diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile
index 889dea6346..4ec255330c 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile
+++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/Makefile
@@ -3,13 +3,14 @@
# The FreeBSD German Documentation Project
#
# $FreeBSD$
-# $FreeBSDde: de-docproj/articles/Makefile,v 1.5 2007/07/11 18:41:07 jkois Exp $
+# $FreeBSDde: de-docproj/articles/Makefile,v 1.6 2009/01/17 11:49:01 jkois Exp $
# basiert auf: 1.42
SUBDIR = contributing
SUBDIR+= contributing-ports
SUBDIR+= explaining-bsd
SUBDIR+= laptop
+SUBDIR+= linux-comparison
SUBDIR+= new-users
SUBDIR+= version-guide
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile
new file mode 100644
index 0000000000..33e518932b
--- /dev/null
+++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/Makefile
@@ -0,0 +1,24 @@
+#
+# The FreeBSD Documentation Project
+# The FreeBSD German Documentation Project
+#
+# $FreeBSD$
+# $FreeBSDde: de-docproj/articles/linux-comparison/Makefile,v 1.1 2009/01/17 11:49:02 jkois Exp $
+# basiert auf: 1.1
+#
+# Article: Vergleich FreeBSD - Linux
+
+DOC?= article
+
+FORMATS?= html html-split
+WITH_ARTICLE_TOC?= YES
+
+INSTALL_COMPRESSED?=gz
+INSTALL_ONLY_COMPRESSED?=
+
+SRCS= article.sgml
+
+URL_RELPREFIX?= ../../../..
+DOC_PREFIX?= ${.CURDIR}/../../..
+
+.include "${DOC_PREFIX}/share/mk/doc.project.mk"
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml
new file mode 100644
index 0000000000..ce620be548
--- /dev/null
+++ b/de_DE.ISO8859-1/articles/linux-comparison/article.sgml
@@ -0,0 +1,760 @@
+
+
+
+%articles.ent;
+
+]>
+
+
+
+ &os;: Eine Open Source-Alternative zu &linux;
+
+
+ Dru
+ Lavigne
+
+ dru@isecom.org
+
+
+
+
+ 2005
+ Dru Lavigne
+
+
+ $FreeBSD$
+
+
+ &tm-attrib.freebsd;
+ &tm-attrib.linux;
+ &tm-attrib.unix;
+ &tm-attrib.general;
+
+
+ &legalnotice;
+
+
+ Das Ziel dieses Artikels ist es, einige der Funktionen und
+ Vorzüge, die &os; bietet, zu erläutern und an
+ geeigneten Stellen mit denen von &linux; zu vergleichen.
+ Dieses Dokument stellt damit einen Ausgangspunkt für
+ diejenigen dar, die sich für
+ Open Source-Alternativen zu &linux; interessieren.
+
+ Übersetzt von Fabian Ruch.
+
+
+
+
+ Einleitung
+
+ &os; ist ein &unix;-ähnliches Betriebssystem, das auf
+ der
+ Berkeley Software Distribution (BSD)
+ basiert. Während &os; und &linux; häufig als sehr
+ ähnlich empfunden werden, gibt es doch Unterschiede:
+
+
+
+ &linux; selbst ist ein Kernel. Distributionen (z.B.
+ Red Hat, Debian, SUSE) stellen dem Benutzer ein
+ Installationswerkzeug und Programme zur Verfügung. Auf
+ der &linux;-Projektseite befindet sich eine Auflistung verschiedener
+ Distributionen mit mehr als 300 Einträgen.
+ Während dem Benutzer ein Höchstmaß an
+ Flexibilität geboten wird, erhöht das Bestehen
+ dieser Vielzahl an Distributionen auch die Schwierigkeit,
+ die eigenen Kenntnisse von einer Distribution auf eine
+ andere zu übertragen. Distributionen unterscheiden sich
+ nicht nur in der Einfachheit der Installation und der zur
+ Verfügung stehenden Programme, sie unterscheiden sich
+ auch in der Verzeichnisstruktur, in den verfügbaren
+ Shells und Window Managern sowie in den Vorgehensweisen
+ bei der Installation und Aktualisierung von Software.
+
+ &os; ist ein komplettes Betriebssystem (Kernel und
+ Userland) mit einem hoch angesehenem Erbe, das bis in die
+ Wurzeln der &unix;-Entwicklung
+
+
+ &os;-Historie
+
+
+ zurückreicht. Da der Kernel und die bereitgestellten
+ Programme unter der Aufsicht desselben
+ Release Engineering Teams stehen, ist die
+ Wahrscheinlichkeit gering, dass Inkompatibilitäten
+ zwischen Bibliotheken auftreten. Mit Sicherheitslücken
+ kann sich das Security Team zeitnah befassen. Wenn neue
+ Programm- oder Kernel-Funktionen hinzugefügt werden,
+ braucht der Benutzer nur die Release Notes lesen, die
+ auf der &os;-Projektseite
+ veröffentlicht werden.
+
+
+
+ &os; verfügt über eine großen und gut
+ organisierten Entwicklerstamm, der gewährleistet, dass
+ Änderungen auf schnelle und geregelte Art und Weise
+ durchgeführt werden. Dazu gehören mehrere tausend
+ Entwickler, die regelmäßig Code beisteuern, von
+ denen jedoch nur etwa 300 ein sogenanntes Commit Bit
+ besitzen, das es ihnen erlaubt, direkt Änderungen am
+ Kernel, den Programmen und der offiziellen Dokumentation
+ durchzuführen. Das Release Engineering Team
+ ist zuständig für die Qualitätssicherung und
+ das Security Team für die Behandlung von
+ Sicherheitsproblemen. Des Weiteren existiert eine
+ gewählte Core Group, die aus
+ 8 Senior Committern besteht und die Gesamtleitung
+ des Projekts übernimmt.
+
+ Im Gegensatz dazu müssen Änderungen am
+ &linux;-Kernel erst vom Kernel Source Maintainer
+ Linus Torvalds bewilligt werden. Wie Änderungen an
+ Distributionen erfolgen, kann von Projekt zu Projekt stark
+ variieren und ist abhängig von der Größe des
+ jeweiligen Entwicklerstamms sowie dessen
+ Organisation.
+
+
+
+ Während &os; und &linux; beide ein
+ Open Source-Lizenzmodell verwenden, weichen die
+ tatsächlichen Lizenzen voneinander ab. Der
+ &linux;-Kernel steht unter der GPL-Lizenz,
+ &os; dagegen unter der BSD-Lizenz.
+ Diese und andere Open Source-Lizenzen sind auf der
+ Website der Open Source-Initiative
+ näher beschrieben.
+
+ Die Philosophie hinter der GPL will sicherstellen, dass
+ lizenzierter Code Open Source bleibt. Dies wird
+ bewerkstelligt, indem die Verteilung von solchem Code
+ eingeschränkt ist. Dagegen enthält die
+ BSD-Lizenz keine vergleichbaren
+ Einschränkungen, wodurch jeder die Freiheit hat,
+ lizenzierten Code Open Source zu belassen oder für
+ ein proprietäres kommerzielles Produkt zu
+ schließen
+
+
+ Übersicht über die Vorzüge der beiden
+ Lizenzen GPL
+ und BSDL, ohne Partei zu beziehen.
+
+
+ . Stabilen und sicheren Code unter die BSD-Lizenz zu stellen
+ ermöglicht, dass viele Betriebssysteme wie Mac OS X
+ auf &os;-Code basieren. Daneben bedeutet die Nutzung von
+ Code unter der BSD-Lizenz in eigenen Projekten auch, dies
+ tun zu können, ohne Angst vor einer zukünftigen
+ gesetzlichen Haftung haben zu müssen.
+
+
+
+
+
+ Merkmale von &os;
+
+
+ Unterstützte Plattformen
+
+ &os; hat sich den guten Ruf erworben, ein sicheres und
+ stabiles Betriebssystem für die &i386;-Plattform von
+ &intel; zu sein. Jedoch unterstützt &os; auch die
+ folgenden Architekturen:
+
+
+
+ alpha
+
+
+
+ amd64
+
+
+
+ ia64
+
+
+
+ &i386;
+
+
+
+ pc98
+
+
+
+ &sparc64;
+
+
+
+ Außerdem wird laufend an Portierungen von &os;
+ gearbeitet, welche die folgenden Architekturen
+ unterstützen:
+
+
+
+ &arm;
+
+
+
+ &mips;
+
+
+
+ &powerpc;
+
+
+
+ Ständig aktualisierte Listen mit unterstützter
+ Hardware werden für jede Architektur einzeln gepflegt,
+ sodass auf einen Blick festgestellt werden kann, ob bestimmte
+ Hardware unterstützt wird. Für Server gibt es zum
+ Beispiel ausgezeichnete Unterstützung von
+ Hardware RAIDs und Netzwerkkarten.
+
+ &os; stellt auch ein großartiges Betriebssystem
+ für Arbeitsplatzrechner und Laptops dar. Es ist unter
+ anderem das X Window System verfügbar, das auch
+ &linux;-Distributionen mitliefern, um dem Benutzer eine
+ grafische Benutzeroberfläche bieten zu können.
+ Außerdem stehen mehr als 18.000 Programme Dritter
+ zur einfachen Installation bereit
+
+
+ &os;-Ports: Zur
+ Installation von Software genügt ein einfaches
+ pkg_add -r
+ Paketname
+
+
+ . Darunter finden sich KDE, GNOME und OpenOffice.
+
+ Es existieren verschiedene Projekte, welche die
+ Installation von &os; als Betriebssystem für den
+ Arbeitsplatz einfacher gestalten wollen. Die nennenswertesten
+ sind:
+
+
+
+ DesktopBSD strebt
+ ein stabiles und leistungsfähiges Betriebssystem
+ für den Arbeitsplatz an
+
+
+
+ FreeSBIE
+ ist als Live-CD von &os; verfügbar
+
+
+
+ PC-BSD ist
+ mit seinem einfach zu bedienenden grafischen
+ Installationswerkzeug gerade für Anwender
+ geeignet
+
+
+
+
+
+ Erweiterbare Frameworks
+
+ &os; verfügt über viele solcher Frameworks,
+ sodass es problemlos an die eigenen Bedürfnisse angepasst
+ werden kann. Einige wichtige sind:
+
+
+
+ Netgraph
+
+
+ Netgraph ist ein baukastenartiges
+ Netzwerkteilsystem, das verwendet werden kann, um die
+ bestehende Netzwerkinfrastruktur des Kernels zu
+ erweitern. Entwickler haben durch Hooks die
+ Möglichkeit, eigene Komponenten abzuleiten.
+ Infolgedessen gestaltet sich der kurzfristige Bau von
+ Prototypen und die anschließende
+ Produktionsentwicklung bei erweiterten Netzwerkdiensten
+ viel einfacher und weniger fehleranfällig. Viele
+ funktionsfähige Komponenten werden mit &os;
+ mitgeliefert, die unter anderem Unterstützung
+ bieten für:
+
+
+
+ PPPoE
+
+
+
+ ATM
+
+
+
+ ISDN
+
+
+
+ Bluetooth
+
+
+
+ HDLC
+
+
+
+ Etherchannel
+
+
+
+ Frame Relay
+
+
+
+ L2TP
+
+
+
+
+
+
+ GEOM
+
+
+ GEOM ist ein baukastenartiges Framework zur
+ Umsetzung von I/O-Anfragen bei Festplatten. Da es sich
+ um eine ein- und ausschaltbare Speicherebene handelt,
+ ist es möglich, neue Speicherdienste schnell zu
+ entwickeln und sauber in das Speicherteilsystem von &os;
+ zu integrieren. Einige Beispiele, bei denen dies von
+ Nutzen sein kann, sind:
+
+
+
+ Gestaltung von RAID-Lösungen
+
+
+
+ Bereitstellung kompletter kryptographischer
+ Sicherung gespeicherter Daten
+
+
+
+ Neuere &os;-Versionen beinhalten viele
+ Administrationswerkzeuge, um die bestehenden
+ GEOM-Komponenten zu verwenden. Zum Beispiel kann mit
+ Hilfe von &man.gmirror.8; ein Festplattenspiegel, mit
+ &man.gstripe.8; ein Festplattenzusammenschluss und mit
+ &man.gshsec.8; ein Shared Secret gesichertes
+ Gerät erstellt werden.
+
+
+
+
+ GEOM Based Disk Encryption (GBDE)
+
+
+ GBDE bietet starken
+ kryptographischen Schutz für Dateisysteme,
+ Swap-Geräte und andere Anwendungen von
+ Speichermedien. Darüber hinaus verschlüsselt
+ GBDE transparent das gesamte
+ Dateisystem und nicht nur einzelne Dateien. Es wird
+ niemals Klartext auf die Festplatte geschrieben.
+
+
+
+
+ Mandatory Access Control (MAC)
+
+
+ MAC
+ ermöglicht eine bessere Zugriffskontrolle für
+ Dateien und soll die herkömmliche
+ Betriebssystemautorisierung durch Dateizugriffsrechte
+ erweitern. Da MAC als
+ baukastenartiges Framework implementiert ist, kann ein
+ &os;-System entsprechend der geforderten Richtlinien
+ konfiguriert werden; von der Erfüllung des HIPAA
+ bis hin zu den Bedürfnissen eines Systems nach
+ militärischen Standards.
+
+ &os; beinhaltet Komponenten, die folgende
+ Richtlinien umsetzen (das Framework ermöglicht
+ jedoch die Entwicklung von Komponenten zur Umsetzung
+ jeder geforderten Richtlinie):
+
+
+
+ Biba-Sicherheitsmodell
+
+
+
+ Port ACLs
+
+
+
+ Vertraulichkeit:
+ Multi Level Security (MLS)
+
+
+
+ Datenintegrität:
+ Low Watermark Mandatory Access Control (LOMAC)
+
+
+
+ Prozessabschottung
+
+
+
+
+
+
+ Pluggable Authentication Modules (PAM)
+
+
+ Sowohl &linux; als auch &os; unterstützen PAM.
+ Damit hat ein Administrator die Möglichkeit, die
+ herkömmliche &unix;-Authentifizierung über
+ Benutzername und Passwort zu erweitern. &os; stellt
+ Komponenten zur Einbindung vieler
+ Authentifizierungsmechanismen zur Verfügung;
+ darunter befinden sich:
+
+
+
+ Kerberos 5
+
+
+
+ OPIE
+
+
+
+ RADIUS
+
+
+
+ TACACS+
+
+
+
+ Der Administrator hat damit auch die
+ Möglichkeit, Richtlinien festzulegen, die Probleme
+ wie die Sicherheit des Benutzerpasswortes
+ betreffen.
+
+
+
+
+
+
+
+ Sicherheit
+
+ Sicherheit ist von großer Bedeutung für das
+ &os; Release Engineering Team.
+ Dies äußert sich in einigen konkreten
+ Bereichen:
+
+
+
+ Alle Sicherheitsfragen und Problemlösungen werden
+ vom Security Team bearbeitet und in Form von
+ öffentlichen Warnhinweisen bekanntgegeben. Bekannte
+ Sicherheitsprobleme werden vom Security Team schnell
+ gelöst. Weitere Informationen zur Vorgehensweise des
+ &os;-Projekts in Sicherheitsfragen und Verweise auf
+ Sicherheitsinformationen sind hier verfügbar.
+
+
+
+ Eines der Probleme im Zusammenhang mit
+ Open Source-Software ist die riesige Auswahl an
+ verfügbaren Programmen. Es gibt buchstäblich
+ zehntausende Open Source-Projekte, wobei jedes
+ unterschiedlich empfindlich auf Sicherheitsprobleme
+ reagiert. &os; ist dieser Herausforderung mit VuXML
+ entgegengetreten. Alle Programme, die zusammen mit &os;
+ ausgeliefert werden oder in den Ports zur Verfügung
+ stehen, werden mit einer Datenbank verglichen, die bekannte
+ und nicht behobene Sicherheitslücken enthält. Ein
+ Administrator kann &man.portaudit.1; verwenden, um sofort
+ festzustellen, ob ein installiertes Programm
+ Sicherheitslücken aufweist, und gegebenenfalls eine
+ Beschreibung des Problems sowie einen Verweis auf eine
+ detailliertere Darstellung der Schwachstelle zu
+ erhalten.
+
+
+
+ &os; bietet ebenfalls viele Mechanismen, die es einem
+ Administrator erlauben, das Betriebssystem an die eigenen
+ Sicherheitsansprüche anzupassen:
+
+
+
+ &man.jail.8; bietet die Möglichkeit, Prozesse
+ einzusperren; dies eignet sich besonders für Programme,
+ die keine eigene Chroot-Umgebung besitzen.
+
+
+
+ &man.chflags.1; erhöhen die Sicherheit durch
+ herkömmliche &unix;-Zugriffsrechte. Zum Beispiel kann
+ festgelegt werden, dass bestimmte Dateien selbst vom
+ Superuser nicht bearbeitet oder gelöscht werden
+ können.
+
+
+
+ &os; stellt drei eingebaute Firewalls mit States- und
+ NAT-Unterstützung zur Verfügung, um flexibel den
+ richtigen Regelwerk für die eigenen
+ Sicherheitsbedürfnisse auswählen zu
+ können.
+
+
+
+ Der &os;-Kernel kann schnell und einfach angepasst
+ werden, um nicht gebrauchte Funktionalität zu
+ entfernen. Es stehen auch ladbare Module und Werkzeuge zur
+ Verfügung, um Module aufzulisten, zu laden und zu
+ entladen.
+
+
+
+ Der sysctl-Mechanismus erlaubt es einem Administrator,
+ den Kernel-Status (ohne einen Neustart) anzuzeigen und
+ und zu ändern.
+
+
+
+
+
+ Hilfestellung
+
+ Wie &linux; bietet auch &os; viele Anlaufstellen für
+ Hilfesuchende, die teilweise kostenlos und teilweise kommerziell
+ sind.
+
+
+ Kostenlose Angebote
+
+
+
+ &os; ist eines der am besten dokumentierten
+ Betriebssysteme und die Dokumentation ist sowohl als Teil
+ des Betriebssystems als auch im Internet verfügbar.
+ Die Manualpages sind übersichtlich, präzise und
+ enthalten funktionsfähige Beispiele. Das &os;-Handbuch
+ bietet Hintergrundinformationen und
+ Konfigurationsbeispiele zu so ziemlich jeder Anwendung von
+ &os;.
+
+
+
+ Es existieren viele Mailinglisten
+ zu &os;. Der Nachrichtenverkehr wird archiviert und ist
+ durchsuchbar. Falls eine Frage mit Hilfe des Handbuchs
+ nicht beantwortet werden konnte, wurde sie mit
+ größer Wahrscheinlichkeit schon auf einer der
+ Mailinglisten beantwortet. Handbuch und Mailinglisten
+ stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, die
+ alle auf der Startseite des &os; Projects
+ auswählbar sind.
+
+
+
+ Es gibt viele IRC-Kanäle, Foren und
+ Benutzergruppen zu &os;. Eine Auswahl finden Sie
+ hier.
+
+
+
+ Falls ein &os;-Administrator, -Entwickler oder -Berater
+ gebraucht wird, sollte eine Aufgabenbeschreibung zusammen mit
+ dem Einsatzort an freebsd-jobs@FreeBSD.org
+ gesendet werden.
+
+
+
+ Kommerzielle Angebote
+
+ Es gibt viele Anbieter kommerzieller Hilfestellung
+ für &os;. Um einen Anbieter in der Nähe zu finden,
+ stehen unter anderem folgende Quellen zur
+ Verfügung:
+
+
+
+ Eine Liste kommerzieller Anbieter
+ auf der &os;-Projektseite
+
+
+
+ FreeBSDMall, die
+ schon beinahe 10 Jahre kommerzielle Hilfestellung
+ anbietet
+
+
+
+ BSDTracker-Datenbank
+
+
+
+ Es gibt außerdem die Initiative, eine Zertifizierung von
+ BSD-Systemadministratoren anzubieten. Weitere Informationen dazu
+ finden Sie unter .
+
+ Projekte, die eine Common Criteria-Zertifizierung
+ benötigen, können die Hilfe von TrustedBSD in
+ Anspruch nehmen, um (beispielsweise durch den Einsatz des
+ &os; MAC Frameworks) diesen Prozess zu erleichtern.
+
+
+
+
+ Vorteile durch die Wahl von &os;
+
+ Es gibt viele Vorteile, die für den Einsatz von &os; in
+ einer bestehenden Infrastruktur sprechen:
+
+
+
+ &os; verfügt über gute Dokumentation und
+ richtet sich nach vielen Standards. Das bedeutet für
+ vorhandene fortgeschrittene Benutzer und erfahrene
+ Systemadministratoren, dass bestehende &linux;- und
+ &unix;-Fähigkeiten kurzerhand mit in die
+ &os;-Administration übernommen werden
+ können.
+
+
+
+ Betriebsinterne Entwickler haben vollen Zugriff auf den
+ gesamten Code
+
+
+ Ferner ist der gesamte Code unter Verwendung einer
+ Webschnittstelle
+ durchsuchbar.
+
+
+ für jedes einzelne &os; Release; bis hin zum
+ ersten Release. Zusammen mit dem Code sind alle
+ Protokolleinträge verfügbar, die den Zusammenhang
+ für Änderungen und Fehlerbehebungen liefern.
+ Außerdem kann ein Entwickler jedes Release ohne
+ Probleme reproduzieren, indem der gewünschte Code nach
+ Kennzeichnung ausgewählt und geladen wird. Dagegen hat
+ &linux; dieses Modell traditionell nicht umgesetzt, jedoch
+ ist inzwischen ein durchdachteres Entwicklungsmodell
+
+
+ Es ist ein interessanter Überblick über
+ das sich entwickelnde Entwicklungsmodell
+ von &linux; verfügbar.
+
+
+ eingeführt worden.
+
+
+
+ Betriebsinterne Entwickler haben auch vollen Zugriff auf
+ die GNATS-Fehlerdatenbank
+ von &os;. Es besteht die Möglichkeit, die Einträge
+ zu bekannten Fehlern zu durchsuchen und zu verfolgen sowie
+ eigene Korrekturen zur Abnahme und zum möglichen
+ Einpflegen in den &os;-Code einzusenden.
+
+
+
+ Die BSD-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte
+ Anpassung des Codes, damit dieser dem Geschäftszweck
+ entspricht. Im Gegensatz zur GPL gibt es keine
+ Einschränkungen, was die Verbreitung des angepassten
+ Codes angeht.
+
+
+
+
+
+ Fazit
+
+ &os; ist ein ausgereiftes &unix;-ähnliches
+ Betriebssystem, das viele der Eigenschaften besitzt, die von
+ einem modernen &unix;-System erwartet werden. Für
+ diejenigen, die eine Open Source-Lösung für eine
+ bestehende Infrastruktur suchen, ist &os; gewiss eine exzellente
+ Wahl.
+
+
+
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile
index 31ef9b1ac1..a5b2217540 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/Makefile
@@ -3,10 +3,10 @@
# The FreeBSD German Documentation Project
#
# $FreeBSD$
-# $FreeBSDde: de-docproj/books/Makefile,v 1.6 2007/08/20 19:11:15 jkois Exp $
+# $FreeBSDde: de-docproj/books/Makefile,v 1.7 2009/02/10 11:36:13 jkois Exp $
#
-SUBDIR = developers-handbook
+SUBDIR= developers-handbook
SUBDIR+= faq
SUBDIR+= fdp-primer
SUBDIR+= handbook
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml
index bfb70f2e6a..66a9699c6a 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/book.sgml
@@ -3,7 +3,7 @@
The FreeBSD German Documentation Project
$FreeBSD$
- $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/book.sgml,v 1.10 2009/02/10 12:55:14 jkois Exp $
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/book.sgml,v 1.12 2009/02/15 14:24:26 jkois Exp $
basiert auf: 1.55
-->
@@ -55,19 +55,19 @@
- Willkommen zum Entwickler-Handbuch. Dieses Handbuch ist
- jederzeit unter Bearbeitung und das
- Ergebnis der Arbeit vieler Einzelpersonen. Dies kann
- dazu führen, dass bestimmte Bereiche nicht mehr aktuell
- sind und auf den neuesten Stand gebracht werden müssen.
- Bei Unklarheiten empfiehlt es sich daher stets, auch die
-
- englische Originalversion des Handbuchs zu lesen.
+ Willkommen zum Entwickler-Handbuch. Dieses Handbuch ist
+ jederzeit unter Bearbeitung und das
+ Ergebnis der Arbeit vieler Einzelpersonen. Dies kann dazu
+ führen, dass bestimmte Bereiche nicht mehr aktuell sind
+ und auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. Bei
+ Unklarheiten empfiehlt es sich daher stets, auch die
+ englische Originalversion des Handbuchs zu
+ lesen.
- Wenn Sie bei der Übersetzung dieses Handbuchs mithelfen
- möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste
- &a.de.translators;.
+ Wenn Sie bei der Übersetzung dieses Handbuchs
+ mithelfen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an die
+ Mailingliste &a.de.translators;.Die aktuelle Version dieses Handbuchs ist immer auf dem
&os;-Webserver
@@ -75,9 +75,10 @@
komprimierter Form vom &os;-FTP-Server
oder einem der zahlreichen Spiegel
- herunter geladen werden (ältere Versionen finden Sie hingegen
- unter ).
+ url="&url.base;/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/mirrors-ftp.html">Spiegel
+ heruntergeladen werden (ältere Versionen finden Sie
+ hingegen unter ).
@@ -97,7 +98,6 @@
&chap.sockets;
&chap.ipv6;
-
@@ -106,131 +106,159 @@
&chap.dma;
&chap.kernelbuild;
&chap.kerneldebug;
-
Architekturen
&chap.x86;
-
Anhang
-
-
+
-
-
- Dave
- A
- Patterson
-
-
- John
- L
- Hennessy
-
-
- 1998Morgan Kaufmann Publishers,
- Inc.
- 1-55860-428-6
-
- Morgan Kaufmann Publishers, Inc.
-
- Computer Organization and Design
- The Hardware / Software Interface
- 1-2
+
+
+ Dave
+ A
+ Patterson
+
+
+
+ John
+ L
+ Hennessy
+
+
+
+
+ 1998
+ Morgan Kaufmann Publishers, Inc.
+
+
+ 1-55860-428-6
+
+
+ Morgan Kaufmann Publishers,
+ Inc.
+
+
+ Computer Organization and Design
+
+ The Hardware / Software Interface
+
+ 1-2
-
- W.
- Richard
- Stevens
-
-
- 1993Addison Wesley Longman,
- Inc.
- 0-201-56317-7
-
- Addison Wesley Longman, Inc.
-
- Advanced Programming in the Unix Environment
- 1-2
+
+ W.
+ Richard
+ Stevens
+
+
+
+
+ 1993
+ Addison Wesley Longman, Inc.
+
+
+ 0-201-56317-7
+
+
+ Addison Wesley Longman, Inc.
+
+
+ Advanced Programming in the Unix Environment
+
+ 1-2
-
-
- Marshall
- Kirk
- McKusick
-
-
- George
- Neville-Neil
-
-
- 2004Addison-Wesley Publishing Company,
- Inc.
- 0-201-70245-2
-
- Addison-Wesley
-
- The Design and Implementation of the FreeBSD Operating System
- 1-2
+
+
+ Marshall
+ Kirk
+ McKusick
+
+
+
+ George
+ Neville-Neil
+
+
+
+
+ 2004
+ Addison-Wesley Publishing Company, Inc.
+
+
+ 0-201-70245-2
+
+
+ Addison-Wesley
+
+
+ The Design and Implementation of the &os; Operating
+ System
+
+ 1-2
-
-
- Aleph
- One
-
-
- Phrack 49; "Smashing the Stack for Fun and Profit"
+
+
+ Aleph
+ One
+
+
+
+ Phrack 49; "Smashing the Stack for Fun and
+ Profit"
-
-
- Chrispin
- Cowan
-
-
- Calton
- Pu
-
-
- Dave
- Maier
-
-
- StackGuard; Automatic Adaptive Detection and Prevention of
- Buffer-Overflow Attacks
+
+
+ Chrispin
+ Cowan
+
+
+
+ Calton
+ Pu
+
+
+
+ Dave
+ Maier
+
+
+
+ StackGuard; Automatic Adaptive Detection and Prevention
+ of Buffer-Overflow Attacks
-
+ ToddMiller
+
Theode Raadt
+
strlcpy and strlcat -- consistent, safe string copy and
- concatenation.
+ concatenation.
-
-
-
+
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml
index 973f2be73e..e4bfa31553 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml
@@ -3,7 +3,7 @@
The FreeBSD German Documentation Project
$FreeBSD$
- $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml,v 1.9 2007/09/04 13:24:23 as Exp $
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/dma/chapter.sgml,v 1.11 2009/02/15 14:17:12 jkois Exp $
basiert auf: 1.6
-->
@@ -33,7 +33,7 @@
Die Art und Weise, in der die DMA-Funktion implementiert
ist, variiert zwischen den Rechnerarchitekturen. Daher
- beschränken wir uns im Folgenden ausschliesslich auf die
+ beschränken wir uns im Folgenden ausschließlich auf die
Methoden und Implementierungen auf IBM Personal Computer (PC),
dem IBM PC/AT und all seinen Nachfolgern und Nachbauten.
@@ -64,7 +64,7 @@
-IOW (I/O Write).
Der 8237 DMA-Controller ist ein sogenannter
- fly-by-DMA-Controller. Das bedeutet, daß
+ fly-by-DMA-Controller. Das bedeutet, dass
die von einem zu einem anderen Bereich bewegten Daten weder den
DMA-Chip durchlaufen noch darin gespeichert werden. Daraus
folgt, dass der DMA-Controller nur zwischen einem I/O-Port und
@@ -72,9 +72,9 @@
I/O-Ports oder zwei Speicherbereichen.
- Der 8237 erlaubt es, daß zwei Kanäle verbunden
+ Der 8237 erlaubt es, dass zwei Kanäle verbunden
werden, um DMA-Operationen zwischen zwei Speicherbereichen in
- einem nicht-fly-by-Modus zu durchzuführen.
+ einem nicht-fly-by-Modus durchzuführen.
Aber niemand in der PC-Industrie benutzt diese begrenzte
Resource, da es schneller ist die Daten mittels der CPU
zwischen Speicherbereichen zu bewegen.
@@ -91,21 +91,21 @@
welche einen DMA-Transfer veranlassen und durchführen.
In diesem Beispiel hat der Diskettencontroller (floppy disk
controller, FDC) nur ein Byte zu lesen und verlangt vom
- DMA-Controller dieses Byte im Speicher an der Adresse
- 0x00123456 abzulegen. Der Prozess beginnt damit, daß der
+ DMA-Controller dieses Byte im Speicher unter der Adresse
+ 0x00123456 abzulegen. Der Prozess beginnt damit, dass der
FDC das DRQ2-Signal (die DRQ-Linie für DMA-Kanal 2)
setzt, um den DMA-Controller zu alarmieren.
- Der DMA-Controller registriert, daß das DRQ2-Signal
- gesetzt ist. Der DMA-Controller stellt sicher, daß der
+ Der DMA-Controller registriert, dass das DRQ2-Signal
+ gesetzt ist. Der DMA-Controller stellt sicher, dass der
DMA-Kanal 2 programmiert und unmaskiert (freigegeben) ist. Der
- DMA-Controller stellt gleichzeitig sicher, daß keiner
+ DMA-Controller stellt gleichzeitig sicher, dass keiner
der anderen DMA-Kanäle aktiv ist oder aktiv sein
möchte und eine höhere Prioritäti hat. Sobald
all diese Überprüfungen durchlaufen sind, fordert
der DMA-Controller die CPU auf, den Bus freizugeben, damit der
DMA-Controller ihn nutzen kann. Diese Anforderung erfolgt
- durch setzen des HRQ-Signals, welches zur CPU geht.
+ durch Setzen des HRQ-Signals, welches zur CPU geht.Die CPU erkennt das HRQ-Signal und führt den
aktuellen Befehl komplett aus. Sobald die CPU den Bus
@@ -113,12 +113,12 @@
von der CPU erzeugten Signale (-MEMR, -MEMW, -IOR, -IOW und
ein paar andere) in einem Status mit einem dritten Zustand
(weder hoch noch niedrig) und die CPU teilt dem DMA-Controller
- mittels des HLDA-Signals mit, daß er nun die Kontrolle
+ mittels des HLDA-Signals mit, dass er nun die Kontrolle
über den Bus hat.Abhängig vom Prozessor kann die CPU noch einige
zusätzliche Befehle ausführen ohne die Kontrolle des
- Bus, aber letztendlich muß sie warten, wenn sie Befehle
+ Bus, aber letztendlich muss sie warten, wenn sie Befehle
verarbeiten will, welche etwas aus dem Speicher lesen
müssen, was nicht im internen Prozessor-Cache oder der
Pipeline ist.
@@ -130,8 +130,8 @@
bestimmten Speicherbereich gelangt.
Der DMA-Controller verständigt nun das Gerät,
- welches die Anforderung veranlasst hat, daß der Transfer
- beginnt. Dies geschieht durch setzen des Signals -DACK oder im
+ welches die Anforderung veranlasst hat, dass der Transfer
+ beginnt. Dies geschieht durch Setzen des Signals -DACK oder im
Fall des Diskettencontrollers durch -DACK2.Der Floppy-Controller ist nun dafür verantwortlich
@@ -142,20 +142,20 @@
mittels READY-Signal den DMA-Controller), dann wird der
DMA-Controller ein Zeitsignal warten und die Signale -MEMW und
-IOR widerrufen, damit der Speicher das Byte auf dem Bus
- sperrt und speichert und der FDC weiß, daß das
+ sperrt und speichert und der FDC weiß, dass das
Byte übertragen wurde.Da der DMA-Zyklus nur ein einzelnes Byte auf einmal
überträgt, wird der FDC nun das Signal DRQ2
- deaktivieren und der DMA-Controller weiß, daß er
+ deaktivieren und der DMA-Controller weiß, dass er
nicht länger benötigt wird. Der DMA-Controller setzt
- das -DACK2 -Signal wieder und der FDC registriert, daß
- er aufhören muß Daten an den Bus zu senden.
+ das -DACK2-Signal wieder und der FDC registriert, dass
+ er aufhören muss Daten an den Bus zu senden.
Der DMA-Controller wird nun überprüfen, ob
andere DMA-Kanäle irgendwelche Arbeiten bereithalten.
Falls keiner der Kanäle DRQ-Signale gesetzt hat,
- weiß der Controller, daß er seine Arbeit beendet
+ weiß der Controller, dass er seine Arbeit beendet
hat und setzt -MEMR, -MEMW, -IOR, -IOW und die Adress-Signale
auf den dritten Zustand.
@@ -174,12 +174,12 @@
sind.
Sobald der Zähler Null erreicht hat, setzt der
- DMA-Controller das EOP-Signal, welches anzeigt, daß der
+ DMA-Controller das EOP-Signal, welches anzeigt, dass der
Zähler Null erreicht hat und keine weiteren Daten zu
übertragen sind, bis der DMA-Controller wieder durch die
CPU programmiert wird. Dieses Ereignis bezeichnet man als
Terminal Count (TC). Es gibt nur ein EOP-Signal und da nur
- jeweils ein DMA-Kanal gleichzeitig aktiv sein kann, muß
+ jeweils ein DMA-Kanal gleichzeitig aktiv sein kann, muss
der aktive DMA-Kanal auch derjenige sein, welcher soeben seine
Aufgabe beendet hat.
@@ -198,16 +198,16 @@
es Peripheriegeräte, welche DMA nutzen aber keine
Interrupts erzeugen.
- Es ist wichtig zu verstehen, daß obwohl die CPU
+ Es ist wichtig zu verstehen, dass obwohl die CPU
jedesmal den Bus an den DMA-Controller freigibt, wenn dieser
ihn anfordert, dieser Vorgang sowohl für das
- Betriebssystem als auch die Applikation unsichtbar ist ausser
- kleinen Änderungen im Zeitbedarf, des Prozessors beim
+ Betriebssystem als auch die Applikation unsichtbar ist - außer
+ bei kleinen Änderungen im Zeitbedarf des Prozessors beim
Ausführen von Befehlen, wenn der DMA-Controller aktiv
- ist. Folglich muß der Prozessor die
+ ist. Folglich muss der Prozessor die
Peripheriegeräte und die Register im DMA-Chip
ständig abfragen oder einen Interrupt von einem
- Peripheriegerät empfangen, um sicher zu sein, daß
+ Peripheriegerät empfangen, um sicher zu sein, dass
ein bestimmter DMA-Transfer beendet wurde.
@@ -215,7 +215,7 @@
DMA-Seitenregister und 16
Megabyte-Adressraumbeschränkungen
- Sie haben vielleicht vorhin bemerkt, daß der
+ Sie haben vielleicht vorhin bemerkt, dass der
DMA-Controller die Adress-Linien nicht auf 0x00123456 gesetzt
hat, wie wir angaben, sondern auf 0x3456. Der Grund
hierfür erfordert ein wenig Erklärung.
@@ -224,7 +224,7 @@
entschieden sowohl DMA als auch Interrupt-Controller
einzusetzen, welche für den 8085 entwickelt worden waren,
einen 8 Bit-Prozessor mit einem Adressraum von 16 Bit (64K).
- Da der IBM PC mehr als 64K unterstützte mußte etwas
+ Da der IBM PC mehr als 64K unterstützte, musste etwas
geschehen, damit der DMA-Controller Adressbereiche oberhalb
der 64K-Grenze auslesen und beschreiben konnte. IBM
führte einen zusätzlichen, externen Signalspeicher
@@ -261,9 +261,9 @@
imathematisch durch ein OR zusammengefügt.
- Um die Angelegenheit noch komplizierter zu machen weisen
- die externen DMA Signalspeicher auf dem PC/AT nur 8 Bytes auf,
- also 8+16 = 24 Bits. Dies bedeutet, daß der
+ Um die Angelegenheit noch komplizierter zu machen, weisen
+ die externen DMA-Signalspeicher auf dem PC/AT nur 8 Bytes auf,
+ also 8+16 = 24 Bits. Dies bedeutet, dass der
DMA-Controller nur auf Speicherbereiche zwischen 0 und 16
Megabyte zeigen kann. Für neuere Rechner, die mehr als 16
Megabyte an Speicher aufweisen, kann der Standard
@@ -274,7 +274,7 @@
Betriebssysteme einen RAM-Puffer in einem Bereich unterhalb
von 16 Megabyte, der außerdem einen physisch begrenzten
Bereich von 64K nicht überschreitet. Dann wird der
- DMA-Controller so programmiert, daß er Daten vom
+ DMA-Controller so programmiert, dass er Daten vom
Peripheriegerät in diesen Puffer überträgt.
Sobald der DMA-Controller die Daten in den Puffer
übertragen hat, wird das Betriebssystem sie in den
@@ -311,7 +311,7 @@
Ein einziges Byte (oder Wort) wird übertragen.
- Der DMA-Controller muß für jedes
+ Der DMA-Controller muss für jedes
zusätzliche Byte den Bus freigeben und neu
anfordern. Dieser Modus wird normalerweise von
Geräten benutzt, welche nicht einen gesamten Block
@@ -331,7 +331,7 @@
Sobald der DMA-Controller den Bus übernommen
- hat wird ein ganzer Block von Daten übertragen bis
+ hat, wird ein ganzer Block von Daten übertragen bis
zu einem Maximum von 64K. Wenn das Peripheriegerät
zusätzliche Zeit benötigt, kann es das
READY-Signal setzen, um den Transfer kurzfristig zu
@@ -341,11 +341,11 @@
werden.Der Unterschied zwischen Block und Demand ist,
- daß sobald ein Block-Transfer gestartet ist,
+ dass sobald ein Block-Transfer gestartet ist,
dieser solange läuft, bis der Transfer-Zähler
- Null erreicht. DRQ muß nur gesetzt werden, bis
+ Null erreicht. DRQ muss nur gesetzt werden, bis
-DACK gesetzt wird. Der Demand-Modus überträgt
- ein weiteres Byte bis DRQ gelöscht wird. An diesem
+ ein weiteres Byte, bis DRQ gelöscht wird. An diesem
Punkt unterbricht der DMA-Controller die
Übertragung und gibt den Bus wieder an die CPU
zurück. Wenn DRQ wieder eingesetzt wird geht der
@@ -424,23 +424,23 @@
Wenn ein Peripheriegerät Bus Mastering
- durchführt ist es wichtig, daß es konstant
+ durchführt, ist es wichtig, dass es konstant
Daten vom oder zum Speicher überträgt, solange
es die Kontrolle über den Bus hält. Falls das
- Peripheriegerät dies nicht kann muß es den
+ Peripheriegerät dies nicht kann, muss es den
Bus häufig freigeben, damit das System
Auffrischungsoperationen am Hauptspeicher vornehmen
kann.Das dynamische RAM als Hauptspeicher in allen PCs
- muß regelmässig aufgefrischt werden, damit
+ muss regelmäßig aufgefrischt werden, damit
die gespeicherten Bits geladen gehalten
- werden. Dynamisches Ram besteht aus Millionen
+ werden. Dynamisches Ram besteht aus Millionen von
Transistoren, die jedes ein Bit Daten enthalten. Die
Transistoren sind geladen, um 1
darzustellen, oder entladen, um 0 zu
repräsentieren. Da alle Transistoren Ladung
- abgeben, muß in regelmässigen Abständen
+ abgeben, muss in regelmäßigen Abständen
der Ladungsinhalt aufgefrischt werden durch
Wiederbeschreibung, um den Wert 1 zu
erhalten. Die RAM-Chips übernehmen diese Aufgabe
@@ -475,8 +475,8 @@
Aber wenn der DMA-Übertragungszähler Null
erreicht hat, dann werden die Zähler und Adressen
wieder auf den Wert zurückgesetzt, den sie
- aufweisen, als der DMA-Kanal ursprünglich
- programmiert wurde. Daß bedeutet, daß
+ aufwiesen, als der DMA-Kanal ursprünglich
+ programmiert wurde. Das bedeutet, dass
Transfers zugelassen werden, solange das
Peripheriegerät sie anfordert. Es ist Aufgabe der
CPU neue Daten rechtzeitig in den Puffer zu schicken,
@@ -511,24 +511,24 @@
obwohl noch nicht alle Parameter geladen oder aktualisiert
wurden.
- Nach der Maskierung muß der Host die Richtung des
+ Nach der Maskierung muss der Host die Richtung des
Transfers festlegen (Speicher-zu-I/O oder I/O-zu-Speicher),
welcher DMA-Modus für den Transfer genutzt wird (Single,
- Block, Demand, Cascade, etc) und schliesslich werden die
+ Block, Demand, Cascade, etc.) und schließlich werden die
Adresse und die Länge des Transfers geladen. Die
Länge ist um 1 kleiner als die durch den DMA-Controller
zu übertragende. Das LSB und das MSB der Adresse und der
Länge werden auf den gleichen 8 Bit I/O-Port geschrieben,
- also muß zunächst ein anderer Port geschrieben
- werden, um zu gewährleisten, daß der DMA-Controller
+ also muss zunächst ein anderer Port geschrieben
+ werden, um zu gewährleisten, dass der DMA-Controller
das erste Byte als LSB und das zweite Byte als MSB der
Länge und der Adresse akzeptiert.
- Stellen Sie dann sicher, daß Sie das Seitenregister
- aktualisiert haben, welches extern zum DMA-Controller ist, und
+ Stellen Sie dann sicher, dass Sie das Seitenregister
+ aktualisiert haben, welches extern zum DMA-Controller ist und
durch ein anderes Set von I/O-Ports angesprochen wird.
- Sobald alle Einstellungen fertig sind kann der DMA-Kanal
+ Sobald alle Einstellungen fertig sind, kann der DMA-Kanal
demaskiert werden. Dieser Kanal wird nun als
geschützt betrachtet und wird antworten,
wenn die DRQ-Linie für diesen Kanal gesetzt wird.
@@ -544,7 +544,7 @@
DMA Port-Übersicht
- Alle Systeme die auf dem IBM-PC und PC/AT basieren weisen
+ Alle Systeme, die auf dem IBM-PC und PC/AT basieren, weisen
die gleiche DMA-Hardware an identischen I/O-Ports auf. Die
vollständige Liste ist unten aufgeführt. Dem
DMA-Controller #2 zugewiesene Ports sind auf
@@ -554,7 +554,7 @@
0x00–0x1f DMA-Controller #1 (Kanäle 0, 1, 2
und 3)
- DMA Adress- und Zähl-Register
+ DMA-Adressregister und -Zählregister
@@ -766,10 +766,10 @@
- 0xc0–0xdf DMA-Controller #2 (Kanals 4, 5, 6 and
+ 0xc0–0xdf DMA-Controller #2 (Kanäle 4, 5, 6 und
7)
- DMA Adressen- und Zählerregister
+ DMA-Adressregister und -Zählregister
@@ -873,7 +873,7 @@
- DMA Befehlsregisters
+ DMA-Befehlsregister
@@ -1067,9 +1067,9 @@
Register des 82374 programmiert werden
nachdem die traditionellen Register des
8237 für jeden Transfer programmiert wurden. Das
- Schreiben auf eines der traditionellen 8237-Register
- führt dazu, daß einige der erweiterten Register
- des 82374 aus Kompatibilitätsgründeni auf Null
+ Schreiben in eines der traditionellen 8237-Register
+ führt dazu, dass einige der erweiterten Register
+ des 82374 aus Kompatibilitätsgründen auf Null
gesetzt werden.
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile
index f5ad879ef5..b27ef581cd 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/developers-handbook/policies/Makefile
@@ -2,7 +2,7 @@
# Build the Handbook with just the content from this chapter.
#
# $FreeBSD$
-# $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/policies/Makefile,v 1.1.1.1 2007/08/01 19:18:33 as Exp $
+# $FreeBSDde: de-docproj/books/developers-handbook/policies/Makefile,v 1.2 2009/02/14 22:12:52 miwi Exp $
# basiert auf: 1.1
#
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml
index 0ec685671e..5e5eeb43c0 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/faq/book.sgml
@@ -3,9 +3,9 @@
The FreeBSD German Documentation Project
$FreeBSD$
-$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
+$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.627 2009/02/15 14:28:37 bcr Exp $
- basiert auf: 1.879
+ basiert auf: 1.908
-->
@@ -18,10 +18,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Häufig gestellte Fragen zu FreeBSD
- 5.X und 6.X
+ 6.X und 7.XFrequently Asked Questions zu FreeBSD
- 5.X und 6.X
+ 6.X und 7.XThe FreeBSD German Documentation
@@ -33,7 +33,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.627 2009/02/15 14:28:37 bcr Exp $1995
@@ -63,6 +63,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
20072008
+
+ 2009The FreeBSD Documentation Project
@@ -87,6 +89,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
20072008
+
+ 2009The FreeBSD German Documentation Project
@@ -119,9 +123,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Dies ist die FAQ für die FreeBSD-Versionen
- 5.X und 6.X. Alle Einträge sollten für FreeBSD
- ab Version 5.0 relevant sein, andernfalls wird darauf explizit
- hingewiesen. Falls Sie daran
+ 6.X und 7.X.
+ Alle Einträge sollten für FreeBSD
+ ab Version 6.X relevant sein, andernfalls
+ wird darauf explizit hingewiesen. Falls Sie daran
interessiert sein sollten, an diesem Projekt mitzuarbeiten,
senden Sie eine Mail an die Mailingliste &a.de.translators;. Die
aktuelle Version dieses Dokuments ist ständig auf dem
@@ -141,7 +146,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Einleitung
- Willkommen zur FreeBSD 5.X-6.X FAQ!
+ Willkommen zur FreeBSD
+ 6.X-7.X FAQ!Wie auch bei den Usenet FAQs üblich, wird mit diesem
Dokument beabsichtigt, die am häufigsten gestellten Fragen
@@ -384,31 +390,33 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Momentan gibt es zwei Entwicklungszweige,
die für die Erstellung von Releases verwendet werden.
- Die 5.X-RELEASEs werden auf dem
- 5-STABLE-Zweig erstellt, die
- 6.X-RELEASEs auf dem 6-STABLE-Zweig.
+ Die 6.X-RELEASEs werden auf dem
+ 6-STABLE-Zweig erstellt, die
+ 7.X-RELEASEs auf dem
+ 7-STABLE-Zweig.
- Bis zur Veröffentlichung von &os; 5.3 galt
- die 4.X-Serie als -STABLE. Seither
- gibt es für den Zweig 4.X nur mehr eine
- erweiterte Unterstützung in der Form
+ Bis zur Veröffentlichung von &os; 7.0 galt
+ die 6.X-Serie als
+ -STABLE. Seither
+ gibt es für den Zweig 6.X nur mehr
+ eine erweiterte Unterstützung in der Form
von Korrekturen von größeren Problemen, wie
neu entdeckten Sicherheitsheitslücken. Aus dem Zweig
- 5-STABLE werden zwar noch
+ 6-STABLE werden zwar noch
RELEASEs erzeugt, er gilt aber als ausgereift.
Aktive Weiterentwicklungen konzentrieren sich daher auf den
- Zweig 6-STABLE.
+ Zweig 7-STABLE.Version &rel.current;
ist das aktuelle Release des
- 6-STABLE-Zweigs und ist im
- Januar 2007 erschienen.
+ 7-STABLE-Zweigs und ist im
+ Januar 2009 erschienen.
Version &rel2.current;
ist das aktuelle Release aus dem
- 5-STABLE-Zweig und ist im
- Mai 2006 erschienen.
+ 6-STABLE-Zweig und ist im
+ November 2008 erschienen.Kurz gesagt, -STABLE ist
für ISPs und andere Benutzer gedacht, die mehr Wert
@@ -439,7 +447,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Was ist FreeBSD-CURRENT?
+ Was ist FreeBSD-CURRENT?
@@ -449,7 +457,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
werden wird. Als solche ist sie lediglich für
Entwickler, die am System mitarbeiten und für
unentwegte Bastler von Interesse. Details zum Betrieb von
- -CURRENT finden Sie im -CURRENT finden Sie im
entsprechenden Abschnitt des Handbuchs.
@@ -466,15 +474,14 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
dann von ihnen berichten, wenn es sich um Fehler und nicht
um kurzzeitige Störungen handelt.
Fragen wie make world produziert Fehlermeldungen
- bezüglich Gruppen werden in der -CURRENT
+ bezüglich Gruppen werden in der &a.current;
Mailingliste manchmal nicht beachtet.
- Jeden Tag wird der aktuelle Entwicklungsstand in den
- Zweigen -CURRENT und -STABLE in einer Jeden Monat wird der aktuelle Entwicklungsstand in den
+ Zweigen -CURRENT und
+ -STABLE in einer Snapshot
- Release festgehalten. Mittlerweile werden sogar CDROM
- Distributionen dieser gelegentlichen Snapshots zur
- Verfügung gestellt. Die Ziele dieser Snapshot
+ Release festgehalten. Die Ziele dieser Snapshot
Releases sind:
@@ -484,7 +491,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Personen, die -CURRENT oder -STABLE benutzen
+ Personen, die -CURRENT oder
+ -STABLE benutzen
möchten, aber nicht über die nötige
Zeit oder Bandbreite verfügen, um
tagesaktuell zu bleiben, soll eine bequeme
@@ -495,9 +503,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Die Erhaltung von Referenzpunkten des fraglichen
Codes, für den Fall, dass wir später
- einmal ernsthaften Schaden anrichten sollten (obwohl
+ einmal ernsthaften Schaden anrichten sollten - obwohl
CVS verhindern sollte, dass solche Situationen
- entstehen :)
+ entstehen.
@@ -507,25 +515,28 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Von keinem -CURRENT Snapshot kann
+ Von keinem -CURRENT Snapshot kann
Produktionsqualität für beliebige
Zwecke erwartet werden. Wenn Sie eine stabile und
ausgetestete Version benötigen, sollten Sie eine
- vollständige Release oder einen -STABLE Snapshot
- verwenden.
+ vollständige Release oder einen -STABLE
+ Snapshot verwenden.Snapshot-Releases sind auf der Snapshots-Seite
verfügbar.
- In der Regel wird jeden Tag ein Snapshot jedes zur
- Zeit aktiven Zweiges erstellt.
+ Offizielle Snapshots werden in der Regel jeden Monat für
+ jeden aktiven Zweig erstellt. Es gibt auch täglich erstellte
+ Snapshots der populären &arch.i386; und &arch.amd64; Zweige,
+ die auf
+ bereitliegen.
- Was ist das Konzept von FreeBSD-STABLE?
+ Was ist das Konzept von FreeBSD-STABLE?
@@ -535,43 +546,45 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
url="&url.books.handbook;/current-stable.html#STABLE">-STABLE,
der andere -CURRENT
- genannt. FreeBSD-STABLE ist für Anbieter von
- Internetdiensten und andere kommerzielle Unternehmen
+ genannt. FreeBSD-STABLE ist für Anbieter
+ von Internetdiensten und andere kommerzielle Unternehmen
gedacht, für die plötzliche Veränderungen
und experimentelle Features unerwünscht sind.
In diesem Zweige werden nur ausgetestete
Fehlerbehebungen und kleine, inkrementelle Änderungen
- aufgenommen. FreeBSD-CURRENT ist eine ununterbrochene
- Linie seitdem die Version 2.0 herausgegeben worden
- ist. Sie führt zu 6.2-RELEASE (und darüber
- hinaus). Unmittelbar vor der Veröffentlichung von
- 6.0-RELEASE wurde der 6-STABLE-Zweig erschaffen und
- &os.current; wurde zu 7-CURRENT. Weitere Informationen zu
- diesem Thema finden Sie unter
+ aufgenommen. FreeBSD-CURRENT ist eine
+ ununterbrochene Linie seitdem die Version 2.0 herausgegeben
+ worden ist. Sie führt zu &rel.current;-RELEASE (und darüber
+ hinaus). Weitere Informationen zu diesen Zweigen finden Sie unter
FreeBSD Release Engineering: Creating the Release
- Branch.
+ Branch, der Status der Zweige und der Zeitplan zur
+ anstehenden Veröffentlichung kann unter der Seite Release Engineering
+ Information gefunden werden.Der Zweig 2.2-STABLE wurde mit der
Veröffentlichung der Version 2.2.8 eingestellt. Der
Zweig 3-STABLE endete mit Version 3.5.1, der letzten
- 3.X-Version, der Zweig 4.X endete mit der Version 4.11,
- der letzten 4.X-Version. Änderungen in diesen Zweigen
- beschränken sich im allgemeinen auf die Korrektur von
- sicherheitsrelevanten Fehlern. Der Zweig 5-STABLE wird zwar
- noch unterstützt, die Unterstützung
- beschränkt sich allerdings auf das Schließen von
- neu entdeckten Sicherheitslücken und die Behebung
- von anderen ernsten Problemen.
+ 3.X-Version, der Zweig
+ 4.X endete mit der Version 4.11,
+ der letzten 4.X-Version. Änderungen
+ in diesen Zweigen beschränken sich im allgemeinen auf die
+ Korrektur von sicherheitsrelevanten Fehlern. Der Zweig 5-STABLE
+ wurde mit 5.5, der letzten 5.X Version,
+ beendet. 6-STABLE wird noch unterstützt, die
+ Unterstützung beschränkt sich allerdings auf das
+ Schließen von neu entdeckten Sicherheitslücken und die
+ Behebung von anderen ernsten Problemen.&rel.current;-STABLE ist der Zweig, auf den sich die
- Entwicklung von -STABLE zurzeit konzentriert. Das neueste
- Release aus dem &rel.current;-STABLE-Zweig ist
+ Entwicklung von -STABLE zur Zeit konzentriert.
+ Das neueste Release aus dem &rel.current;-STABLE-Zweig ist
&rel.current;-RELEASE und ist im Januar 2007
erschienen.
- Aus dem 7-CURRENT-Zweig entsteht die nächste
+ Aus dem 8-CURRENT-Zweig entsteht die nächste
&os;-Generation. Weitere Informationen über diesen
Zweig finden Sie unter Was ist FreeBSD-CURRENT?.
@@ -584,11 +597,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Im Schnitt gibt das &a.re; alle vier Monate eine neue
- FreeBSD-Version frei. Das Erscheinungsdatum
- einer neuer Version wird frühzeitig bekanntgegeben,
- damit die am System arbeitenden Personen wissen, bis wann
- ihre Projekte abgeschlossen und ausgetestet sein
+ Im Schnitt gibt das &a.re; alle 18 Monate eine neue
+ Haupt-Version und etwa alle 8 Monate eine Unter-Version frei.
+ Das Erscheinungsdatum einer neuer Version wird frühzeitig
+ bekanntgegeben, damit die am System arbeitenden Personen wissen,
+ bis wann ihre Projekte abgeschlossen und ausgetestet sein
müssen. Vor jedem Release gibt es eine Testperiode um
sicherzustellen, dass die neu hinzugefügten Features
nicht die Stabilität des Releases beeinträchtigen.
@@ -600,9 +613,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Weitere Informationen über die Entwicklung von
Releases, sowie eine Übersicht über kommende Releases,
- erhlaten Sie auf den release
- engineering Seiten der FreeBSD Webseite.
+ erhalten Sie auf den Release
+ Engineering Seiten der FreeBSD Webseite.Für diejenigen, die ein wenig mehr Spannung
brauchen (oder möchten), werden täglich
@@ -650,7 +663,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Das aktuelle 6-STABLE-Release, &rel.current;-RELEASE,
+ Das aktuelle 7-STABLE-Release, &rel.current;-RELEASE,
finden Sie im Verzeichnis &rel.current;-RELEASE.
@@ -658,7 +671,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Snapshots-Releases werden täglich aus dem
+ Snapshots-Releases werden monatlich aus dem
-CURRENT-Zweig sowie aus
dem -STABLE-Zweig erzeugt.
Sie sollten aber nur von Entwicklern und sehr erfahrenen
@@ -666,7 +679,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Das aktuelle Release von 5-STABLE,
+ Das aktuelle Release von 6-STABLE,
&rel2.current;-RELEASE finden Sie im Verzeichnis &rel2.current;-RELEASE.
@@ -689,7 +702,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
problem report) und
Änderungsanfragen von Benutzern kann
über die webbasierte
+ url="http://www.de.FreeBSD.org/cgi/query-pr.cgi?query">
PR-Abfrage-Schnittstelle abgefragt werden.Mit dem Programm &man.send-pr.1; können Sie
@@ -741,9 +754,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
nächsten Abschnitten erfahren Sie mehr über diese
Pakete.
- Zusätzlich enthalten die Bibliographien am Ende
- dieser FAQ und im Handbuch Verweise auf weitere empfohlene
- Bücher.
+ Zusätzlich enthält
+ die Bibliographie am Ende
+ dieser FAQ und diejenige im
+ Handbuch Verweise auf weitere empfohlene Bücher.
@@ -1187,7 +1202,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
sind, werden alle Diskussionen auf Englisch geführt.
Wollen Sie die Diskussion in Ihrer Sprache führen,
sollten Sie Ihre Frage trotzdem auf Englisch stellen und
- danach gegebenfalls einen neuen Channel in der Form
+ danach gegebenenfalls einen neuen Channel in der Form
##freebsd-Ihre_Sprache
eröffnen.
@@ -1265,7 +1280,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Mall.Die FreeBSD Mall bietet ebenfalls professionellen
- FreeBSD support an. Weitergehende Informationen finden
+ FreeBSD Support an. Weitergehende Informationen finden
Sie auf ihrer Webseite.
@@ -1350,8 +1365,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Eine 3,5-Zoll (1,44MB) Diskette kann 1474560 Byte an
- Daten fassen und das Boot-Image ist exakt 1474560 Byte
+ Eine 3,5-Zoll (1,44 MB) Diskette kann 1474560 Byte an
+ Daten fassen und das Boot-Image ist exakt 1474560 Byte
groß.Häufige Fehler bei der Erstellung der
@@ -1422,7 +1437,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Der Betrieb von &os; 5.X und neuer erfordert
+ Der Betrieb von &os; und neuer erfordert
mindestens einen 486er Prozessor mit mindestens 24 MB
RAM sowie mindestens 150 MB an Festplattenspeicher.
@@ -1495,7 +1510,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Unter DOS wechseln Sie in das Verzeichnis tools/
+ Unter DOS wechseln Sie in das Verzeichnis
+ tools/
Ihrer FreeBSD-Distribution und suchen nach
bootinst.exe. Rufen sie es so
auf:
@@ -1507,26 +1523,27 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Booten Sie FreeBSD wieder mit der Bootdiskette und
- wählen Sie den Menüeintrag Custom Installation.
- Wählen Sie Partition. Wählen Sie das
- Laufwerk, auf dem sich der Bootmanager befand
+ wählen Sie den Menüeintrag Custom
+ Installation.
+ Wählen Sie Partition.
+ Wählen Sie das Laufwerk, auf dem sich der Bootmanager befand
(wahrscheinlich der erste Eintrag) und wenn Sie in den
- Partitioneditor gelangen, wählen Sie als aller
+ Partitioneditor gelangen, drücken Sie als aller
erstes (nehmen Sie z.B. keine Änderungen vor)
- (W)rite. Sie werden nach einer Bestätigung
- gefragt, antworten ja und vergessen Sie nicht, in der
- Bootmanager-Auswahl Boot Manager
- auszuwählen. Hierdurch wird der Bootmanager
- wieder auf die Festplatte geschrieben. Verlassen Sie
- nun das Installationsmenü und rebooten wie
+ (W)rite. Sie werden nach einer Bestätigung
+ gefragt, wählen Sie &gui.yes; und vergessen Sie nicht, in der
+ Bootmanager-Auswahl den FreeBSD Boot
+ Manager auszuwählen. Hierdurch wird der
+ Bootmanager wieder auf die Festplatte geschrieben. Verlassen
+ Sie nun das Installationsmenü und rebooten wie
gewöhnlich von der Festplatte.Booten Sie FreeBSD wieder mit der Bootdiskette
(oder der CDROM) und wählen Sie den
- Menüpunkt Fixit. Wählen Sie
- die für Sie passende Option, entweder die
+ Menüpunkt Fixit. Wählen
+ Sie die für Sie passende Option, entweder die
Fixit-Diskette oder die CD Nummer 2 (die Option
live Filesystem). Wechseln Sie zur
Fixit-Shell und geben Sie den folgenden Befehl
@@ -1908,11 +1925,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Falls sie eingeschaltet ist (was
oft der Fall ist, um bestimmte Einschränkungen von
&ms-dos; zu umgehen) und die Plattenkapazität mehr als
- 1GB beträgt, benutzen Sie M Zylinder, 63
+ 1 GB beträgt, benutzen Sie M Zylinder, 63
Sektoren/Spur (nicht 64) und 255
Köpfe, wobei M der
Plattenkapazität in MB, dividiert durch 7,844238
- entspricht (!). Also würde unsere 2GB Beispielplatte
+ entspricht (!). Also würde unsere 2 GB Beispielplatte
261 Zylinder, 63 Sektoren/Spur und 255 Köpfe haben.Falls Sie sich hier nicht sicher sind oder FreeBSD
@@ -1928,11 +1945,11 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Alternativ können Sie das frei verfügbare
Programm pfdisk.exe verwenden. Sie
- finden es im Unterverzeichnis tools
- auf der FreeBSD-CDROM und allen FreeBSD FTP-Servern). Mit
- diesem Programm können Sie herausfinden, welche
- Geometrie die anderen Betriebssysteme auf der Festplatte
- verwenden. Diese Geometrie können Sie im
+ finden es im Unterverzeichnis
+ tools auf der FreeBSD-CDROM
+ und allen FreeBSD FTP-Servern). Mit diesem Programm können
+ Sie herausfinden, welche Geometrie die anderen Betriebssysteme auf
+ der Festplatte verwenden. Diese Geometrie können Sie im
Partitioneditor eingeben.
@@ -1952,39 +1969,39 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Für ein SCSI-Laufwerk bedeutet dies
normalerweise, dass sich die Rootpartition in den
- ersten 1024MB befindet (oder in den ersten 4096MB, falls
+ ersten 1024 MB befindet (oder in den ersten 4096 MB, falls
die Extended Translation eingeschaltet ist - siehe die
vorherige Frage). Der entsprechende Wert für IDE ist
- 504MB.
+ 504 MB.
- Verträgt sich FreeBSD mit Plattenmanagern?
+ Verträgt sich &os; mit Plattenmanagern?
- FreeBSD erkennt den Ontrack Plattenmanager und
- berücksichtigt ihn. Andere Plattenmanager werden
- nicht unterstützt.
+ &os; erkennt den Ontrack Disk
+ Manager und berücksichtigt ihn. Andere
+ Plattenmanager werden nicht unterstützt.
- Falls Sie die Festplatte nur mit FreeBSD benutzen
+ Falls Sie die Festplatte nur mit &os; benutzen
wollen, brauchen Sie keinen Plattenmanager. Wenn Sie Sie
die Platte einfach in der vom BIOS maximal
- unterstützten Größe (normalerweise 504
- Megabyte) konfigurieren, sollte FreeBSD erkennen, wie viel
+ unterstützten Größe (normalerweise
+ 504 Megabyte) konfigurieren, sollte &os; erkennen, wie viel
Platz Sie tatsächlich haben. Falls Sie eine alte
Festplatte mit einem MFM-Controller verwenden, könnte
- es sein, dass Sie FreeBSD explizit angeben
+ es sein, dass Sie &os; explizit angeben
müssen, wie viele Zylinder es benutzen soll.
- Falls Sie die Festplatte mit FreeBSD und einem anderen
+ Falls Sie die Festplatte mit &os; und einem anderen
Betriebssystem benutzen wollen, sollten Sie auch in der Lage
sein, ohne einen Plattenmanager auszukommen: stellen sie
einfach sicher, dass sich die Bootpartition von
- FreeBSD und der Bereich für das andere Betriebssystem
- in den ersten 1024 Zylindern befinden. Eine 20 Megabyte
+ &os; und der Bereich für das andere Betriebssystem
+ in den ersten 1024 Zylindern befinden. Eine 20 Megabyte
Bootpartition sollte völlig genügen, wenn Sie
einigermaßen sorgfältig arbeiten.
@@ -2046,8 +2063,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
read-only mounten und dennoch neue Binaries erstellen
können. (Wegen der Einschränkung bezüglich
der Kernelquellen empfehlen wir, diese nicht direkt nach
- /usr/src zu mounten, sondern
- irgendwoanders hin mit passenden symbolischen Links, um
+ /usr/src zu mounten, sondern
+ irgendwo anders hin mit passenden symbolischen Links, um
die Toplevel-Struktur des Quellbaumes zu
duplizieren.)
@@ -2057,9 +2074,9 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
von FreeBSD zu wechseln.
Um einen Teil der Quellen auszuwählen, verwenden
- Sie den Menüpunkt Custom, wenn Sie sich im Menü
- Distributions des Systeminstallationstools
- befinden.
+ Sie den Menüpunkt Custom, wenn Sie
+ sich im Menü Distributions des
+ Systeminstallationstools befinden.
@@ -2073,10 +2090,10 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Kernels bei fast jeder Installation von FreeBSD
erforderlich, aber neuere Ausgaben haben von der
Einführung weitaus benutzerfreundlicherer
- Kernelkonfigurationswerkzeuge profitiert. Seit &os; 5.X
- erfolgt die Kernelkonfiguration in der Regel durch die
- die deutlich flexibleren hints,
- die am Loader-Prompt eingegeben werden können.
+ Kernelkonfigurationswerkzeuge profitiert. Die Kernelkonfiguration
+ erfolgt in der Regel durch die die deutlich flexibleren
+ hints, die am Loader-Prompt eingegeben werden
+ können.
Es kann dennoch sinnvoll sein, einen neuen Kernel
zu erstellen, der nur die benötigten Treiber
@@ -2088,7 +2105,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Soll ich DES, Blowfisch oder MD5 zur Verschlüsselung der
+ Soll ich DES, Blowfish oder MD5 zur Verschlüsselung der
Passwörter benutzen?
@@ -2101,21 +2118,15 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Algorithmus basierte. Es ist immer noch möglich,
DES-Passwörter zu benutzen, wenn Sie die Datei
mit den Passwörtern mit älteren System
- austauschen müssen. Ältere System verstehen
- meist nur das unsichere Verfahren, dieses steht Ihnen zur
- Verfügung, wenn Sie mit sysinstall die
- crypto Distribution installieren. Sie
- können auch die crypto Sourcecodes installieren, wenn
- Sie Ihr System über die Sourcen aktualisieren. Die crypto
- Bibliotheken erlauben es Ihnen das sichere Blowfisch Verfahren
- für die Verschlüsselung der Passwörter
- einzusetzen. Das für neue Passwörter benutzte
- Verschlüsselungsverfahren wird über die
- Einstellung passwd_format in
+ austauschen müssen. &os; erlaubt es Ihnen, auch das sichere
+ Blowfish-Verfahren für die Verschlüsselung der
+ Passwörter einzusetzen. Das für neue Passwörter
+ benutzte Verschlüsselungsverfahren wird über die
+ Einstellung passwd_format in
/etc/login festgelegt. Die
- möglichen Werte sind entweder des,
- blf (falls sie zur Verfügung stehen)
- oder md5. Weitere
+ möglichen Werte sind entweder des,
+ blf (falls sie zur Verfügung stehen)
+ oder md5. Weitere
Informationen über die Einstellungen für den
Login erhalten Sie in &man.login.conf.5;.
@@ -2215,15 +2226,13 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Bei einer &i386;-Standardinstallation werden maximal
- 4 Gigabyte Hauptspeicher unterstützt. Seit
- &os; 4.9 und 5.1 wird auch ein größerer
- Hauptspeicher unterstützt. Dazu müssen Sie die
- zusätzliche Option PAE (&man.pae.4;) in Ihren Kernel
- kompilieren:
+ 4 GB Hauptspeicher unterstützt, mehr Speicher ist
+ mittels &man.pae.4; verfügbar. Dazu müssen Sie die
+ zusätzliche Option PAE in Ihren Kernel kompilieren:
options PAE
- &os;/pc98 unterstützt maximal 4 GB Hauptspeicher,
+ &os;/pc98 unterstützt maximal 4 GB Hauptspeicher,
daher kann PAE auf diesen Systemen nicht verwendet werden.
Sonstige von &os; unterstützte Architekturen haben
ein sehr viel höheres theoretisches Speicherlimit
@@ -2233,21 +2242,20 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Wo liegen die Grenzen für
- ffs-Dateisysteme?
+ Wo liegen die Grenzen für FFS-Dateisysteme?
- Theoretisch liegt das Limit für ffs-Dateisysteme
- bei 8 Terabyte (2G-Blöcke) oder 16TB für die
- Standard-Blockgröße von 8k. In der Praxis
- setzt die Software das Limit auf 1 Terabyte herab, aber
- durch Modifikationen sind auch Dateisysteme mit 4 Terabyte
+ Theoretisch liegt das Limit für FFS-Dateisysteme
+ bei 8 Terabyte (2 G-Blöcke) oder 16 TB für
+ die Standard-Blockgröße von 8 KB. In der Praxis
+ setzt die Software das Limit auf 1 TB herab, aber
+ durch Modifikationen sind auch Dateisysteme mit 4 TB
möglich (und existieren auch).Die maximale Größe einer einzelnen
- ffs-Datei liegt bei ungefähr 1G Blöcken (4TB,
- falls die Blockgröße 4k beträgt).
+ FFS-Datei liegt bei ungefähr 1 G Blöcken (4 TB,
+ falls die Blockgröße 4 KB beträgt).
Wenn die im Dateisystem verwendete
- Blockgröße 4k beträgt, wird mit dreifacher
+ Blockgröße 4 KB beträgt, wird mit dreifacher
Indirektion gearbeitet und die Limitierung sollte durch
die höchste Blocknummer erfolgen, die mit dreifacher
- Indirektion dargestellt werden kann (ungefähr 1k^3 +
- 1k^2 + 1k). In Wirklichkeit liegt das Limit aber bei der
- (falschen) Anzahl von 1G-1 Blocknummern im Dateisystem.
- Die maximale Anzahl der Blocknummern müsste 2G-1
- sein. Es gibt einige Fehler für Blocknummern nahe
- 2G-1, aber solche Blocknummern sind bei einer
- Blockgröße von 4k unerreichbar.
+ Indirektion dargestellt werden kann (ungefähr
+ 10243 + 10242 + 1024).
+ In Wirklichkeit liegt das Limit aber bei der (falschen) Anzahl von
+ 1 G - 1 Blocknummern im Dateisystem.
+ Die maximale Anzahl der Blocknummern müsste
+ 2 G - 1 sein. Es gibt einige Fehler für
+ Blocknummern nahe 2 G - 1, aber solche Blocknummern
+ sind bei einer Blockgröße von 4 KB
+ unerreichbar.
- Bei Blocknummern von 8k und größer sollte
- das Limit bei 2G-1 Blocknummern liegen,
- tatsächlich liegt es aber bei 1G-1 Blocknummern.
- Die Verwendung der korrekten Grenze von 2G-1
- verursacht Probleme.
+ Bei Blocknummern von 8 KB und größer sollte
+ das Limit bei 2 G - 1 Blocknummern liegen,
+ tatsächlich liegt es aber bei 1 G - 1
+ Blocknummern. Die Verwendung der korrekten Grenze von
+ 2 G - 1 verursacht Probleme.
@@ -2344,8 +2354,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Sie können den zu bootenden Kernel direkt im
zweiten Schritt angeben, indem Sie eine beliebige Taste
- drücken, wenn das | erscheint und bevor der Loader
- startet.
+ drücken, wenn das | erscheint und bevor
+ der Loader startet.
@@ -2357,8 +2367,8 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
Deaktivieren Sie die ACPI-Unterstützung. Dazu
- drücken Sie beim Start des Bootloaders die Leertaste.
- Das System zeigt folgendes an:
+ drücken Sie beim Start des Bootloaders die
+ Leertaste. Das System zeigt folgendes an:
OK
@@ -2816,7 +2826,7 @@ $FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.623 2008/12/22 22:05:42 bcr Exp $
- Falls Sie den normalen Konsoltreiber &man.syscons.4; benutzen,
+ Falls Sie den normalen Konsolentreiber &man.syscons.4; benutzen,
können Sie den Mauszeiger auf Textkonsolen zum
Kopieren und Einfügen von Text verwenden. Starten
Sie den Mausdämon &man.moused.8; und schalten Sie den
@@ -3504,7 +3514,7 @@ quit
ausgefallen ist. Sie müssen sicherstellen,
dass Sie Ihre Hardware unter den Bedingungen
betreiben, für die sie spezifiziert ist,
- zumindestens während Sie versuchen, das Problem
+ zumindest während Sie versuchen, das Problem
zu lösen. Mit anderen Worten: Betreiben Sie
Ihre CPU mit der normalen Taktfrequenz.
@@ -3851,7 +3861,7 @@ quit
- Auf Ihrem Mainboard fehlen ein paar Logikbausteinen,
+ Auf Ihrem Mainboard fehlen ein paar Logikbausteine,
die für die Unterstützung der automatischen
Terminierung notwendig sind. Stellen Sie in Ihrem
SCSI-BIOS manuell die korrekte Terminierung für Ihr
@@ -3907,7 +3917,7 @@ quit
Benutzen Sie einen VT100-Emulator wie
screen auf der
- FreeBSD-Console. screen
+ FreeBSD-Konsole. screen
bietet Ihnen die Möglichkeit, mehrere
gleichzeitige Sitzungen von einem Bildschirm aus
laufen zu lassen. Es ist ein sehr nettes Programm.
@@ -5891,7 +5901,7 @@ ccdconfig: ioctl (CCDIOCSET): /dev/ccd0c: Inappropria
&prompt.root; disklabel ccd0
(hier wird etwas vernünftiges ausgegeben; versuchen wir nun, es zu editieren)
&prompt.root; disklabel -e ccd0
-(editiern, speichern, beenden)
+(editieren, speichern, beenden)
disklabel: ioctl DIOCWDINFO: No disk label on disk;
use "disklabel -r" to install initial label
@@ -6149,32 +6159,36 @@ label=FreeBSD
Es ist sehr einfach, GRUB zum Starten von &os;
einzusetzen. Dazu müssen Sie lediglich die folgenden
Zeilen in die Konfigurationsdatei
- /boot/grub/grub.conf aufnehmen:
+ /boot/grub/menu.lst (oder
+ /boot/grub/grub.conf bei manchen Systemen wie
+ z.B. Red Hat Linux und dessen Abkömmlinge) aufnehmen.title FreeBSD 6.1
- root (hd0,a)
+ root (hd0,a)
kernel /boot/loader
- Dabei steht hd0,a für die
+ Dabei steht hd0,a für die
root-Partition Ihrer ersten Festplatte. Benötigen
Sie auch die Slice-Nummer, so verwenden Sie einen Eintrag
- der Form (hd0,2,a). In der
+ der Form (hd0,2,a). In der
Voreinstellung ist die Angabe der Slice-Nummer aber nicht
nötig, da GRUB automatisch das erste Slice (das die
- Bezeichnung 'a' hat) nutzt.
+ Bezeichnung a hat) nutzt.
- Wie boote ich FreeBSD und &linux; mit BootEasy?
+ Wie boote ich FreeBSD und &linux; mit
+ BootEasy?Installieren Sie LILO am Anfang Ihrer
&linux;-Bootpartition, anstatt im Master Boot Record. Sie
- können LILO dann von BootEasy aus booten.
+ können LILO dann von BootEasy
+ aus booten.Wenn Sie &windows; 95 und &linux; benutzen, wird das
ohnehin empfohlen, um es einfacher zu machen, &linux; wieder
@@ -6462,7 +6476,7 @@ label=FreeBSD
anpassen, weil diese Einstellungen ansonsten beim
Systemneustart verloren gehen.
- Damit normale Benutzer bespielsweise das erste
+ Damit normale Benutzer beispielsweise das erste
Diskettenlaufwerk mounten können, fügen Sie
als root folgende Zeilen in
/etc/devfs.conf ein:
@@ -7308,7 +7322,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging
4.0-RELEASE und 5.0-RELEASE werden aus dem aktuellen Stand
des Hauptzweiges der Entwicklung (besser und kürzer
als -CURRENT bekannt)
- erzeugt. Minor Releases wie 4.1-RELEASE or 5.2-RELEASE
+ erzeugt. Minor Releases wie 4.1-RELEASE oder 5.2-RELEASE
stammen aus dem aktiven -STABLE Zweig. Seit 4.3-RELEASE
gibt es es nun auch einen eigenen Zweig für jede
@@ -7649,7 +7663,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging
url="http://en.wikipedia.org/wiki/X_Window_System_core_protocol">X
Protokollstandard wird von der
X.org Foundation definiert
- und liegt aktuell in Version 11 Relase &xorg.version; vor und wird
+ und liegt aktuell in Version 11 Release &xorg.version; vor und wird
häufig auch nur als X11 bezeichnet.Das X Window System wurde für viele verschiedene
@@ -7686,7 +7700,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging
brachte viele Änderungen, die bisher getrennt verwaltet
worden waren, in das Projekt ein und veröffentlichte
das Paket als X11R6.7.0, bevor
- &xfree86; die Lizenz änderte. Ein seperates, aber
+ &xfree86; die Lizenz änderte. Ein separates, aber
mit &xorg; verbundenes Projekt,
freedesktop.org
(oder fd.o), arbeitet an einer
@@ -7808,7 +7822,7 @@ options SYSVMSG # enable for messaging
url="&url.books.handbook;/x11.html">X11 des
FreeBSD-Handbuchs.
- Evtentuell möchten Sie sich auch den Xaccel-Server
+ Eventuell möchten Sie sich auch den Xaccel-Server
ansehen. Nähere Details finden Sie im
Abschnitt über Xi
Graphics.
@@ -7852,14 +7866,14 @@ options SYSVMSG # enable for messaging
- Wenn Sie syscons (den Standard-Konsoltreiber)
+ Wenn Sie syscons (den Standard-Konsolentreiber)
benutzen, können Sie FreeBSD so konfigurieren,
dass auf jedem virtuellen Bildschirm ein Mauszeiger
unterstützt wird. Um Konflikte mit X zu vermeiden,
unterstützt syscons ein virtuelles Gerät mit dem
Namen /dev/sysmouse. Über
dieses virtuelle Gerät können andere Programme
- alle Mausbewegungen und Mausclicks im MouseSystems-Format
+ alle Mausbewegungen und Mausklicks im MouseSystems-Format
mitlesen. Falls Sie Ihre Maus auf einer oder mehreren
virtuellen Konsolen und X
benutzen wollen, sollten Sie zunächst
- Benutzen Sie so wenig oder soviele, wie Sie
+ Benutzen Sie so wenig oder so viele, wie Sie
möchten. Je mehr virtuelle Terminals Sie benutzen,
desto mehr Ressourcen werden gebraucht; das kann wichtig
sein, wenn Sie 8MB RAM oder weniger besitzen. Sie
@@ -8467,7 +8481,7 @@ bitmap_load="YES"
bitmap_name="/boot/splash.pcx"
Alles, was Sie nun brauchen, ist ein Splash-Screen.
- Hierzu können Sie durch die Gallerie bei
+ Hierzu können Sie durch die Galerie bei
surfen.
@@ -8583,7 +8597,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop
Wenn Sie eine Karte mit NVIDIA-Chipsatz besitzen, benutzen
Sie die binären Treiber für FreeBSD, die Sie auf der
- Drivers-Seite von NVIDEA finden.
+ Drivers-Seite von NVIDIA finden.
Wenn Sie &xfree86;-4 oder &xorg; mit Grafikkarten wie
der Matrox G200/G400, ATI Rage 128/Radeon, oder 3dfx
Voodoo 3, 4, 5, und Banshee einsetzen, erhalten Sie
@@ -8709,7 +8723,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop
url="&url.books.handbook;/userppp.html">User-PPP Abschnitt
des Handbuchs. Wollen Sie NAT über eine andere
Verbindung einsetzen, lesen Sie bitte den
- NATD Abschnit
+ NATD-Abschnitt
des Handbuchs.
@@ -9395,7 +9409,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop
Wände spielen, das heißt nichts,
was der Prozess in Bezug auf die Ausführung von
Code tut, kann die Wände durchbrechen. Es ist
- also keine detailierte Revision des Codes
+ also keine detaillierte Revision des Codes
erforderlich, um gewisse Aussagen über seine
Sicherheit machen zu können.
@@ -9520,7 +9534,7 @@ Key F15 A A Menu Workplace Nop
kern.securelevel) und eine Zahl
enthalten. Die Zahl ist der aktuelle Wert der
Sicherheitsstufe. Wenn die Zahl positiv
- (größer als Null) ist, sind zumindestens einige
+ (größer als Null) ist, sind zumindest einige
der Schutzmaßnahmen aktiviert.
Sie können die Sicherheitsstufe eines laufenden
@@ -10078,7 +10092,7 @@ deny pred1 deflate deflate24 protocomp acfcomp shortseq vj
- Bei Freebsd-Versionen vor 2.2.5 wartete &man.ppp.8;
+ Bei &os;-Versionen vor 2.2.5 wartete &man.ppp.8;
darauf, dass der Partner das Line Control Protocol
(LCP) initiiert. Viele ISPs starten nicht mit der
Initiierung, sondern erwarten dies vom Client. Benutzen
@@ -11145,7 +11159,7 @@ sio1: type 16550A
für jede serielle Schnittstelle auf der Karte in die
Kernelkonfigurationsdatei. Aber achten Sie darauf, den
IRQ und die Vektorbezeichnung nur in einem der
- Einträge zu plazieren. Alle seriellen Schnittstellen
+ Einträge zu platzieren. Alle seriellen Schnittstellen
auf der Karte sollten sich einen IRQ teilen. Daher
sollten Sie den IRQ nur beim letzten Eintrag angeben.
Aktivieren Sie auch die COM_MULTIPORT
@@ -11282,7 +11296,7 @@ device sio7 at isa? port 0x2b8 tty flags 0x781 irq 7 vector siointr
Als nächstes erstellen Sie einen Eintrag in
/etc/ttys für das Modem. Diese
Datei listet alle Schnittstellen auf, auf denen das
- Betriebssystem Einlogversuche erwartet. Fügen Sie
+ Betriebssystem Anmeldeversuche erwartet. Fügen Sie
eine solche Zeile hinzu:ttyd1 "/usr/libexec/getty std 57600" dialup on insecure
@@ -13018,11 +13032,11 @@ Cc: current@FreeBSD.org
Möglichkeit, dass Sie keinen exakten Treffer
erzielen, weil die Symbole in der Symboltabelle des
Kernels Funktionseinstiegspunkte sind und die Adresse
- des Instruktionszeiger irgendwo innerhalb einer
+ des Instruktionszeigers irgendwo innerhalb einer
Funktion liegen wird und nicht am Anfang. Falls sie
keinen exakten Treffer erzielen, lassen Sie den
letzten Teil des Werts des Instruktionszeigers weg und
- versuchen es nocheinmal, z.B.:
+ versuchen es noch einmal, z.B.:&prompt.user; nm -n /kernel.that.caused.the.panic | grep f0xxxxx
@@ -13129,7 +13143,7 @@ Cc: current@FreeBSD.org
Wenn Sie z.B. 128MB RAM haben, können Sie die
Speicherbenutzung des Kernels auf 16MB begrenzen, so
dass die Größe Ihres Crash-Dumps 16MB
- anstatt 128MB beträgen wird.
+ anstatt 128MB betragen wird.
Wenn Sie den Crash-Dump wiederhergestellt haben,
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml
index 94f4410366..c94c95463f 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml
@@ -28,7 +28,7 @@
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
$FreeBSD$
- $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml,v 1.8 2009/02/07 17:09:35 jkois Exp $
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/the-website/chapter.sgml,v 1.9 2009/02/07 23:44:17 jkois Exp $
basiert auf: 1.27
-->
@@ -330,7 +330,7 @@ cvsroot-doc
Führen Sie &man.make.1; install
- aus, und setzen Sie die Variable DESTDIR auf
+ aus und setzen Sie die Variable DESTDIR auf
das Verzeichnis, in das Sie die Webseiten installieren
wollen.
@@ -416,7 +416,7 @@ cvsroot-doc
Ist diese Variable gesetzt, wird die Dokumentation nur
- für die durch diese Variable gestgelegten Sprachen
+ für die durch diese Variable festgelegten Sprachen
gebaut und im Verzeichnis
www installiert.
Alle weiteren Sprachen (ausgenommen Englisch) werden
@@ -441,7 +441,7 @@ cvsroot-doc
WEB_ONLY, ENGLISH_ONLY,
- WEB_LANG, und NOPORTSCVS
+ WEB_LANG und NOPORTSCVS
sind Variablen für Makefiles.
Diese werden entweder in /etc/make.conf, in
Makefile.inc oder als Umgebungsvariablen auf
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml
index 1326ba7cba..0a2015f696 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml
@@ -28,7 +28,7 @@
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
$FreeBSD$
- $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml,v 1.12 2009/02/07 17:16:28 jkois Exp $
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/fdp-primer/writing-style/chapter.sgml,v 1.13 2009/02/07 23:44:18 jkois Exp $
basiert auf: 1.49
-->
@@ -223,7 +223,7 @@
role="Network Time Protocol">NTP). Nachdem
die Abkürzung definiert wurde, sollte hingegen nur noch die
Abkürzung verwendet werden, es sei denn, die Verwendung des
- gesamten Begriffes macht im jeweiligen Kontext mehr Sinn.
+ gesamten Begriffes ergibt im jeweiligen Kontext mehr Sinn.
Im Normalfall werden Akronyme in jedem Dokument nur einmal definiert.
Es ist allerdings auch möglich, sie für jedes Kapitel
erneut zu definieren.
@@ -398,7 +398,7 @@ augroup END
(Nutzung von non-breaking space)
Vermeiden Sie Zeilenumbrüche an Stellen, an denen diese
- häßlich aussehen oder es erschweren, einem Satz zu
+ hässlich aussehen oder es erschweren, einem Satz zu
folgen. Zeilenumbrüche hängen von der Breite des
gewählten Ausgabemedium ab. Insbesondere bei der Verwendung
von Textbrowsern können schlecht formatierte Absätze
diff --git a/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml b/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml
index 5398deb4f3..25582e059b 100644
--- a/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml
+++ b/de_DE.ISO8859-1/books/porters-handbook/book.sgml
@@ -3,8 +3,8 @@
The FreeBSD German Documentation Project
$FreeBSD$
- $FreeBSDde: de-docproj/books/porters-handbook/book.sgml,v 1.149 2008/02/12 22:42:45 nornagest Exp $
- basiert auf: 1.895
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/porters-handbook/book.sgml,v 1.151 2009/02/07 11:00:34 jkois Exp $
+ basiert auf: 1.973
-->
2006
20072008
+ 2009The FreeBSD German
Documentation Project
@@ -1801,14 +1802,14 @@ PORTEPOCH= 1
- graphics
- grafische Werkzeuge.
+ gnustep*
+ Software für GNUstep.
- gnustep*
- Software für GNUstep.
+ graphics
+ grafische Werkzeuge.
@@ -2112,30 +2113,6 @@ PORTEPOCH= 1
-
- tcl80*
- Ports, welche Tcl 8.0 benötigen.
-
-
-
-
- tcl82*
- Ports, welche Tcl 8.2 benötigen.
-
-
-
-
- tcl83*
- Ports, welche Tcl 8.3 benötigen.
-
-
-
-
- tcl84*
- Ports, welche Tcl 8.4 benötigen.
-
-
-
textprocTextverarbeitungsprogramme.
@@ -2150,37 +2127,6 @@ PORTEPOCH= 1
-
- tk80*
- Ports, welche Tk 8.0 benötigen.
-
-
-
-
- tk82*
- Ports, welche Tk 8.2 benötigen.
-
-
-
-
- tk83*
- Ports, welche Tk 8.3 benötigen.
-
-
-
-
- tk84*
- Ports, welche Tk 8.4 benötigen.
-
-
-
-
- tkstep80*
- Ports, welche TkSTEP 8.0 benötigen.
-
-
-
-
ukrainianUkrainische Sprachunterstützung.
@@ -2414,7 +2360,7 @@ PORTEPOCH= 1
Die Erklärung dafür ist, dass eine Neuanlage
einer physischen Kategorie einen erheblichen
+ url="&url.articles.committers-guide;/article.html#PORTS">erheblichen
Arbeitsaufwand sowohl für die Committer als
auch diejenigen Nutzer bedeutet, welche die Änderungen
der Ports-Sammlung nachvollziehen. Zusätzlich
@@ -2581,14 +2527,17 @@ PORTEPOCH= 1
0.7.1d0.7.1.d
+
10Alpha310.a3
+
3Beta7-pre23.b7.p2
+
8:f_178f.17
@@ -2668,7 +2617,7 @@ MASTER_SITE_SUBDIR= applications
MASTER_SITE_* in der
/etc/make.conf setzen. Dadurch werden
unsere Vorgaben überschrieben und stattdessen werden
- die Spiegel-Server seiner Wahl für die populären
+ die Spiegel-Server seiner Wahl für die populären
Archive genutzt.
@@ -3719,7 +3668,7 @@ ALWAYS_KEEP_DISTFILES= yes
Zum Beispiel wirdRUN_DEPENDS= ${LOCALBASE}/etc/innd:${PORTSDIR}/news/inn \
- wish8.0:${PORTSDIR}/x11-toolkits/tk80
+ xmlcatmgr:${PORTSDIR}/textproc/xmlcatmgr
überprüfen, ob die Datei oder das Verzeichnis
/usr/local/etc/innd existiert und es
@@ -3727,9 +3676,9 @@ ALWAYS_KEEP_DISTFILES= yes
news/inn-Unterverzeichnis der
Ports-Sammlung, falls es nicht gefunden wird. Es wird zudem
überprüft, ob die Binärdatei namens
- wish8.0 im Suchpfad vorhanden ist und
+ xmlcatmgr im Suchpfad vorhanden ist und
danach zum Unterverzeichnis
- x11-toolkits/tk80 in Ihrer
+ textproc/xmlcatmgr in Ihrer
Ports-Sammlung wechseln, es bauen und installieren,
falls es nicht gefunden wird.
@@ -4312,11 +4261,14 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz
Diese Variablen sind entworfen worden, um vom
System-Administrator gesetzt zu werden. Es gibt viele,
- die in ports/Mk/bsd.*.mk
- standardisiert sind. Andere sind es nicht,
- was verwirrend sein kann. Falls Sie eine solche
- Konfigurationsvariable hinzufügen müssen,
- dann nehmen Sie bitte eine aus der folgenden Liste.
+ die in ports/KNOBS
+ standardisiert sind.
+
+ Benennen Sie Schalter bei der Erstellung eines Ports
+ nicht programmspezifisch. Verwenden Sie zum Beispiel im
+ Avahi-Port WITHOUT_MDNS anstelle von
+ WITHOUT_AVAHI_MDNS.Sie sollten nicht annehmen, dass ein
@@ -4336,7 +4288,7 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz
- Die
+ Häufige
WITH_*
und
WITHOUT_*-Variablen
@@ -4352,40 +4304,6 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz
-
- WITH_APACHE2
-
- Falls gesetzt, benutze
- www/apache20
- anstelle der Vorgabe www/apache13.
-
-
-
- WITH_BERKELEY_DB
-
- Definiere diese Variable, um die
- Fähigkeit zu erhalten, eine Variante
- der Berkeley Database wie z.B. databases/db41 zu
- nutzen. Eine verwandte Variable,
- WITH_BDB_VER, kann mit Werten
- wie 2, 3, 4, 41 oder 42 festgelegt werden.
-
-
-
- WITH_MYSQL
-
- Definiere diese Variable, um die
- Fähigkeit zu erhalten, eine Variante
- von MySQL zu nutzen wie z.B. databases/mysql40-server.
- Eine verwandte Variable ist,
- WANT_MYSQL_VER, welche
- mit Werten wie 323, 40, 41, oder 50
- belegt werden kann.
-
-
WITHOUT_NLS
@@ -4405,20 +4323,11 @@ ${MANPREFIX}/man/de/man3/baz.3.gz
WITH_OPENSSL_PORT
- Nutze die Version von OpenSSL aus security/openssl und
- überschreibe die Version, welche original
- im Basissystem installiert wurde.
-
-
-
- WITH_POSTGRESQL
-
- Definiere diese Variable, um die
- Fähigkeit zu erhalten, eine Variante
- der Datenbank PostGreSQL wie databases/postgresql72
- auszuwählen.
+ Installiert die Version von OpenSSL aus
+ security/openssl, auch
+ wenn das Basissystem auf aktuellem Stand
+ ist.
@@ -5278,27 +5187,13 @@ PORTVERSION= 1.0
Vorgabeargument ist --prefix=${PREFIX}
--infodir=${PREFIX}/${INFO_PATH}
--mandir=${MANPREFIX}/man
- ${CONFIGURE_TARGET}), setzen Sie diese
+ --build=${CONFIGURE_TARGET}), setzen Sie diese
zusätzlichen Argumente in
CONFIGURE_ARGS.
Zusätzliche Umgebungsvariablen können
überdie Variable CONFIGURE_ENV
übergeben werden.
- Wenn Ihr Paket GNU configure
- benutzt und die entstandene Binärdatei hat einen
- komischen Namen wie
- i386-portbld-freebsd4.7-appname,
- dann müssen Sie zusätzlich die
- CONFIGURE_TARGET-Variable setzen,
- um das Target so anzugeben, wie Skripten, die von neueren
- Versionen von autoconf erzeugt wurden,
- es erwarten. Fügen Sie das Folgende direkt nach der
- Zeile GNU_CONFIGURE=yes in Ihrem
- Makefile hinzu:
-
- CONFIGURE_TARGET=--build=${MACHINE_ARCH}-portbld-freebsd${OSREL}
-
Variablen für Ports, die configure
benutzen
@@ -6113,13 +6008,12 @@ USE_GL= glu
Benutzung von X11-bezogenen Variablen in einem
Port
- # Port benutzt X11-Bibliotheken und hängt
- vom Font-Server
-# sowie von kyrillischen Schriftarten ab.
-RUN_DEPENDS= ${X11BASE}/bin/xfs:${X_FONTSERVER_PORT} \
- ${X11BASE}/lib/X11/fonts/cyrillic/crox1c.pcf.gz:${X_FONTS_CYRILLIC_PORT}
+ # Port benutzt X11-Bibliotheken und hängt vom Font-Server sowie
+# von kyrillischen Schriftarten ab.
+RUN_DEPENDS= ${LOCALBASE}/bin/xfs:${X_FONTSERVER_PORT} \
+ ${LOCALBASE}/lib/X11/fonts/cyrillic/crox1c.pcf.gz:${X_FONTS_CYRILLIC_PORT}
-USE_XLIB= yes
+USE_XORG= x11 xpm
@@ -6180,7 +6074,7 @@ USE_XLIB= yes
Wenn Ihr Port Schriftarten für das
X-Window-System installiert, legen Sie diese nach
- X11BASE/lib/X11/fonts/local.
+ LOCALBASE/lib/X11/fonts/local.
@@ -6189,10 +6083,9 @@ USE_XLIB= yes
Manche Applikationen benötigen ein
funktionierendes X11-Display, damit die Kompilierung
- funktioniert. Das stellt für den FreeBSD
- Package-Building-Cluster, der ohne Display läuft,
- ein Problem dar. Wenn der folgende kanonische Hack
- benutzt wird, startet der Package-Building-Cluster den
+ funktioniert. Das stellt für Systeme, die ohne
+ Display laufen, ein Problem dar. Wenn die folgende
+ Variable benutzt wird, startet die Bauumgebung den
virtuellen Framebuffer-X-Server, und ein funktionierendes
DISPLAY wird dem Build
übergeben.
@@ -6618,8 +6511,8 @@ do-configure:
Include- und Bibliotheks-Suchpfaden
hinzufügen - z.B.:
- ${QMAKE} -unix PREFIX=${PREFIX} INCLUDEPATH+=${X11BASE}/include \
- LIBS+=-L${X11BASE}/lib sillyapp.pro
+ ${QMAKE} -unix PREFIX=${PREFIX} INCLUDEPATH+=${LOCALBASE}/include \
+ LIBS+=-L${LOCALBASE}/lib sillyapp.pro
@@ -7526,6 +7419,124 @@ _DOCSDIR= .
zu finden.
+
+ Benutzung von Tcl/Tk
+
+ Die Ports-Sammlung unterstützt die parallele
+ Installation mehrerer
+ Tcl/Tk-Versionen. Ports sollten
+ mindestens die vorgegebene
+ Tcl/Tk-Version oder höher zu
+ unterstützen versuchen anhand der Variablen
+ USE_TCL und USE_TK. Es
+ ist möglich, die gewünschte Version von
+ tcl mit der Variable
+ WITH_TCL_VER vorzuschreiben.
+
+
+ Äußerst nützliche Variablen für
+ Ports, die Tcl/Tk
+ benutzen
+
+
+
+
+ USE_TCL
+
+ Der Port benötigt die
+ Tcl-Bibliothek (nicht die
+ Shell). Eine notwendige Mindestversion kann mit Werten
+ wie 84+ angegeben werden. Einzelne nicht
+ unterstützte Versionen können mit der
+ Variable INVALID_TCL_VER festgelegt
+ werden.
+
+
+
+ USE_TCL_BUILD
+
+ Der Port benötigt
+ Tcl nur während der
+ Zeit, in der er gebaut wird.
+
+
+
+ USE_TCL_WRAPPER
+
+ Ports, welche zwar die
+ Tcl-Shell, aber nicht eine
+ bestimmte Version von tclsh
+ verlangen, sollten diese neue Variable verwenden. Ein
+ Wrapperskript für tclsh wird
+ auf dem System installiert. Der Benutzer kann
+ festlegen, welche tcl-Shell
+ gewünscht ist bzw. verwendet werden soll.
+
+
+
+ WITH_TCL_VER
+
+ Benutzerdefinierte Variable, welche die
+ gewünschte Tcl-Version
+ bestimmt.
+
+
+
+ PORTNAME_WITH_TCL_VER
+
+ Gleich wie WITH_TCL_VER, nur
+ portspezifisch.
+
+
+
+ USE_TCL_THREADS
+
+ Fordere threadfähiges
+ Tcl/Tk.
+
+
+
+ USE_TK
+
+ Der Port benötigt die
+ Tk-Bibliothek (nicht die
+ Wish-Shell). Impliziert USE_TCL mit
+ dem gleichen Wert. Für weitere Informationen
+ siehe die Beschreibung der Variable
+ USE_TCL.
+
+
+
+ USE_TK_BUILD
+
+ Analog zur Variable
+ USE_TCL_BUILD.
+
+
+
+ USE_TK_WRAPPER
+
+ Analog zur Variable
+ USE_TCL_WRAPPER.
+
+
+
+ WITH_TK_VER
+
+ Analog zur Variable
+ WITH_TCL_VER und impliziert
+ WITH_TCL_VER mit dem gleichen
+ Wert.
+
+
+
+
+
+ Eine vollständige Liste der zur Verfügung
+ stehenden Variablen befindet sich in
+ /usr/ports/Mk/bsd.tcl.mk.
+
+
Emacs benutzen
@@ -8370,7 +8381,7 @@ PLIST_SUB+= VERSION="${VER_STR}"
relative
- --with-wx=${X11BASE}
+ --with-wx=${LOCALBASE}
--with-wx-config=${WX_CONFIG:T}
@@ -8870,6 +8881,7 @@ CONFIGURE_ARGS+=--enable-tolua
Das Verzeichnis, in dem der
Lua-Compiler liegt
+
TOLUA_CMDDas Verzeichnis, in dem das
@@ -9033,6 +9045,66 @@ CFLAGS+= -DLUA_VERSION_STRING="${VER_STR}"
USE_XFCE= mcsmanager configenv
+
+ Benutzung von Datenbanken
+
+
+ Variablen für Ports, die Datenbanken
+ benutzen
+
+
+
+
+ Variable
+
+ Bedeutung
+
+
+
+
+
+ USE_BDB
+
+ Falls die Variable auf yes
+ gesetzt ist, füge eine Abhängigkeit von
+ databases/db41
+ hinzu. Die Variable kann auch folgende Werte
+ annehmen: 2, 3, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46 oder 47.
+ Sie können eine Folge akzeptierter Werte
+ angeben - USE_BDB=42+ stellt die
+ höchste installierte Version fest und greift
+ auf 42 zurück, falls sonst nichts installiert
+ ist.
+
+
+
+ USE_MYSQL
+
+ Falls die Variable auf yes
+ gesetzt ist, füge databases/mysql50-server
+ als Abhängigkeit hinzu. Die damit
+ verknüpfte Variable
+ WANT_MYSQL_VER kann Werte wie
+ 323, 40, 41, 50, 51 oder 60 annehmen.
+
+
+
+ USE_PGSQL
+
+ Falls die Variable auf yes
+ gesetzt ist, füge eine Abhängigkeit von
+ databases/postgresql82
+ hinzu. Die damit verknüpfte Variable
+ WANT_MYSQL_VER kann Werte wie 73,
+ 74, 80, 81, 82 oder 83 annehmen.
+
+
+
+
+
+
Starten und Anhalten von Diensten (rc Skripten)
@@ -9066,9 +9138,8 @@ CFLAGS+= -DLUA_VERSION_STRING="${VER_STR}"
/etc/rc.subr nicht besitzen.
Standarderweiterungen wie SUB_LIST werden
ebenfalls unterstützt. Die Verwendung von
- %%PREFIX%%,
- %%LOCALBASE%% und
- %%X11BASE%% wird dringend empfohlen.
+ %%PREFIX%% und
+ %%LOCALBASE%% wird dringend empfohlen.
Näheres zu SUB_LIST kann im zugehörigen Kapitel
nachgelesen werden.
@@ -9467,7 +9538,13 @@ etc/orbit.conf.sample
Alternativ dazu können Sie das
plist-Skript in
/usr/ports/Tools/scripts/ verwenden, um
- die Paketliste automatisch zu erstellen. Der erste Schritt ist
+ die Paketliste automatisch zu erstellen. Das
+ plist-Skript ist ein
+ Ruby-Skript, das die meisten der in
+ den vorangehenden Absätzen kurz dargestellten manuellen
+ Schritte automatisiert.
+
+ Der erste Schritt ist
derselbe wie oben: Nehmen Sie die ersten drei Zeilen, also
mkdir, mtree und
make depends. Installieren und bauen Sie
@@ -9482,6 +9559,13 @@ etc/orbit.conf.sample
Die Paketliste muss immer noch von Hand aufgeräumt
werden, wie es oben erklärt wurde.
+
+ Ein weiteres Werkzeug zur Erzeugung einer ersten
+ pkg-plist-Datei ist ports-mgmt/genplist. Wie bei jedem
+ automatisierten Hilfswerkzeug, sollte die erzeugte
+ pkg-plist-Datei überprüft und
+ bei Bedarf von Hand nachbearbeitet werden.
@@ -9704,7 +9788,7 @@ etc/orbit.conf.sample
SUB_FILES wird mit WERT
ersetzt. Einige gebräuchliche Paare werden automatisch
definiert: PREFIX,
- LOCALBASE, X11BASE,
+ LOCALBASE,
DATADIR, DOCSDIR,
EXAMPLESDIR. Jede Zeile, die mit
@comment beginnt, wird nach der
@@ -9846,13 +9930,6 @@ as .putsy.conf and edit it.
Der Wert von PREFIX wird auf
LOCALBASE gesetzt (Standard ist
/usr/local).
- Falls USE_X_PREFIX oder
- USE_IMAKE gesetzt ist,
- wird PREFIXX11BASE
- entsprechen (aus
- Kompatiblitätsgründen standardmäßig
- LOCALBASE, das in Zukunft aber
- komplett verschwinden wird).
Falls USE_LINUX_PREFIX gesetzt ist, wird
PREFIXLINUXBASE
annehmen (Standard ist
@@ -9891,11 +9968,6 @@ as .putsy.conf and edit it.
/var/tmp/$(make -V PORTNAME) würde
dies erledigen.
- Bitte verzichten Sie auf das Setzen von
- USE_X_PREFIX, es sei denn, Ihr Port
- benötigt dies wirklich (das heißt, er muss auf
- Dateien in X11BASE verweisen).
-
Die Variable PREFIX kann in Ihrem
Makefile oder der Umgebung des Benutzers
neu gesetzt werden. Allerdings wird für einzelne Ports
@@ -12630,6 +12702,7 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
CURRENT.
602112
+
6.2-STABLE, nach der Trennung in "wide und
single byte ctype". Neu kompilierte Binärdateien,
@@ -12638,30 +12711,65 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
Systemen nicht verfügbar ist.602113
+
6.2-STABLE, nachdem die ctype
ABI-Aufwärtskompatibilität wiederhergestellt
wurde.602114
+
FreeBSD 6.2-STABLE nach der Entfernung/Eliminierung
der wide und single Byte ctype-Trennung602115
+
6.3-RELEASE603000
+
6.3-STABLE nach 6.3-RELEASE.603100
+
6.3-STABLE, nachdem der Support für den
Multibyte-Datentyp im Bit-Makro gefixt wurde.603101
+
+
+ 6.3-STABLE nach Hinzufügen von l_sysid zu
+ struct flock.
+ 603102
+
+
+
+ 6.3-STABLE nach Einfließen der
+ memrchr-Funktion.
+ 603103
+
+
+
+ 6.3-STABLE nach Übernahme der
+ Unterstützung von :u als
+ Variablenwandler in make(1).
+ 603104
+
+
+
+ 6.4-RELEASE
+ 604000
+
+
+
+ 6.4-STABLE nach 6.4-RELEASE.
+ 604100
+
+
7.0-CURRENT.700000
@@ -13015,17 +13123,20 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
include/i4b verschoben wurden.
700052
+
7.0-CURRENT, nachdem die Unterstützung
für PCI Domänen hinzugefügt
wurde.700053
+
7.0-CURRENT, nach der Trennung in "wide und
single byte ctype".700054
+
7.0-RELEASE sowie 7.0-CURRENT, nachdem die
ABI-Abwärtskompatibilität für die
@@ -13035,26 +13146,129 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
erneut deaktiviert werden musste.700055
+
7.0-STABLE nach 7.0-RELEASE.700100
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einführung von
+ m_collapse().
+ 700101
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einfließen von
+ kdb_enter_why().
+ 700102
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Hinzufügen von l_sysid zu
+ struct flock.
+ 700103
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Übernahme von
+ procstat(1).
+ 700104
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einführung von
+ umtx-Features.
+ 700105
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Hinzufügen der
+ Unterstützung von &man.write.2; zu
+ &man.psm.4;.
+ 700106
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Hinzufügen des Befehls
+ F_DUP2FD zu &man.fcntl.2;.
+ 700107
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach einigen Änderungen an
+ &man.lockmgr.9;, welche die Einbindung von
+ sys/lock.h zur Verwendung von
+ &man.lockmgr.9; voraussetzen.
+ 700108
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einfließen der
+ memrchr-Funktion.
+ 700109
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einführung eines Clients
+ für den Kernel NFS lockd.
+ 700110
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Hinzufügen einer
+ Unterstützung von physisch fortlaufender
+ Jumbo Frames.
+ 700111
+
+
+
+ 7.0-STABLE nach Einfließen einer
+ Kernelunterstützung für DTrace.
+ 700112
+
+
+
+ 7.1-RELEASE
+ 701000
+
+
+
+ 7.1-STABLE nach 7.1-RELEASE.
+ 701100
+
+
+
+ 7.1-STABLE nach Übernahme von
+ strndup.
+ 701101
+
+
+
+ 7.1-STABLE nach Hinzufügen einer
+ Unterstützung von cpuctl(4).
+ 701102
+
+
8.0-CURRENT. Nach der Trennung in "wide und
single byte ctype".800000
+
8.0-CURRENT, nachdem libpcap 0.9.8 und
tcpdump 3.9.8 importiert wurden.800001
+
8.0-CURRENT, nachdem kthread_create() und
Konsorten in kproc_create() usw. umbenannt
wurden.800002
+
8.0-CURRENT, nachdem die
ABI-Abwärtskompatibilität für die
@@ -13064,21 +13278,408 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
erneut deaktiviert werden musste.800003
+
8.0-CURRENT, nachdem der agp(4) Treiber verschoben
wurde von src/sys/pci nach src/sys/dev/agp.800004
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderungen
+ am Jumbo Frame Allocator.
+ 800005
+
+
8.0-CURRENT, nach dem Hinzufügen der
callgraph capture Funktionalität zu &man.hwpmc.4;.800006
+
8.0-CURRENT nach dem Hinzufügen von "why"
als Argument in kdb_enter().800007
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen der Option
+ LK_EXCLUPGRADE.
+ 800008
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung von
+ &man.lockmgr.disown.9;
+ 800009
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderungen am
+ &man.vn.lock.9;-Prototyp.
+ 800010
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderungen an den
+ Prototypen von &man.VOP.LOCK.9; und
+ &man.VOP.UNLOCK.9;.
+ 800011
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung von
+ &man.lockmgr.recursed.9;, &man.BUF.RECURSED.9; und
+ &man.BUF.ISLOCKED.9; sowie Entfernung von
+ BUF_REFCNT().
+ 800012
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der
+ ASCII-Kodierung.
+ 800013
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderungen am
+ &man.lockmgr.9;-Prototyp und Entfernung von
+ lockcount() sowie
+ LOCKMGR_ASSERT().
+ 800014
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Erweiterung der Datentypen der
+ &man.fts.3;-Strukturen.
+ 800015
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen eines neuen
+ Parameters zu MEXTADD(9).
+ 800016
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Optionen
+ LK_NODUP und LK_NOWITNESS in die
+ &man.lockmgr.9;-Umgebung.
+ 800017
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von
+ m_collapse.
+ 800018
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer Arbeits-,
+ Wurzel- und Jailverzeichnisunterstützung zur
+ sysctl-Variable kern.proc.filedesc.
+ 800019
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen
+ &man.lockmgr.assert.9; und
+ BUF_ASSERT.
+ 800020
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung von
+ &man.lockmgr.args.9; und Entfernung der Option
+ LK_INTERNAL.
+ 800021
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Setzen von BSD &man.ar.1;
+ als Systemstandard.
+ 800022
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Prototypenänderungen an
+ &man.lockstatus.9; und &man.VOP.ISLOCKED.9;, eigens zur
+ Abschaffung des Parameters
+ struct thread.
+ 800023
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Beseitigung der Funktionen
+ lockwaiters und
+ BUF_LOCKWAITERS, Änderung
+ des Rückgabewerts der Funktion
+ brelvp von void nach int sowie
+ Einführung neuer Optionen für
+ &man.lockinit.9;.
+ 800024
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen des Kommandos
+ F_DUP2FD zu &man.fcntl.2;.
+ 800025
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderung des Parameters
+ für die Priorität an cv_broadcastpri, sodass
+ 0 für keine Priorität steht.
+ 800026
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderung der
+ Monitoring ABI von BPF, als Zero-Copy Puffer
+ hinzugefügt wurden.
+ 800027
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von l_sysid zu
+ struct flock.
+ 800028
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Wiedereingliederung der Funktion
+ BUF_LOCKWAITERS und
+ Hinzufügen von &man.lockmgr.waiters.9;.
+ 800029
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen
+ &man.rw.try.rlock.9; und &man.rw.try.wlock.9;.
+ 800030
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktionen
+ lockmgr_rw und
+ lockmgr_args_rw.
+ 800031
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Implementierung des
+ Systemaufrufs openat und seiner Verwandten,
+ Einführung der Option O_EXEC in &man.open.2; und
+ Bereitstellung der entsprechenden Systemaufrufe
+ innerhalb der
+ &linux;-Kompatibilitätsumgebung.
+ 800032
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen der
+ Unterstützung von &man.write.2; in der nativen
+ Operationsebene von &man.psm.4;. Es können nun
+ beliebig Kommandos nach
+ /dev/psm%d geschrieben und
+ der Status dann von dort gelesen werden.
+ 800033
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion
+ memrchr.
+ 800034
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion
+ fdopendir.
+ 800035
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Umstellung des Standards 802.11
+ auf Unterstützung von Multi-BSS (auch
+ vaps).
+ 800036
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer
+ Unterstützung für
+ Multi Routing-Tabellen (siehe setfib(1),
+ setfib(2)).
+ 800037
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen von netatm und
+ ISDN4BSD.
+ 800038
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen von sgtty.
+ 800039
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung eines Clients
+ für den Kernel NFS lockd.
+ 800040
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von
+ arc4random_buf(3) und arc4random_uniform(3).
+ 800041
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von
+ cpuctl(4).
+ 800042
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderung von bpf(4) zur
+ Verwendung einer einzelnen Gerätedatei anstatt
+ von Klonierung.
+ 800043
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Übernahme des ersten Teils
+ aus dem vimage-Projekt durch Erweitern globaler
+ Variablen um den Präfix V_. Zukünftig werden
+ die virtualisierten Variablen dann mit Hilfe von
+ Makros in ihre globalen Namen aufgelöst.
+ 800044
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Eingliederung des
+ MPSAFE TTY-Layers, einschließlich
+ Änderungen an diversen Treibern und Werkzeugen,
+ die mit ihm kommunizieren.
+ 800045
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Abschottung der GDT pro CPU auf
+ der AMD64-Architektur.
+ 800046
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen von VSVTX, VSGID und
+ VSUID.
+ 800047
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Anpassung des Codes für
+ Kernel NFS mount, sodass einzelne
+ Mountoptionen im Parameter struct iovec an
+ nmount() akzeptiert werden und nicht nur ein
+ großes struct nfs_args.
+ 800048
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen von &man.suser.9; und
+ &man.suser.cred.9;.
+ 800049
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach API-Änderungen im Umgang
+ mit dem Buffer Cache.
+ 800050
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen der Makros
+ &man.MALLOC.9; und &man.FREE.9;.
+ 800051
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung von accmode_t
+ und Umbennung des Parameters a_mode an VOP_ACCESS nach
+ a_accmode.
+ 800052
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Änderung des Prototyps von
+ &man.vfs.busy.9; und Einführung der Optionen
+ MBF_NOWAIT sowie MBF_MNTLSTLOCK.
+ 800053
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von Funktionen
+ im Bereich buf_ring, Memory Barriers und ifnet,
+ um mehrere Sendeschlangen auf Hardwareebene für
+ Karten zu ermöglichen, die dies
+ unterstützen, sowie einer
+ Ring Buffer-Implementierung ohne Lock, um
+ Treibern zu ermöglichen, Paketschlangen
+ effizienter zu verwalten.
+ 800054
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen einer
+ Unterstützung für &intel; Core, Core2
+ und Atom zu &man.hwpmc.4;.
+ 800055
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung von Jails mit
+ mehreren oder gar keinen IPv4-/IPv6-Adressen.
+ 800056
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Wechsel zum
+ ath_hal Quellcode.
+ 800057
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Einführung der Funktion
+ VOP_VPTOCNP.
+ 800058
+
+
+
+ 8.0-CURRENT gliedert das neue ARPv2 ein.
+ 800059
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Hinzufügen von
+ makefs.
+ 800060
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Umsetzung von
+ TCP Appropriate Byte Counting.
+ 800061
+
+
+
+ 8.0-CURRENT nach Entfernen von minor(),
+ minor2unit(), unit2minor() usw.
+ 800062
+
@@ -13184,12 +13785,6 @@ Reference: <http://www.freebsd.org/ports/portaudit/74a9541d-5d6c-11d8-80e3-00
/usr/local/)
-
- X11BASE
- Die Basis des X11 Verzeichnisbaumes
- (z.B., /usr/X11R6)
-
-
PREFIXWo der Port sich selbst installiert (siehe
pkg-install-Skript den Aufruf von
pw machen, um ihn automatisch anzulegen.
Schauen Sie sich für ein Beispiel net/cvsup-mirror an. Beachten Sie
- bitte, dass wir von diesem Vorgehen stark abraten! Bitte
- registrieren Sie Benutzer/Gruppen wie unten
- beschrieben.
-
- Falls Ihr Port die gleichen Benutzer/Gruppen IDs
- benutzen muss, egal ob als Binär-Paket installiert oder
- als Port kompiliert, müssen Sie eine nicht benutzte UID
+ role="package">sysutils/symon an.
+ Ihr Port muss eine feste Benutzer/Gruppen-ID verwenden.
+ Sie müssen eine nicht benutzte UID
zwischen 50 und 999 benutzen und entweder in
ports/UIDs (für Benutzer) oder in
ports/GIDs (für Gruppen)
- registrieren. Für ein Beispiel schauen Sie sich bitte
- japanese/Wnn6 an.
+ registrieren.
Stellen Sie sicher, dass Sie keine UIDs verwenden,
welche schon vom System oder von einem anderen Port gebraucht
@@ -13517,8 +14106,7 @@ exec %%LOCALBASE%%/bin/java -jar %%DATADIR%%/foo.jar "$@"
Dateien außerhalb von
- ${LOCALBASE} und
- ${X11BASE} installiert
+ ${LOCALBASE} installiert