einstellung passwd_format in /etc/login festgelegt. Die - möglichen Werte sind entweder des, - blf (falls sie zur Verfügung stehen) - oder md5. Weitere + möglichen Werte sind entweder des, + blf (falls sie zur Verfügung stehen) + oder md5. Weitere Informationen über die Einstellungen für den Login erhalten Sie in &man.login.conf.5;. @@ -2215,15 +2226,13 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Bei einer &i386;-Standardinstallation werden maximal - 4 Gigabyte Hauptspeicher unterstützt. Seit - &os; 4.9 und 5.1 wird auch ein größerer - Hauptspeicher unterstützt. Dazu müssen Sie die - zusätzliche Option PAE (&man.pae.4;) in Ihren Kernel - kompilieren: + 4 GB Hauptspeicher unterstützt, mehr Speicher ist + mittels &man.pae.4; verfügbar. Dazu müssen Sie die + zusätzliche Option PAE in Ihren Kernel kompilieren: options PAE - &os;/pc98 unterstützt maximal 4 GB Hauptspeicher, + &os;/pc98 unterstützt maximal 4 GB Hauptspeicher, daher kann PAE auf diesen Systemen nicht verwendet werden. Sonstige von &os; unterstützte Architekturen haben ein sehr viel höheres theoretisches Speicherlimit @@ -2233,21 +2242,20 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Wo liegen die Grenzen für - ffs-Dateisysteme? + Wo liegen die Grenzen für FFS-Dateisysteme? - Theoretisch liegt das Limit für ffs-Dateisysteme - bei 8 Terabyte (2G-Blöcke) oder 16TB für die - Standard-Blockgröße von 8k. In der Praxis - setzt die Software das Limit auf 1 Terabyte herab, aber - durch Modifikationen sind auch Dateisysteme mit 4 Terabyte + Theoretisch liegt das Limit für FFS-Dateisysteme + bei 8 Terabyte (2 G-Blöcke) oder 16 TB für + die Standard-Blockgröße von 8 KB. In der Praxis + setzt die Software das Limit auf 1 TB herab, aber + durch Modifikationen sind auch Dateisysteme mit 4 TB möglich (und existieren auch). Die maximale Größe einer einzelnen - ffs-Datei liegt bei ungefähr 1G Blöcken (4TB, - falls die Blockgröße 4k beträgt). + FFS-Datei liegt bei ungefähr 1 G Blöcken (4 TB, + falls die Blockgröße 4 KB beträgt). Maximale Dateigröße @@ -2257,73 +2265,75 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Blockgröße - geht + Geht - sollte gehen + Sollte Gehen - 4K + 4 KB - 4T-1 + > 4 GB - >4T + 4 TB - 1 - 8K + 8 KB - >32G + > 32 GB - 32T-1 + 32 TB - 1 - 16K + 16 KB - >128G + > 128 GB - 32T-1 + 32 TB - 1 - 32K + 32 KB - >512G + > 512 GB - 64T-1 + 64 TB - 1 - 64K + 64 KB - >2048G + > 2048 GB - 128T-1 + 128 TB - 1
Wenn die im Dateisystem verwendete - Blockgröße 4k beträgt, wird mit dreifacher + Blockgröße 4 KB beträgt, wird mit dreifacher Indirektion gearbeitet und die Limitierung sollte durch die höchste Blocknummer erfolgen, die mit dreifacher - Indirektion dargestellt werden kann (ungefähr 1k^3 + - 1k^2 + 1k). In Wirklichkeit liegt das Limit aber bei der - (falschen) Anzahl von 1G-1 Blocknummern im Dateisystem. - Die maximale Anzahl der Blocknummern müsste 2G-1 - sein. Es gibt einige Fehler für Blocknummern nahe - 2G-1, aber solche Blocknummern sind bei einer - Blockgröße von 4k unerreichbar. + Indirektion dargestellt werden kann (ungefähr + 10243 + 10242 + 1024). + In Wirklichkeit liegt das Limit aber bei der (falschen) Anzahl von + 1 G - 1 Blocknummern im Dateisystem. + Die maximale Anzahl der Blocknummern müsste + 2 G - 1 sein. Es gibt einige Fehler für + Blocknummern nahe 2 G - 1, aber solche Blocknummern + sind bei einer Blockgröße von 4 KB + unerreichbar.
- Bei Blocknummern von 8k und größer sollte - das Limit bei 2G-1 Blocknummern liegen, - tatsächlich liegt es aber bei 1G-1 Blocknummern. - Die Verwendung der korrekten Grenze von 2G-1 - verursacht Probleme. + Bei Blocknummern von 8 KB und größer sollte + das Limit bei 2 G - 1 Blocknummern liegen, + tatsächlich liegt es aber bei 1 G - 1 + Blocknummern. Die Verwendung der korrekten Grenze von + 2 G - 1 verursacht Probleme.
@@ -2344,8 +2354,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Sie können den zu bootenden Kernel direkt im zweiten Schritt angeben, indem Sie eine beliebige Taste - drücken, wenn das | erscheint und bevor der Loader - startet. + drücken, wenn das | erscheint und bevor + der Loader startet. @@ -2357,8 +2367,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ Deaktivieren Sie die ACPI-Unterstützung. Dazu - drücken Sie beim Start des Bootloaders die Leertaste. - Das System zeigt folgendes an: + drücken Sie beim Start des Bootloaders die + Leertaste. Das System zeigt folgendes an: OK @@ -2816,7 +2826,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $ - Falls Sie den normalen Konsoltreiber &man.syscons.4; benutzen, + Falls Sie den normalen Konsolentreiber &man.syscons.4; benutzen, können Sie den Mauszeiger auf Textkonsolen zum Kopieren und Einfügen von Text verwenden. Starten Sie den Mausdämon &man.moused.8; und schalten Sie den @@ -3504,7 +3514,7 @@ quit ausgefallen ist. Sie müssen sicherstellen, dass Sie Ihre Hardware unter den Bedingungen betreiben, für die sie spezifiziert ist, - zumindestens während Sie versuchen, das Problem + zumindest während Sie versuchen, das Problem zu lösen. Mit anderen Worten: Betreiben Sie Ihre CPU mit der normalen Taktfrequenz. @@ -3851,7 +3861,7 @@ quit - Auf Ihrem Mainboard fehlen ein paar Logikbausteinen, + Auf Ihrem Mainboard fehlen ein paar Logikbausteine, die für die Unterstützung der automatischen Terminierung notwendig sind. Stellen Sie in Ihrem SCSI-BIOS manuell die korrekte Terminierung für Ihr @@ -3907,7 +3917,7 @@ quit Benutzen Sie einen VT100-Emulator wie screen auf der - FreeBSD-Console. screen + FreeBSD-Konsole. screen bietet Ihnen die Möglichkeit, mehrere gleichzeitige Sitzungen von einem Bildschirm aus laufen zu lassen. Es ist ein sehr nettes Programm. @@ -5891,7 +5901,7 @@ ccdconfig: ioctl (CCDIOCSET): /dev/ccd0c: Inappropria &prompt.root; disklabel ccd0 (hier wird etwas vernünftiges ausgegeben; versuchen wir nun, es zu editieren) &prompt.root; disklabel -e ccd0 -(editiern, speichern, beenden) +(editieren, speichern, beenden) disklabel: ioctl DIOCWDINFO: No disk label on disk; use "disklabel -r" to install initial label @@ -6149,32 +6159,36 @@ label=FreeBSD Es ist sehr einfach, GRUB zum Starten von &os; einzusetzen. Dazu müssen Sie lediglich die folgenden Zeilen in die Konfigurationsdatei - /boot/grub/grub.conf aufnehmen: + /boot/grub/menu.lst (oder + /boot/grub/grub.conf bei manchen Systemen wie + z.B. Red Hat Linux und dessen Abkömmlinge) aufnehmen. title FreeBSD 6.1 - root (hd0,a) + root (hd0,a) kernel /boot/loader - Dabei steht hd0,a für die + Dabei steht hd0,a für die root-Partition Ihrer ersten Festplatte. Benötigen Sie auch die Slice-Nummer, so verwenden Sie einen Eintrag - der Form (hd0,2,a). In der + der Form (hd0,2,a). In der Voreinstellung ist die Angabe der Slice-Nummer aber nicht nötig, da GRUB automatisch das erste Slice (das die - Bezeichnung 'a' hat) nutzt. + Bezeichnung a hat) nutzt. - Wie boote ich FreeBSD und &linux; mit BootEasy? + Wie boote ich FreeBSD und &linux; mit + BootEasy? Installieren Sie LILO am Anfang Ihrer &linux;-Bootpartition, anstatt im Master Boot Record. Sie - können LILO dann von BootEasy aus booten. + können LILO dann von BootEasy + aus booten. Wenn Sie &windows; 95 und &linux; benutzen, wird das ohnehin empfohlen, um es einfacher zu machen, &linux; wieder @@ -6462,7 +6476,7 @@ label=FreeBSD anpassen, weil diese Einstellungen ansonsten beim Systemneustart verloren gehen. - Damit normale Benutzer bespielsweise das erste + Damit normale Benutzer beispielsweise das erste Diskettenlaufwerk mounten können, fügen Sie als root folgende Zeilen in /etc/devfs.conf ein: @@ -7308,7 +7322,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging 4.0-RELEASE und 5.0-RELEASE werden aus dem aktuellen Stand des Hauptzweiges der Entwicklung (besser und kürzer als -CURRENT bekannt) - erzeugt. Minor Releases wie 4.1-RELEASE or 5.2-RELEASE + erzeugt. Minor Releases wie 4.1-RELEASE oder 5.2-RELEASE stammen aus dem aktiven -STABLE Zweig. Seit 4.3-RELEASE gibt es es nun auch einen eigenen Zweig für jede @@ -7649,7 +7663,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging url="http://en.wikipedia.org/wiki/X_Window_System_core_protocol">X  Protokollstandard wird von der X.org Foundation definiert - und liegt aktuell in Version 11 Relase &xorg.version; vor und wird + und liegt aktuell in Version 11 Release &xorg.version; vor und wird häufig auch nur als X11 bezeichnet. Das X Window System wurde für viele verschiedene @@ -7686,7 +7700,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging brachte viele Änderungen, die bisher getrennt verwaltet worden waren, in das Projekt ein und veröffentlichte das Paket als X11R6.7.0, bevor - &xfree86; die Lizenz änderte. Ein seperates, aber + &xfree86; die Lizenz änderte. Ein separates, aber mit &xorg; verbundenes Projekt, freedesktop.org (oder fd.o), arbeitet an einer @@ -7808,7 +7822,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging url="&url.books.handbook;/x11.html">X11 des FreeBSD-Handbuchs. - Evtentuell möchten Sie sich auch den Xaccel-Server + Eventuell möchten Sie sich auch den Xaccel-Server ansehen. Nähere Details finden Sie im Abschnitt über Xi Graphics. @@ -7852,14 +7866,14 @@ options SYSVMSG # enable for messaging - Wenn Sie syscons (den Standard-Konsoltreiber) + Wenn Sie syscons (den Standard-Konsolentreiber) benutzen, können Sie FreeBSD so konfigurieren, dass auf jedem virtuellen Bildschirm ein Mauszeiger unterstützt wird. Um Konflikte mit X zu vermeiden, unterstützt syscons ein virtuelles Gerät mit dem Namen /dev/sysmouse. Über dieses virtuelle Gerät können andere Programme - alle Mausbewegungen und Mausclicks im MouseSystems-Format + alle Mausbewegungen und Mausklicks im MouseSystems-Format mitlesen. Falls Sie Ihre Maus auf einer oder mehreren virtuellen Konsolen und X benutzen wollen, sollten Sie zunächst - Benutzen Sie so wenig oder soviele, wie Sie + Benutzen Sie so wenig oder so viele, wie Sie möchten. Je mehr virtuelle Terminals Sie benutzen, desto mehr Ressourcen werden gebraucht; das kann wichtig sein, wenn Sie 8MB RAM oder weniger besitzen. Sie @@ -8467,7 +8481,7 @@ bitmap_load="YES" bitmap_name="/boot/splash.pcx" Alles, was Sie nun brauchen, ist ein Splash-Screen. - Hierzu können Sie durch die Gallerie bei + Hierzu können Sie durch die Galerie bei surfen. @@ -8583,7 +8597,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop Wenn Sie eine Karte mit NVIDIA-Chipsatz besitzen, benutzen Sie die binären Treiber für FreeBSD, die Sie auf der - Drivers-Seite von NVIDEA finden. + Drivers-Seite von NVIDIA finden. Wenn Sie &xfree86;-4 oder &xorg; mit Grafikkarten wie der Matrox G200/G400, ATI Rage 128/Radeon, oder 3dfx Voodoo 3, 4, 5, und Banshee einsetzen, erhalten Sie @@ -8709,7 +8723,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop url="&url.books.handbook;/userppp.html">User-PPP Abschnitt des Handbuchs. Wollen Sie NAT über eine andere Verbindung einsetzen, lesen Sie bitte den - NATD Abschnit + NATD-Abschnitt des Handbuchs. @@ -9395,7 +9409,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop Wände spielen, das heißt nichts, was der Prozess in Bezug auf die Ausführung von Code tut, kann die Wände durchbrechen. Es ist - also keine detailierte Revision des Codes + also keine detaillierte Revision des Codes erforderlich, um gewisse Aussagen über seine Sicherheit machen zu können. @@ -9520,7 +9534,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop kern.securelevel) und eine Zahl enthalten. Die Zahl ist der aktuelle Wert der Sicherheitsstufe. Wenn die Zahl positiv - (größer als Null) ist, sind zumindestens einige + (größer als Null) ist, sind zumindest einige der Schutzmaßnahmen aktiviert. Sie können die Sicherheitsstufe eines laufenden @@ -10078,7 +10092,7 @@ deny pred1 deflate deflate24 protocomp acfcomp shortseq vj - Bei Freebsd-Versionen vor 2.2.5 wartete &man.ppp.8; + Bei &os;-Versionen vor 2.2.5 wartete &man.ppp.8; darauf, dass der Partner das Line Control Protocol (LCP) initiiert. Viele ISPs starten nicht mit der Initiierung, sondern erwarten dies vom Client. Benutzen @@ -11145,7 +11159,7 @@ sio1: type 16550A für jede serielle Schnittstelle auf der Karte in die Kernelkonfigurationsdatei. Aber achten Sie darauf, den IRQ und die Vektorbezeichnung nur in einem der - Einträge zu plazieren. Alle seriellen Schnittstellen + Einträge zu platzieren. Alle seriellen Schnittstellen auf der Karte sollten sich einen IRQ teilen. Daher sollten Sie den IRQ nur beim letzten Eintrag angeben. Aktivieren Sie auch die COM_MULTIPORT @@ -11282,7 +11296,7 @@ device sio7 at isa? port 0x2b8 tty flags 0x781 irq 7 vector siointr Als nächstes erstellen Sie einen Eintrag in /etc/ttys für das Modem. Diese Datei listet alle Schnittstellen auf, auf denen das - Betriebssystem Einlogversuche erwartet. Fügen Sie + Betriebssystem Anmeldeversuche erwartet. Fügen Sie eine solche Zeile hinzu: ttyd1 "/usr/libexec/getty std 57600" dialup on insecure @@ -13018,11 +13032,11 @@ Cc: current@FreeBSD.org Möglichkeit, dass Sie keinen exakten Treffer erzielen, weil die Symbole in der Symboltabelle des Kernels Funktionseinstiegspunkte sind und die Adresse - des Instruktionszeiger irgendwo innerhalb einer + des Instruktionszeigers irgendwo innerhalb einer Funktion liegen wird und nicht am Anfang. Falls sie keinen exakten Treffer erzielen, lassen Sie den letzten Teil des Werts des Instruktionszeigers weg und - versuchen es nocheinmal, z.B.: + versuchen es noch einmal, z.B.: &prompt.user; nm -n /kernel.that.caused.the.panic | grep f0xxxxx @@ -13129,7 +13143,7 @@ Cc: current@FreeBSD.org Wenn Sie z.B. 128MB RAM haben, können Sie die Speicherbenutzung des Kernels auf 16MB begrenzen, so dass die Größe Ihres Crash-Dumps 16MB - anstatt 128MB beträgen wird. + anstatt 128MB betragen wird. Wenn Sie den Crash-Dump wiederhergestellt haben, diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml index 94f4410366..c94c95463f 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml @@ -28,7 +28,7 @@ POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml,v 1.8 2009/02/07 17:09:35 jkois Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml,v 1.9 2009/02/07 23:44:17 jkois Exp $ basiert auf: 1.27 --> @@ -330,7 +330,7 @@ cvsroot-doc Führen Sie &man.make.1; install - aus, und setzen Sie die Variable DESTDIR auf + aus und setzen Sie die Variable DESTDIR auf das Verzeichnis, in das Sie die Webseiten installieren wollen. @@ -416,7 +416,7 @@ cvsroot-doc Ist diese Variable gesetzt, wird die Dokumentation nur - für die durch diese Variable gestgelegten Sprachen + für die durch diese Variable festgelegten Sprachen gebaut und im Verzeichnis www installiert. Alle weiteren Sprachen (ausgenommen Englisch) werden @@ -441,7 +441,7 @@ cvsroot-doc WEB_ONLY, ENGLISH_ONLY, - WEB_LANG, und NOPORTSCVS + WEB_LANG und NOPORTSCVS sind Variablen für Makefiles. Diese werden entweder in /etc/make.conf, in Makefile.inc oder als Umgebungsvariablen auf diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml index 1326ba7cba..0a2015f696 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml @@ -28,7 +28,7 @@ POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml,v 1.12 2009/02/07 17:16:28 jkois Exp $ + $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml,v 1.13 2009/02/07 23:44:18 jkois Exp $ basiert auf: 1.49 --> @@ -223,7 +223,7 @@ role="Network Time Protocol">NTP). Nachdem die Abkürzung definiert wurde, sollte hingegen nur noch die Abkürzung verwendet werden, es sei denn, die Verwendung des - gesamten Begriffes macht im jeweiligen Kontext mehr Sinn. + gesamten Begriffes ergibt im jeweiligen Kontext mehr Sinn. Im Normalfall werden Akronyme in jedem Dokument nur einmal definiert. Es ist allerdings auch möglich, sie für jedes Kapitel erneut zu definieren. @@ -398,7 +398,7 @@ augroup END (Nutzung von non-breaking space) Vermeiden Sie Zeilenumbrüche an Stellen, an denen diese - häßlich aussehen oder es erschweren, einem Satz zu + hässlich aussehen oder es erschweren, einem Satz zu folgen. Zeilenumbrüche hängen von der Breite des gewählten Ausgabemedium ab. Insbesondere bei der Verwendung von Textbrowsern können schlecht formatierte Absätze diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml index 5398deb4f3..25582e059b 100644 --- a/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml +++ b/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml @@ -3,8 +3,8 @@ The FreeBSD German Documentation Project $FreeBSD$ - $FreeBSDde: de-docproj/books/porters-handbook/book.sgml,v 1.149 2008/02/12 22:42:45 nornagest Exp $ - basiert auf: 1.895 + $FreeBSDde: de-docproj/books/porters-handbook/book.sgml,v 1.151 2009/02/07 11:00:34 jkois Exp $ + basiert auf: 1.973 --> 2006 2007 2008 + 2009 The FreeBSD German Documentation Project @@ -1801,14 +1802,14 @@ PORTEPOCH= 1 - graphics - grafische Werkzeuge. + gnustep* + Software für GNUstep. - gnustep* - Software für GNUstep. + graphics + grafische Werkzeuge. @@ -2112,30 +2113,6 @@ PORTEPOCH= 1 - - tcl80* - Ports, welche Tcl 8.0 benötigen. - - - - - tcl82* - Ports, welche Tcl 8.2 benötigen. - - - - - tcl83* - Ports, welche Tcl 8.3 benötigen. - - - - - tcl84* - Ports, welche Tcl 8.4 benötigen. - - - textproc Textverarbeitungsprogramme. @@ -2150,37 +2127,6 @@ PORTEPOCH= 1 - - tk80* - Ports, welche Tk 8.0 benötigen. - - - - - tk82* - Ports, welche Tk 8.2 benötigen. - - - - - tk83* - Ports, welche Tk 8.3 benötigen. - - - - - tk84* - Ports, welche Tk 8.4 benötigen. - - - - - tkstep80* - Ports, welche TkSTEP 8.0 benötigen. - - - - ukrainian Ukrainische Sprachunterstützung. @@ -2414,7 +2360,7 @@ PORTEPOCH= 1 Die Erklärung dafür ist, dass eine Neuanlage einer physischen Kategorie einen erheblichen + url="&url.articles.committers-guide;/article.html#PORTS">erheblichen Arbeitsaufwand sowohl für die Committer als auch diejenigen Nutzer bedeutet, welche die Änderungen der Ports-Sammlung nachvollziehen. Zusätzlich @@ -2581,14 +2527,17 @@ PORTEPOCH= 1 0.7.1d 0.7.1.d + 10Alpha3 10.a3 + 3Beta7-pre2 3.b7.p2 + 8:f_17 8f.17 @@ -2668,7 +2617,7 @@ MASTER_SITE_SUBDIR= applications MASTER_SITE_* in der /etc/make.conf setzen. Dadurch werden unsere Vorgaben überschrieben und stattdessen werden - die Spiegel-Server seiner Wahl für die populären + die Spiegel-Server seiner Wahl für die populären Archive genutzt. @@ -3719,7 +3668,7 @@ ALWAYS_KEEP_DISTFILES= yes Zum Beispiel wird RUN_DEPENDS= ${LOCALBASE}/etc/innd:${PORTSDIR}/news/inn \ - wish8.0:${PORTSDIR}/x11-toolkits/tk80 + xmlcatmgr:${PORTSDIR}/textproc/xmlcatmgr überprüfen, ob die Datei oder das Verzeichnis /usr/local/etc/innd existiert und es @@ -3727,9 +3676,9 @@ ALWAYS_KEEP_DISTFILES= yes news/inn-Unterverzeichnis der Ports-Sammlung, falls es nicht gefunden wird. Es wird zudem überprüft, ob die Binärdatei namens - wish8.0 im Suchpfad vorhanden ist und + xmlcatmgr im Suchpfad vorhanden ist und danach zum Unterverzeichnis - x11-toolkits/tk80 in Ihrer + textproc/xmlcatmgr in Ihrer Ports-Sammlung wechseln, es bauen und installieren, falls es nicht gefunden wird. @@ -4312,11 +4261,14 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz Diese Variablen sind entworfen worden, um vom System-Administrator gesetzt zu werden. Es gibt viele, - die in ports/Mk/bsd.*.mk - standardisiert sind. Andere sind es nicht, - was verwirrend sein kann. Falls Sie eine solche - Konfigurationsvariable hinzufügen müssen, - dann nehmen Sie bitte eine aus der folgenden Liste. + die in ports/KNOBS + standardisiert sind. + + Benennen Sie Schalter bei der Erstellung eines Ports + nicht programmspezifisch. Verwenden Sie zum Beispiel im + Avahi-Port WITHOUT_MDNS anstelle von + WITHOUT_AVAHI_MDNS. Sie sollten nicht annehmen, dass ein @@ -4336,7 +4288,7 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz - Die + <title>Häufige <makevar>WITH_<replaceable>*</replaceable></makevar> und <makevar> WITHOUT_<replaceable>*</replaceable></makevar>-Variablen @@ -4352,40 +4304,6 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz</programlisting> </thead> <tbody> - <row> - <entry><makevar>WITH_APACHE2</makevar></entry> - - <entry>Falls gesetzt, benutze - <filename role="package">www/apache20</filename> - anstelle der Vorgabe <filename - role="package">www/apache13</filename>.</entry> - </row> - - <row> - <entry><makevar>WITH_BERKELEY_DB</makevar></entry> - - <entry>Definiere diese Variable, um die - Fähigkeit zu erhalten, eine Variante - der Berkeley Database wie z.B. <filename - role="package">databases/db41</filename> zu - nutzen. Eine verwandte Variable, - <makevar>WITH_BDB_VER</makevar>, kann mit Werten - wie 2, 3, 4, 41 oder 42 festgelegt werden.</entry> - </row> - - <row> - <entry><makevar>WITH_MYSQL</makevar></entry> - - <entry>Definiere diese Variable, um die - Fähigkeit zu erhalten, eine Variante - von MySQL zu nutzen wie z.B. <filename - role="package">databases/mysql40-server</filename>. - Eine verwandte Variable ist, - <makevar>WANT_MYSQL_VER</makevar>, welche - mit Werten wie 323, 40, 41, oder 50 - belegt werden kann.</entry> - </row> - <row id="knobs-without-nls"> <entry><makevar>WITHOUT_NLS</makevar></entry> @@ -4405,20 +4323,11 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz</programlisting> <row> <entry><makevar>WITH_OPENSSL_PORT</makevar></entry> - <entry>Nutze die Version von OpenSSL aus <filename - role="package">security/openssl</filename> und - überschreibe die Version, welche original - im Basissystem installiert wurde.</entry> - </row> - - <row> - <entry><makevar>WITH_POSTGRESQL</makevar></entry> - - <entry>Definiere diese Variable, um die - Fähigkeit zu erhalten, eine Variante - der Datenbank PostGreSQL wie <filename - role="package">databases/postgresql72</filename> - auszuwählen.</entry> + <entry>Installiert die Version von OpenSSL aus + <filename + role="package">security/openssl</filename>, auch + wenn das Basissystem auf aktuellem Stand + ist.</entry> </row> <row> @@ -5278,27 +5187,13 @@ PORTVERSION= 1.0</programlisting> Vorgabeargument ist <literal>--prefix=${PREFIX} --infodir=${PREFIX}/${INFO_PATH} --mandir=${MANPREFIX}/man - ${CONFIGURE_TARGET}</literal>), setzen Sie diese + --build=${CONFIGURE_TARGET}</literal>), setzen Sie diese zusätzlichen Argumente in <makevar>CONFIGURE_ARGS</makevar>. Zusätzliche Umgebungsvariablen können überdie Variable <makevar>CONFIGURE_ENV</makevar> übergeben werden.</para> - <para>Wenn Ihr Paket GNU <command>configure</command> - benutzt und die entstandene Binärdatei hat einen - <quote>komischen</quote> Namen wie - <filename>i386-portbld-freebsd4.7-</filename><replaceable>appname</replaceable>, - dann müssen Sie zusätzlich die - <makevar>CONFIGURE_TARGET</makevar>-Variable setzen, - um das Target so anzugeben, wie Skripten, die von neueren - Versionen von <command>autoconf</command> erzeugt wurden, - es erwarten. Fügen Sie das Folgende direkt nach der - Zeile <literal>GNU_CONFIGURE=yes</literal> in Ihrem - <filename>Makefile</filename> hinzu:</para> - - <para><literal>CONFIGURE_TARGET=--build=${MACHINE_ARCH}-portbld-freebsd${OSREL}</literal></para> - <table frame="none"> <title>Variablen für Ports, die configure benutzen @@ -6113,13 +6008,12 @@ USE_GL= gluBenutzung von X11-bezogenen Variablen in einem Port - # Port benutzt X11-Bibliotheken und hängt - vom Font-Server -# sowie von kyrillischen Schriftarten ab. -RUN_DEPENDS= ${X11BASE}/bin/xfs:${X_FONTSERVER_PORT} \ - ${X11BASE}/lib/X11/fonts/cyrillic/crox1c.pcf.gz:${X_FONTS_CYRILLIC_PORT} + # Port benutzt X11-Bibliotheken und hängt vom Font-Server sowie +# von kyrillischen Schriftarten ab. +RUN_DEPENDS= ${LOCALBASE}/bin/xfs:${X_FONTSERVER_PORT} \ + ${LOCALBASE}/lib/X11/fonts/cyrillic/crox1c.pcf.gz:${X_FONTS_CYRILLIC_PORT} -USE_XLIB= yes +USE_XORG= x11 xpm @@ -6180,7 +6074,7 @@ USE_XLIB= yesWenn Ihr Port Schriftarten für das X-Window-System installiert, legen Sie diese nach - X11BASE/lib/X11/fonts/local. + LOCALBASE/lib/X11/fonts/local. @@ -6189,10 +6083,9 @@ USE_XLIB= yes Manche Applikationen benötigen ein funktionierendes X11-Display, damit die Kompilierung - funktioniert. Das stellt für den FreeBSD - Package-Building-Cluster, der ohne Display läuft, - ein Problem dar. Wenn der folgende kanonische Hack - benutzt wird, startet der Package-Building-Cluster den + funktioniert. Das stellt für Systeme, die ohne + Display laufen, ein Problem dar. Wenn die folgende + Variable benutzt wird, startet die Bauumgebung den virtuellen Framebuffer-X-Server, und ein funktionierendes DISPLAY wird dem Build übergeben. @@ -6618,8 +6511,8 @@ do-configure: Include- und Bibliotheks-Suchpfaden hinzufügen - z.B.: - ${QMAKE} -unix PREFIX=${PREFIX} INCLUDEPATH+=${X11BASE}/include \ - LIBS+=-L${X11BASE}/lib sillyapp.pro + ${QMAKE} -unix PREFIX=${PREFIX} INCLUDEPATH+=${LOCALBASE}/include \ + LIBS+=-L${LOCALBASE}/lib sillyapp.pro @@ -7526,6 +7419,124 @@ _DOCSDIR= . zu finden. + + Benutzung von <application>Tcl/Tk</application> + + Die Ports-Sammlung unterstützt die parallele + Installation mehrerer + Tcl/Tk-Versionen. Ports sollten + mindestens die vorgegebene + Tcl/Tk-Version oder höher zu + unterstützen versuchen anhand der Variablen + USE_TCL und USE_TK. Es + ist möglich, die gewünschte Version von + tcl mit der Variable + WITH_TCL_VER vorzuschreiben. + +
+ Äußerst nützliche Variablen für + Ports, die <application>Tcl/Tk</application> + benutzen + + + + + USE_TCL + + Der Port benötigt die + Tcl-Bibliothek (nicht die + Shell). Eine notwendige Mindestversion kann mit Werten + wie 84+ angegeben werden. Einzelne nicht + unterstützte Versionen können mit der + Variable INVALID_TCL_VER festgelegt + werden. + + + + USE_TCL_BUILD + + Der Port benötigt + Tcl nur während der + Zeit, in der er gebaut wird. + + + + USE_TCL_WRAPPER + + Ports, welche zwar die + Tcl-Shell, aber nicht eine + bestimmte Version von tclsh + verlangen, sollten diese neue Variable verwenden. Ein + Wrapperskript für tclsh wird + auf dem System installiert. Der Benutzer kann + festlegen, welche tcl-Shell + gewünscht ist bzw. verwendet werden soll. + + + + WITH_TCL_VER + + Benutzerdefinierte Variable, welche die + gewünschte Tcl-Version + bestimmt. + + + + PORTNAME_WITH_TCL_VER + + Gleich wie WITH_TCL_VER, nur + portspezifisch. + + + + USE_TCL_THREADS + + Fordere threadfähiges + Tcl/Tk. + + + + USE_TK + + Der Port benötigt die + Tk-Bibliothek (nicht die + Wish-Shell). Impliziert USE_TCL mit + dem gleichen Wert. Für weitere Informationen + siehe die Beschreibung der Variable + USE_TCL. + + + + USE_TK_BUILD + + Analog zur Variable + USE_TCL_BUILD. + + + + USE_TK_WRAPPER + + Analog zur Variable + USE_TCL_WRAPPER. + + + + WITH_TK_VER + + Analog zur Variable + WITH_TCL_VER und impliziert + WITH_TCL_VER mit dem gleichen + Wert. + + + +
+ + Eine vollständige Liste der zur Verfügung + stehenden Variablen befindet sich in + /usr/ports/Mk/bsd.tcl.mk. + + Emacs benutzen @@ -8370,7 +8381,7 @@ PLIST_SUB+= VERSION="${VER_STR}" relative - --with-wx=${X11BASE} + --with-wx=${LOCALBASE} --with-wx-config=${WX_CONFIG:T} @@ -8870,6 +8881,7 @@ CONFIGURE_ARGS+=--enable-tolua Das Verzeichnis, in dem der Lua-Compiler liegt + TOLUA_CMD Das Verzeichnis, in dem das @@ -9033,6 +9045,66 @@ CFLAGS+= -DLUA_VERSION_STRING="${VER_STR}" USE_XFCE= mcsmanager configenv + + Benutzung von Datenbanken + + + Variablen für Ports, die Datenbanken + benutzen + + + + + Variable + + Bedeutung + + + + + + USE_BDB + + Falls die Variable auf yes + gesetzt ist, füge eine Abhängigkeit von + databases/db41 + hinzu. Die Variable kann auch folgende Werte + annehmen: 2, 3, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46 oder 47. + Sie können eine Folge akzeptierter Werte + angeben - USE_BDB=42+ stellt die + höchste installierte Version fest und greift + auf 42 zurück, falls sonst nichts installiert + ist. + + + + USE_MYSQL + + Falls die Variable auf yes + gesetzt ist, füge databases/mysql50-server + als Abhängigkeit hinzu. Die damit + verknüpfte Variable + WANT_MYSQL_VER kann Werte wie + 323, 40, 41, 50, 51 oder 60 annehmen. + + + + USE_PGSQL + + Falls die Variable auf yes + gesetzt ist, füge eine Abhängigkeit von + databases/postgresql82 + hinzu. Die damit verknüpfte Variable + WANT_MYSQL_VER kann Werte wie 73, + 74, 80, 81, 82 oder 83 annehmen. + + + +
+
+ Starten und Anhalten von Diensten (rc Skripten) @@ -9066,9 +9138,8 @@ CFLAGS+= -DLUA_VERSION_STRING="${VER_STR}" /etc/rc.subr nicht besitzen. Standarderweiterungen wie SUB_LIST werden ebenfalls unterstützt. Die Verwendung von - %%PREFIX%%, - %%LOCALBASE%% und - %%X11BASE%% wird dringend empfohlen. + %%PREFIX%% und + %%LOCALBASE%% wird dringend empfohlen. Näheres zu SUB_LIST kann im zugehörigen Kapitel nachgelesen werden.
@@ -9467,7 +9538,13 @@ etc/orbit.conf.sample Alternativ dazu können Sie das plist-Skript in /usr/ports/Tools/scripts/ verwenden, um - die Paketliste automatisch zu erstellen. Der erste Schritt ist + die Paketliste automatisch zu erstellen. Das + plist-Skript ist ein + Ruby-Skript, das die meisten der in + den vorangehenden Absätzen kurz dargestellten manuellen + Schritte automatisiert. + + Der erste Schritt ist derselbe wie oben: Nehmen Sie die ersten drei Zeilen, also mkdir, mtree und make depends. Installieren und bauen Sie @@ -9482,6 +9559,13 @@ etc/orbit.conf.sample Die Paketliste muss immer noch von Hand aufgeräumt werden, wie es oben erklärt wurde. + + Ein weiteres Werkzeug zur Erzeugung einer ersten + pkg-plist-Datei ist ports-mgmt/genplist. Wie bei jedem + automatisierten Hilfswerkzeug, sollte die erzeugte + pkg-plist-Datei überprüft und + bei Bedarf von Hand nachbearbeitet werden. @@ -9704,7 +9788,7 @@ etc/orbit.conf.sample SUB_FILES wird mit WERT ersetzt. Einige gebräuchliche Paare werden automatisch definiert: PREFIX, - LOCALBASE, X11BASE, + LOCALBASE, DATADIR, DOCSDIR, EXAMPLESDIR. Jede Zeile, die mit @comment beginnt, wird nach der @@ -9846,13 +9930,6 @@ as .putsy.conf and edit it. Der Wert von PREFIX wird auf LOCALBASE gesetzt (Standard ist /usr/local). - Falls USE_X_PREFIX oder - USE_IMAKE gesetzt ist, - wird PREFIX X11BASE - entsprechen (aus - Kompatiblitätsgründen standardmäßig - LOCALBASE, das in Zukunft aber - komplett verschwinden wird). Falls USE_LINUX_PREFIX gesetzt ist, wird PREFIX LINUXBASE annehmen (Standard ist @@ -9891,11 +9968,6 @@ as .putsy.conf and edit it. /var/tmp/$(make -V PORTNAME) würde dies erledigen. - Bitte verzichten Sie auf das Setzen von - USE_X_PREFIX, es sei denn, Ihr Port - benötigt dies wirklich (das heißt, er muss auf - Dateien in X11BASE verweisen). - Die Variable PREFIX kann in Ihrem Makefile oder der Umgebung des Benutzers neu gesetzt werden. Allerdings wird für einzelne Ports @@ -12630,6 +12702,7 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 CURRENT. 602112 + 6.2-STABLE, nach der Trennung in "wide und single byte ctype". Neu kompilierte Binärdateien, @@ -12638,30 +12711,65 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 Systemen nicht verfügbar ist. 602113 + 6.2-STABLE, nachdem die ctype ABI-Aufwärtskompatibilität wiederhergestellt wurde. 602114 + FreeBSD 6.2-STABLE nach der Entfernung/Eliminierung der wide und single Byte ctype-Trennung 602115 + 6.3-RELEASE 603000 + 6.3-STABLE nach 6.3-RELEASE. 603100 + 6.3-STABLE, nachdem der Support für den Multibyte-Datentyp im Bit-Makro gefixt wurde. 603101 + + + 6.3-STABLE nach Hinzufügen von l_sysid zu + struct flock. + 603102 + + + + 6.3-STABLE nach Einfließen der + memrchr-Funktion. + 603103 + + + + 6.3-STABLE nach Übernahme der + Unterstützung von :u als + Variablenwandler in make(1). + 603104 + + + + 6.4-RELEASE + 604000 + + + + 6.4-STABLE nach 6.4-RELEASE. + 604100 + + 7.0-CURRENT. 700000 @@ -13015,17 +13123,20 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 include/i4b verschoben wurden. 700052 + 7.0-CURRENT, nachdem die Unterstützung für PCI Domänen hinzugefügt wurde. 700053 + 7.0-CURRENT, nach der Trennung in "wide und single byte ctype". 700054 + 7.0-RELEASE sowie 7.0-CURRENT, nachdem die ABI-Abwärtskompatibilität für die @@ -13035,26 +13146,129 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 erneut deaktiviert werden musste. 700055 + 7.0-STABLE nach 7.0-RELEASE. 700100 + + + 7.0-STABLE nach Einführung von + m_collapse(). + 700101 + + + + 7.0-STABLE nach Einfließen von + kdb_enter_why(). + 700102 + + + + 7.0-STABLE nach Hinzufügen von l_sysid zu + struct flock. + 700103 + + + + 7.0-STABLE nach Übernahme von + procstat(1). + 700104 + + + + 7.0-STABLE nach Einführung von + umtx-Features. + 700105 + + + + 7.0-STABLE nach Hinzufügen der + Unterstützung von &man.write.2; zu + &man.psm.4;. + 700106 + + + + 7.0-STABLE nach Hinzufügen des Befehls + F_DUP2FD zu &man.fcntl.2;. + 700107 + + + + 7.0-STABLE nach einigen Änderungen an + &man.lockmgr.9;, welche die Einbindung von + sys/lock.h zur Verwendung von + &man.lockmgr.9; voraussetzen. + 700108 + + + + 7.0-STABLE nach Einfließen der + memrchr-Funktion. + 700109 + + + + 7.0-STABLE nach Einführung eines Clients + für den Kernel NFS lockd. + 700110 + + + + 7.0-STABLE nach Hinzufügen einer + Unterstützung von physisch fortlaufender + Jumbo Frames. + 700111 + + + + 7.0-STABLE nach Einfließen einer + Kernelunterstützung für DTrace. + 700112 + + + + 7.1-RELEASE + 701000 + + + + 7.1-STABLE nach 7.1-RELEASE. + 701100 + + + + 7.1-STABLE nach Übernahme von + strndup. + 701101 + + + + 7.1-STABLE nach Hinzufügen einer + Unterstützung von cpuctl(4). + 701102 + + 8.0-CURRENT. Nach der Trennung in "wide und single byte ctype". 800000 + 8.0-CURRENT, nachdem libpcap 0.9.8 und tcpdump 3.9.8 importiert wurden. 800001 + 8.0-CURRENT, nachdem kthread_create() und Konsorten in kproc_create() usw. umbenannt wurden. 800002 + 8.0-CURRENT, nachdem die ABI-Abwärtskompatibilität für die @@ -13064,21 +13278,408 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 erneut deaktiviert werden musste. 800003 + 8.0-CURRENT, nachdem der agp(4) Treiber verschoben wurde von src/sys/pci nach src/sys/dev/agp. 800004 + + + 8.0-CURRENT nach Änderungen + am Jumbo Frame Allocator. + 800005 + + 8.0-CURRENT, nach dem Hinzufügen der callgraph capture Funktionalität zu &man.hwpmc.4;. 800006 + 8.0-CURRENT nach dem Hinzufügen von "why" als Argument in kdb_enter(). 800007 + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen der Option + LK_EXCLUPGRADE. + 800008 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung von + &man.lockmgr.disown.9; + 800009 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderungen am + &man.vn.lock.9;-Prototyp. + 800010 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderungen an den + Prototypen von &man.VOP.LOCK.9; und + &man.VOP.UNLOCK.9;. + 800011 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung von + &man.lockmgr.recursed.9;, &man.BUF.RECURSED.9; und + &man.BUF.ISLOCKED.9; sowie Entfernung von + BUF_REFCNT(). + 800012 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der + ASCII-Kodierung. + 800013 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderungen am + &man.lockmgr.9;-Prototyp und Entfernung von + lockcount() sowie + LOCKMGR_ASSERT(). + 800014 + + + + 8.0-CURRENT nach Erweiterung der Datentypen der + &man.fts.3;-Strukturen. + 800015 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen eines neuen + Parameters zu MEXTADD(9). + 800016 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Optionen + LK_NODUP und LK_NOWITNESS in die + &man.lockmgr.9;-Umgebung. + 800017 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von + m_collapse. + 800018 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer Arbeits-, + Wurzel- und Jailverzeichnisunterstützung zur + sysctl-Variable kern.proc.filedesc. + 800019 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen + &man.lockmgr.assert.9; und + BUF_ASSERT. + 800020 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung von + &man.lockmgr.args.9; und Entfernung der Option + LK_INTERNAL. + 800021 + + + + 8.0-CURRENT nach Setzen von BSD &man.ar.1; + als Systemstandard. + 800022 + + + + 8.0-CURRENT nach Prototypenänderungen an + &man.lockstatus.9; und &man.VOP.ISLOCKED.9;, eigens zur + Abschaffung des Parameters + struct thread. + 800023 + + + + 8.0-CURRENT nach Beseitigung der Funktionen + lockwaiters und + BUF_LOCKWAITERS, Änderung + des Rückgabewerts der Funktion + brelvp von void nach int sowie + Einführung neuer Optionen für + &man.lockinit.9;. + 800024 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen des Kommandos + F_DUP2FD zu &man.fcntl.2;. + 800025 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderung des Parameters + für die Priorität an cv_broadcastpri, sodass + 0 für keine Priorität steht. + 800026 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderung der + Monitoring ABI von BPF, als Zero-Copy Puffer + hinzugefügt wurden. + 800027 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von l_sysid zu + struct flock. + 800028 + + + + 8.0-CURRENT nach Wiedereingliederung der Funktion + BUF_LOCKWAITERS und + Hinzufügen von &man.lockmgr.waiters.9;. + 800029 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen + &man.rw.try.rlock.9; und &man.rw.try.wlock.9;. + 800030 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen + lockmgr_rw und + lockmgr_args_rw. + 800031 + + + + 8.0-CURRENT nach Implementierung des + Systemaufrufs openat und seiner Verwandten, + Einführung der Option O_EXEC in &man.open.2; und + Bereitstellung der entsprechenden Systemaufrufe + innerhalb der + &linux;-Kompatibilitätsumgebung. + 800032 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen der + Unterstützung von &man.write.2; in der nativen + Operationsebene von &man.psm.4;. Es können nun + beliebig Kommandos nach + /dev/psm%d geschrieben und + der Status dann von dort gelesen werden. + 800033 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion + memrchr. + 800034 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion + fdopendir. + 800035 + + + + 8.0-CURRENT nach Umstellung des Standards 802.11 + auf Unterstützung von Multi-BSS (auch + vaps). + 800036 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer + Unterstützung für + Multi Routing-Tabellen (siehe setfib(1), + setfib(2)). + 800037 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen von netatm und + ISDN4BSD. + 800038 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen von sgtty. + 800039 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung eines Clients + für den Kernel NFS lockd. + 800040 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von + arc4random_buf(3) und arc4random_uniform(3). + 800041 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von + cpuctl(4). + 800042 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderung von bpf(4) zur + Verwendung einer einzelnen Gerätedatei anstatt + von Klonierung. + 800043 + + + + 8.0-CURRENT nach Übernahme des ersten Teils + aus dem vimage-Projekt durch Erweitern globaler + Variablen um den Präfix V_. Zukünftig werden + die virtualisierten Variablen dann mit Hilfe von + Makros in ihre globalen Namen aufgelöst. + 800044 + + + + 8.0-CURRENT nach Eingliederung des + MPSAFE TTY-Layers, einschließlich + Änderungen an diversen Treibern und Werkzeugen, + die mit ihm kommunizieren. + 800045 + + + + 8.0-CURRENT nach Abschottung der GDT pro CPU auf + der AMD64-Architektur. + 800046 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen von VSVTX, VSGID und + VSUID. + 800047 + + + + 8.0-CURRENT nach Anpassung des Codes für + Kernel NFS mount, sodass einzelne + Mountoptionen im Parameter struct iovec an + nmount() akzeptiert werden und nicht nur ein + großes struct nfs_args. + 800048 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen von &man.suser.9; und + &man.suser.cred.9;. + 800049 + + + + 8.0-CURRENT nach API-Änderungen im Umgang + mit dem Buffer Cache. + 800050 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen der Makros + &man.MALLOC.9; und &man.FREE.9;. + 800051 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung von accmode_t + und Umbennung des Parameters a_mode an VOP_ACCESS nach + a_accmode. + 800052 + + + + 8.0-CURRENT nach Änderung des Prototyps von + &man.vfs.busy.9; und Einführung der Optionen + MBF_NOWAIT sowie MBF_MNTLSTLOCK. + 800053 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von Funktionen + im Bereich buf_ring, Memory Barriers und ifnet, + um mehrere Sendeschlangen auf Hardwareebene für + Karten zu ermöglichen, die dies + unterstützen, sowie einer + Ring Buffer-Implementierung ohne Lock, um + Treibern zu ermöglichen, Paketschlangen + effizienter zu verwalten. + 800054 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer + Unterstützung für &intel; Core, Core2 + und Atom zu &man.hwpmc.4;. + 800055 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung von Jails mit + mehreren oder gar keinen IPv4-/IPv6-Adressen. + 800056 + + + + 8.0-CURRENT nach Wechsel zum + ath_hal Quellcode. + 800057 + + + + 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion + VOP_VPTOCNP. + 800058 + + + + 8.0-CURRENT gliedert das neue ARPv2 ein. + 800059 + + + + 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von + makefs. + 800060 + + + + 8.0-CURRENT nach Umsetzung von + TCP Appropriate Byte Counting. + 800061 + + + + 8.0-CURRENT nach Entfernen von minor(), + minor2unit(), unit2minor() usw. + 800062 + @@ -13184,12 +13785,6 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00 /usr/local/) - - X11BASE - Die Basis des X11 Verzeichnisbaumes - (z.B., /usr/X11R6) - - PREFIX Wo der Port sich selbst installiert (siehe pkg-install-Skript den Aufruf von pw machen, um ihn automatisch anzulegen. Schauen Sie sich für ein Beispiel net/cvsup-mirror an. Beachten Sie - bitte, dass wir von diesem Vorgehen stark abraten! Bitte - registrieren Sie Benutzer/Gruppen wie unten - beschrieben. - - Falls Ihr Port die gleichen Benutzer/Gruppen IDs - benutzen muss, egal ob als Binär-Paket installiert oder - als Port kompiliert, müssen Sie eine nicht benutzte UID + role="package">sysutils/symon an. + Ihr Port muss eine feste Benutzer/Gruppen-ID verwenden. + Sie müssen eine nicht benutzte UID zwischen 50 und 999 benutzen und entweder in ports/UIDs (für Benutzer) oder in ports/GIDs (für Gruppen) - registrieren. Für ein Beispiel schauen Sie sich bitte - japanese/Wnn6 an. + registrieren. Stellen Sie sicher, dass Sie keine UIDs verwenden, welche schon vom System oder von einem anderen Port gebraucht @@ -13517,8 +14106,7 @@ exec %%LOCALBASE%%/bin/java -jar %%DATADIR%%/foo.jar "$@" Dateien außerhalb von - ${LOCALBASE} und - ${X11BASE} installiert + ${LOCALBASE} installiert