doc/de/releases/5.0R/hardware-alpha.html
Udo Erdelhoff 54af5f5f67 The German version of the web version of the 5.0-RELEASE notes
And to quote Bruce, this does not consitute an official announcement of
the release, either.
2003-01-17 22:52:49 +00:00

6062 lines
212 KiB
HTML

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<title>FreeBSD/alpha 5.0-CURRENT Hardware Information</title>
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<div class="ARTICLE">
<div class="TITLEPAGE">
<h1 class="TITLE"><a id="AEN2" name="AEN2">FreeBSD/alpha
5.0-CURRENT Hardware Information</a></h1>
<h3 class="CORPAUTHOR">The FreeBSD German Documentation
Project</h3>
<p class="COPYRIGHT">Copyright &copy; 2000, 2001, 2002,
2003 von The FreeBSD Documentation Project</p>
<p class="COPYRIGHT">Copyright &copy; 2002, 2003 von The
FreeBSD German Documentation Project</p>
<hr />
</div>
<div class="TOC">
<dl>
<dt><b>Inhaltsverzeichnis</b></dt>
<dt>1. <a href="#INTRO">Einf&uuml;hrung</a></dt>
<dt>2. <a href="#SUPPORT-PROC">Unterst&uuml;tzte
Prozessoren und Mainboards</a></dt>
<dd>
<dl>
<dt>2.1. <a href="#AEN34">&Uuml;bersicht</a></dt>
<dt>2.2. <a href="#AEN52">Was braucht man im
Allgemeinen um FreeBSD auf einer Alpha zu
nutzen?</a></dt>
<dt>2.3. <a href="#AEN114">Spezifische Informationen
f&uuml;r einzelne Systeme</a></dt>
<dd>
<dl>
<dt>2.3.1. <a href="#AEN119">AXPpci33
(``NoName'')</a></dt>
<dt>2.3.2. <a href="#AEN194">Universal Desktop
Box (UDB oder ``Multia'')</a></dt>
<dt>2.3.3. <a href="#AEN284">Personal Workstation
(``Miata'')</a></dt>
<dt>2.3.4. <a href="#AEN393">Evaluation Board 64
Systeme</a></dt>
<dt>2.3.5. <a href="#AEN448">Evaluation Board 164
(``EB164, PC164, PC164LX, PC164SX'')
Familien</a></dt>
<dt>2.3.6. <a href="#AEN512">AlphaStation 200
(``Mustang'') und 400 (``Avanti'')
Familien</a></dt>
<dt>2.3.7. <a href="#AEN580">AlphaStation 500 und
600 (``Alcor'' und ``Maverick'' f&uuml;r EV5,
``Bret'' f&uuml;r EV56)</a></dt>
<dt>2.3.8. <a href="#AEN690">AlphaServer 1000
(``Mikasa''), 1000A (``Noritake'') und 800
(``Corelle'')</a></dt>
<dt>2.3.9. <a href="#AEN749">DS10/VS10/XP900
(``Webbrick'') / XP1000 (``Monet'') / DS10L
(``Slate'')</a></dt>
<dt>2.3.10. <a href="#AEN902">DS20/DS20E
(``Goldrush'')</a></dt>
<dt>2.3.11. <a href="#AEN972">AlphaPC 264DP /
UP2000</a></dt>
<dt>2.3.12. <a href="#AEN1018">AlphaServer 2000
(``DemiSable''), 2100 (``Sable''), 2100A
(``Lynx'')</a></dt>
<dt>2.3.13. <a href="#AEN1091">AlphaServer 4x00
(``Rawhide'')</a></dt>
<dt>2.3.14. <a href="#AEN1122">AlphaServer 1200
(``Tincup'') und AlphaStation 1200
(``DaVinci'')</a></dt>
<dt>2.3.15. <a href="#AEN1152">AlphaServer 8200
und 8400 (``TurboLaser'')</a></dt>
<dt>2.3.16. <a href="#AEN1196">Alpha Processor
Inc. UP1000</a></dt>
<dt>2.3.17. <a href="#AEN1246">Alpha Processor
Inc. UP1100</a></dt>
<dt>2.3.18. <a href="#AEN1294">Alpha Processor
Inc. CS20, Compaq DS20L</a></dt>
</dl>
</dd>
<dt>2.4. <a href="#AEN1341">&Uuml;bersicht &uuml;ber
die unterst&uuml;tzte Hardware</a></dt>
<dt>2.5. <a href="#AEN1373">Danksagung</a></dt>
</dl>
</dd>
<dt>3. <a href="#SUPPORT">Unterst&uuml;tzte
Ger&auml;te</a></dt>
<dd>
<dl>
<dt>3.1. <a
href="#AEN1420">Festplatten-Controller</a></dt>
<dt>3.2. <a href="#ETHERNET">Netzwerkkarten</a></dt>
<dt>3.3. <a href="#AEN2912">FDDI Karten</a></dt>
<dt>3.4. <a href="#AEN2922">ATM Karten</a></dt>
<dt>3.5. <a href="#AEN2965">Karten f&uuml;r drahtlose
Netzwerke</a></dt>
<dt>3.6. <a href="#AEN3093">Diverse
Netzwerkkarten</a></dt>
<dt>3.7. <a href="#AEN3117">ISDN Karten</a></dt>
<dt>3.8. <a href="#AEN3181">Serielle
Schnittstellen</a></dt>
<dt>3.9. <a href="#AEN3342">Audio Hardware</a></dt>
<dt>3.10. <a href="#AEN3468">Kameras, TV-Karten,
etc</a></dt>
<dt>3.11. <a href="#USB">USB Ger&auml;te</a></dt>
<dt>3.12. <a href="#FIREWIRE">IEEE 1394 (Firewire)
Ger&auml;te</a></dt>
<dt>3.13. <a href="#BLUETOOTH">Bluetooth
Ger&auml;te</a></dt>
<dt>3.14. <a
href="#AEN3767">Verschl&uuml;sselungs-Hardware</a></dt>
<dt>3.15. <a href="#AEN3792">Diverses</a></dt>
</dl>
</dd>
</dl>
</div>
<div class="SECT1">
<hr />
<h1 class="SECT1"><a id="INTRO" name="INTRO">1.
Einf&uuml;hrung</a></h1>
<p>Dieses Dokument enth&auml;lt die Liste der
unterst&uuml;tzen Ger&auml;te f&uuml;r FreeBSD 5.0-CURRENT
auf Alpha/AXP Systemen (meistens einfach FreeBSD/alpha
5.0-CURRENT genannt). Hier finden Sie zum einen alle die
Ger&auml;te, von denen wir wissen, da&szlig; Sie
funktionieren; zum anderen finden Sie hier Hinweise, wie
Sie den Kernel anpassen k&ouml;nnen, wenn Sie ein bisher
noch nicht unterst&uuml;tztes Ger&auml;t verwenden
wollen.</p>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Dieses Dokument enth&auml;lt
Informationen f&uuml;r Alpha/AXP Systeme. Andere
Versionen dieses Dokumentes, die f&uuml;r andere
Plattformen gedacht sind, werden in vielen Punkten von
diesem Dokument abweichen.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="SECT1">
<hr />
<h1 class="SECT1"><a id="SUPPORT-PROC"
name="SUPPORT-PROC">2. Unterst&uuml;tzte Prozessoren und
Mainboards</a></h1>
<i class="AUTHORGROUP"><span class="CONTRIB">Gepflegt
von</span> Wilko Bulte.</i> <i class="AUTHORGROUP"><span
class="CONTRIB">&Uuml;bersetzt von</span> Udo
Erdelhoff.</i>
<p>Wir freuen uns &uuml;ber Erg&auml;nzungen, Korrekturen
und konstruktive Kritik. Informationen &uuml;ber
Fehlverhalten von Systemen sind willkommen.</p>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN34" name="AEN34">2.1.
&Uuml;bersicht</a></h2>
<p>Dieses Dokument soll die erste Anlaufstelle f&uuml;r
alle Anwender sein, die FreeBSD auf einer Maschine mit
Alpha-Prozessor benutzen wollen. Ziel ist,
Hintergrundinformationen &uuml;ber die diversen Varianten
der Hardware zu geben. Es ist nicht als Ersatz f&uuml;r
die Handb&uuml;cher der jeweiligen Systeme gedacht. Die
Informationen gliedern sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>
<p>Mindestanforderungen an die Hardware f&uuml;r den
Betrieb von FreeBSD auf einem Alpha System;</p>
</li>
<li>
<p>n&auml;here Informationen zu den von FreeBSD
unterst&uuml;tzten Modellen/Mainboards;</p>
</li>
<li>
<p>Hinweise zur Verwendung von Erweiterungskarten mit
FreeBSD inklusive Informationen zu
plattformabh&auml;ngiger Hardware.</p>
</li>
</ul>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Im Text wird je nach Lust und
Laune auf DEC, Digital Equipment Corporation und
Compaq verwiesen. Da Compaq die Firma Digital
Equipment aufgekauft hat, d&uuml;rfte man eigentlich
nur noch auf Compaq verweisen. Allerdings findet man
diesen Namens-Mix &uuml;berall, darum haben wir uns
die Arbeit erspart.</p>
</blockquote>
</div>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> SRM Befehle werden in <tt
class="USERINPUT"><b>GROSSBUCHSTABEN</b></tt>
dargestellt. SRM akzeptiert auch Kleinbuchstaben, die
Verwendung von Gro&szlig;buchstaben dient dazu,
Befehle f&uuml;r den Leser hervorzuheben.</p>
</blockquote>
</div>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Compaq stellt auf seinen
Webseiten Informationen f&uuml;r Linux-Entwickler
bereit. Auch f&uuml;r FreeBSD Anwender sind diese
durchaus n&uuml;tzlich. Werfen Sie einmal einen Blick
auf <a
href="http://www.support.compaq.com/alpha-tools/"
target="_top">Linux Alpha Power tools</a>.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN52" name="AEN52">2.2. Was
braucht man im Allgemeinen um FreeBSD auf einer Alpha zu
nutzen?</a></h2>
<p>Logischerweise eine Alpha, die von FreeBSD
unterst&uuml;tzt wird. Alpha Maschinen sind KEINE PCs. Es
gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen
Chips&auml;tzen und Mainboards. Der Kernel mu&szlig; also
die genauen Details einer Maschine kennen, damit er auf
ihr laufen kann. Wenn Sie einfach irgendeinen <tt
class="FILENAME">GENERIC</tt> Kernel auf Ihre Hardware
loslassen, wird das in der Regel b&ouml;se in die Hose
gehen.</p>
<p>Wenn Sie planen, eine Maschine mit FreeBSD zu nutzen,
sollten Sie darauf achten, da&szlig; die SRM Firmware
Konsole installiert ist, bzw. das diese Firmware f&uuml;r
Ihre Maschine verf&uuml;gbar ist. Wenn Ihr System noch
nicht von FreeBSD unterst&uuml;tzt wird, kann sich das
durchaus irgendwann einmal &auml;ndern; allerdings nur,
wenn SRM f&uuml;r dieses System verf&uuml;gbar ist.</p>
<p>Wenn auf Ihrer Maschine die Firmware f&uuml;r die ARC
oder AlphaBIOS Konsole installiert ist, handelt es sich
um ein System, welches auf den Betrieb mit WindowsNT
ausgelegt ist. Bei einigen Systemen ist die Firmware
f&uuml;r die SRM Konsole im System-ROM verf&uuml;gbar und
Sie m&uuml;ssen diese nur aktivieren (&uuml;ber das ARC
oder AlphaBIOS Men&uuml;). Bei anderen System werden Sie
die ROMs mit der SRM Firmware neu flashen m&uuml;ssen.
Bei http://ftp.digital.com/pub/DEC/Alpha/firmware
k&ouml;nnen Sie erfahren, welche Optionen f&uuml;r Ihr
System verf&uuml;gbar sind. Grundregel: Kein SRM bedeutet
<span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">kein</i></span> FreeBSD (und auch kein
NetBSD, OpenBSD, Tru64 Unix oder OpenVMS). Nach dem Ende
von WindowsNT/Alpha werden viele alte NT-Systeme auf dem
Gebrauchtmarkt verkauft. Diese sind mehr oder weniger
wertlos, wenn die Firmware lediglich NT unterst&uuml;tzt.
Seien Sie also vorsichtig, wenn der Preis zu verlockend
scheint.</p>
<p>F&uuml;r diese Maschinen ist kein SRM
verf&uuml;gbar:</p>
<ul>
<li>
<p>Digital XL series</p>
</li>
<li>
<p>Digital XLT series</p>
</li>
<li>
<p>Samsung PC164UX (``Ruffian'')</p>
</li>
<li>
<p>Samsung 164B</p>
</li>
</ul>
<p>F&uuml;r diese Systeme ist zwar eine SRM Firmware
verf&uuml;gbar, sie werden aber nicht von FreeBSD
unterst&uuml;tzt:</p>
<ul>
<li>
<p>DECpc 150 (``Jensen'')</p>
</li>
<li>
<p>DEC 2000/300 (``Jensen'')</p>
</li>
<li>
<p>DEC 2000/500 (``Culzean'')</p>
</li>
<li>
<p>AXPvme Familie (``Medulla'')</p>
</li>
</ul>
<p>Um die Dinge noch weiter zu verkomplizieren, hat
Digital zwei verschiedene Typen von Alpha-Maschinen
verkauft: Die ``wei&szlig;en'' Alphas waren reine
NT-Maschinen, w&auml;hrend auf den ``blauen'' Alphas
OpenVMS und Digital Unix laufen. Die Namen stammen von
den Farben der Geh&auml;use: ``FrostWhite'' bzw.
``TopGunBlue''. Sie k&ouml;nnen zwar die Firmware
f&uuml;r die SRM Konsole auf einer wei&szlig;en Alpha
installieren, allerdings werden sich OpenVMS und Digital
Unix weigern, auf einer solchen Maschine zu booten.
FreeBSD kann seit 4.0-RELEASE sowohl auf wei&szlig;en als
auch auf blauen Alphas genutzt werden. Um Fragen
vorzubeugen: Digital verkaufte die wei&szlig;en Alphas zu
einem anderen (lies: geringeren) Preis.</p>
<p>Zusammen mit der SRM Firmware erhalten Sie den
sogenannten OSF/1 PAL Code (OSF/1 war der
urspr&uuml;ngliche Name f&uuml;r die von Digital
angebotene Variante f&uuml;r die Alpha). Der PAL Code ist
eine Art Vermittler zwischen der Hardware und dem
Betriebssystem. Er benutzt die normalen CPU Befehle und
einige besondere Anweisungen, die nur f&uuml;r die
Nutzung durch den PAL gedacht sind. PAL ist kein
Microcode. Die Firmware f&uuml;r die ARC Konsole
enth&auml;lt einen anderen PAL Code der auf die Nutzung
durch WinNT optimiert ist. Er kann nicht von FreeBSD
(oder generell Unix bzw. OpenVMS) genutzt werden. Um die
&uuml;blichen Frage vorwegzunehmen: Linux verf&uuml;gt
&uuml;ber einen eigenen PAL Code und kann daher auch von
ARC und AlphaBIOS. Dieser Ansatz wird aus diversen
Gr&uuml;nden von den *BSD-Machern abgelehnt. Details
w&uuml;rden an dieser Stelle zu weit f&uuml;hren, sind
aber auf den Webseiten von FreeBSD und NetBSD
verf&uuml;gbar.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren Fallstrick: Sie brauchen
einen Festplatten-Controller, der von der SRM Firmware
erkannt wird, damit Sie davon booten k&ouml;nnen. Welche
Controller akzeptabel sind, h&auml;ngt leider stark vom
jeweiligen System und der SRM Version ab. F&uuml;r
&auml;ltere PCI-basierte Systeme brauchen Sie entweder
einen Kontroller mit einem NCR/Symbios 53C810 oder einem
Qlogic 1020/1040. Einige Maschinen verf&uuml;gen
&uuml;ber einen integrierten On-Board Controller. Neuere
Maschinen und SRM Versionen unterst&uuml;tzen auch
aktuellere SCSI-Chips bzw. Kontroller. Details finden Sie
in den System-spezifischen Informationen. Hinweis: Wenn
in diesem Dokument Symbios Chips erw&auml;hnt werden,
sind damit auch &auml;ltere Chips gemeint, die noch die
Aufschrift NCR tragen. NCR wurde vor einiger Zeit von
Symbios aufgekauft.</p>
<p>Diese Einschr&auml;nkung k&ouml;nnte Ihnen Probleme
machen, wenn Sie ein ehemaliges WindowsNT-System haben.
ARC und AlphaBIOS kennen (und booten von) <span
class="emphasis"><i class="EMPHASIS">anderen</i></span>
Controllern als SRM. Zum Beispiel k&ouml;nnen Sie mit
ARC/AlphaBIOS von einem Adaptec 2940UW booten,
w&auml;hrend das mit SRM (normalerweise) nicht geht. Nur
bei einigen neueren Maschinen ist es m&ouml;glich, von
einem Adaptec zu booten. Details finden Sie in den
System-spezifischen Informationen.</p>
<p>Wenn Sie von einem Controller nicht booten
k&ouml;nnen, k&ouml;nnen Sie ihn aber in der Regel
f&uuml;r Festplatten nutzen, von denen nicht gebootet
werden soll. Die Unterschiede zwischen SRM und ARC
k&ouml;nnen auch dazu f&uuml;hren, da&szlig; in Ihrem
System IDE CDROMs oder Festplatten stecken (speziell bei
ehemaligen WindowsNT-Systemen). Es gibt einige SRM
Versionen, die von IDE-Festplatten und -CDROMs booten
k&ouml;nnen, Details dazu finden Sie wiederum in den
System-spezifischen Informationen.</p>
<p>Seit FreeBSD 4.0 k&ouml;nnen Sie von der Original-CD
booten, bei &auml;lteren Versionen brauchen Sie hingegen
die zwei Bootdisketten.</p>
<p>Wenn Sie von einer Festplatte booten wollen, mu&szlig;
die Root-Partition (Partition a) am Anfang (Offset 0) der
Festplatte liegen. Daher m&uuml;ssen Sie das
Partitions-Men&uuml; des Installationsprogramms benutzen
und als erstes Partition a mit Offset 0 als
Root-Partition anlegen. Danach k&ouml;nnen Sie den Rest
der Festplatten frei aufteilen. Wenn Sie sich nicht an
diese Regel halten, werden Sie das System zwar problemlos
installieren k&ouml;nnen, aber nicht von der gerade
installieren Festplatte booten k&ouml;nnen.</p>
<p>Wenn Sie keine Festplatte haben (oder wollen),
k&ouml;nnen Sie das System auch &uuml;ber Ethernet
booten. Dazu brauchen Sie eine Netzwerkkarte bzw. Chips,
der von der SRM Konsole unterst&uuml;tzt wird. Das
bedeutet in der Regel, da&szlig; Sie eine Netzwerkkarte
mit einem 21040, 21142 oder 21143 Chip ben&ouml;tigen.
Wenn Sie eine &auml;ltere Maschine oder SRM Versionen
haben, werden die 21142 / 21143 Fast Ethernet Chips
m&ouml;glicherweise nicht erkannt. In diesem Fall
k&ouml;nnen Sie nur 10MBit Ethernet nutzen, wenn Sie
&uuml;ber Ethernet booten wollen. Wenn Ihre Karte nicht
von DEC stammt, wird sie meistens auch funktionieren
(aber nicht immer). Intel hat vor einiger Zeit Digital
Semiconductor aufgekauft und damit auch die Rechte an den
21x4x Chips erworben. Wundern Sie sich also nicht, wenn
Sie einen 21x4x mit Intel-Logo sehen. Der SRM auf einigen
neuen Modellen unterst&uuml;tzt &uuml;brigens auch die
Intel 8255x Chips.</p>
<p>Alphas mit SRM k&ouml;nnen sowohl eine graphische als
auch eine serielle Konsole nutzen. ARC kann zur Not auch
eine serielle Konsole bedienen. Wenn Sie ein
Terminalprogramm mit einer 8Bit-f&auml;higen
VT100-Emulation besitzen, sollten Sie in der Lage sein,
von ARC/AlphaBIOS auf SRM umzuschalten, ohne erst eine
Graphikkarte installieren zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Alpha ohne Monitor und Grafikkarte
betreiben wollen, m&uuml;ssen Sie lediglich Tastatur und
Maus abziehen. Als Ersatz schlie&szlig;en Sie ein
Terminal (bzw. einen PC mit Terminalprogramm) an den
Anschlu&szlig; "serial port #1" an. Der SRM spricht
9600N81. Diese Variante ist auch sehr praktisch f&uuml;r
die Fehlerdiagnose. Vorsicht: Einige/alle SRM geben auch
am zweiten seriellen Anschlu&szlig; eine
Eingabeaufforderung aus. Der Kernel wird allerdings nur
den ersten Anschlu&szlig; f&uuml;r seine Ausgaben und
seine Konsole nutzen. <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">Dieses Verhalten kann zu massiver
Verwirrung f&uuml;hren.</i></span></p>
<p>Die meisten PCI-basierten Alphas k&ouml;nnen normale
VGA-Karten f&uuml;r PCs nutzen. Der SRM ist intelligent
genug, um diese Karten anzusprechen. Allerdings bedeutet
dies nicht, da&szlig; jede beliebige PCI VGA-Karte in
einer Alpha funktioniert. Die S3 Trio64, Mach64, und
Matrox Millennium funktionieren in der Regel, auch alte
ET4000 funktionieren. Fragen Sie lieber nach, bevor Sie
Geld ausgeben.</p>
<p>Die meisten anderen PCI-Karten aus der PC-Welt werden
auch von FreeBSD auf PCI-basierten Alpha-Maschinen
unterst&uuml;tzt. Die aktuellsten Informationen zu diesem
Thema finden Sie in der Datei <tt
class="FILENAME">/sys/alpha/conf/GENERIC</tt>. Wenn auf
der von Ihnen genutzten PCI-Karte eine PCI-Bridge ist,
sollten Sie die spezifischen Informationen zum jeweiligen
System beachten. In einigen F&auml;llen k&ouml;nnen
PCI-Karten Probleme verursachen, wenn sie die PCI-Parity
nicht richtig implementieren. Dies kann zu Abst&uuml;rzen
des Systems f&uuml;hren. Sie k&ouml;nnen die
&Uuml;berpr&uuml;fung der PCI-Parity mit dem folgenden
SRM Kommando abschalten:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET PCI_PARITY OFF</b></tt>
</pre>
<p>Dies ist kein Fehler in FreeBSD, alle auf der Alpha
genutzten Betriebssysteme ben&ouml;tigen diesen
``Trick''.</p>
<p>Wenn Ihr System (auch) EISA-Steckpl&auml;tze
enth&auml;lt, m&uuml;ssen Sie, nachdem Sie eine
EISA-Karte eingebaut oder die Firmware der Konsole
aktualisiert haben, das EISA Configuration Utility (ECU)
starten.</p>
<p>Es gibt verschiedene Version der Alpha CPU. Die erste
Version war der 21064. Er wurde in einem MOS4 genannten
Verfahren hergestellt, die Chips haben den Spitznamen
EV4. Neuere CPUs hei&szlig;en 21164, 21264, usw. Sie
werden auch als EV4S, EV45, EV5, EV56, EV6, EV67, EV68
bezeichnet. Die EVs mit zwei Ziffern kennzeichnen
verbesserte Versionen. Zum Beispiel verf&uuml;gt der EV45
im Vergleich zu seinem Vorg&auml;nger, der EV4 &uuml;ber
eine verbesserte FPU sowie &uuml;ber einen 16 KByte
I&amp;D Cache on-chip. Faustregel: Je gr&ouml;&szlig;er
die erste Ziffer nach dem ``EV'' ist, desto besser ist
der Chip (lies: schneller / moderner).</p>
<p>In Punkto Speicher sollten Sie auf jeden Fall
mindestens 32 MByte einsetzen. Es ist zwar m&ouml;glich,
FreeBSD auch auf einem System mit nur 16 MByte zu nutzen,
aber dabei kommt keine Freude auf. Die zur Compilierung
des Kernels ben&ouml;tigte Zeit halbierte sich nach dem
Ausbau auf 32 MByte. Bitte beachten Sie, da&szlig; die
SRM Konsole 2 MByte des Systemspeichers nutzt (und auch
beh&auml;lt). Wenn Sie ernsthaft mit Ihrem System
arbeiten wollen, sollte es mindestens 64 MByte Speicher
besitzen.</p>
<p>Wo wir gerade beim Thema sind: Achten Sie sehr genau
darauf, welche Art von Speicher Ihr System benutzt. Es
gibt viele verschiedene Konfigurationen und
Einschr&auml;nkungen f&uuml;r die unterschiedlichen
Systeme.</p>
<p>Zum Abschlu&szlig;: Der oben stehende Text d&uuml;rfte
auf einen Einsteiger etwas abschreckend wirken. Lassen
Sie sich aber nicht abhalten. Wenn Sie noch Fragen haben,
stellen Sie diese ruhig.</p>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN114" name="AEN114">2.3.
Spezifische Informationen f&uuml;r einzelne
Systeme</a></h2>
<p>Im Rest dieses Kapitels finden Sie eine &Uuml;bersicht
&uuml;ber alle Systeme, auf denen FreeBSD genutzt werden
kann. Diese Liste wird l&auml;nger werden, ein Blick in
<tt class="FILENAME">/sys/alpha/conf/GENERIC</tt> lohnt
sich.</p>
<p>Bei Alpha-Systemen wird oft nur der Codename aus dem
Entwicklungsprojekt benutzt, um eine Maschine zu
identifizieren. Soweit bekannt, stehen die Namen in
Klammern hinter dem offiziellen Namen.</p>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN119" name="AEN119">2.3.1.
AXPpci33 (``NoName'')</a></h3>
<p>Bei der NoName handelt es sich um ein Mainboard im
Baby-AT Format mit einem 21066 LCA (Low Cost Alpha)
Prozessor. Die NoName war urspr&uuml;nglich f&uuml;r
die Verwendung durch OEMs gedacht. Der LCA Chip
enth&auml;lt fast die gesamte Ansteuerung f&uuml;r den
PCI-Bus und den Speicher, was ein sehr preiswertes
System m&ouml;glich macht.</p>
<p>Das eingeschr&auml;nkte Interface zum Hauptspeicher
bremst das System bei einem Cache-Miss stark aus.
Solange Sie innerhalb des On-Chip Caches bleiben, ist
die Performance der CPU vergleichbar mit der einer
21064 (erste Generation der Alpha). Diese Mainboards
sollten heute sehr g&uuml;nstig zu haben sein. Sie
erhalten eine vollwertige 64-Bit CPU, allerdings
sollten Sie keine Geschwindigkeitswunder erwarten.</p>
<p>Features:</p>
<ul>
<li>
<p>21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit
233 MHz. 21068 CPUs existieren auch, sind aber noch
langsamer.</p>
</li>
<li>
<p>on-board Bcache / L2 cache: 0, 256k oder 1 MByte
(nutzt DIL Chips)</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Maus &#38; Tastatur ODER 5pin DIN Tastatur
(2 verschiedene Mainboards)</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Busbreite: 64 Bits</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs</p>
</li>
<li>
<p>70ns oder schneller</p>
</li>
<li>
<p>m&uuml;ssen paarweise installiert werden</p>
</li>
<li>
<p>4 SIMM Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>benutzt ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>512 KByte Flash ROM f&uuml;r die Konsole</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Floppy-Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>1 IDE Anschlu&szlig; on-board</p>
</li>
<li>
<p>Steckpl&auml;tze:</p>
<ul>
<li>
<p>3 32 Bit PCI Steckpl&auml;tze (einer mit ISA
geteilt)</p>
</li>
<li>
<p>5 ISA Steckpl&auml;tze (einer mit PCI
geteilt)</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>on-board Fast SCSI mit Symbios 53C810 Chip</p>
</li>
</ul>
<p>Die NoName kann in ihrem Flash ROM die Firmware
f&uuml;r den SRM <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">oder</i></span> ARC Konsole enthalten.
Das Flash ROM ist nicht gro&szlig; genug, um beide
Varianten gleichzeitig zur Verf&uuml;gung zu stellen
und die Auswahl per Software m&ouml;glich zu machen.
Sie ben&ouml;tigen jedoch nur SRM.</p>
<p>Der Cache der NoNames nutzt 15 oder 20 ns DIL Chips.
Wenn Sie nur 256 KByte Cache brauchen, sollten Sie ihr
altes 486er Mainboard ausschlachten. Die f&uuml;r 1
MByte Cache ben&ouml;tigten Chips sind leider deutlich
seltener zu finden. Sie sollten zur Steigerung der
Performance mindestens 256 KByte Cache nutzen. Ohne
Cache sind diese Maschinen sehr langsam.</p>
<p>Das NoName Mainboard hat den normalen
PC/AT-Stromanschlu&szlig;. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt
es &uuml;ber einen zus&auml;tzlichen Anschlu&szlig;
f&uuml;r 3.3 Volt. Es ist allerdings nicht notwendig,
ein neues Netzteil zu kaufen. Die 3.3 Volt werden nur
ben&ouml;tigt, wenn Sie auf 3.3 Volt ausgelegt
PCI-Karten nutzen wollen. Diese sind extrem selten.</p>
<p>Der IDE-Anschlu&szlig; wird von FreeBSD
unterst&uuml;tzt, wenn die folgende Zeile in der
Konfigurationsdatei des Kernels steht:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device ata
</pre>
<p>Der IDE-Anschlu&szlig; nutzt IRQ 14</p>
<p>Leider kann die SRM Konsole von der IDE-Festplatte
<span class="emphasis"><i class="EMPHASIS">nicht
booten</i></span>. Sie brauchen daher eine SCSI-Platte
als Bootdevice.</p>
<p>Die NoName verh&auml;lt sich im Bereich der
seriellen Konsole etwas st&ouml;rrisch. Sie
m&uuml;ssen</p>
<pre class="SCREEN">
&gt;&gt;&gt; <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE SERIAL</b></tt>
</pre>
<p>eingeben, damit sie eine serielle Konsole benutzt.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen reicht es
nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder zur
graphischen Konsole zu wechseln, m&uuml;ssen Sie</p>
<pre class="SCREEN">
&gt;&gt;&gt; <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE GRAPHICS</b></tt>
</pre>
<p>auf der seriellen Konsole eingeben.</p>
<p>Einige Anwender mu&szlig;ten manchmal <b
class="KEYCAP">Control</b>-<b class="KEYCAP">Alt</b>-<b
class="KEYCAP">Del</b> dr&uuml;cken, um den SRM
aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt;
aber wenn Sie nach dem Einschalten von einem schwarzen
Bildschirm begr&uuml;&szlig;t werden ist es einen
Versuch wert.</p>
<p>Verwenden Sie nur echte 36 Bit SIMMs, und nur FPM
(Fast Page Mode) DRAM. EDO DRAM oder SIMMs mit
simulierter Parity <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">funktionieren nicht</i></span>. Das
System nutzt die zus&auml;tzlichen 4 Bit f&uuml;r ECC.
Das ist auch der Grund weshalb 33 Bit FPM SIMMs nicht
funktionieren.</p>
<p>Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie zur
PS/2-Variante des Mainboards greifen. Zum einen
erhalten Sie einen Bonus-Anschlu&szlig; f&uuml;r die
Maus, zum anderen wird diese Variante von Tru64 Unix
unterst&uuml;tzt (falls Sie das irgendwann einmal
benutzen wollen oder m&uuml;ssen.) Die ``DIN''-Variante
sollte aber f&uuml;r FreeBSD ausreichend sein.</p>
<p>Lesen Sie nach M&ouml;glichkeit das <a
href="ftp://ftp.digital.com/pub/DEC/axppci/design_guide.ps"
target="_top">OEM manual</a>.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel einer
NoName mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_AXPPCI_33
cpu EV4
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN194" name="AEN194">2.3.2.
Universal Desktop Box (UDB oder ``Multia'')</a></h3>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Die Multia enth&auml;lt
entweder eine Intel- oder Alpha-CPU. Hier wird aus
offensichtlichen Gr&uuml;nden nur die
Alpha-Variante betrachtet.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Die Multia ist ein kleiner Desktop-Rechner, der als
eine Art Personal Workstation gedacht war. Es gibt
viele verschiedene Varianten, Sie sollten also genau
auf die Details achten.</p>
<p>Features:</p>
<ul>
<li>
<p>21066 Alpha CPU mit 166 MHz oder 21066A CPU mit
233 MHz</p>
</li>
<li>
<p>on-board Bcache / L2 cache: COAST-&auml;hnliches
256 KByte Cache Modul; die Variante mit 233 MHz hat
512 KByte Cache; die Variante mit 166 MHz besitzt
256 KByte Cache, der fest eingebaut ist.</p>
</li>
<li>
<p>Anschl&uuml;sse f&uuml;r PS/2 Maus &#38;
Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Busbreite: 64 Bit</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 72 Pin 36 Bit Fast Page Mode SIMMs</p>
</li>
<li>
<p>70ns oder schneller</p>
</li>
<li>
<p>m&uuml;ssen paarweise installiert werden</p>
</li>
<li>
<p>4 SIMM Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>benutzt ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Floppy-Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82378ZB PCI-ISA-Bridge</p>
</li>
<li>
<p>1 on-Board 21040 f&uuml;r 10MBit Ethernet mit
AUI und 10Base2 Anschl&uuml;ssen</p>
</li>
<li>
<p>Steckpl&auml;tze:</p>
<ul>
<li>
<p>1 32 Bit PCI Steckplatz</p>
</li>
<li>
<p>2 PCMCIA Steckpl&auml;tze</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>on-board Crystal CS4231 oder AD1848
Soundchip</p>
</li>
<li>
<p>on-board Fast SCSI, nutzt einen Symbios
53C810[A] Chip auf der PCI Riser Card</p>
</li>
</ul>
<p>Das Flash ROM der Multia ist gro&szlig; genug, um
SRM und ARC aufzunehmen und die Umschaltung der
Software zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Die in die Multia eingebaute TGA-Grafikkarte kann
von FreeBSD <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">nicht</i></span> als Konsole genutzt
werden. Sie m&uuml;ssen eine serielle Konsole
verwenden.</p>
<p>Die Multia hat nur einen 32 Bit PCI Steckplatz, der
nur f&uuml;r eine kleine PCI-Karte genutzt werden kann.
Wenn Sie darauf verzichten, k&ouml;nnen Sie eine
3.5&quot; Festplatte einbauen. Das Montagematerial
k&ouml;nnte Ihrer Multia beiliegen. Allerdings sollten
Sie auf den Einbau der Festplatte <span
class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">verzichten</i></span>, da das Netzteil
und die K&uuml;hlung unterdimensioniert sind.</p>
<p>Die beiden PCMCIA Steckpl&auml;tze der Multia werden
momentan nicht von FreeBSD unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Wenn Sie planen, eine schnellere CPU einzubauen,
sollen Sie pr&uuml;fen, ob die CPU gesockelt ist. Bei
den kleineren Multias ist sie normalerweise
eingel&ouml;tet.</p>
<p>Die Multia besitzt zwei serielle Schnittstellen,
allerdings sind diese auf einem 25-poligen sub-D
Anschlu&szlig; zusammengefa&szlig;t. In der Multia-FAQ
finden Sie eine Anleitung zum Bau eines Y-Kabels, mit
dem Sie beide Anschl&uuml;sse nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Sie k&ouml;nnen die Multia von Diskette booten,
allerdings k&ouml;nnen Sie dabei auf Probleme
sto&szlig;en. Der typische Fehler ist:</p>
<pre class="SCREEN">
*** Soft Error - Error #10 - FDC: Data overrun or underrun
</pre>
<p>Dies ist kein Problem von FreeBSD, es ist ein Fehler
im SRM. Die einfachste M&ouml;glichkeit bei der
Installation von FreeBSD ist, von einem SCSI CDROM zu
booten.</p>
<p>Einige Anwender mu&szlig;ten manchmal <b
class="KEYCAP">Control</b>-<b class="KEYCAP">Alt</b>-<b
class="KEYCAP">Del</b> dr&uuml;cken, um den SRM
aufzuwecken. Ich habe diese Situation noch nie erlebt;
aber es kommt auf einen Versuch an, wenn Sie nach dem
Einschalten von einem schwarzen Bildschirm
begr&uuml;&szlig;t werden.</p>
<p>Audio funktioniert beim Crystal CS4231 Chip
einwandfrei, wenn Sie den <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=pcm&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">pcm</span>(4)</span></a>-Treiber
benutzen und die folgende Zeile in der
Konfigurationsdatei f&uuml;r Ihren Kernel haben:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device pcm
</pre>
<p>Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 9 und DRQ
3. Sie m&uuml;ssen in <tt
class="FILENAME">device.hints</tt> zus&auml;tzlich noch
<tt class="LITERAL">flags 0x15</tt> angeben.</p>
<p>Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, einer
Multia mit einem AD1848 einen Ton zu entlocken..</p>
<p>Beim Test der Audio-Wiedergabe wird man daran
erinnert, da&szlig; die 166 MHz CPU nicht schnell ist.
MP3s k&ouml;nnen nur mit 22 kHz fehlerfrei
wiedergegeben werden.</p>
<p>Multis sind daf&uuml;r bekannt, da&szlig; sie gerne
den Hitzetod sterben. Das extrem kompakte Geh&auml;use
erlaubt kaum Luftzufuhr. Sie sollten Sie Multia
senkrecht in ihrem St&auml;nder stellen, nicht
waagerecht (``Pizzaschachtel''). Es ist eine sehr gute
Idee, den L&uuml;fter durch ein leistungsst&auml;rkeres
Modell zu ersetzen. Weiterhin k&ouml;nnen Sie eines der
Kabel zum Temperatursensor durchschneiden. Danach wird
der L&uuml;fter mit voller Drehzahl (und
Lautst&auml;rke) betrieben. H&uuml;ten Sie sich vor
PCI-Karten, die sehr viel Strom brauchen. Falls Ihr
System trotzdem sterben sollten, k&ouml;nnten Ihnen die
Multia-Heat-Death Seiten auf der <a
href="http://www.netbsd.org/" target="_top">Website von
NetBSD</a> bei der Reparatur weiterhelfen.</p>
<p>Die Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge erm&ouml;glicht
es, eine IDE-Festplatte zu benutzen. Sie ben&ouml;tigen
die folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres
angepa&szlig;ten Kernels:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device ata
</pre>
<p>Der IDE-Anschlu&szlig; nutzt IRQ 14</p>
<p>Der IDE-Anschlu&szlig; ist f&uuml;r die 2.5&quot;
Laptop-Festplatten ausgelegt. Eine 3.5&quot;
IDE-Festplatte pa&szlig;t nicht in das Geh&auml;use,
solange Sie nicht den PCI-Steckplatz opfern. Leider
kann die SRM Konsole nicht von einer IDE-Platte booten.
Sie ben&ouml;tigen also eine SCSI-Platte als
Bootdevice.</p>
<p>Falls Sie die interne Festplatte auswechseln
m&uuml;ssen: Das interne Kabel vom PCI Riser Board zur
<span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">2.5&quot;</i></span> Festplatte ist
schmaler als ein normales SCSI-Flachbandkabel.
Andernfalls w&uuml;rde es nicht auf die 2.5&quot;
Festplatte passen. Allerdings gibt es auch riser cards
mit einem Anschlu&szlig; f&uuml;r ein normales
SCSI-Kabel, das auf eine normale SCSI-Platte
pa&szlig;t.</p>
<p>Allerdings sollten Sie vor dem Einbau einer weiteren
Festplatte absehen. Benutzen Sie den externen
SCSI-Anschlu&szlig; und bauen Sie die Festplatte in ein
externes Geh&auml;use ein. Die Temperatur in der Multia
ist schon hoch genug. In den meisten F&auml;llen hat
Ihre Multia einen 50 poligen High-Density
Anschlu&szlig;, allerdings gab es auch Varianten der
Multia, die keine Festplatte hatten und evtl. auch
&uuml;ber keinen externen SCSI-Anschlu&szlig;
verf&uuml;gen. Achten Sie beim Kauf darauf.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel einer
Multia mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_AXPPCI_33
cpu EV4
</pre>
<p>Wichtige Informationen zur Multia finden Sie unter
<a
href="http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html"
target="_top">http://www.netbsd.org/Ports/alpha/multiafaq.html</a>
und <a
href="http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html"
target="_top">http://www.brouhaha.com/~eric/computers/udb.html</a>.</p>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN284" name="AEN284">2.3.3.
Personal Workstation (``Miata'')</a></h3>
<p>Die Miata ist einem kleinen Towergeh&auml;use
untergebracht, da&szlig; unter dem Schreibtisch
verschwinden kann. Es gibt diverse Varianten der
Multia. Die erste Miata war das Modell MX5. Da die
Hardware dieser Maschinen eine Reihe von
Designschw&auml;chen zeigte, wurde die Maschine
&uuml;berarbeitet, das Ergebnis war die MiataGL. Leider
kann man die beiden Varianten nicht durch einen
einfachen Blick auf das Geh&auml;use unterscheiden. Die
einfachste Methode ist ein Blick auf die R&uuml;ckseite
des Geh&auml;uses. Wenn sich dort zwei
USB-Anschl&uuml;sse befinden, handelt es sich um eine
MiataGL. Auf dem Markt ist jedoch &uuml;berwiegend die
MX5 zu finden.</p>
<p>Der offizielle Systemname lautet ``Personal
Workstation 433a''. Der Begriff Personal Workstation
ist etwas unhandlich und wird daher meist als PWS
abgek&uuml;rzt. Der Name besagt, da&szlig; die Maschine
eine 433 MHz-CPU hat und f&uuml;r den Betrieb unter
WinNT Workstation vorgesehen war (erkenntlich am
anschlie&szlig;enden a). Die f&uuml;r den Betrieb mit
Tru64 Unix oder OpenVMS gedachten Systeme tragen
Bezeichnungen wie ``433au''. WinNT-Miatas enthalten in
der Regel ab Werk ein IDE CDROM-Laufwerk.
Verallgemeinert gesehen, folgen die Systemnamen dem
Schema PWS[433,500,600]a[u].</p>
<p>Au&szlig;erdem gab es auch eine Variante, bei der
die CPU mit einem speziellen System von Kyrotech
gek&uuml;hlt wurde; diese Maschinen besitzen ein etwas
anderes Geh&auml;use.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21164A EV56 Alpha CPU mit 433, 500 oder 600
MHz</p>
</li>
<li>
<p>21174 Core Logic (``Pyxis'') Chipsatz</p>
</li>
<li>
<p>on-board Bcache / L3 cache: 0, 2 oder 4 MByte
(benutzt ein Cache Modul)</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Busbreite: 128 Bits, ECC</p>
</li>
<li>
<p>ungepufferte 72 Bit breite SDRAM DIMMs,
m&uuml;ssen paarweise installiert werden</p>
</li>
<li>
<p>6 DIMM Sockel</p>
</li>
<li>
<p>Maximaler Speicherausbau: 1.5 GBytes</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>on-board Fast Ethernet:</p>
<ul>
<li>
<p>Die MX5 benutzt je nach Version der PCI
Riser Card einen 21142 oder 21143 Ethernet
Chip</p>
</li>
<li>
<p>Die MiataGL benutzt den 21143 Chip</p>
</li>
<li>
<p>der Anschlu&szlig; ist entweder 10/100 MBit
UTP, oder 10 MBit UTP/BNC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>2 on-board [E]IDE Kan&auml;le, basierend auf dem
CMD646 (MX5) oder dem Cypress 82C693 (MiataGL)</p>
</li>
<li>
<p>1 Ultra-Wide SCSI Qlogic 1040 [nur MiataGL]</p>
</li>
<li>
<p>2 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>3 32-Bit PCI Steckpl&auml;tze (hinter einer DEC
PCI-PCI Bridge)</p>
</li>
<li>
<p>3 ISA Steckpl&auml;tze (teilen sich den Platz
mit den 32 Bit PCI Steckpl&auml;tzen, angeschlossen
&uuml;ber eine Intel 82378IB PCI to ISA Bridge)</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse mit 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Anschlu&szlig; f&uuml;r Tastatur und
Maus</p>
</li>
<li>
<p>USB Anschlu&szlig; [nur MiataGL]</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter ESS1888 Soundchip</p>
</li>
</ul>
<p>Die Elektronik der Miata ist auf zwei Platinen
untergebracht. Das untere Board befindet sich auf dem
Geh&auml;useboden und tr&auml;gt die PCI- und
ISA-Steckpl&auml;tze, den Soundchip, und
&auml;hnliches. Die obere Platine tr&auml;gt die CPU,
den Pyxis Chip, den Speicher, usw. Beachten Sie,
da&szlig; die MX5 und die MiataGL zwei verschiedene PCI
Riser Boards verwenden. Sie k&ouml;nnen also nicht
einfach eine Platine mit einer MiataGL CPU einsetzen,
sondern Sie ben&ouml;tigen das passende riser board.
Angeblich kann man den Riser aus einer MX5 mit der
CPU-Platine der MiataGL benutzen, diese Konfiguration
ist aber ungetestet und wird nicht unterst&uuml;tzt.
Alle anderen Teile der Systeme (Geh&auml;use, Kabel,
etc.) sind bei der MX5 und der MiataGL identisch.</p>
<p>Die MX5 hat Probleme mit DMA-Transfers von und zu
den beiden 64-Bit PCI Steckpl&auml;tzen, wenn dieser
DMA die Grenze einer Speicherseite &uuml;berschreitet.
Da der PCI-PCI Bridge Chip diese Transfers nicht
erlaubt, sind die 32 Bit Steckpl&auml;tze davon nicht
betroffen. Befindet sich in einem der 64 Bit
Steckpl&auml;tzen eine dem SRM unbekannte Karte,
startet das System nicht. Nur Karten, von denen der SRM
wei&szlig;, da&szlig; sie funktionieren (``known
good''), k&ouml;nnen in den 64 Bit Steckpl&auml;tzen
genutzt werden.</p>
<p>Wenn Sie den SRM &uuml;berlisten wollen, k&ouml;nnen
Sie an der Eingabeaufforderung <tt
class="USERINPUT"><b>set pci_device_override</b></tt>
eingeben. Wenn Ihre Daten danach mysteri&ouml;se Fehler
aufweisen, d&uuml;rfen Sie sich allerdings nicht
beschweren.</p>
<p>Der vollst&auml;ndige Befehl lautet:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE <tt
class="REPLACEABLE"><i>&lt;vendor_id&gt;</i></tt><tt
class="REPLACEABLE"><i>&lt;device_id&gt;</i></tt></b></tt>
</pre>
<p>Zum Beispiel:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE 88c15333</b></tt>
</pre>
<p>Der radikalste Ansatz ist:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET PCI_DEVICE_OVERRIDE -1</b></tt>
</pre>
<p>Damit wird die &Uuml;berpr&uuml;fung der PCI ID
komplett abgeschaltet und Sie k&ouml;nnen jede
beliebige PCI-Karte installieren, ohne da&szlig; deren
PCI ID gepr&uuml;ft wird. Damit dies funktioniert,
brauchen Sie allerdings eine halbwegs aktuelle Version
des SRM.</p>
<div class="IMPORTANT">
<blockquote class="IMPORTANT">
<p><b>Wichtig:</b> Sie handeln auf eigenes
Risiko..</p>
</blockquote>
</div>
<p>Der Kernel von FreeBSD meldet Ihnen, wenn er den
fehlerhaften Chip von Pyxis findet:</p>
<pre class="SCREEN">
Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1&lt;BWEN&gt;
Sep 16 18:39:43 miata /kernel: cia0: WARNING: Pyxis pass 1 DMA bug; no bets...
</pre>
<p>Bei einer MiataGL erscheint:</p>
<pre class="SCREEN">
Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: Pyxis, pass 1
Jan 3 12:22:32 miata /kernel: cia0: extended capabilities: 1&lt;BWEN&gt;
Jan 3 12:22:32 miata /kernel: pcib0: &lt;2117x PCI host bus adapter&gt; on cia0
</pre>
<p>Die MiataGL hat die DMA Probleme der MX5 nicht. PCI
Karten, die der SRM der XM5 moniert, wenn Sie im 64 Bit
Steckplatz installiert werden, werden kommentarlos vom
SRM der MiataGL akzeptiert.</p>
<p>Die neueren Versionen des Mainboards f&uuml;r die
MX5 enthalten eine Hardware-Korrektur f&uuml;r den
Fehler. Der SRM hat keine Informationen &uuml;ber das
ECO und wird sich auch weiterhin &uuml;ber unbekannte
Karten beschweren. Der FreeBSD Kernel hat &uuml;brigens
das gleiche Problem.</p>
<p>Der Miata SRM kann vom IDE CDROM booten. Sowohl die
Miata GL als auch die MX5 k&ouml;nnen von der IDE
Festplatte booten, Sie k&ouml;nnen also das gesamte
FreeBSD-Dateisystem dort ablegen. Die Geschwindigkeit
der Festplatte in einer MX5 liegt bei ungef&auml;hr 14
MByte/sec (wenn die Festplatte schnell genug ist). Der
CMD646 Chip der Miata unterst&uuml;tzt maximal WDMA2,
der UDMA-Modus ist zu fehlerhaft.</p>
<p>Die Miata MX5 verwendet im Allgemeinen einen auf dem
Qlogic 1040 basierenden SCSI Kontroller. Der SRM kann
davon booten. Bitte beachten Sie, da&szlig; Sie von
einem Adaptec-Kontroller <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">nicht</i></span> booten
k&ouml;nnen.</p>
<p>Der PCI-PCI Bridge Chip auf der Riser Card der
MiataGL ist schneller als der Chip auf der Riser Card
der MX5. Einige Riser Cards f&uuml;r die MX5 haben
sogar den <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">gleichen</i></span> Chip wie die
MiataGL. Es gibt also jede Menge Abwechslung.</p>
<p>Nicht alle VGA-Karten funktionieren hinter der
PCI-PCI Bridge. Das typische Symptom ist ein fehlendes
Bild. Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie die
Karten einfach ``vor'' die Bridge setzen, also in einen
der 64 Bit PCI Steckpl&auml;tze.</p>
<p>Sowohl die MX5 als auch die MiataGL haben einen
Soundchip vom Type ESS1888 on-board. Er emuliert einen
SoundBlaster und wird unterst&uuml;tzt, wenn Sie die
folgende Zeile in der Konfigurationsdatei Ihres
angepa&szlig;ten Kernels haben:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device pcm
device sbc
</pre>
<p>Falls in Ihrer Miata eines der optionalen Cache
Module steckt, sollten Sie sicherstellen, da&szlig; es
fest eingesteckt ist. Ein lockeres Modul f&uuml;hrt zu
seltsam erscheinenden Abst&uuml;rzen (nicht
verwunderlich, aber kommen Sie erst einmal darauf, wenn
Sie einen mysteri&ouml;sen Fehler suchen). Die Cache
Module der MX5 und MiataGL sind identisch.</p>
<p>Wenn Sie das 2 MByte Cache Modul installieren, wird
Ihr System zwar rund 10-15% schneller (wenn man die
Zeit f&uuml;r ein buildworld mi&szlig;t). Gleichzeitig
<span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">sinkt</i></span> aber die Bandbreite
bei Lesezugriffen auf die 64 Bit PCI Karten via PCI
DMA. Bei einem Test mit einer 64 Bit Karte von Myrinet
sank die Geschwindigkeit von 149 MByte/sec auf 115
MByte/sec. Sie sollten diese Tatsache im Hinterkopf
behalten, wenn Sie f&uuml;r Ihr Einsatzgebiet extrem
schnelle 64 Bit PCI Karten ben&ouml;tigen.</p>
<p>Obwohl es m&ouml;glich ist, bis zu 1.5 GByte
Speicher einzubauen, kann FreeBSD nur 1 GByte nutzen,
da die DMA-Routinen den Speicher oberhalb 1 GByte nicht
korrekt ansprechen.</p>
<p>Der Wechsel zu einer schnelleren CPU ist einfach,
wechseln Sie die CPU, und stellen an dem DIP-Schalter
f&uuml;r den Takt-Multiplikator die Geschwindigkeit der
neuen CPU ein.</p>
<p>Wenn Sie FreeBSD beenden und danach die folgende
Fehlermeldung erhalten</p>
<pre class="SCREEN">
ERROR: scancode 0xa3 not supported on PCXAL
</pre>
<p>sollten Sie die SRM Firmware auf V7.2-1 (oder neuer)
aktualisieren. Diese Version erschien zuerst auf der
``Firmware Update CD V5.7'', ist aber auch auf <a
href="http://www.compaq.com/"
target="_top">http://www.compaq.com/</a>
erh&auml;ltlich. Damit wird dieser Fehler des SRM
sowohl bei der Miata MX5 als auch bei der Miata GL
behoben.</p>
<p>USB wird ab FreeBSD 4.1 unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Bevor Sie das Geh&auml;use &ouml;ffnen, m&uuml;ssen
Sie auf jeden Fall den Netzstecker ziehen. Einige
Komponenten werden mit Strom versorgt, <span
class="emphasis"><i class="EMPHASIS">obwohl</i></span>
der Netzschalter auf aus steht.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel einer
Miata mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST550
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN393" name="AEN393">2.3.4.
Evaluation Board 64 Systeme</a></h3>
<p>Im Rahmen der Bem&uuml;hungen, die Alpha CPU
popul&auml;rer zu machen, wurden von DEC eine ganze
Reihe sogenannter Evaluation Boards herausgegeben. Zu
diesen Systemen geh&ouml;ren EB64, EB64+, und das
AlphaPC64 (``Cabriolet''). Ein weiteres Mitglied dieser
Familie ist das nicht von DEC stammende Aspen Alpine.
Die zur EB64 Familie geh&ouml;renden Evaluation Boards
weisen folgende Eigenschaften auf:</p>
<ul>
<li>
<p>21064 oder 21064A CPU, 150 bis 275 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Busbreite: 128 Bit</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Fast Page Mode SIMM, 72polig, 33
Bit</p>
</li>
<li>
<p>70ns oder schneller</p>
</li>
<li>
<p>Mu&szlig; in Vierergruppen installiert
werden</p>
</li>
<li>
<p>8 Steckpl&auml;tze f&uuml;r SIMMs</p>
</li>
<li>
<p>benutzt Parit&auml;t</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>Bcache / L2 cache: 0 KByte, 512 KByte, 1 MByte
oder 2 MByte</p>
</li>
<li>
<p>21072 (``APECS'') Chipsatz</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82378ZB PCI to ISA Bridge Chip
(``Saturn'')</p>
</li>
<li>
<p>zwei serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>ein paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Symbios 53C810 Fast-SCSI (nicht beim Alpha
PC64)</p>
</li>
<li>
<p>IDE Anschlu&szlig; (nur Alpha PC64)</p>
</li>
<li>
<p>10 MBit Ethernet eingebaut (nicht beim Alpha
PC64)</p>
</li>
<li>
<p>2 PCI Steckpl&auml;tze (vier beim Alpha
PC64)</p>
</li>
<li>
<p>3 ISA Steckpl&auml;tze</p>
</li>
</ul>
<p>Das Aspen Alpine unterscheidet sich zwar
geringf&uuml;gig vom EB64+, ist aber &auml;hnlich
genug, um mit dem SRM EPROM eines EB64+ betrieben
werden zu k&ouml;nnen. Das Aspen Alpine hat keinen
Ethernet-Anschlu&szlig;, daf&uuml;r aber 3 statt 2 PCI
Steckpl&auml;tzen. Weiterhin verf&uuml;gt es &uuml;ber
2 MByte Cache Speicher, der fest eingel&ouml;tet ist
sowie Jumper zur Auswahl der SIMM-Geschwindigkeit (60
ns, 70 ns, 80 ns).</p>
<p>Sie k&ouml;nnen auch SIMMs mit 36 Bit einsetzen, in
diesem Fall bleiben 3 Bit ungenutzt. Beachten Sie,
da&szlig; die Systeme Fast Page Mode Speicher
ben&ouml;tigen, und nicht EDO Speicher.</p>
<p>Das Programm f&uuml;r die SRM Konsole des EB64+
steckt in einem mit UV-Licht l&ouml;schbaren EPROM,
einfache Updates via Flash sind bei der EB64+ also
nicht m&ouml;glich. Aber die aktuellste Version des SRM
f&uuml;r die EB64+ ist ohnehin stark veraltet.</p>
<p>Der SRM der EB64+ kann sowohl vom 53C810 als auch
vom Qlogic1040 SCSI Kontroller booten. Leider gibt es
hinsichtlich der Verwendung von Ultra SCSI Ger&auml;ten
ein Probleme mit dem Qlogic. Die Firmware, welche von
der SRM auf den Qlogic geladen wird, ist sehr alt. Da
es keine Updates f&uuml;r den SRM des EB64+ gibt,
l&auml;&szlig;t sich dies auch nicht &auml;ndern. Man
kann zwar eine neuere Version der Qlogic Firmware in
den FreeBSD Kernel einbinden, da es den Kernel aber um
mehrere hundert KByte aufbl&auml;ht, ist dies
un&uuml;blich. Erst ab FreeBSD 4.1 ist die Firmware in
einem nachladbaren Modul enthalten. Das alles kann dazu
f&uuml;hren, da&szlig; Sie einen anderen Kontroller als
den Qlogic f&uuml;r ihr Bootdevice benutzen
m&uuml;ssen.</p>
<p>Die AlphaPC64 Systeme werden normalerweise mit der
Firmware f&uuml;r die ARC Konsole ausgeliefert. Die
Software f&uuml;r die SRM Konsole kann von Diskette in
das Flash ROM geladen werden.</p>
<p>Die SRM Konsole kann nicht vom IDE Anschlu&szlig;
des AlphaPC64 booten. Wenn Sie den IDE-Anschlu&szlig;
verwenden wollen, mu&szlig; in der Konfigurationsdatei
f&uuml;r den angep&szlig;aten Kernel die folgende Zeile
stehen:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device ata
</pre>
<p>Der IDE-Anschlu&szlig; nutzt IRQ 14.</p>
<p>Denken Sie daran, da&szlig; Sie ein Netzteil
brauchen, das 3.3 Volts bereitstellt (f&uuml;r die
CPU).</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; f&uuml;r Maschinen mit EB64+ die folgenden
Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_EB64PLUS
cpu EV4
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN448" name="AEN448">2.3.5.
Evaluation Board 164 (``EB164, PC164, PC164LX,
PC164SX'') Familien</a></h3>
<p>Das EB164 ist eine neuere Version des evaluation
board und verwendet eine 21164A CPU. Diese Version
dient als Grundlage diverser Varianten, die zum Teil
von OEM Herstellern genutzt werden. Samsung entwickelte
eine eigene Variante mit dem Namen PC164LX, die nur
&uuml;ber 32 Bit PCI Steckpl&auml;tze verf&uuml;gt,
w&auml;hrend das Original von Digital 64 Bit PCI
bietet.</p>
<ul>
<li>
<p>21164A, verschiedene Geschwindigkeiten [EB164,
PC164, PC164LX]</p>
</li>
<li>
<p>21164PC [nur auf dem PC164SX]</p>
</li>
<li>
<p>21171 (Alcor) Chipsatz [EB164]</p>
<p>21172 (Alcor2) Chipsatz [PC164]</p>
<p>21174 (Pyxis) Chipsatz [164LX, 164SX]</p>
</li>
<li>
<p>Bcache / L3 cache: das EB164 benutzt spezielle
cache-SIMMs</p>
</li>
<li>
<p>Speicherbandbreite: 128 Bit / 256 Bit</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>PS/2 SIMMs, in Gruppen zu 4 oder 8
Modulen</p>
</li>
<li>
<p>36 Bit, Fast Page Mode, ECC, [EB164 /
PC164]</p>
</li>
<li>
<p>Paare aus SDRAM DIMMs, ECC [PC164SX /
PC164LX]</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
<li>
<p>Kontroller f&uuml;r Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>32 Bit PCI</p>
</li>
<li>
<p>64 Bit PCI [nur in einigen Modellen]</p>
</li>
<li>
<p>ISA slots hinter einem Intel 82378ZB PCI to ISA
Bridge Chip</p>
</li>
</ul>
<p>Die Benutzung von 8 SIMMs, um einen 256 Bit breiten
Speicher zu erhalten, resultiert in interessanten
Geschwindigkeitsvorteilen gegen&uuml;ber einem 4
SIMM/128 Bit breiten Speicher. Nat&uuml;rlich
m&uuml;ssen alle 8 SIMMs vom gleichen Typ sein, damit
dies funktioniert; au&szlig;erdem mu&szlig; das System
explizit auf die Nutzung des 8 SIMM Modus konfiguriert
werden. Sie m&uuml;ssen 8 SIMMs benutzen, 4 SIMMs auf 2
B&auml;nke verteilt funktioniert nicht. Bei der PC164
kann mit 8 128 MByte SIMMs ein maximaler Speicherausbau
von 1 GByte erreicht werden. Das Handbuch behauptet,
der maximale Speicherausbau betrage 512 MByte.</p>
<p>Der SRM kann von Qlogic 10xx Karten oder dem Symbios
53C810[A] booten. Neuere Versionen des Symbios 810 wie
der Symbios 810AE werden vom SRM des PC164 nicht
erkannt. Der SRM der PC164 unterst&uuml;tzt Hostadapter
auf Basis des Symbios 53C895 scheinbar auch nicht
(getestet mit einem Tekram DC-390U2W). Allerdings gibt
es Berichte, wonach No-Name Symbios 53C985 Karten
funktionieren sollen. Karten wie der Tekram DC-390F
(basiert auf dem Symbios875) funktionieren offenbar auf
der PC164, allerdings scheint es hier leider subtile
Abh&auml;ngigkeiten von der jeweiligen Revision des
Chips und des Mainboards zu geben.</p>
<p>Von mit dem Symbios 53C825[a] best&uuml;ckten Karten
kann ebenfalls gebootet werden. Der Diamond FirePort
baut zwar ebenfalls auf Chips von Symbios auf, hingegen
kann der SRM des PC164SX davon nicht booten. Es gibt
Berichte, da&szlig; die PC164SX problemlos von Karten
mit Symbios825, Symbios875, Symbios895 und Symbios876
booten kann. Es gibt ebenfalls Erfolgsmeldungen
f&uuml;r Adaptec 2940U und 2940UW (verifiziert mit SRM
V5.7-1). Adaptec 2930U2 und 2940U2[W] funktionieren
nicht.</p>
<p>Der SRM der 164LX und 164SX kann ab der Firmware
Version 5.8 von Hostadaptern der Adaptec 2940-Familie
booten.</p>
<p>Kurz zusammengefa&szlig;t: Die Maschinen dieser
Modellreihe sind in Punkto Kompatibilit&auml;t der
SCSI-Kontroller eine echte Herausforderung.</p>
<p>Die 164SX unterst&uuml;tzt maximal 1 GByte RAM. Es
gibt Berichte, da&szlig; eine Best&uuml;ckung mit vier
normalen 256MB PC133 ECC DIMMs problemlos funktioniert.
Zur Zeit ist nicht bekannt, ob auch 512MB DIMMs genutzt
werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Die 164SX hat Probleme mit einigen PCI Bridge Chips,
was zu SRM Fehlern und Kernel Panics f&uuml;hren kann.
Dies scheint davon abzuh&auml;ngen, ob die SRM Konsole
den Chip unterst&uuml;tzt und korrekt initialisieren
kann. Das eingebaute IDE Interface der 164SX ist sehr
langsam, durch die Verwendung einer Karte von Promise
kann man die Geschwindigkeit um den Faktor 3-4
erh&ouml;hen.</p>
<p>Der SRM der PC164 scheint ab und zu seine
Einstellungen zu vergessen. Um ohne den Verlust von
Einstellungen auszukommen, soll man, aktuellen Annahmen
nach, erst auf SRM 4.x downgraden und dann auf 5.x
upgraden. Ein Fehler welcher z.B. auffiel war:</p>
<pre class="SCREEN">
ERROR: ISA table corrupt!
</pre>
<p>Nach einem Downgrade auf SRM4.9, einem</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>ISACFG -INIT</b></tt>
</pre>
<p>gefolgt von einem</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>INIT</b></tt>
</pre>
<p>war das Problem gel&ouml;st. Einige der Besitzer der
PC164 berichteten, da&szlig; dieses Problem noch nie
auftrat.</p>
<p>Beim PC164SX gibt es im AlphaBIOS eine Einstellung,
da&szlig; beim n&auml;chsten Einschalten des Systems
die SRM Konsole genutzt werden soll. Leider scheint
diese Einstellung ohne Wirkung zu bleiben. Mit anderen
Worten, es wird immer das AlphaBIOS gebootet.
Unabh&auml;ngig von dem was Sie einstellen. Des
Problems L&ouml;sung ist, das ROM der Konsole mit dem
SRM Code f&uuml;r die PC164SX zu &uuml;berschreiben.
Dadurch wird das AlphaBIOS &uuml;berschrieben und Sie
erhalten die gew&uuml;nschte SRM Konsole. Der SRM Code
ist auf der Webseite von Compaq verf&uuml;gbar.</p>
<p>Bei der 164LX kann nur die SRM Konsole oder das
AlphaBIOS verwendet werden, da das Flash ROM zu klein
ist, um beide zur gleichen Zeit aufzunehmen.</p>
<p>Die PC164 kann von einer IDE Festplatte booten, wenn
der SRM aktuell genug ist.</p>
<p>Das EB164 ben&ouml;tigt ein Netzteil, da&szlig; 3.3
Volt zur Verf&uuml;gung stellt. Bei der PC164 fehlt
allerdings das von ATX Netzteilen zum Einschalten
ben&ouml;tigte PS_ON Signal. Ein kleiner Schalter, der
dieses Signal mit Masse verbindet, erlaubt Ihnen die
Benutzung eines normalen ATX Netzteils.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei eines angepa&szlig;ten
Kernels f&uuml;r Maschinen auf Grundlage des EB164
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_EB164
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN512" name="AEN512">2.3.6.
AlphaStation 200 (``Mustang'') und 400 (``Avanti'')
Familien</a></h3>
<p>Die Digital AlphaStation 200 und 400 Systeme sind
fr&uuml;he, leistungsschwache, PCI-basierte
Workstations. Die Modellreihen 200 und 250 sind
Desktops, die 400er sind Mini-Tower.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21064 oder 21064A CPU, Geschwindigkeit 166 bis
333 MHz</p>
</li>
<li>
<p>DECchip 21071-AA core logic Chipsatz</p>
</li>
<li>
<p>Bcache / L2 cache: 512 Kbytes (Modelle 200 und
400) oder 2048 KByte (Modell 250)</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Busbreite 64 Bit</p>
</li>
<li>
<p>8 bis 384 MByte RAM</p>
</li>
<li>
<p>Fast Page DRAM, Zugriffszeit maximal 70
ns</p>
</li>
<li>
<p>in drei Paaren (Modelle 200 und 400)</p>
</li>
<li>
<p>in zwei Vierergruppen (Modell 250)</p>
</li>
<li>
<p>das Speichersystem verwendet
Parit&auml;t</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
<li>
<p>zwei serielle Anschl&uuml;sse, 16550</p>
</li>
<li>
<p>ein paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Anschlu&szlig; f&uuml;r ein
Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>32 Bit PCI Steckpl&auml;tze (3 beim Modell
AS400, 2 bei den Modellen AS200 und 250)</p>
</li>
<li>
<p>ISA Steckpl&auml;tze (4 beim Modell
AS400-series, 2 bei den Modellen AS200 und 250,
einige der ISA und PCI Steckpl&auml;tze
&uuml;berlappen physikalisch)</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Ethernet-Anschlu&szlig; auf
Grundlage eines 21040 (Modelle 200 und 250)</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Symbios 53c810 Fast SCSI-2 Chip</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82378IB (``Saturn'') PCI-ISA Bridge
Chip</p>
</li>
<li>
<p>entweder eingebaute TGA oder PCI VGA Grafik
(Modellabh&auml;ngig)</p>
</li>
<li>
<p>16 Bit Audio (Modelle 200 und 250)</p>
</li>
</ul>
<p>Die Systeme benutzen SIMMs mit Parit&auml;t, es
brauchen allerdings keine 36 Bit breiten SIMMs zu sein.
33 Bit breite SIMMs reichen aus, 36 Bit breite werden
aber auch akzeptiert. EDO oder 32 Bit breite SIMMs
funktionieren nicht. Die Systeme unterst&uuml;tzen
Speichermodule mit 4, 8, 16, 32 und 64 MByte.</p>
<p>Die Audio-Hardware der AS200 und AS250 soll
funktionieren, wenn man die folgende Zeile in die
Konfigurationsdatei f&uuml;r den angepa&szlig;ten
Kernel einf&uuml;gt:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device pcm
</pre>
<p>Die Audio-Hardware nutzt Port 0x530, IRQ 10 und DRQ
3. Sie m&uuml;ssen in <tt
class="FILENAME">device.hints</tt> zus&auml;tzlich noch
<tt class="LITERAL">flags 0x10011</tt> angeben.</p>
<p>Die Modelle AlphaStation 200 und 250 verf&uuml;gen
&uuml;ber einen automatischen SCSI-Terminator. Sobald
Sie Kabel an den externen SCSI-Anschlu&szlig;
anstecken, wird der interne Terminator deaktiviert. Das
bedeutet nat&uuml;rlich, da&szlig; Sie keine nicht
terminierten Kabel an die Maschine anschlie&szlig;en
d&uuml;rfen.</p>
<p>Bei der AlphaStation 400 wird der Terminator
&uuml;ber den SRM gesteuert. Falls Sie externe
SCSI-Ger&auml;te verwenden, m&uuml;ssen Sie den
folgenden Befehl eingeben:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONTROL_SCSI_TERM EXTERNAL</b></tt>.
</pre>
<p>Falls nur interne Ger&auml;te vorhanden sind:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONTROL_SCSI_TERM INTERNAL</b></tt>
</pre>
<p>Die Konfigurationsdatei des Kernels einer
AlphaStation-[24][05]00 mu&szlig; die folgenden Zeilen
enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_2100_A50
cpu EV4
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN580" name="AEN580">2.3.7.
AlphaStation 500 und 600 (``Alcor'' und ``Maverick''
f&uuml;r EV5, ``Bret'' f&uuml;r EV56)</a></h3>
<p>Die AS500 und 600 waren Hochleistungs-Workstations
mit einer EV5 CPU, und PCI Steckpl&auml;tzen.
Inzwischen haben die EV6 Maschinen diesen Platz
eingenommen. Die AS500 ist ein Desktop mit dunkelblauen
Geh&auml;use (TopGun blau), die AS600 ein stabiler
Tower. Die AS600 verf&uuml;gt &uuml;ber ein LCD, mit
dessen Hilfe Sie die ersten Phasen des SRM Starts
verfolgen k&ouml;nnen.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21164 EV5 CPU mit 266, 300, 333, 366, 400, 433,
466, oder 500 MHz (AS500) bzw. 266, 300 oder 333
MHz (AS600)</p>
</li>
<li>
<p>21171 oder 21172 (Alcor) core logic Chipsatz</p>
</li>
<li>
<p>Cache:</p>
<ul>
<li>
<p>2 oder 4 Mb L3 / Bcache (AS600, 266 MHz)</p>
</li>
<li>
<p>4 Mb L3 / Bcache (AS600, 300 MHz)</p>
</li>
<li>
<p>2 oder 8 Mb L3 / Bcache (8 Mb nur in der 500
MHz Version)</p>
</li>
<li>
<p>2 to 16 Mb L3 / Bcache (AS600; 3
Steckpl&auml;tze f&uuml;r cache-SIMM)</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>Bandbreite des Speichers: 256 Bit</p>
</li>
<li>
<p>Speicher der AS500:</p>
<ul>
<li>
<p>gepufferte Standard Fast Page Mode DIMMs, 72
Bit</p>
</li>
<li>
<p>8 DIMM Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>werden in Vierergruppen installiert</p>
</li>
<li>
<p>maximaler Speicherausbau 1 GB (512 Mb bei
der 333 MHz CPU)</p>
</li>
<li>
<p>nutzt ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>Speicher der AS600:</p>
<ul>
<li>
<p>Standard 36 Bit Fast Page Mode SIMMs</p>
</li>
<li>
<p>32 SIMM Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>werden in Achtergruppen installiert</p>
</li>
<li>
<p>maximaler Speicherausbau 1 GB</p>
</li>
<li>
<p>nutzt ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>Wide SCSI auf Basis des Qlogic 1020 (1 Bus/Chip
bei der AS500, 2 Busse/Chip bei der AS600)</p>
</li>
<li>
<p>Ethernet auf Basis des 21040, Anschl&uuml;sse
f&uuml;r Thinwire und UTP</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen:</p>
<ul>
<li>
<p>AS500</p>
<ul>
<li>
<p>3 32-Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>1 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>AS600:</p>
<ul>
<li>
<p>2 32-Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>3 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>1 PCI/EISA physisch geteilter
Steckplatz</p>
</li>
<li>
<p>3 EISA Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>1 PCI und 1 EISA Steckplatz sind
standardm&auml;&szlig;ig belegt</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>21050 PCI-to-PCI Bridge</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82375EB PCI-EISA Bridge (nur AS600)</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>16 Bit Audio, Windows Sound System, in einem
speziellen Steckplatz (AS500) bzw. in einem EISA
Steckplatz (AS600, dies ist eine ISA Karte)</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
</ul>
<p>Die ersten Maschinen waren mit Fast SCSI Kontrollern
ausger&uuml;stet, sp&auml;tere Maschinen
unterst&uuml;tzen Ultra SCSI. Bei der AS500 wird der
eine zur Verf&uuml;gung stehende SCSI-Bus sowohl
f&uuml;r die internen als auch f&uuml;r die externen
Ger&auml;te benutzt. Bei einem Fast SCSI Bus darf der
externe Teil des Busses maximal 1.8 Meter lang sein.
Man kann den AS500 Qlogic ISP1020A Chip auch im Ultra
Modus betreiben, wenn man eine SRM Variable setzt.
Allerdings h&auml;lt sich FreeBSD an die Empfehlung aus
den Errata zum Qlogic Chip und beschr&auml;nkt die
Busgeschwindigkeit auf Fast.</p>
<p>H&uuml;ten Sie sich bei der A500 vor uralten
Versionen des SRM. Wenn Ihnen solche unm&ouml;gliche
SCSI-Geschwindigkeiten gemeldet werden, ist es Zeit
f&uuml;r ein Update:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
cd0 at isp0 bus 0 target 4 lun 0
cd0: &lt;DEC RRD45 DEC 0436&gt; Removable CD-ROM SCSI-2 device
cd0: 250.000MB/s transfers (250.000 MHz, offset 12)
</pre>
<p>Bei der AS600 versorgt einer der Qlogic SCSI Chips
die internen Ger&auml;te, der andere ist f&uuml;r die
externen SCSI Ger&auml;te zust&auml;ndig.</p>
<p>Die DIMMs werden bei der AS500 in Vierergruppen
installiert, allerdings sind die B&auml;nke ineinander
verzahnt (``physically interleaved layout''). Eine
Gruppe von 4 DIMMs besteht also <span
class="emphasis"><i class="EMPHASIS">nicht</i></span>
aus vier nebeneinanderliegenden DIMMs. Denken Sie
daran, da&szlig; Sie SDRAM DIMMs <span
class="emphasis"><i class="EMPHASIS">nicht</i></span>
verwenden k&ouml;nnen.</p>
<p>Bei der AS600 sind die SIMMs auf zwei speziellen
Speicherkarten untergebracht. Die SIMM m&uuml;ssen in
Achtergruppen installiert werden und beide
Speicherkarten m&uuml;ssen identisch best&uuml;ckt
werden.</p>
<p>Bitte beachten Sie, da&szlig; die AS500 und AS600
EISA Maschinen sind. Sie m&uuml;ssen also das EISA
Configuration Utility (ECU) von Diskette starten, wenn
Sie eine EISA-Karte in das System eingebaut haben oder
wenn Sie die Konfiguration der eingebauten I/O
&auml;ndern wollen. Die AS500 hat zwar keinen EISA
Steckplatz, trotzdem wird das ECU verwendet, um die
eingebaute Audio-Hardware und &auml;hnliches zu
konfigurieren.</p>
<p>Sie k&ouml;nnen die eingebaute Audio-Hardware der
AS500 nutzen, wenn Sie die folgende Zeile in die
Konfigurationsdatei f&uuml;r Ihren angepa&szlig;ten
Kernel schreiben:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
device pcm
</pre>
<p>Benutzen Sie danach das ECU, um die Audio-Hardware
auf IRQ 10, Port 0x530 und DRQ 0 einzustellen. Sie
m&uuml;ssen diese Werte ebenfalls in <tt
class="FILENAME">device.hints</tt> angeben, dazu kommt
noch die Angabe flags 0x10011.</p>
<p>Die PCI Steckpl&auml;tze der AS600 zeigen eine
Besonderheit. Die AS600 (um genau zu sein, die PCI
Erweiterungskarte mit den SCSI Kontrollern) erlaubt die
Einblendung von I/O Ports nicht, alle Ger&auml;te
hinter dieser Karte m&uuml;ssen memory mapping
verwenden. Wenn Sie Probleme haben, die Qlogic SCSI
Adapter zum laufen zu bringen, m&uuml;ssen Sie die
folgende Zeile in die Datei <tt
class="FILENAME">/boot/loader.rc</tt>
einf&uuml;gen:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
set isp_mem_map=0xff
</pre>
<p>Eventuell m&uuml;ssen Sie diese Zeile schon im Boot
Loader eingeben, bevor Sie den Kernel f&uuml;r die
Installation laden.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r einen
angepa&szlig;ten Kernel f&uuml;r die
AlphaStation-[56]00 mu&szlig; die folgenden Zeilen
enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_KN20AA
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN690" name="AEN690">2.3.8.
AlphaServer 1000 (``Mikasa''), 1000A (``Noritake'') und
800 (``Corelle'')</a></h3>
<p>Die Systeme der Modellreihen AlphaServer 1000 und
800 sind als Server f&uuml;r Abteilungen konzipiert. Es
gibt sie mit einer Reihe verschiedener Geh&auml;use und
CPUs. Ganz allgemein gibt es Maschinen mit der 21064
(EV4) CPU und Maschinen mit der 21164 (EV5) CPU. Die
CPU sitzt auf einer eigenen Karte, und der
m&ouml;gliche CPU-Typ (EV4 und EV5) h&auml;ngt vom
verwendetem Mainboard ab.</p>
<p>Beim AlphaServer 800 wurde ein deutlich kleineres
Mini-Tower Geh&auml;use verwendet, ihm fehlt auch das
StorageWorks SCSI hot-plug System. Der Hauptunterschied
zwischen der AS1000 und der AS1000A liegt darin,
da&szlig; die AS1000A 7 PCI Steckpl&auml;tze hat,
w&auml;hrend bei der AS1000 nur 3 PCI Steckpl&auml;tze
zur Verf&uuml;gung stehen, und der Rest EISA
Steckpl&auml;tze sind.</p>
<p>Die AS800 mit einer EV5/400 MHz CPU wurde
sp&auml;ter unter der Bezeichnung ``DIGITAL Server
3300[R]'' verkauft, aus der AS800 mit einer EV5/500 MHz
CPU wurde der ``DIGITAL Server 3305[R]''.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21064 EV4[5] CPU mit 200, 233 oder 266 MHz 21164
EV5[6] CPU mit 300, 333 oder 400 MHz (nur AS800:
500 MHz)</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Bandbreite: 128 Bit, ECC</p>
</li>
<li>
<p>AS1000[A]:</p>
<ul>
<li>
<p>72polige, 36 Bit breite Fast Page Mode
SIMMs, 70ns oder schneller</p>
</li>
<li>
<p>16 (EV5 Systeme) oder 20 (EV4 Systeme)
SIMM Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>Maximaler Speicherausbau 1 GB</p>
</li>
<li>
<p>nutzt ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>AS800: Benutzt EDO DIMMs, 60 ns, 3.3
Volt</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>VGA eingebaut (nur bei einigen Mainboards)</p>
</li>
<li>
<p>3 PCI, 2 EISA, 1 64-Bit PCI/EISA kombiniert
(AS800)</p>
</li>
<li>
<p>7 PCI, 2 EISA (AS1000A)</p>
</li>
<li>
<p>2 PCI, 1 EISA/PCI, 7 EISA (AS1000)</p>
</li>
<li>
<p>SCSI eingebaut, basiert auf einem Symbios 810
[AS1000] oder Qlogic 1020 [AS1000A]</p>
</li>
</ul>
<p>Die AS1000 Systeme gibt in vielen verschiedenen
Geh&auml;usevarianten. Frei stehend, Rack-Einbau, mit
oder ohne StorageWorks SCSI System, usw. Die
``Elektronik'' ist bei allen gleich.</p>
<p>AS1000 Maschinen: Alle Maschinen mit der EV4
verwenden normale PS/2 SIMMs (36 Bit, 72 Pin) in
F&uuml;nfergruppen. Das f&uuml;nfte wird f&uuml;r ECC
benutzt. Alle Maschinen mit der EV5 verwenden normale
PS/2 SIMM (36 Bit, 72 Pin) in Vierergruppen. Der ECC
nutzt die 4 &uuml;berz&auml;hligen Bits der SIMMs (4
Bit von 36 Bit). Die EV5 Mainboards haben 16
Steckpl&auml;tze f&uuml;r SIMMs, die EV4 Mainboards
haben 20 Steckpl&auml;tze f&uuml;r SIMMs.</p>
<p>Die AS800 Systeme verwenden DIMMs in Vierergruppen,
dabei mu&szlig; in den mit ``Bank 0'' gekennzeichneten
Steckpl&auml;tzen begonnen werden. Eine Speicherbank
besteht aus vier nebeneinanderliegenden
Steckpl&auml;tzen. Wenn verschieden gro&szlig;e DIMMs
installiert werden, m&uuml;ssen die gr&ouml;&szlig;eren
in Bank 0 installiert werden. Der maximale
Speicherausbau betr&auml;gt 2 GByte. Beachten Sie,
da&szlig; EDO DIMMs verwendet werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Die AS1000/800 verh&auml;lt sich etwas
st&ouml;rrisch, wenn man an Ihr eine serielle Konsole
verwenden will. Sie m&uuml;ssen auf jeden Fall
folgendes im SRM eingeben:</p>
<pre class="SCREEN">
&gt;&gt;&gt; <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE SERIAL</b></tt>
</pre>
<p>um die serielle Konsole verwenden zu k&ouml;nnen.
Wie bei den meisten anderen Alphas reicht es nicht aus,
wenn man nur die Tastatur abzieht. Um wieder auf die
graphische Konsole umzuschalten, m&uuml;ssen Sie an den
Befehl</p>
<pre class="SCREEN">
&gt;&gt;&gt; <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE GRAPHICS</b></tt>
</pre>
<p>an der seriellen Konsole eingeben.</p>
<p>Wenn Sie eine AS800 besitzen, sollten Sie auf jeden
Fall pr&uuml;fen, ob Ihr Ultra-Wide SCSI Bus auch
wirklich den Ultra Modus nutzt. Dazu ben&ouml;tigen Sie
das Programm <tt class="FILENAME">EEROMCFG.EXE</tt>,
das Sie auf der ``Konsole Firmware Upgrade CDROM''
finden.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel eines
AlphaServer1000/1000A/800 mu&szlig; die folgenden
Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_1000A
cpu EV4 # je nach installierter CPU
cpu EV5 # je nach installierter CPU
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN749" name="AEN749">2.3.9.
DS10/VS10/XP900 (``Webbrick'') / XP1000 (``Monet'') /
DS10L (``Slate'')</a></h3>
<p>Die Modelle Webbrick und Monet sind leistungsstarke
Workstations und Server, auf der Basis der EV6 und des
Tsunami Chipsatzes. Der Tsunami Chipsatz wird auch in
den leistungsst&auml;rksten Systemen genutzt und bietet
daher mehr als genug Leistung. Eigentlich handelt es
sich bei der DS10, VS10 und XP900 trotz der
unterschiedlichen Namen nur um ein System. Die
Unterschiede liegen in der Software und den angebotenen
Erweiterungen. Die DS10L basiert auf der DS10, das
Geh&auml;use ist jedoch f&uuml;r den Einbau in ein Rack
vorgesehen und nur 1HE hoch. Diese Maschine ist
f&uuml;r ISPs und HPTC Cluster (wie zum Beispiel
Beowulf) gedacht.</p>
<div class="SECT4">
<hr />
<h4 class="SECT4"><a id="AEN755"
name="AEN755">2.3.9.1. ``Webbrick / Slate''</a></h4>
<ul>
<li>
<p>21264 EV6 CPU, 466 MHz</p>
</li>
<li>
<p>L2 / Bcache: 2MB, ECC</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 128 Bit via crossbar,
Transferrate 1.3GB/sec</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>Standard SDRAM DIMM, gepuffert, ECC, 200
Pin, 83 MHz</p>
</li>
<li>
<p>4 DIMM Steckpl&auml;tze in der DS10;
maximaler Speicherausbau 2GByte</p>
</li>
<li>
<p>2 DIMM Steckpl&auml;tze in der DS10L;
maximaler Speicherausbau 1 GByte</p>
</li>
<li>
<p>DIMMs m&uuml;ssen paarweise installiert
werden</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')</p>
</li>
<li>
<p>2 eingebaute 21143 Fast Ethernet
Kontroller</p>
</li>
<li>
<p>AcerLabs M5237 (Aladdin-V) USB Kontroller
(deaktiviert)</p>
</li>
<li>
<p>AcerLabs M1533 PCI-ISA bridge</p>
</li>
<li>
<p>AcerLabs Aladdin ATA-33 Kontroller</p>
</li>
<li>
<p>zwei eingebaute EIDE-Kan&auml;le</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen: 3 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze
und 1 32-Bit PCI Steckplatz; die DS10L hat einen
64-Bit PCI Steckplatz</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>2 USB Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
</ul>
<p>Die Systeme verf&uuml;gen &uuml;ber eine
``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen
Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten,
stehen Teile des Systems immer noch unter Strom (wie
bei einem PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an
der Hardware durchf&uuml;hren wollen, m&uuml;ssen Sie
also den Netzstecker ziehen.</p>
<p>Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn
sie aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von
<b class="KEYCAP">Escape</b> <b
class="KEYCAP">Escape</b> RMC auf dem seriellen
Anschlu&szlig; 1 zur Eingabeaufforderung der RMC. Mit
der RMC k&ouml;nnen Sie das System ausschalten,
einschalten, neu starten, die Temperatur
&uuml;berwachen, die Grenzwerte f&uuml;r die
Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat
eine eigene Onlinehilfe.</p>
<p>Die Webbrick befindet sich in einem
Desktop-&auml;hnlichem Geh&auml;use, das dem der
&auml;lteren 21164 ``Maverick'' Workstations gleicht,
aber deutlich besseren Zugang zu den Komponenten
gew&auml;hrt. Wenn Sie eine Server-Farm aufbauen
wollen, k&ouml;nnen Sie die Webbrick auch in ein Rack
einbauen, sie belegt 3 H&ouml;heneinheiten. Die Slate
ist nur eine H&ouml;heneinheit hoch, hat aber auch
nur einen PCI Steckplatz.</p>
<p>Die DS10 besitzt 4 Steckpl&auml;tze f&uuml;r
DIMMs. DIMMs m&uuml;ssen paarweise installiert
werden; dabei m&uuml;ssen Sie darauf achten,
da&szlig; die Paare verzahnt sind und daher die
beiden DIMMs eines Paares nicht nebeneinander liegen.
Sie k&ouml;nnen 32, 64, 128, 256 und 512 MByte
gro&szlig;e DIMMs verwenden.</p>
<p>Wenn in einer DS10 zwei Paare aus gleich
gro&szlig;en DIMMs installieren, greift das System
abwechselnd auf die beiden Speicherb&auml;nke zu, um
die Leistung zu steigern (memory interleaving). Diese
Option steht bei der DS10L nicht zur Verf&uuml;gung,
da Sie nur zwei Steckpl&auml;tze f&uuml;r DIMMs
hat.</p>
<p>Seit der Version 5.9 der SRM Firmware k&ouml;nnen
Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec
2940-Familie booten und sind nicht mehr auf die
normalerweise verwendeten Qlogic und Symbios/NCR
Hostadapter eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Im Basismodell ist eine FUJITSU 9.5GB ATA
Festplatte eingebaut, von der das System auch bootet.
Auf der Webbrick k&ouml;nnen Sie FreeBSD mit EIDE
Festplatten einsetzen. Auf dem Mainboard der DS10
stehen zwei IDE Anschl&uuml;sse zur Verf&uuml;gung.
Die f&uuml;r den Betrieb mit Tru64 Unix oder VMS
vorgesehenen Systeme wurden standardm&auml;&szlig;ig
mit Ultra-SCSI Festplatten an Qlogic Hostadaptern
ausger&uuml;stet.</p>
<p>Die PCI-Steckpl&auml;tze unterst&uuml;tzen 32 Bit
und 64 Bit Karten, sowohl die 3.3V als auch die 5V
Variante.</p>
<p>Die USB Anschl&uuml;sse werden nicht
unterst&uuml;tzt und von allen aktuellen Versionen
der SRM Konsole deaktiviert.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST6600
cpu EV5
</pre>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Obwohl Sie es vielleicht
erwartet haben, ist es nicht notwendig, <tt
class="LITERAL">cpu EV6</tt> anzugeben. Das <tt
class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur notwendig,
damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a>
nicht meckert.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="SECT4">
<hr />
<h4 class="SECT4"><a id="AEN821"
name="AEN821">2.3.9.2. ``Monet''</a></h4>
<ul>
<li>
<p>21264 EV6, 500 MHz; 21264 EV67, 500 oder 667
MHz (XP1000G, Code-Name Brisbane); die CPU steckt
auf einer eigenen Karte, die vor Ort
ausgewechselt werden kann</p>
</li>
<li>
<p>L2 / Bcache: 4MB, ECC</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 256 Bit</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: 128 oder 256 MByte 100 MHz (PC100)
168 Pin JEDEC standard, registered ECC SDRAM
DIMMs</p>
</li>
<li>
<p>21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Ethernet-Kontroller auf Basis des
21143</p>
</li>
<li>
<p>Cypress 82C693 USB Controller</p>
</li>
<li>
<p>Cypress 82C693 PCI-ISA Bridge</p>
</li>
<li>
<p>Cypress 82C693 Controller</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungsm&ouml;glichkeiten: 2 getrennte
PCI Busse, die von schnell I/O Kan&auml;len
(``hoses'') angesteuert werden:</p>
<ul>
<li>
<p>hose 0: (die oberen 3 Steckpl&auml;tze) 2
64-Bit PCI Steckpl&auml;tze 1 32-Bit PCI
Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>hose 1: (die unteren 2 Steckpl&auml;tze) 2
32-Bit PCI Steckpl&auml;tze (hinter einer
21154 PCI-PCI Bridge)</p>
</li>
<li>
<p>2 der 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze sind
f&uuml;r Karten mit voller Baul&auml;nge
gedacht</p>
</li>
<li>
<p>alle 32-Bit PCI Steckpl&auml;tze sind nur
f&uuml;r kurze Karten geeignet</p>
</li>
<li>
<p>einer der 32-Bit PCI Steckpl&auml;tze
&uuml;berlappt mit einem der ISA
Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>alle PCI Steckpl&auml;tze werden mit 33
MHz angesteuert</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>1 Ultra-Wide SCSI Anschlu&szlig; an einem
Qlogic 1040</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
<li>
<p>eingebautes 16-Bit ESS ES1888 Audiosystem</p>
</li>
<li>
<p>2 USB Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>Grafik: ELSA Gloria Synergy oder DEC/Compaq
PowerStorm 3D Beschleuniger Karten
(wahlweise)</p>
</li>
</ul>
<p>Das Geh&auml;use der Monet ist &auml;hnlich einem
Mini-Tower, fast so wie bei der Miata.</p>
<p>Der eingebaute Qlogic UW-SCSI Kontroller erlaubt
bis zu 4 interne Ger&auml;te. Ein externer
Anschlu&szlig; ist nicht vorhanden.</p>
<p>Wenn Sie eine 500 MHz CPU verwenden, k&ouml;nnen
Sie auch 83 MHz DIMMs verwenden, obwohl laut Compaq
f&uuml;r alle CPUs PC100 DIMMs verlangt. DIMMs
m&uuml;ssen in Vierergruppen installiert werden,
dabei mu&szlig; mit den mit ``0'' markierten
Steckpl&auml;tzen begonnen werden. Der maximale
Speicherausbau betr&auml;gt 4 GByte. Die DIMMs
m&uuml;ssen ``physically interleaved'' installiert
werden, beachten Sie die Markierungen neben den
Steckpl&auml;tzen. Die Breite des Speichers bei der
Monet ist doppelt so gro&szlig; wie bei der Webbrick.
Die DIMMs sind auf derselben Karte wie die CPU
untergebracht. Bitte beachten Sie, da&szlig; ECC RAM
verwendet wird, Sie ben&ouml;tigen also 72 Bit DIMMs
(und nicht die normalen 64 Bit PC DIMMs).</p>
<p>Die EIDE Ger&auml;te k&ouml;nnen sowohl vom SRM
als Bootdevice als auch von FreeBSD genutzt werden.
Obwohl der eingesetzt Cypress Chip 2 EIDE Kan&auml;le
bereitstellt, wird in der Monet nur einer davon
unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die USB Anschl&uuml;sse werden von FreeBSD
unterst&uuml;tzt. Sollten Sie Probleme mit der
Nutzung der USB Anschl&uuml;sse haben, sollten Sie
nachsehen, ob die SRM Variable <tt
class="VARNAME">usb_enable</tt> auf <tt
class="LITERAL">on</tt> steht. Sie k&ouml;nnen die
Einstellung mit dem folgenden Befehl &auml;ndern:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET USB_ENABLE ON</b></tt>
</pre>
<div class="IMPORTANT">
<blockquote class="IMPORTANT">
<p><b>Wichtig:</b> Versuchen Sie nicht, einen
SCSI-Kontroller mit Symbios-Chipsatz in einem der
PCI-Steckpl&auml;tze an Hose 1 zu benutzen. Ein
noch nicht genau lokalisiertes Problem von
FreeBSD sorgt in dieser Konstellation f&uuml;r
Probleme.</p>
</blockquote>
</div>
<div class="IMPORTANT">
<blockquote class="IMPORTANT">
<p><b>Wichtig:</b> Einige VGA Karten
funktionieren hinter der PCI-PCI Bridge (in den
Steckpl&auml;tzen 4 und 5) nicht. Hier
k&ouml;nnen Sie nur Karten verwenden, die das
``VGA-legacy addressing'' richtig implementiert
haben. Benutzen Sie im Notfall einfach einen der
PCI-Steckpl&auml;tze ``vor'' der Bridge.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Die Audio-Hardware wird zur Zeit nicht von FreeBSD
unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die folgenden Zeilen m&uuml;ssen in der
Konfigurationsdatei f&uuml;r den angepa&szlig;ten
Kernel enthalten sein:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST6600
cpu EV5
</pre>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Obwohl Sie es vielleicht
erwartet haben, ist es nicht notwendig, <tt
class="LITERAL">cpu EV6</tt> anzugeben. Das <tt
class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur notwendig,
damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a>
nicht meckert.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN902" name="AEN902">2.3.10.
DS20/DS20E (``Goldrush'')</a></h3>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21264 EV6 CPU, 500 oder 670 MHz</p>
</li>
<li>
<p>maximal zwei CPUs pro System</p>
</li>
<li>
<p>L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: Dual 256 Bit wide with crossbar
switch</p>
</li>
<li>
<p>Speicher:</p>
<ul>
<li>
<p>SDRAM DIMMs</p>
</li>
<li>
<p>werden in Vierergruppen installiert</p>
</li>
<li>
<p>16 DIMM Steckpl&auml;tze, maximal 4
GByte</p>
</li>
<li>
<p>ECC</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>21271 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Adaptec ? Wide Ultra SCSI
Hostadapter</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen:</p>
<ul>
<li>
<p>2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
Kan&auml;len (``hoses'') angesteuert
werden:</p>
</li>
<li>
<p>6 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze, 3 pro
hose</p>
</li>
<li>
<p>1 ISA Steckplatz</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bei der DS20 m&uuml;ssen Sie</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE SERIAL</b></tt>
</pre>
<p>eingeben, damit die serielle Konsole aktiv wird; es
reicht nicht aus, die Tastatur abzuziehen. Um wieder
zur graphischen Konsole umzuschalten, m&uuml;ssen
Sie</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE GRAPHICS</b></tt>
</pre>
<p>an der seriellen Konsole. Lassen Sie sich bitte
nicht davon verwirren, da&szlig; die Meldungen der SRM
Konsole auf der graphischen Konsole erscheinen, obwohl
Sie auf die serielle Konsole umgeschaltet haben. Sobald
Sie FreeBSD starten, beachtet es die Einstellung
f&uuml;r <tt class="LITERAL">CONSOLE</tt> und alle
Meldungen beim Systemstart und das Login erscheinen auf
der seriellen Konsole.</p>
<p>Das Geh&auml;use der DS20 ist gro&szlig; und wie ein
W&uuml;rfel geformt. Im Geh&auml;use ist unter anderem
ein StorageWorks SCSI hot-swap System eingebaut,
da&szlig; maximal sieben 3.5&quot; SCSI Festplatten
aufnehmen kann. Das Geh&auml;use der DS20E ist kleiner,
da das StorageWorks System fehlt.</p>
<p>Die Systeme verf&uuml;gen &uuml;ber eine
``intelligente'' Spannungsversorgung. Mit anderen
Worten, selbst wenn Sie das System ausschalten, stehen
Teile des Systems immer noch unter Strom (wie bei einem
PC mit ATX-Netzteil). Wenn Sie Arbeiten an der Hardware
durchf&uuml;hren wollen, m&uuml;ssen Sie also den
Netzstecker ziehen.</p>
<p>Diese Spannungsversorgung wird RMC genannt. Wenn sie
aktiviert ist, gelangen Sie durch die Eingabe von <b
class="KEYCAP">Escape</b> <b class="KEYCAP">Escape</b>
RMC auf dem seriellen Anschlu&szlig; 1 zur
Eingabeaufforderung der RMC. Mit der RMC k&ouml;nnen
Sie das System ausschalten, einschalten, neu starten,
die Temperatur &uuml;berwachen, die Grenzwerte f&uuml;r
die Temperatur einstellen und vieles mehr. Die RMC hat
eine eigene Onlinehilfe.</p>
<p>Der eingebaute Adaptec SCSI Hostadapter ist bei der
DS20 abgeschaltet und kann daher nicht mit FreeBSD
genutzt werden.</p>
<p>Seit der Version 5.9 der SRM Firmware k&ouml;nnen
Sie auch von Hostadaptern aus der Adaptec 2940-Familie
booten und sind nicht mehr auf die normalerweise
verwendeten Qlogic und Symbios/NCR Hostadapter
eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Wenn Sie verschieden gro&szlig;e DIMMs benutzen,
m&uuml;ssen Sie die gr&ouml;&szlig;ten Module in die
mit <tt class="LITERAL">0</tt> gekennzeichneten
Steckpl&auml;tze einsetzen. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen
Sie die Steckpl&auml;tze ``der Reihe nach'' benutzen,
also erst Bank 0, dann Bank 1, und so weiter.</p>
<p>Versuchen Sie nicht, einen SCSI-Kontroller mit
Symbios-Chipsatz in einem der PCI-Steckpl&auml;tze an
Hose 1 zu benutzen. Ein noch nicht genau lokalisiertes
Problem von FreeBSD sorgt in dieser Konstellation
f&uuml;r Probleme.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST6600
cpu EV5
</pre>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Obwohl Sie es vielleicht
erwartet haben, ist es nicht notwendig, <tt
class="LITERAL">cpu EV6</tt> anzugeben. Das <tt
class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur notwendig,
damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a>
nicht meckert.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN972" name="AEN972">2.3.11.
AlphaPC 264DP / UP2000</a></h3>
<p>Die UP2000 wird von der Firma Alpha Processor Inc.
gebaut</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21264 EV6 CPU, 670 MHz</p>
</li>
<li>
<p>maximal zwei CPUs pro System</p>
</li>
<li>
<p>L2 / Bcache: 4 MByte pro CPU</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 256 Bit</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: SDRAM DIMMs, Vierergruppen, ECC, 16
DIMM Steckpl&auml;tze, maximal 4GB</p>
</li>
<li>
<p>21272 Core Logic Chipsatz (``Tsunami'')</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Adaptec AIC7890/91 Wide Ultra SCSI
Hostadapter</p>
</li>
<li>
<p>2 embedded IDE based on Cypress 82C693 chips</p>
</li>
<li>
<p>USB mit Cypress 82C693</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen:</p>
<ul>
<li>
<p>2 getrennte PCI Busse, die von schnellen I/O
Kan&auml;len (``hoses'') angesteuert werden</p>
</li>
<li>
<p>6 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze, 3 pro
hose</p>
</li>
<li>
<p>1 ISA Steckplatz</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zur Zeit unterst&uuml;tzt FreeBSD nur maximal 2
GByte Speicher.</p>
<p>Der eingebaute Adaptec Hostadapter kann zwar nicht
zum booten verwendet werden, mit FreeBSD kann er
allerdings f&uuml;r reine Datenplatten benutzt
werden.</p>
<p>Busmaster DMA wird von auf dem ersten
IDE-Anschlu&szlig; unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST6600
cpu EV5
</pre>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Obwohl Sie es vielleicht
erwartet haben, ist es nicht notwendig, <tt
class="LITERAL">cpu EV6</tt> anzugeben. Das <tt
class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur notwendig,
damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a>
nicht meckert.</p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1018"
name="AEN1018">2.3.12. AlphaServer 2000
(``DemiSable''), 2100 (``Sable''), 2100A
(``Lynx'')</a></h3>
<p>Die AlphaServer 2[01]00 sind als Server f&uuml;r
ganze Abteilungen gedacht, ``medium iron'' halt. Alle
Maschinen unterst&uuml;tzen mehrere CPUs, Sie
k&ouml;nnen bis zu zwei (AS2000) oder vier (AS2100[A])
CPU installieren. Es gibt sowohl frei stehende als auch
f&uuml;r den Einbau in ein 19&quot;-Rack vorgesehene
Varianten. Die Unterschiede zwischen beiden Versionen
erstrecken sich auf die Anzahl der Steckpl&auml;tze,
die maximale Anzahl an CPU, und den maximalen
Speicherausbau. Bei einigen Systemen ist ein
StorageWorks System integriert, das den Austausch der
SCSI-Festplatten im laufenden Betrieb erlaubt.
Zwischenzeitlich wurde der Aufstieg von der Sable zur
Lynx durch Austausch der I/O-Backplane angeboten (die
C-Bus Backplane verblieb im System). Schnellere CPUs
wurden ebenfalls angeboten.</p>
<ul>
<li>
<p>21064 EV4[5] CPU[s], 200, 233, 275 MHz oder
21164 EV5[6] CPU[s]s, 250, 300, 375, 400 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Cache: Je nach CPU 1, 4 oder 8 MByte pro CPU</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Kontroller f&uuml;r ein 2.88 MByte
Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>10MBit 21040 Ethernet eingebaut [nur AS2100]</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
</ul>
<p>Die 200 MHz CPUs werden in Wirklichkeit nur mit 190
MHz betrieben. Es k&ouml;nnen maximal 4 CPUs eingebaut
werden, die allerdings identisch sein m&uuml;ssen
(Typ/Geschwindigkeit).</p>
<p>Wenn einer der Prozessoren einmal einen Fehler
verursacht hat und als defekt markiert ist, bleibt
dieser Status bestehen, auch wenn man die CPU
austauscht (oder neu einsetzt), bis Sie das folgende
Kommando eingeben</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>CLEAR_ERROR ALL</b></tt>
</pre>
<p>und die Maschine aus- und wieder einschalten. Dies
gilt wahrscheinlich auch f&uuml;r die anderen
Subsysteme (IO und Speicher), allerdings konnte dies
ungetestet.</p>
<p>Bei den Systemen werden spezialisierte
Speicherkarten verwendet, die sich einen 128 Bit
breiten C-Bus mit den CPU-Karten teilen. Der maximale
Speicherausbau betr&auml;gt 1 GByte (DemiSable) bzw. 2
GByte (Sable). Einer der Steckpl&auml;tze auf dem
Speicher-Bus kann entweder eine CPU- oder eine
Speicher-Karte aufnehmen. Bei einem Maschine mit 4 CPUs
k&ouml;nnen maximal zwei Speicherkarten verwendet
werden.</p>
<p>Einige Versionen der Speicherkarten sind f&uuml;r
die Aufnahme von SIMMs vorgesehen und werden als ``SIMM
carriers'' bezeichnet. Bei anderen Speicherkarten
wurden die Speicherbausteine direkt auf die Platine
gel&ouml;tet, was die Bezeichnung ``flat memory
modules'' erkl&auml;rt.</p>
<p>SIMM werden in Gruppen von acht 72-Pin, 36 Bit, 70
ns FPM Modulen verwendet. Es wurden nur zwei Typen von
SIMMs unterst&uuml;tzt, 1 M x 36 Bit (4 MByte) und 4M x
36 Bit (16 MByte). Jede Speicherkarte kann bis zu vier
SIMM-B&auml;nke aufnehmen. Die Verwendung verschieden
gro&szlig;er SIMMs auf einer Speicherkarte ist nicht
erlaubt. Sie m&uuml;ssen eine Speicherkarte erst
komplett best&uuml;cken, bevor Sie die n&auml;chste
Karte einbauen. Da zwischen den Steckpl&auml;tzen
f&uuml;r die Karten nicht sehr viel Platz, sollten Sie
auf die physische Gr&ouml;&szlig;e der SIMMs achten
(bevor Sie sie kaufen...)</p>
<p>Sowohl die Lynx als auch die Sable sind etwas
st&ouml;rrisch, wenn es um die serielle Konsole geht.
Sie m&uuml;ssen den folgenden Befehl eingeben, um eine
serielle Konsole benutzen zu k&ouml;nnen:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE SERIAL</b></tt>
</pre>
<p>Wie bei vielen anderen Alphas reicht es nicht aus,
einfach nur die Tastatur zu ziehen. Um wieder auf die
graphische Konsole umzuschalten, m&uuml;ssen Sie den
folgenden Befehl eingeben:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET CONSOLE GRAPHICS</b></tt>
</pre>
<p>Bei der Lynx sollte sich die VGA Karte in einem der
prim&auml;ren PCI-Steckpl&auml;tze befinden, EISA VGA
Karten haben diese Einschr&auml;nkung nicht.</p>
<p>Die Maschinen verf&uuml;gen &uuml;ber ein kleines
LCD, das OCP (Operator Control Panel) genannt wird.
Beim Start des Systems werden hier die Meldungen der
Testprogramme angezeigt. Sie k&ouml;nnen den auf dem
OCP angezeigten Text &uuml;ber das SRM
beeinflussen:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET OCP_TEXT "FreeBSD"</b></tt>
</pre>
<p>Das SRM Kommando</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SHOW FRU</b></tt>
</pre>
<p>zeigt Ihnen eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die
Konfiguration des Systems, inkl. der Seriennummern,
Versionsnummer und Fehlerzahlen der einzelnen
Module.</p>
<p>Sable, DemiSable und Lynx verf&uuml;gen &uuml;ber
einen eingebauten Fast SCSI-Controller vom Typ Symbios
810. Wenn Sie pr&uuml;fen wollen, ob der Controller auf
Fast SCSI eingestellt ist, sollten Sie das folgende
Kommando benutzen:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SHOW PKA0_FAST</b></tt>
</pre>
<p>Wenn hier der Wert 1 angezeigt wird, wird Fast SCSI
unterst&uuml;tzt.</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>SET PKA0_FAST 1</b></tt>
</pre>
<p>aktiviert diesen Modus</p>
<p>Zusammen mit der AS2100[A] wird StorageWorks SCSI
Modul mit 7 SCSI Steckpl&auml;tzen geliefert. Ein
zweites Modul kann in das Geh&auml;use eingebaut
werden. Bei der AS2000 gibt es nur ein Modul mit 7
Steckpl&auml;tzen, Erweiterungen sind nicht
m&ouml;glich. Bitte beachten Sie, da&szlig; die
Zuordnung zwischen Steckpl&auml;tzen und SCSI ID in
diesen Modulen anders ist als bei den normalen
StorageWorks Modulen. Wenn Sie nur einen SCSI Bus
konfiguriert haben, lautet die Reihenfolge von oben
nach unten 0, 4, 1, 5, 2, 6, 3.</p>
<p>Das Modul kann auch so konfiguriert werden,
da&szlig; zwei unabh&auml;ngige SCSI Busse zur
Verf&uuml;gung stehen. Dieser Modus wird f&uuml;r
RAID-Controller wie den KZPSC (Mylex DAC960) genutzt.
In diesem Modus sind die Slot IDs wie folgt belegt: 0A,
0B, 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B (von oben nach unten), wobei
A und B den SCSI-Bus angeben. Bei einer Konfiguration
mit nur einem SCSI-Bus geh&ouml;rt das Modul mit dem
Terminator auf der R&uuml;ckseite nach OBEN, das Modul
mit den Jumpern nach UNTEN. Wenn Sie zwei SCSI-Busse
verwenden, ist die Anordnung vertauscht. Die
Unterscheidung zwischen den beiden Modulen ist relativ
einfach: Auf dem Terminator-Modul befinden sich mehrere
elektronische Bauteile, auf dem Jumper-Modul keine.</p>
<p>Die DemiSable stellt 7 EISA und 3 PCI
Steckpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung, bei der Sable sind
es 8 EISA und 3 PCI Steckpl&auml;tze. Die Lynx hat,
weil Sie neuer ist, 8 PCI und 3 EISA Steckpl&auml;tze.
Die PCI Steckpl&auml;tze der Lynx sind in Vierergruppen
zusammengefa&szlig;t. Die vier PCI Steckpl&auml;tze,
die n&auml;her an der CPU liegen, sind die
prim&auml;ren Steckpl&auml;tze, liegen also logisch vor
der PCI Bridge. Diese Steckpl&auml;tze tragen entgegen
der Erwartung die h&ouml;heren Nummern (PCI4 bis
PCI7).</p>
<p>Sie m&uuml;ssen auf jeden Fall das EISA
Configuration Utility (auf Diskette) benutzen, wenn Sie
in den EISA Steckpl&auml;tzen Karten hinzugef&uuml;gt
oder getauscht haben. Dazu m&uuml;ssen Sie nur die
Diskette mit dem ECU einlegen und den folgenden Befehl
eingeben:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="PROMPT">&gt;&gt;&gt;</tt> <tt
class="USERINPUT"><b>RUNECU</b></tt>
</pre>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Die EISA Steckpl&auml;tze
werden zwar zur Zeit nicht unterst&uuml;tzt, aber
die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA
Ger&auml;t behandelt werden und kann daher f&uuml;r
die Konsole verwendet werden.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Es gab Entw&uuml;rfe f&uuml;r ein spezielles
Extended I/O Modul, welches auf dem C-Bus eingesetzt
werden sollte. Es ist nicht bekannt, ob diese Module
jemals gebaut wurden. Auf jeden Fall gibt es keine
Daten, ob FreeBSD sie unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die Systeme k&ouml;nnen mit redundanten Netzteilen
ausgestattet werden. Beachten Sie, da&szlig; das
Geh&auml;use mit einem Sicherheitsschalter versehen
ist, der die Maschine abschaltet, sobald Sie das
Geh&auml;use &ouml;ffnen. Die L&uuml;fter der Maschinen
sind geregelt. Sobald ein System mit mehr als zwei CPUs
und mehr als einer Speicherkarte ausgestattet ist,
m&uuml;ssen Sie zwei Netzteile verwenden.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_2100_A500
cpu EV4 #je nach verwendeter CPU
cpu EV5 #je nach verwendeter CPU
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1091"
name="AEN1091">2.3.13. AlphaServer 4x00
(``Rawhide'')</a></h3>
<p>Die AlphaServer 4x00 Systeme sind Server f&uuml;r
kleinere Unternehmen, die entweder in einem 30&quot;
(76 cm) hohen Schrank oder in einem 19&quot; Rack
stecken. Auch bei diesen Systemen handelt es sich um
mittlere Datentechnik, nicht um Systeme f&uuml;r
Hobbyisten. Die Rawhides sind f&uuml;r den Einsatz von
mehr als einer CPU vorgesehen, jedes System kann bis zu
vier CPUs aufnehmen. Die Grundversorgung mit
Festplatten &uuml;bernehmen ein oder zwei StorageWorks
Module im unteren Teil des Schrankes. Die f&uuml;r den
NT-Markt vorgesehenen Rawhides hei&szlig;en DIGITAL
Server 7300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 7305 (5/533
CPU). Ein R am Ende der Typenbezeichnung deutet auf ein
System hin, das in ein Rack eingebaut werden kann.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21164 EV5 CPUs, 266/300 MHz oder 21164A EV56
CPUs, 400/466/533/600/666 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Cache: 4 MByte pro CPU. Bei der EV5 300 MHz gab
es auch eine Variante ohne Cache. 8 MByte bei der
EV5 600 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 128 Bit, ECC</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Kontroller f&uuml;r ein
Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
</ul>
<p>Bei der Rawhide k&ouml;nnen bis zu 8 Speichermodule
eingesetzt werden. Die Module werden in Paaren
eingesetzt und stellen dem Bus jeweils 72 Bit zur
Verf&uuml;gung (inklusive der Bits f&uuml;r ECC). Die
Module k&ouml;nnen EDO RAM oder SDRAM sein. Eine voll
best&uuml;ckte Rawhide verf&uuml;gt &uuml;ber vier Paar
Speichermodule. Um die maximale Leistung zu erhalten,
sollten Sie nach M&ouml;glichkeit SDRAM verwenden. Das
Speichermodul mit der gr&ouml;&szlig;ten Kapazit&auml;t
mu&szlig; im Steckplatz 0 plaziert werden. Eine
Mischung aus EDO und SDRAM Speicher funktioniert auch
(solange Sie nicht versuchen, innerhalb eines Paares
EDO und SDRAM zu mischen). Allerdings f&uuml;hrt die
gleichzeitige Verwendung von EDO und SDRAM dazu,
da&szlig; der <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">gesamte</i></span> Speicher im
langsameren EDO-Modus angesteuert wird.</p>
<p>Die Rawhide verf&uuml;gt &uuml;ber einen eingebauten
Symbios 810 SCSI-Controller, der einen 8 Bit (narrow)
fast-SCSI Bus bereitstellt und der im allgemeinen nur
f&uuml;r das CDROM genutzt wird.</p>
<p>F&uuml;r die Rawhides gibt es Erweiterungsmodule mit
8 64-Bit PCI und 3 EISA Steckpl&auml;tzen (die
sogenannten ``Saddle'' Module). Sie verf&uuml;gen
&uuml;ber zwei getrennte PCI-Busse, PCI0 und PCI1. PCI0
stellt einen reinen PCI Steckplatz und drei PCI/EISA
Steckpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. PCI0 enth&auml;lt
auch eine PCI/EISA bridge, die die seriellen und
parallelen Schnittstellen, Tastatur, Maus, etc.
ansteuert. PCI1 stellt 4 PCI Steckpl&auml;tze und einen
Symbios 810 SCSI Kontroller zur Verf&uuml;gung. VGA
Karten f&uuml;r die Konsole m&uuml;ssen an PCI0
angeschlossen werden.</p>
<p>Die aktuellen Versionen von FreeBSD haben Probleme
mit den PCI Bridges. Zur Zeit steht nur eine
Notl&ouml;sung zur Verf&uuml;gung, die eine Bridge mit
nur einem Ger&auml;t unterst&uuml;tzt. Dadurch ist es
m&ouml;glich, den von Digital eingebauten Qlogic SCSI
Hostadapter zu benutzen, der hinter einer 21054 PCI
Bridge sitzt.</p>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Die EISA Steckpl&auml;tze
werden zur Zeit nicht unterst&uuml;tzt, aber die
Compaq Qvision EISA VGA Karte wird als ISA
Ger&auml;t behandelt und kann daher f&uuml;r die
Konsole benutzt werden.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Die Stromversorgung der Rawhide wird &uuml;ber einen
I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie sicher sein wollen,
da&szlig; kein Teil des Systems mehr unter Spannung
steht, m&uuml;ssen Sie den Netzstecker ziehen.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_KN300
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1122"
name="AEN1122">2.3.14. AlphaServer 1200 (``Tincup'')
und AlphaStation 1200 (``DaVinci'')</a></h3>
<p>Der AlphaServer 1200 ist der Nachfolger AlphaServer
1000A. Das Geh&auml;use ist mit dem des 1000A
identisch, die Elektronik basiert allerdings auf der
des AlphaServer 4000. Diese Systeme sind f&uuml;r den
Einbau von bis zu zwei CPUs vorgesehen. Die
Grundversorgung mit Festplatten &uuml;bernimmt ein
StorageWorks Modul. Die f&uuml;r den NT-Markt
vorgesehenen Varianten der AS1200 hei&szlig;en DIGITAL
Server 5300 (5/400 CPU) und DIGITAL Server 5305 (5/533
CPU).</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21164A EV56 CPUs, 400 oder 533 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Cache: 4 MByte pro CPU</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 128 Bit, ECC, DIMM Speicher auf
zwei Speicherkarten</p>
</li>
<li>
<p>eingebauter Kontroller f&uuml;r ein
Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Tastatur und Maus</p>
</li>
</ul>
<p>Die AS1200 nutzt 2 Speicherkarten mit je 8
Steckpl&auml;tzen f&uuml;r DIMMs. DIMMs m&uuml;ssen
paarweise installiert werden. Die Steckpl&auml;tze
m&uuml;ssen der Reihe nach gef&uuml;llt werden. Wenn
DIMMs mit verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en verwendet
werden, mu&szlig; Steckplatz 0 den gr&ouml;&szlig;ten
DIMM enthalten. Die AS1200 benutzt eine statische
Anfangsadresse f&uuml;r die DIMMs, jedes DIMM beginnt
bei einem vielfachen von 512 MByte. Wenn Sie DIMMs
verwenden, die kleiner als 256 MByte sind, wird der
physikalische Speicher des Systems ``L&ouml;cher''
enthalten. Das System unterst&uuml;tzt 64 MByte und 256
MByte gro&szlig;e DIMMs. Dabei handelt es sich um die
72 Bit SDRAM Variante, da das System ECC nutzt.</p>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Unter FreeBSD werden zur Zeit
nur maximal 2 GByte unterst&uuml;tzt.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Bei der AS1200 ist ein Symbios 810 SCSI-Kontroller
eingebaut, der einen Fast SCSI Bus zur Verf&uuml;gung
stellt.</p>
<p>Bei der Tincup stehen 5 64-Bit PCI Steckpl&auml;tze,
ein 32-Bit PCI Steckplatz und ein EISA Steckplatz (der
mit einem der 64 Bit PCI Steckpl&auml;tze
&uuml;berlappt) zur Verf&uuml;gung. Zwei separate
PCI-Busse stehen zur Verf&uuml;gung, PCI0 und PCI1. Der
32 Bit PCI Steckplatz und die beiden oberen 64 PCI
Steckpl&auml;tze geh&ouml;ren zu PCI0. An PCI0
h&auml;ngt auch eine Intel 82375EB PCI/EISA Bridge,
&uuml;ber die die seriellen und parallelen
Anschl&uuml;sse, Tastatur, Maus, etc. angesteuert
werden. Zu PCI1 geh&ouml;ren vier 64 Bit
PCI-Steckpl&auml;tze und ein Symbios 810 SCSI
Kontroller. VGA-Karten f&uuml;r die Konsole m&uuml;ssen
in einem zu PCI0 geh&ouml;renden Steckplatz installiert
werden.</p>
<p>Die Stromversorgung des Systems wird &uuml;ber einen
I2C-Kontroller gesteuert. Wenn Sie wirklich sein
wollen, da&szlig; kein Teil des Systems mehr unter
Spannung steht, m&uuml;ssen Sie den Netzstecker ziehen.
Die Tincup benutzt zwei Netzteile; allerdings nur zur
Lastverteilung und nicht als redundante
Stromversorgung.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_KN300
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1152"
name="AEN1152">2.3.15. AlphaServer 8200 und 8400
(``TurboLaser'')</a></h3>
<p>Die AlphaServer 8200 und 8400 sind als Server
f&uuml;r ein Firmennetzwerk gedacht, die entweder in
einem hohen 19&quot; Schrank (9200) oder einem breiten
19&quot; Rack eingebaut sind. Diese Maschinen sind das
ber&uuml;hmte ``big iron'', keine Systeme f&uuml;r den
Privatmann. Die TurboLaser k&ouml;nnen bis zu 12 CPUs
pro Maschine aufnehmen. Der TurboLaser System Bus
(TLSB) erlaubt neun (AS8400) bzw. f&uuml;nf Knoten
(AS8200). Der TSLB besteht aus 256 Datenleitungen und
40 Adre&szlig;leitungen, der maximale Durchsatz liegt
bei 2.1 GByte/sec. Ein Knoten am TSLB kann eine CPU,
Speicher, oder I/O sein. An jeden TSLB werden maximal 3
I/O Knoten unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die Grundversorgung mit Festplatten &uuml;bernimmt
ein StorageWorks Modul. Die AS8400 ben&ouml;tigt eine
3-Phasen-Wechselstrom (Drehstrom) Anschlu&szlig;, die
AS8200 kommt mit einem normalen Stromanschlu&szlig;
aus.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21164 EV5/EV56 CPUs, max. 467 MHz oder 21264
EV67 CPUs max. 625 MHz</p>
</li>
<li>
<p>ein oder zwei CPUs pro CPU-Modul</p>
</li>
<li>
<p>Cache: 4 MByte B-Cache pro CPU</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 256 Bit, ECC</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: gro&szlig; Speicherkarten, die an den
TLSB angeschlossen werden und auf denen spezielle
SIMMs stecken. Die Speicherkarten sind in
verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en erh&auml;ltlich,
bis zu 4 GByte pro Karte. Die Karten nutzen ECC (8
Bit ECC pro 64 Bit Daten). Die AS8400 kann maximale
7, die AS8200 maximal 3 Speicherkarte aufnehmen.
Maximaler Speicherausbau: 28 GByte.</p>
</li>
<li>
<p>Expansion: 3 System ``I/O Ports'', die jeweils
bis zu 12 I/O Kan&auml;le erlauben. An jeden
I/O-Kanal kann eine XMI-, Futurebus+- oder PCI-Box
angeschlossen werden.</p>
</li>
</ul>
<p>FreeBSD unterst&uuml;tzt (dies wurde auch getestet)
bis zu 2 GByte Speicher in einem TurboLaser. Sie
sollten sorgf&auml;ltig abw&auml;gen, ob Sie die TSLB
Steckpl&auml;tze mit Speicherkarten oder CPU-Karten
f&uuml;llen. Wenn Sie sich zum Beispiel f&uuml;r 28
GByte Speicher entscheiden, k&ouml;nnen Sie zur
gleichen Zeit nur zwei CPUs (eine Karte) verwenden.</p>
<p>FreeBSD unterst&uuml;tzt nur die PCI
Steckpl&auml;tze. XMI und Futurebus+ (die es nur beim
AS8400 gibt) werden beide nicht unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die Karten f&uuml;r die I/O Port haben die
Bezeichnungen KFTIA oder KFTHA. Diese Karten stellen
die sogenannten ``hoses'' bereit, an die bis zu vier
(KFTHA) bzw. ein (KFTIA) PCI Bus angeschlossen werden
kann. KFTIA stellt zwei 10baseT
Ethernet-Anschl&uuml;sse, einen FDDI-Anschlu&szlig;,
drei Fast Wide Differential SCSI Busse und einen Fast
Wide Single Ended SCSI Bus zur Verf&uuml;gung. Der FWSE
SCSI Bus ist f&uuml;r das CDROM gedacht.</p>
<p>Die KFTHA unterst&uuml;tzt an jedem Ihrer vier hoses
eine DWLPA oder DWLPB Box. Diese beherbergen jeweils 12
32 Bit PCI Steckpl&auml;tze. Physikalisch handelt es
sich dabei zwar 3 Busse mit je vier Steckpl&auml;tze,
aber f&uuml;r die Software scheint es sich um einen
PCI-Bus mit 12 Steckpl&auml;tzen zu handeln. Eine voll
ausgebaute AS8x00 kann 3 (I/O Ports) mal 4 (hoses) mal
12 (PCI Steckpl&auml;tze/DWLPx), also 144 PCI
Steckpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stellen. Die
maximale Bandbreite pro KFTHA betr&auml;gt 500
MByte/sec. Die DWLPA kann auch 8 EISA Karten aufnehmen,
2 Steckpl&auml;tze sind reine PCI-Steckpl&auml;tze, 2
Steckpl&auml;tze sind reine EISA Steckpl&auml;tze. Zwei
der zw&ouml;lf Steckpl&auml;tze werden immer von I/O-
und Verbinder-Karten belegt. Die bevorzugte I/O Box ist
die DWLPB.</p>
<p>Um die h&ouml;chste Leistung zu erhalten, sollten
Sie Anwendungen mit hoher Bandbreite (FibreChannel,
Gigabit Ethernet) &uuml;ber mehrere hoses und/oder
mehrere multiple KFTHA/KFTIA verteilen.</p>
<p>Momentan sind PCI Karten, welche PCI Bridges
verwenden, mit FreeBSD nicht nutzbar. Verzichten Sie
also momentan auf diese Karten.</p>
<p>Der single ended narrow SCSI Bus auf der KFTIA wird
vom System als <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">vierter</i></span> SCSI Bus angezeigt,
da die drei Fast Wide Differential SCI Busse auf KFTIA
Vorrang haben.</p>
<p>Die AS8x00 werden normalerweise mit einer seriellen
Konsole benutzt. Einige neuere Maschinen haben
eventuell irgendeine Art von graphischer Konsole, aber
FreeBSD wurde nur mit einer seriellen Konsole
gestestet.</p>
<p>Um die serielle Konsole benutzen zu k&ouml;nnen,
m&uuml;ssen Sie in der <tt
class="FILENAME">/etc/ttys</tt> den Eintrag f&uuml;r
die Konsole wie folgt &auml;ndern:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
console "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure
</pre>
<p>Alternativ k&ouml;nnen Sie auch die folgende Zeile
hinzuf&uuml;gen:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
zs0 "/usr/libexec/getty std.9600" unknown on secure
</pre>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel f&uuml;r
einen AlphaServer 8x00 mu&szlig; die folgenden Zeilen
enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_KN8AE # Alpha 8200/8400 (Turbolaser)
cpu EV5
</pre>
<p>Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es
nicht notwendig, <tt class="LITERAL">cpu EV6</tt>
anzugeben. Das <tt class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur
notwendig, damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a> nicht
meckert.</p>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1196"
name="AEN1196">2.3.16. Alpha Processor Inc.
UP1000</a></h3>
<p>Das UP1000 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a
CPU, die auf einer Slot B Karte steckt. Es wird
normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21264a Alpha CPU, 600 oder 700 MHz, auf einer
Slot B Karte (inklusive der L&uuml;fter)</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 128 Bits bis zum L2 Cache, 64
Bits vom Slot B bis zum AMD-751</p>
</li>
<li>
<p>on-board Bcache / L2 cache: 2MB (600 MHz) oder
4MB (700 MHz)</p>
</li>
<li>
<p>AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller
chip</p>
</li>
<li>
<p>Acer Labs M1543C PCI-ISA Bridge / super-IO
chip</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Maus und Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM
DIMMS, 3 DIMM Steckpl&auml;tze, nur DIMMs mit 64,
128 oder 256 MByte werden unterst&uuml;tzt</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;, ECP/EPP</p>
</li>
<li>
<p>Anschlu&szlig; f&uuml;r Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>2 Ultra DMA33 IDE Kan&auml;le</p>
</li>
<li>
<p>2 USB Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen:</p>
<ul>
<li>
<p>4 32 Bit PCI Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>2 ISA Steckpl&auml;tze</p>
</li>
<li>
<p>1 AGP Steckplatz</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bei Slot B handelt es sich um eine kleine Box, die
eine Karte mit CPU und Cache enth&auml;lt. Weiterhin
sind zwei kleine L&uuml;fter angebracht. Laute
L&uuml;fter...</p>
<p>Das System ben&ouml;tigt ECC-f&auml;hige DIMMs, also
die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den
Unterlagen zur UP1000 nicht erw&auml;hnt. Das System
liest das serielle EEPROM auf DIMMs &uuml;ber den SM
Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, mu&szlig; es
in Steckplatz <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">2</i></span> eingebaut werden. Dies
ist etwas seltsam.</p>
<p>Laut Hersteller ben&ouml;tigt man f&uuml;r ein
UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den
Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet,
scheint dies etwas &uuml;bertrieben. Allerdings sollten
Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
Peripherieger&auml;te denken. Ein M1543C Baustein
stellt Stromspar- und
Temperatur&uuml;berwachungsfunktionen bereit (via
I2C/SM Bus).</p>
<p>Das UP1000 wird standardm&auml;&szlig;ig nur mit dem
AlphaBIOS geliefert. Die Firmware f&uuml;r die SRM
Konsole ist auf der Webseite von Alpha Processor Inc.
erh&auml;ltlich. Zur Zeit ist nur eine Beta-Version
verf&uuml;gbar, die f&uuml;r die auch f&uuml;r die
Portierung von FreeBSD auf das UP1000 genutzt
wurde.</p>
<p>Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA
EIDE Kan&auml;le booten.</p>
<p>Der SRM der UP1000 kann auch von einem Adaptec 294x
Hostapdater booten, allerdings traten mit einem Adaptec
294x unter hoher Last ``Aussetzer'' auf. Ein
Hostadapter mit einem Symbios 875 funktionierte mit sym
Treiber problemlos. H&ouml;chstwahrscheinlich
funktionieren auch alle anderen Hostadapter mit
Symbios-Chipsatz, wenn sie vom sym Treiber
unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p>Die USB Anschl&uuml;sse werden von der SRM Konsole
deaktiviert und wurden (noch) nicht mit FreeBSD
getestet.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r einen Kernel
f&uuml;r das UP1000 mu&szlig; die folgenden Zeilen
enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus)
cpu EV5
</pre>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1246"
name="AEN1246">2.3.17. Alpha Processor Inc.
UP1100</a></h3>
<p>Das UP1100 ist ein ATX Mainboard mit einer 21264a
CPU, die mit 600 MHz betrieben wird. Es wird
normalerweise in einen ATX Tower eingebaut.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21264a Alpha EV6 CPU, 600 oder 700 MHz</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 100 MHz 64-Bit (PC-100 SDRAM),
Bandbreite 800 MB/s</p>
</li>
<li>
<p>on-board Bcache / L2 cache: 2 MByte</p>
</li>
<li>
<p>AMD AMD-751 (``Irongate'') system controller
chip</p>
</li>
<li>
<p>Acer Labs M1535D PCI-ISA Bridge / super-IO
chip</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Maus und Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: ungepufferte 168-pin PC100 SDRAM
DIMMS, 3 DIMM Steckpl&auml;tze, nur DIMMs mit 64,
128 oder 256 MByte werden unterst&uuml;tzt</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;, ECP/EPP</p>
</li>
<li>
<p>Anschlu&szlig; f&uuml;r Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>2 Ultra DMA66 IDE Kan&auml;le</p>
</li>
<li>
<p>2 USB Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen: 3 32 Bit PCI Steckpl&auml;tze und
ein AGP2x Steckplatz</p>
</li>
</ul>
<p>Das UP1100 wird standardm&auml;&szlig;ig mit SRM
Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte
gro&szlig;en Flash ROM untergebracht.</p>
<p>Das System ben&ouml;tigt ECC-f&auml;hige DIMMs, also
die 72 Bit Variante. Diese Information wird in den
Unterlagen zur UP1000 nicht erw&auml;hnt. Das System
liest das serielle EEPROM auf DIMMs &uuml;ber den SM
Bus aus. Wenn nur ein DIMM vorhanden ist, mu&szlig; es
in Steckplatz <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">2</i></span> eingebaut werden. Dies
ist etwas seltsam.</p>
<p>Laut Hersteller ben&ouml;tigt man f&uuml;r ein
UP1000 ein 400Watt ATX Netzteil. Wenn man den
Stromverbrauch von CPU und Mainboard betrachtet,
scheint dies etwas &uuml;bertrieben. Allerdings sollten
Sie wie immer an Ihre Steckkarten und
Peripherieger&auml;te denken Ein M1535D Baustein stellt
Stromspar- und Temperatur&uuml;berwachungsfunktionen
bereit (via I2C/SM Bus, mit einem LM75
Thermof&uuml;hler).</p>
<p>Auf dem Mainboard ist ein 21143 10/100MBit Ethernet
Anschlu&szlig; untergebracht.</p>
<p>Das UP1100 enth&auml;lt au&szlig;erdem ein
SoundBlaster kompatibles Audiosystem. Ob es von FreeBSD
unterst&uuml;tzt wird, ist noch unbekannt.</p>
<p>Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA
EIDE Kan&auml;le booten.</p>
<p>Das UP1100 besitzt 3 USB Anschl&uuml;sse, zwei
stehen extern zur Verf&uuml;gung, einer ist mit dem AGP
Steckplatz verbunden.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei des Kernels f&uuml;r ein
UP1100 mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options API_UP1000 # UP1000, UP1100 (Nautilus)
cpu EV5
</pre>
<p>Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es
nicht notwendig, <tt class="LITERAL">cpu EV6</tt>
anzugeben. Das <tt class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur
notwendig, damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a> nicht
meckert.</p>
</div>
<div class="SECT3">
<hr />
<h3 class="SECT3"><a id="AEN1294"
name="AEN1294">2.3.18. Alpha Processor Inc. CS20,
Compaq DS20L</a></h3>
<p>Der CS20 ist ein 19&quot; breiter, 1HE hoher Server
mit einer oder zwei 21264[ab] CPUs. Dieser Rechner wird
von Compaq unter dem Namen Alphaserver DS20L verkauft.
Der DS20L enth&auml;lt zwei 833 MHz CPUs.</p>
<p>Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>
<p>21264a Alpha CPU, 667 MHz oder 21264b, 833 MHz
(max. 2 CPUs)</p>
</li>
<li>
<p>Speicherzugriff: 100 MHz 256-Bit breit</p>
</li>
<li>
<p>21271 Core Logic chipset (``Tsunami'')</p>
</li>
<li>
<p>Acer Labs M1533 PCI-ISA Bridge controller /
super-IO chip</p>
</li>
<li>
<p>PS/2 Maus und Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Speicher: gepufferte/registrierte 168-Pin PC100
PLL SDRAM DIMMS, 8 DIMM Steckpl&auml;tze, ECC,
minimal 256 MByte, maximal 2 GByte Speicher</p>
</li>
<li>
<p>2 serielle Anschl&uuml;sse, 16550A</p>
</li>
<li>
<p>1 paralleler Anschlu&szlig;, ECP/EPP</p>
</li>
<li>
<p>ALI M1543C Ultra DMA66 IDE Anschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>zwei Intel 82559 10/100MBit Anschl&uuml;sse</p>
</li>
<li>
<p>Symbios 53C1000 Ultra160 SCSI Hostadapter</p>
</li>
<li>
<p>Erweiterungen: 2 64 Bit PCI Steckpl&auml;tze
(2/3 L&auml;nge)</p>
</li>
</ul>
<p>Das CS20 wird standardm&auml;&szlig;ig mit SRM
Konsole geliefert. Die SRM Konsole ist einem 2 MByte
gro&szlig;en Flash ROM untergebracht.</p>
<p>Das CS20 ben&ouml;tigt ECC-f&auml;hige DIMMs.
Beachten Sie, da&szlig; es <span class="emphasis"><i
class="EMPHASIS">gepufferte</i></span> DIMMs
verwendet.</p>
<p>Das CS20 verf&uuml;gt &uuml;ber ein internes
&Uuml;berwachungssystem auf I2C-Basis, mit dem
Temperatur, L&uuml;fter, Spannungen, etc.
&uuml;berwacht werden. Das I2C unterst&uuml;tzt auch
``wake on LAN''.</p>
<p>Jeder PCI Steckplatz ist mit einem eigenem PCI Bus
auf dem Tsunami verbunden.</p>
<p>Die SRM Konsole kann von den eingebauten Ultra DMA
EIDE Kan&auml;le booten.</p>
<p>Das CS20 verf&uuml;gt &uuml;ber ein eingebautes
slim-line IDE CDROM. Weiterhin steht ein von vorne
zug&auml;nglicher Schacht f&uuml;r eine 1&quot; hohe
3.5&quot; SCSI Festplatte mit SCA Anschlu&szlig; zur
Verf&uuml;gung.</p>
<p>Bitte beachten Sie, da&szlig; es kein
Diskettenlaufwerk (und auch keinen Anschlu&szlig;
daf&uuml;r) gibt.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei f&uuml;r den Kernel
mu&szlig; die folgenden Zeilen enthalten:</p>
<pre class="PROGRAMLISTING">
options DEC_ST6600
cpu EV5
</pre>
<p>Obwohl Sie es vielleicht erwartet haben, ist es
nicht notwendig, <tt class="LITERAL">cpu EV6</tt>
anzugeben. Das <tt class="LITERAL">cpu EV5</tt> ist nur
notwendig, damit <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=config&sektion=8&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">config</span>(8)</span></a> nicht
meckert.</p>
</div>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN1341" name="AEN1341">2.4.
&Uuml;bersicht &uuml;ber die unterst&uuml;tzte
Hardware</a></h2>
<p>Ein Hinweis vorab: Es sind l&auml;ngst nicht so viele
FreeBSD/Alpha Systeme in Betrieb wie FreeBSD/Intel. Mit
anderen Worten, es ist sehr viel unwahrscheinlicher,
da&szlig; eine der vielen verschiedenen PCI/ISA Karten
auf einer Alpha getestet wurde, als das bei Intel der
Fall ist. Das bedeutet nicht unbedingt, da&szlig; es
Probleme geben mu&szlig;, allerdings ist es deutlich
wahrscheinlicher, da&szlig; Sie sich auf unbekanntes
Gebiet wagen. <tt class="FILENAME">GENERIC</tt>
enth&auml;lt nur Ger&auml;te, von denen wir wissen,
da&szlig; Sie in einer Alpha funktionieren.</p>
<p>PCI und ISA werden komplett unterst&uuml;tzt. Turbo
Channel ist nicht im Standardkernel (<tt
class="FILENAME">GENERIC</tt>) enthalten und wird nur
bedingt unterst&uuml;tzt (n&auml;here Informationen
finden Sie bei den einzelnen Systemen). MCA wird nicht
unterst&uuml;tzt. Bei EISA werden EISA-Karten nicht
unterst&uuml;tzt, weil die notwendigen Treiber fehlen.
ISA Karten in EISA Steckpl&auml;tzen sollten
funktionieren. Die Compaq Qvision EISA VGA Karte wird im
ISA-Modus betrieben und ist als Konsole verwendbar.</p>
<p>Diskettenlaufwerke mit 1.44 MByte und 1.2 MByte werden
unterst&uuml;tzt. Die in einigen Alpha Systemen
vorhandenen 2.88 MByte Diskettenlaufwerke werden nur als
1.44 MByte Laufwerke unterst&uuml;tzt.</p>
<p>ATA und ATAPI (IDE) Ger&auml;te werden von der <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ata&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ata</span>(4)</span></a>
Treiberfamilie unterst&uuml;tzt. Da die meisten Anwender
in Ihren Alphas SCSI Festplatten nutzen, werden diese
Treiber nicht so intensiv getestet wie die SCSI-Treiber.
Achten Sie auf die Einschr&auml;nkungen beim Booten von
IDE Festplatten, diese Angaben finden Sie bei den
Informationen zu den einzelnen Systemen.</p>
<p>In Punkto SCSI werden &uuml;ber die CAM Schicht die
folgenden Hostadapter vollst&auml;ndig unterst&uuml;tzt:
Adaptec 2940x (auf Basis der AIC7xxx chips), Qlogic
Familie und Symbios. Denken Sie daran, da&szlig; es
system-spezifische Einschr&auml;nken gibt, wenn Sie von
den verschiedenen Hostadaptern booten wollen.</p>
<p>Die Qlogic QL2x00 FibreChannel Hostadapter werden
vollst&auml;ndig unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Alpha &uuml;ber Netzwerk booten wollen,
brauchen Sie eine Netzwerkkarte, die von der SRM Konsole
unterst&uuml;tzt wird. Mit anderen Worten, eine Karte mit
einem 21x4x Chip. Genau diese Karten wurden auch von
Digital eingesetzt. Diese Chips werden bei FreeBSD von <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=de&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">de</span>(4)</span></a> (alter
Treiber) oder <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a> (neuer
Treiber) unterst&uuml;tzt. Einige neueren Versionen des
SRM sollen auch die Intel 8255x Ethernet Chips
unterst&uuml;tzen, die vom FreeBSD <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=fxp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">fxp</span>(4)</span></a>
unterst&uuml;tzt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten:
Es gibt Berichte, da&szlig; der <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=fxp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">fxp</span>(4)</span></a> nicht
sauber mit FreeBSD l&auml;uft (obwohl er bei FreeBSD/x86
ausgezeichnet funktioniert).</p>
<p>DEC DEFPA PCI FDDI Netzwerkkarten werden auf der Alpha
unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die SRM Konsole emuliert normalerweise einen VGA
kompatiblen Modus bei PCI VGA Karten. Allerdings
garantiert Compaq/DEC nicht daf&uuml;r, da&szlig; das bei
jeder m&ouml;glichen Karte funktioniert. Wenn der SRM der
Meinung ist, da&szlig; das VGA in Ordnung ist, kann
FreeBSD die Karte benutzen. Der Treiber f&uuml;r die
Konsole funktioniert genau wie auf einem FreeBSD/intel
System. Bitte denken Sie daran, da&szlig; die VESA Modi
auf der Alpha nicht unterst&uuml;tzt werden, Ihnen bleibt
also nur die 80x25 Konsole.</p>
<p>In einigen Alphas finden Sie Grafikkarte mit einem
TGA-Baustein. Diese einfache Grafikkarte unterst&uuml;tzt
die VGA-Emulation nicht und kann daher nicht als
FreeBSD-Konsole verwendet werden. Die TGA2 Grafikkarten
unterst&uuml;tzen dagegen eine VGA-Emulation und
k&ouml;nnen als FreeBSD-Konsole genutzt werden.</p>
<p>Die in den meisten Alphas vorhandenen seriellen
Schnittstellen nach dem ``PC Standard'', werden
unterst&uuml;tzt.</p>
<p>ISDN (i4b) wird von FreeBSD/alpha nicht
unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN1373" name="AEN1373">2.5.
Danksagung</a></h2>
<p>Um dieses Dokument zusammenzustellen, wurden viele
Quellen genutzt; aber die wichtigste und wertvollste
Quelle waren die <a href="http://www.netbsd.org/"
target="_top">NetBSD Webseiten</a>. Ohne NetBSD/alpha
g&auml;be es kein FreeBSD/alpha.</p>
<p>Die folgenden Personen haben mich bei der Arbeit an
diesem Kapitel unterst&uuml;tzt:</p>
<ul>
<li>
<p>Andrew Gallatin <tt class="EMAIL">&#60;<a
href="mailto:gallatin@FreeBSD.org">gallatin@FreeBSD.org</a>&#62;</tt></p>
</li>
<li>
<p>Chuck Robey <tt class="EMAIL">&#60;<a
href="mailto:chuckr@FreeBSD.org">chuckr@FreeBSD.org</a>&#62;</tt></p>
</li>
<li>
<p>Matthew Jacob <tt class="EMAIL">&#60;<a
href="mailto:mjacob@FreeBSD.org">mjacob@FreeBSD.org</a>&#62;</tt></p>
</li>
<li>
<p>Michael Smith <tt class="EMAIL">&#60;<a
href="mailto:msmith@FreeBSD.org">msmith@FreeBSD.org</a>&#62;</tt></p>
</li>
<li>
<p>David O'Brien <tt class="EMAIL">&#60;<a
href="mailto:obrien@FreeBSD.org">obrien@FreeBSD.org</a>&#62;</tt></p>
</li>
<li>
<p>Christian Weisgerber</p>
</li>
<li>
<p>Kazutaka YOKOTA</p>
</li>
<li>
<p>Nick Maniscalco</p>
</li>
<li>
<p>Eric Schnoebelen</p>
</li>
<li>
<p>Peter van Dijk</p>
</li>
<li>
<p>Peter Jeremy</p>
</li>
<li>
<p>Dolf de Waal</p>
</li>
<li>
<p>Wim Lemmers, ex-Compaq</p>
</li>
<li>
<p>Wouter Brackman, Compaq</p>
</li>
<li>
<p>Lodewijk van den Berg, Compaq</p>
</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="SECT1">
<hr />
<h1 class="SECT1"><a id="SUPPORT" name="SUPPORT">3.
Unterst&uuml;tzte Ger&auml;te</a></h1>
$FreeBSD:
src/release/doc/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/dev.sgml,v
1.18 2003/01/16 22:41:47 ue Exp $
<p>Dieses Kapitel enth&auml;lt alle Ger&auml;te, die auf
jeden Fall von FreeBSD auf alpha Systemen unterst&uuml;tzt
werden. Andere Konfigurationen k&ouml;nnen auch
funktionieren, allerdings wurden sie noch nicht getestet.
R&uuml;ckmeldungen, Erg&auml;nzungen und Korrekturen werden
dankend angenommen.</p>
<p>Wenn m&ouml;glich, wird der zum jeweiligen Ger&auml;t
bzw. zur jeweiligen Ger&auml;teklasse passende Treiber
aufgef&uuml;hrt. Wenn es unter FreeBSD eine Online-Hilfe
f&uuml;r den betreffenden Treiber gibt (das ist der
Normalfall), wird sie ebenfalls aufgef&uuml;hrt.</p>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN1420" name="AEN1420">3.1.
Festplatten-Controller</a></h2>
<p>IDE/ATA Controller (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ata&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ata</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Acard ATP850 UDMA2, ATP860 UDMA4, ATP865 UDMA6</p>
</li>
<li>
<p>AMD 756 ATA66, 766 ATA100, 768 ATA100</p>
</li>
<li>
<p>CMD 646, 648 ATA66, und 649 ATA100</p>
</li>
<li>
<p>Cypress 82C693</p>
</li>
<li>
<p>Cyrix 5530 ATA33</p>
</li>
<li>
<p>HighPoint HPT366 ATA66, HPT370 ATA100, HPT372
ATA133, HPT374 ATA133</p>
</li>
<li>
<p>Intel PIIX, PIIX3, PIIX4</p>
</li>
<li>
<p>Intel ICH ATA66, ICH2 ATA100, ICH3 ATA100, ICH4
ATA100</p>
</li>
<li>
<p>nVidia nForce ATA100</p>
</li>
<li>
<p>Promise ATA100 OEM Baustein (pdc20265)</p>
</li>
<li>
<p>Promise ATA133 OEM Baustein (pdc20269)</p>
</li>
<li>
<p>Promise Fasttrak-33, -66, -100, -100 TX2/TX4, -133
TX2/TX2000</p>
</li>
<li>
<p>Promise Ultra-33, -66, -100, -133 TX2/TX2000</p>
</li>
<li>
<p>ServerWorks ROSB4 ATA33</p>
</li>
<li>
<p>ServerWorks CSB5 ATA66/ATA100</p>
</li>
<li>
<p>Sil 0680 UDMA6</p>
</li>
<li>
<p>SiS 530, 540, 620</p>
</li>
<li>
<p>SiS 630, 633, 635, 645, 730, 733, 735, 740, 745,
750</p>
</li>
<li>
<p>SiS 5591 ATA100</p>
</li>
<li>
<p>VIA 82C586 ATA33, 82C596 ATA66, 82C686a ATA66,
82C686b ATA100</p>
</li>
<li>
<p>VIA 8233, 8235 ATA133</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Adaptec SCSI Controller</p>
<ul>
<li>
<p>Adaptec
19160/291x/2920/2930/2940/2950/29160/3940/3950/3960/39160/398x/494x
PCI SCSI Controller, einschlie&szlig;lich der
Narrow/Wide/Twin/Ultra/Ultra2 Versionen (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ahc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ahc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>Adaptec AIC7770, AIC7850, AIC7860, AIC7870,
AIC7880, und AIC789x on-board SCSI Controller (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ahc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ahc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>AMI MegaRAID RAID Controller, Modellreihen Express und
Enterprise (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=amr&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">amr</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>MegaRAID Series 418</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Enterprise 1200 (Series 428)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Enterprise 1300 (Series 434)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Enterprise 1400 (Series 438)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Enterprise 1500 (Series 467)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Enterprise 1600 (Series 471)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Elite 1500 (Series 467)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Elite 1600 (Series 493)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Express 100 (Series 466WS)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Express 200 (Series 466)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Express 300 (Series 490)</p>
</li>
<li>
<p>MegaRAID Express 500 (Series 475)</p>
</li>
<li>
<p>Dell PERC</p>
</li>
<li>
<p>Dell PERC 2/SC</p>
</li>
<li>
<p>Dell PERC 2/DC</p>
</li>
<li>
<p>Dell PERC 3/DCL</p>
</li>
<li>
<p>HP NetRaid-1si</p>
</li>
<li>
<p>HP NetRaid-3si</p>
</li>
<li>
<p>HP Embedded NetRaid</p>
</li>
</ul>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p>Aufgrund von Einschr&auml;nkungen im SRM
k&ouml;nnen Sie von diesen Hostadaptern nicht
booten.</p>
</blockquote>
</div>
<br />
<br />
<p>Mylex DAC960 und DAC1100 RAID Controller,
Firmware-Version 2.x, 3.x, 4.x und 5.x (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=mlx&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">mlx</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>DAC960P</p>
</li>
<li>
<p>DAC960PD</p>
</li>
<li>
<p>DAC960PDU</p>
</li>
<li>
<p>DAC960PL</p>
</li>
<li>
<p>DAC960PJ</p>
</li>
<li>
<p>DAC960PG</p>
</li>
<li>
<p>AcceleRAID 150</p>
</li>
<li>
<p>AcceleRAID 250</p>
</li>
<li>
<p>eXtremeRAID 1100</p>
</li>
</ul>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p>Aufgrund von Einschr&auml;nkungen im SRM
k&ouml;nnen Sie von diesen Hostadaptern nicht booten.
Die Liste enth&auml;lt einige Controller, die von
Digital/Compaq in Alpha Systemen aus der
StorageWorks-Familie verkauft werden, zum Beispiel
KZPSC oder KZPAC.</p>
</blockquote>
</div>
<br />
<br />
<p>LSI/SymBios (ehemals NCR) 53C810, 53C810a, 53C815,
53C825, 53C825a, 53C860, 53C875, 53C875a, 53C876, 53C885,
53C895, 53C895a, 53C896, 53C1010-33, 53C1010-66, 53C1000,
53C1000R PCI SCSI Controller, sowohl auf Hostadaptern als
auch on-board (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ncr&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ncr</span>(4)</span></a> und <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sym&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sym</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>ASUS SC-200, SC-896</p>
</li>
<li>
<p>Data Technology DTC3130 (alle Modelle)</p>
</li>
<li>
<p>DawiControl DC2976UW</p>
</li>
<li>
<p>Diamond FirePort (alle)</p>
</li>
<li>
<p>NCR Hostadapter (alle)</p>
</li>
<li>
<p>Symbios Hostadapter (alle)</p>
</li>
<li>
<p>Tekram DC390W, 390U, 390F, 390U2B, 390U2W, 390U3D,
und 390U3W</p>
</li>
<li>
<p>Tyan S1365</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Qlogic(-&auml;hnlich) Controller (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=isp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">isp</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Qlogic 1020, 1040 SCSI und Ultra SCSI
Hostadapter</p>
</li>
<li>
<p>Qlogic 1240 dual Ultra SCSI Controller</p>
</li>
<li>
<p>Qlogic 1080 Ultra2 LVD und 1280 Dual Ultra2 LVD
Controller</p>
</li>
<li>
<p>Qlogic 12160 Ultra3 LVD Controller</p>
</li>
<li>
<p>Qlogic 2100 und Qlogic 2200 Fibre Channel SCSI
Controller</p>
</li>
<li>
<p>Qlogic 2300 und Qlogic 2312 2-Gigabit Fibre
Channel SCSI Controller</p>
</li>
<li>
<p>Performance Technology SBS440 ISP1000</p>
</li>
<li>
<p>Performance Technology SBS450 ISP1040</p>
</li>
<li>
<p>Performance Technology SBS470 ISP2100</p>
</li>
<li>
<p>Antares Microsystems P-0033 ISP2100</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>LSI Logic Fusion/MP architecture Fiber Channel
Controller (mpt Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>LSI FC909, FC929</p>
</li>
<li>
<p>LSI 53c1020, 53c1030</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Mit allen unterst&uuml;tzten SCSI Controllern ist die
uneingeschr&auml;nkte Nutzung von SCSI-I, SCSI-II und
SCSI-III Ger&auml;ten m&ouml;glich. Dazu geh&ouml;ren
Festplatten, optische Platten, Bandlaufwerke (u.a. DAT,
8mm Exabyte, Mammoth, DLT), Wechselplatten, Ger&auml;te
mit eigenem Prozessor und CDROM. Sie k&ouml;nnen mit den
CD-Treibern (wie <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=cd&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">cd</span>(4)</span></a>) lesend auf
WORMs zugreifen, wenn diese die entsprechenden Kommandos
f&uuml;r CDROM unterst&uuml;tzen. F&uuml;r schreibenden
Zugriff steht das Programm <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=cdrecord&sektion=1&manpath=FreeBSD+Ports">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">cdrecord</span>(1)</span></a> aus
der Ports Collection zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Zur Zeit unterst&uuml;tzte CDROM-Arten:</p>
<ul>
<li>
<p>SCSI Ger&auml;te (dazu geh&ouml;ren auch ProAudio
Spectrum und SoundBlaster SCSI) (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=cd&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">cd</span>(4)</span></a>)</p>
</li>
<li>
<p>ATAPI IDE Ger&auml;te (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=acd&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">acd</span>(4)</span></a>)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="ETHERNET" name="ETHERNET">3.2.
Netzwerkkarten</a></h2>
<p>Adaptec Duralink PCI Fast Ethernet Netzwerkkarten, die
auf dem Adaptec AIC-6915 Fast Ethernet Controller
basieren (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sf&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sf</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>ANA-62011 64-bit single port 10/100baseTX</p>
</li>
<li>
<p>ANA-62022 64-bit dual port 10/100baseTX</p>
</li>
<li>
<p>ANA-62044 64-bit quad port 10/100baseTX</p>
</li>
<li>
<p>ANA-69011 32-bit single port 10/100baseTX</p>
</li>
<li>
<p>ANA-62020 64-bit single port 100baseFX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>AMD PCnet Netzwerkkarten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=lnc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">lnc</span>(4)</span></a> und <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=pcn&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">pcn</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>AMD PCnet/PCI (79c970 &#38; 53c974 oder
79c974)</p>
</li>
<li>
<p>AMD PCnet/FAST</p>
</li>
<li>
<p>Isolan AT 4141-0 (16 Bit)</p>
</li>
<li>
<p>Isolink 4110 (8 Bit)</p>
</li>
<li>
<p>PCnet/FAST+</p>
</li>
<li>
<p>PCnet/FAST III</p>
</li>
<li>
<p>PCnet/PRO</p>
</li>
<li>
<p>PCnet/Home</p>
</li>
<li>
<p>HomePNA</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>RealTek 8129/8139 Fast Ethernet Netzwerkkarten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=rl&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">rl</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Accton ``Cheetah'' EN1207D (MPX 5030/5038; RealTek
8139 Nachbau)</p>
</li>
<li>
<p>Allied Telesyn AT2550</p>
</li>
<li>
<p>Allied Telesyn AT2500TX</p>
</li>
<li>
<p>D-Link DFE-530TX+, DFE-538TX</p>
</li>
<li>
<p>Farallon NetLINE 10/100 PCI</p>
</li>
<li>
<p>Genius GF100TXR (RTL8139)</p>
</li>
<li>
<p>KTX-9130TX 10/100 Fast Ethernet</p>
</li>
<li>
<p>NDC Communications NE100TX-E</p>
</li>
<li>
<p>Netronix Inc. EA-1210 NetEther 10/100</p>
</li>
<li>
<p>OvisLink LEF-8129TX</p>
</li>
<li>
<p>OvisLink LEF-8139TX</p>
</li>
<li>
<p>SMC EZ Card 10/100 PCI 1211-TX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Lite-On 82c168/82c169 PNIC Fast Ethernet
Netzwerkkarten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Kingston KNE110TX</p>
</li>
<li>
<p>LinkSys EtherFast LNE100TX</p>
</li>
<li>
<p>Matrox FastNIC 10/100</p>
</li>
<li>
<p>NetGear FA310-TX Rev. D1</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Macronix 98713, 98713A, 98715, 98715A und 98725 Fast
Ethernet Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Accton EN1217 (98715A)</p>
</li>
<li>
<p>Adico AE310TX (98715A)</p>
</li>
<li>
<p>Compex RL100-TX (98713 oder 98713A)</p>
</li>
<li>
<p>CNet Pro120A (98713 oder 98713A)</p>
</li>
<li>
<p>CNet Pro120B (98715)</p>
</li>
<li>
<p>NDC Communications SFA100A (98713A)</p>
</li>
<li>
<p>SVEC PN102TX (98713)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Macronix/Lite-On PNIC II LC82C115 Fast Ethernet Karten
(<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>LinkSys EtherFast LNE100TX Version 2</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Winbond W89C840F Fast Ethernet Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=wb&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">wb</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Trendware TE100-PCIE</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>VIA Technologies VT3043 ``Rhine I'' und VT86C100A
``Rhine II'' Fast Ethernet Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=vr&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">vr</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>AOpen/Acer ALN-320</p>
</li>
<li>
<p>D-Link DFE-530TX</p>
</li>
<li>
<p>Hawking Technologies PN102TX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Silicon Integrated Systems SiS 900 und SiS 7016 PCI
Fast Ethernet Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sis&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sis</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>SiS 630, 635 und 735 Mainboard Chips&auml;tze</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>National Semiconductor DP83815 Fast Ethernet Karten
(<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sis&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sis</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>NetGear FA311-TX</p>
</li>
<li>
<p>NetGear FA312-TX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Sundance Technologies ST201 PCI Fast Ethernet Karten
(<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ste&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ste</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>D-Link DFE-550TX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>SysKonnect SK-984x PCI Gigabit Ethernet Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sk&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sk</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>SK-9821 1000baseT copper, single port</p>
</li>
<li>
<p>SK-9822 1000baseT copper, dual port</p>
</li>
<li>
<p>SK-9841 1000baseLX single mode fiber, single
port</p>
</li>
<li>
<p>SK-9842 1000baseLX single mode fiber, dual
port</p>
</li>
<li>
<p>SK-9843 1000baseSX multimode fiber, single
port</p>
</li>
<li>
<p>SK-9844 1000baseSX multimode fiber, dual port</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Texas Instruments ThunderLAN PCI Netzwerkkarten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=tl&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">tl</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Compaq Netelligent 10, 10/100, 10/100
Dual-Port</p>
</li>
<li>
<p>Compaq Netelligent 10/100 TX Embedded UTP, 10 T
PCI UTP/Coax, 10/100 TX UTP</p>
</li>
<li>
<p>Compaq NetFlex 3P, 3P Integrated, 3P w/BNC</p>
</li>
<li>
<p>Olicom OC-2135/2138, OC-2325, OC-2326 10/100 TX
UTP</p>
</li>
<li>
<p>Racore 8165 10/100baseTX</p>
</li>
<li>
<p>Racore 8148 10baseT/100baseTX/100baseFX
multi-personality</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AL981 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<p>PCI Fast Ethernet Karten mit ADMtek Inc. AN985 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>LinkSys EtherFast LNE100TX v4.0/4.1</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>ASIX Electronics AX88140A PCI Netzwerkkarten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Alfa Inc. GFC2204</p>
</li>
<li>
<p>CNet Pro110B</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Netzwerkkarten mit DEC DC21040, DC21041, DC21140,
DC21141, DC21142 oder DC21143 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=de&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">de</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Asante</p>
</li>
<li>
<p>Cogent EM100FX und EM440TX</p>
</li>
<li>
<p>DEC DE425, DE435, DE450, und DE500</p>
</li>
<li>
<p>SMC Etherpower 8432T, 9332, und 9334</p>
</li>
<li>
<p>ZYNX ZX 3xx</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Fast Ethernet Karten mit DEC/Intel 21143 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>DEC DE500</p>
</li>
<li>
<p>Compaq Presario 7900 Familie (die eingebaute
Netzwerkkarte)</p>
</li>
<li>
<p>D-Link DFE-570TX</p>
</li>
<li>
<p>Kingston KNE100TX</p>
</li>
<li>
<p>LinkSys EtherFast 10/100 Instant GigaDrive (die
eingebaute Netzwerkkarte)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Davicom DM9009, DM9100 und DM9102 PCI Fast Ethernet
Karten (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=dc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">dc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Jaton Corporation XpressNet</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Fast Ethernet Karten mit Intel 82557, 82558, 82559,
82550 und 82562 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=fxp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">fxp</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Intel EtherExpress Pro/100B PCI Fast Ethernet</p>
</li>
<li>
<p>Intel InBusiness 10/100 PCI Netzwerkkarten</p>
</li>
<li>
<p>Intel PRO/100+ Management Adapter</p>
</li>
<li>
<p>Intel Pro/100 VE Desktop Adapter</p>
</li>
<li>
<p>Intel Pro/100 M Desktop Adapter</p>
</li>
<li>
<p>Intel Pro/100 S Desktop, Server und Dual-Port
Server Adapters</p>
</li>
<li>
<p>Interne Netzwerk-Anschl&uuml;sse diverse
Mainbaords von Intel</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Netzwerkkarten mit 3Com Etherlink XL (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=xl&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">xl</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>3C900/905/905B/905C PCI</p>
</li>
<li>
<p>3C555/556/556B MiniPCI</p>
</li>
<li>
<p>3C450-TX HomeConnect</p>
</li>
<li>
<p>3c980/3c980B Fast Etherlink XL Server</p>
</li>
<li>
<p>3cSOHO100-TX OfficeConnect</p>
</li>
<li>
<p>3C575TX/575B/XFE575BT/575C/656/656B/656C
(Cardbus)</p>
</li>
<li>
<p>Dell Optiplex GX1 on-board 3C918</p>
</li>
<li>
<p>Dell On-board 3C920</p>
</li>
<li>
<p>Dell Precision on-board 3C905B</p>
</li>
<li>
<p>Dell Latitude Docking Station mit eingebauter
3C905-TX</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Ethernet und Fast Ethernet Karten mit 3Com 3XP
Typhoon/Sidewinder (3CR990) Chipsatz (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=txp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">txp</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>3Com 3CR990-TX-95</p>
</li>
<li>
<p>3Com 3CR990-TX-97</p>
</li>
<li>
<p>3Com 3CR990B-SRV</p>
</li>
<li>
<p>3Com 3CR990B-TXM</p>
</li>
<li>
<p>3Com 3CR990SVR95</p>
</li>
<li>
<p>3Com 3CR990SVR97</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Gigabit Ethernet Karten mit Intel 82542 und 82543
Controllern (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=gx&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">gx</span>(4)</span></a> und <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=em&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">em</span>(4)</span></a> Treiber),
sowie Karten auf Basis der 82540EM, 82544, 82545EM und
82546EB Chips&auml;tze (nur <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=em&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">em</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Intel PRO/1000 Gigabit Ethernet</p>
</li>
</ul>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Der <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=em&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">em</span>(4)</span></a> Treiber
wird von Intel unterst&uuml;tzt, allerdings nur auf
der i386 Plattform.</p>
</blockquote>
</div>
<br />
<br />
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN2912" name="AEN2912">3.3.
FDDI Karten</a></h2>
<p>DEC DEFPA PCI (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=fpa&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">fpa</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN2922" name="AEN2922">3.4. ATM
Karten</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN2965" name="AEN2965">3.5.
Karten f&uuml;r drahtlose Netzwerke</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3093" name="AEN3093">3.6.
Diverse Netzwerkkarten</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3117" name="AEN3117">3.7.
ISDN Karten</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3181" name="AEN3181">3.8.
Serielle Schnittstellen</a></h2>
<p>Serielle Schnittstellen nach ``PC standard'' auf Basis
der 8250, 16450 und 16550 Chips (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sio&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sio</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<p>AST 4 Port Karte (bei Benutzung eines gemeinsamen
IRQs)</p>
<p>Comtrol Rocketport Karte (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=rp&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">rp</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3342" name="AEN3342">3.9.
Audio Hardware</a></h2>
<p>ESS</p>
<ul>
<li>
<p>ES1868, ES1869, ES1879 und ES1888 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sbc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sbc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>Maestro-1, Maestro-2, und Maestro-2E</p>
</li>
<li>
<p>Maestro-3/Allegro</p>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Der Treiber f&uuml;r die
Maestro-3/Allegro darf (und kann) aus rechtlichen
Gr&uuml;nden nicht fest in den Kernel eingebunden
werden. Wenn Sie diesen Treiber ben&ouml;tigen,
m&uuml;ssen Sie die folgende Zeile in die Datei
<tt class="FILENAME">/boot/loader.conf</tt>
eintragen:</p>
<pre class="SCREEN">
<tt class="USERINPUT"><b>snd_maestro3_load="YES"</b></tt>
</pre>
</blockquote>
</div>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>MSS/WSS kompatible DSPs (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=pcm&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">pcm</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<p>Creative Technologies SoundBlaster Familie (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=sbc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">sbc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>SoundBlaster</p>
</li>
<li>
<p>SoundBlaster Pro</p>
</li>
<li>
<p>SoundBlaster AWE-32</p>
</li>
<li>
<p>SoundBlaster AWE-64</p>
</li>
<li>
<p>SoundBlaster AWE-64 GOLD</p>
</li>
<li>
<p>SoundBlaster ViBRA-16</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3468" name="AEN3468">3.10.
Kameras, TV-Karten, etc</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="USB" name="USB">3.11. USB
Ger&auml;te</a></h2>
<p>FreeBSD unterst&uuml;tzt viele verschiedene Arten von
USB-Ger&auml;ten; in den nachfolgenden Listen sind nur
die Ger&auml;te aufgef&uuml;hrt, f&uuml;r die wir
Erfolgsmeldungen erhalten haben. Da sich die meisten
USB-Ger&auml;te sehr &auml;hnlich sind, werden
&uuml;blicherweise alle Ger&auml;te einer Klasse
funktionieren, auch wenn Sie hier nicht explizit
aufgef&uuml;hrt sind. Ausnahmen best&auml;tigen
allerdings immer die Regel.</p>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> USB Netzwerkkarten finden Sie in
einem eigenen Abschnitt im Kapitel <a
href="#ETHERNET">Netzwerkkarten</a>.</p>
</blockquote>
</div>
<div class="NOTE">
<blockquote class="NOTE">
<p><b>Anmerkung:</b> Bluetooth-Adapter f&uuml;r USB
finden Sie in im Abschnitt <a
href="#BLUETOOTH">Bluetooth</a>.</p>
</blockquote>
</div>
<p>Host Controllers (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ohci&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ohci</span>(4)</span></a> und <a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uhci&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uhci</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>ALi Aladdin-V</p>
</li>
<li>
<p>AMD-756</p>
</li>
<li>
<p>CMD Tech 670 &#38; 673</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82371SB (PIIX3)</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82371AB und EB (PIIX4)</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82801AA (ICH)</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82801AB (ICH0)</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82801BA/BAM (ICH2)</p>
</li>
<li>
<p>Intel 82443MX</p>
</li>
<li>
<p>NEC uPD 9210</p>
</li>
<li>
<p>OPTi 82C861 (FireLink)</p>
</li>
<li>
<p>SiS 5571</p>
</li>
<li>
<p>VIA 83C572 USB</p>
</li>
<li>
<p>UHCI- oder OHCI-kompatible Chips&auml;tze auf
Mainboards (uns sind keine Ausnahmen bekannt)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Hubs</p>
<ul>
<li>
<p>Andromeda hub</p>
</li>
<li>
<p>MacAlly self powered hub (4 ports)</p>
</li>
<li>
<p>NEC hub</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Tastaturen (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ukbd&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ukbd</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Apple iMac Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>BTC BTC7935 Tastatur mit PS/2
Mausanschlu&szlig;</p>
</li>
<li>
<p>Cherry G81-3504 Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Logitech M2452 Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>MacAlly iKey Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Microsoft Tastatur</p>
</li>
<li>
<p>Sun Microsystems USB-Tastatur Typ 6</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>M&auml;use (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ums&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ums</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Agiler Maus 29UO</p>
</li>
<li>
<p>Apple iMac Maus</p>
</li>
<li>
<p>Belkin Maus</p>
</li>
<li>
<p>Chic Maus</p>
</li>
<li>
<p>Cypress Maus</p>
</li>
<li>
<p>Genius Niche Maus</p>
</li>
<li>
<p>Kensington Mouse-in-a-Box</p>
</li>
<li>
<p>Logitech Rad-Maus (3 Tasten)</p>
</li>
<li>
<p>Logitech PS/2 / USB Maus (3 Tasten)</p>
</li>
<li>
<p>MacAlly Maus (3 Tasten)</p>
</li>
<li>
<p>Microsoft IntelliMouse (3 Tasten)</p>
</li>
<li>
<p>Sun Microsystems USB-Maus, Typ 6</p>
</li>
<li>
<p>Trust Ami Maus (3 Tasten)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Drucker und Adapterkabel f&uuml;r konventionelle
Drucker (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ulpt&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ulpt</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>ATen parallel printer Adapter</p>
</li>
<li>
<p>Belkin F5U002 parallel printer Adapter</p>
</li>
<li>
<p>Entrega USB-to-parallel printer Adapter</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Serielle Schnittstellen</p>
<ul>
<li>
<p>Belkin F5U103 und F5U120 (ubsa Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>e-Tek Labs Kwik232 (ubsa Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>GoHubs GoCOM232 (ubsa Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>HP USB-Serial Adapter (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uftdi&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uftdi</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>Inland UAS111 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uftdi&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uftdi</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>Peracom single port serial adapter (ubsa
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>Prolific PL-2303 serial adapter (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uplcom&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uplcom</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>QVS USC-1000 (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uftdi&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uftdi</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>SUNTAC Slipper U VS-10U (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=uvscom&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">uvscom</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Massenspeicher (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=umass&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">umass</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<ul>
<li>
<p>Matshita CF-VFDU03 Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>Microtech USB-SCSI-HD 50 USB-auf-SCSI Kabel</p>
</li>
<li>
<p>Panasonic Diskettenlaufwerk</p>
</li>
<li>
<p>Y-E Data Diskettenlaufwerk (720/1.44/2.88Mb)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="FIREWIRE" name="FIREWIRE">3.12.
IEEE 1394 (Firewire) Ger&auml;te</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="BLUETOOTH"
name="BLUETOOTH">3.13. Bluetooth Ger&auml;te</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3767" name="AEN3767">3.14.
Verschl&uuml;sselungs-Hardware</a></h2>
</div>
<div class="SECT2">
<hr />
<h2 class="SECT2"><a id="AEN3792" name="AEN3792">3.15.
Diverses</a></h2>
<p>Diskettenlaufwerk (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=fd&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">fd</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
<p>Tastaturen:</p>
<ul>
<li>
<p>AT-Tastaturen</p>
</li>
<li>
<p>PS/2-Tastaturen</p>
</li>
<li>
<p>USB-Tastaturen (genaue Modellbezeichnungen finden
Sie im Kapitel <a href="#USB">USB
Ger&auml;te</a>)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>M&auml;use:</p>
<ul>
<li>
<p>PS/2 M&auml;use (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=psm&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">psm</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</li>
<li>
<p>serielle M&auml;se</p>
</li>
<li>
<p>USB M&auml;use (genaue Modellbezeichnungen finden
im Kapitel <a href="#USB">USB Ger&auml;te</a>)</p>
</li>
</ul>
<br />
<br />
<p>Parallele Schnittstellen nach ``PC-Standard'' (<a
href="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi?query=ppc&sektion=4&manpath=FreeBSD+5.0-current">
<span class="CITEREFENTRY"><span
class="REFENTRYTITLE">ppc</span>(4)</span></a>
Treiber)</p>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p align="center"><small>Diese Datei und andere Dokumente zu
dieser Version sind bei <a
href="http://snapshots.jp.FreeBSD.org/">http://snapshots.jp.FreeBSD.org/</a>verfuegbar.</small></p>
<p align="center"><small>Wenn Sie Fragen zu FreeBSD haben,
lesen Sie erst die <a
href="http://www.FreeBSD.org/docs.html">Dokumentation,</a>
bevor Sie sich an &#60;<a
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wenden.</small></p>
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5-CURRENT sollten sich in die Mailingliste &#60;<a
href="mailto:current@FreeBSD.org">current@FreeBSD.org</a>&#62;
eintragen.</small></small></p>
<p align="center">Wenn Sie Fragen zu dieser Dokumentation
haben, wenden Sie sich an &#60;<a
href="mailto:de-bsd-translators@de.FreeBSD.org">de-bsd-translators@de.FreeBSD.org</a>&#62;.</p>
<br />
<br />
</body>
</html>